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#1 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Feb 2005
Beiträge: 1.420
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Geli Hardware mind. 700MByte/sec
Hallo,
ich wuerde gerne 700MByte/sec read/write intern (spaeter ueber Infinibad) erreichen. Dazu wird erstens der ZFS Pool auf 6 Mirror (also insgesamt 12x 1TB HDD) erweitert. Da alle Festplatten geli AES verschluesselt sind, suche ich nach mehr CPU Power. Hierzu habe ich folgendes ins Auge geworfen: ASUS KGPE-D16 SSI EEB 3.61 mit 2x AMD OPTERON 6212 (8 Core, 2.6Ghz) und 64GB RAM Meint ihr dass die beiden Bolliden das schaffen werden oder brauche ich dazu ganz andere Hardware?
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https://github.com/lockdoc There would be less blood spilt in the battlefields if there were more sweat spent in the training hall. Geändert von lockdoc (03.03.2012 um 23:53 Uhr). |
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#2 |
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IRC: Qyx
Registrierungsdatum: Aug 2005
Beiträge: 333
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Hmm..ich würde mich wohl eher bei Servermainboards von Supermicro oder Tyan umsehen. Asus war meiner Ansicht nach bisher nicht sonderlich präsent/stark im Servermarkt. Wobei ich jetzt nicht sagen will, das das genannte Mainboard schlecht wäre.
(Offtopic: So langsam werde ich mehr und mehr Neugierig, was du da eigentlich für nen Projekt grad am laufen hast; wenn man deine ganzen Posts in den letzten Wochen betrachtet. Vielleicht willst du dem ganzen ja mal einen eigenen Beitrag spendieren, wenn es möglich ist?) |
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#3 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Feb 2005
Beiträge: 1.420
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na eigentlich soll es eine serverseitige virtualisierung mit 3d support werden, media station, fileserver, etc alles virtualisiert und mit passthrough direkt-zugriff auf devices. Das ganze dann fluessig zu den Clients gestreamed
Aber ich bin jetzt auch schon wieder am Wanken, da man auf diesen AMD Server Boards nichts uebertackten kann.
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https://github.com/lockdoc There would be less blood spilt in the battlefields if there were more sweat spent in the training hall. |
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#4 |
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Possessed With Psi Powers
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Naja, übertakten kann man professionelle Hardware nie... Alternativ wäre da Intels Desktop Sockel 2011 für Desktops zu nennen. Ich mag die Plattform nicht, da es sich um aussortierte und teildeaktivierte Xeon-Chips handelt, die zu schlecht waren, aber sie ist im Moment so ziemlich das Schnellste, was es für den Desktop gibt...
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Eure Tastatur verfügt nicht umsonst über zwei Shift-Tasten! Benutzt sie bitte, denn sonst ist es mir fast unmöglich euere Posts zu entziffern. Homepage: http://www.yamagi.org | Yamagi Quake II: http://www.yamagi.org/quake2
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#5 | |
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Makefile Voyeur
Registrierungsdatum: Aug 2004
Ort: Köln
Beiträge: 1.619
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Zitat:
Intel weist inzwischen relativ unauffällig darauf hin: Code:
http://ark.intel.com/products/63697/...he-3_20-GHz%29 |
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#6 |
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Lion King Fan
Registrierungsdatum: May 2004
Ort: Pride Rock
Beiträge: 1.328
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Wie sehen denn bei dir typische User-Szenarien aus?
Wenn du viele konkurrierende Zugriffe auf das Storage hast und dabei die Datenraten konstant bleiben sollen, wuerde ich eher auf die Kinderhardware verzichten und eine bluearc, oder netapp kaufen. Wir haben beide Systeme im Einsatz, wobei die bluearc sich besonders resistent gegenueber parallelen Zugriffen zeigt. Teile des NFS-Stacks wurden in FPGAs implementiert (was sicher nicht gerade wenig Arbeit war) und sind daher besonders gut parallelisiert. Ich kann gleichzeitig von allen Knoten unseres Clusters die Daten aus dem scratch Verzeichnis einsammeln, ohne Einbrueche in der Gesamtdatenrate. Die netapp geht da schneller in die Knie, dafuer bietet die aber mehr Platz. Die Bluarc hat auch einige nette Featueres wie zB Metadaten des FS auf besonders schnelle SSDs, oder 15k Platten auszulagen. Das beschleunigt Metadaten-Zugriffe ungemein. Der einzige 'Nachteil' daran ist, das man schon etwa Geld in die Pfote nehmen muss.
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HP: Simba - The Lion King |
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#7 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Feb 2005
Beiträge: 1.420
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Die user typischen Szenarien sind so, dass der Fileserver via Infiniband mit dem Virtualisierungsserver verbunden werden soll (p2p). Da wuerde ich auch gerne ueber SRP machen, was ne ganze Menge overhead wegnimmt die Samba und NFS so verbreiten, aber es scheint derzeit noch nicht in FreeBSD implementiert zu sein.
Vorteil beim Infiniband mit nur einer p2p Verbindung ist dass es sehr guenstig ist und man seine 700Mbyte/sec schaffen kann Es wuerden dann ca. 8 VM's laufen, welche vom VM-Server via Gbit Ethernet und einem schicken Protocol (derzeit les ich mich grad dafuer in HDX, RemoteFX und PCoIP ein) verbreitet werden. Edit: sorry fuer den komischen PCoIP link, aber ich konnte auf der normalen wikipedia nichts finden.
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https://github.com/lockdoc There would be less blood spilt in the battlefields if there were more sweat spent in the training hall. |
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| Stichworte |
| amd , asus , geli , opteron , performace |
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