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#1 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Apr 2011
Beiträge: 8
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Lenovo T510 Kompatibilität FreeBSD
Hallo Leute!
Wollte mal nachfragen ob jemand Erfahrungswerte hat mit der Installation von FreeBSD 8.2 auf ein Lenovo T510 Notebook? Habe leider keine Liste gefunden ob dieser Rechner kompatibel ist mit FreeBSD. Hoffe ihr könnt mir hierbei weiterhelfen. Vielen Dank. |
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#2 |
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Lion King Fan
Registrierungsdatum: May 2004
Ort: Pride Rock
Beiträge: 1.330
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Ein Kollege von mir hat so einen und zumindest die FreeBSD livecd startet davon. Allgemein sind die Lenovos wohl einer der besten unterstuetzten Laptops fuer FreeBSD, also sollte zumindest das wichtigste gehen. Bei Wlan, bluetooth etc kommt es halt auf die verbauten Chips an. Da kannst du aber in die man pages schauen was unterstuetzt wird.
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HP: Simba - The Lion King |
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#3 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Apr 2011
Beiträge: 8
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Danke s-tlk für die rasche Antwort werde es einfach mal mit einer Live-CD testen ob WLAN etc. damit geht.
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#4 |
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FreeBSD User
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kldload acpi_ibm nicht vergessen, dann sollten auch die Zusatztasten klappen.
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#5 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Apr 2011
Beiträge: 8
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Oh danke für den zusätzlichen Tipp kann ich gut gebrauchen. Hätte gleich noch eine Frage zu FreeBSD: Kennt jemand von euch einen guten Tipp wie ich in FreeBSD die Bootzeit optimieren kann, hätte echt gern so einen schnellen Startup wie in Ubuntu? Weil ganz so schnell starten die FreeBSD Installs nicht immer.
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#6 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 121
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So einen schnellen Start wie mit Ubuntu wirst du nicht bekommen.
Das liegt wohl unteranderem daran das bei Ubuntu beim Booten ziemlich viel parallelisiert wurde. Im Gegensatz dazu mach FreeBSD das noch immer eher althergebracht sequenziell. Allerdings muss man sich Fragen ob das nun ein so großer Nachteil ist. Das einige Mal das man seinen Rechner bootet ist nach einem Kernel Update ;-) |
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#7 |
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Kaffeemann
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 1.186
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Auch bei einem Notebook? Halte ich für ein Gerücht. :-P
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#8 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Apr 2011
Beiträge: 8
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Ja gerade bei einem Notebook sollte es ziemlich schnell ein- und ausschalten gehen :-) Aber danke für die Auskunft dann wird es wohl eher nichts werden mit FreeBSD auf dem Notebook :-(
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#9 |
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Used Register
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Mach dich schlau ob sleep/resume, etc. korrekt funktioniert, ist bei einem Laptop ja nicht ganz unwichtig, hab ich bspw auf meinem Latitude D430 (noch) nicht zum funktionieren gebracht.
Gruß |
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#10 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Apr 2011
Beiträge: 8
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Ja stimmt danke, wenn das dann auch nicht klappt, dann kann ich es sowieso vergessen, wie gesagt mit Ubuntu 10.10 gehts hervorragend.
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#11 |
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Used Register
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Booten geht übrigens schnell auf meinem o.g. Laptop, hab's nicht gestoppt, aber es stellt sich keine Ungeduld ein. Dabei ist das ein eher langsames Low-Power Modell und die HD ist sowieso lahm. Xorg + fvwm startet auch in wenigen sec. Das T510 ist denke ich wesentlich schneller.
Nehm dir doch einfach ein paar GB, bügel's dir drauf und spiel etwas damit rum. LiveCD ist so ne Sache, manches funktioniert da eben doch nicht so gut und flink auch sowieso nicht. Gruß |
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#12 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Apr 2011
Beiträge: 8
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Ah ok danke werds mal versuchen.
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#13 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 1.616
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Meinen Asus 1000HE Netbook habe ich mal gestopt. Der hat Allerdings auch eine SSD drin. Von Einschalten (dann dauert es erst noch ein wenig, bis das BIOS so weit ist), bis zum fertig gestarteten KDM-Login-Screen waren das ca 25 Sekunden, wobei mien Beasty Menü am Beginn auf 4 Sekunden steht. Das wären also reine 20 Sekunden.
Bis dann meine KDE3-Sitzung geladen ist, kann es schon eine Weile dauern. Dabei werden die vorher benutzten Programme wieder hergestellt. Benutzte ich nichts weiter, außer der Konsole, dann putzt ein kleines Script ein wenig Ballast aus dem Home-Verzeichnis und erstellt eine Rückmeldung. Dann dauert es ca 10 Sekunden, bis da alles parat ist. edit: Vergessen: auf einer anderen SSD hatte ich Ubuntu von 9.04 bis 10.04 installiert. Ohne Anmeldungs-Schirm und mit LXDE als Desktop-Environement war das etwa in 10 Sekunden fertig durchgestartet! Bei Laptops und Netbooks ist die Bootzeit mitunter wirklich interessant. Tatsächlich fehlt es bei FreeBSD dazu bisher an Willen, in die entsprechende Richtung zu entwickeln. So sind auch die diversen -Schlaf-Modi nicht so toll und nicht einfach zu realisieren. Das ist ein echter Nachteil für den Betrieb. Bei Linux gibt es da nicht nur die entsprechenden Technologien, es gibt vor allem aktive Distributionen, die sich dieser Probleme widmen. Ubuntu ist vielleicht die geschlossenste Distribution überhaupt, in dem Sinne, dass sie wirklich umfangreich ist, mit vorab bestimmten Entwicklungszielen in vorhersehbaren Zeiträumen erstellt wird und sich dabei auch spezieller Probleme annimt, wie eben Netbooks oder Laptops auf der einen Seite und Server auf der anderen Seite. Ich sehe also Ubuntu durchaus nicht negativ, wenngleich es mir nicht gut in den Kram passte und ich es lieber nicht auf meinem Netbook wollte. Es lief damit tatsächlichalles perfekt, besser, als ich es mit meinen beschränkten Kentnissen mit FreeBSD hinbekommen habe. Trotzdem mochte ich es nicht so und kann dann auch verstehen, dass es anderen ähnlich ergeht. Aber: so schnell und so rund und so gut angepasst wie das Ubuntu auf deinem Laptop, wirst du FreeBSD jedenfalls nicht ohne großen Aufwand hinbekommen. Wenn du erwartest, Ubuntu mit FreeBSD nachzubauen, wirst du scheitern. Schon alleine aus dem Grund, weil es für Linux einfach Unterstützung für manche Dinge gibt, die du für FreeBSD nicht findest. Und Ubuntu verbaut reichlich Tricks. Alleine die Beschleunigung des Bootvorgangs ist schon ziemlich abenteuerlich (soweit ich das sehen konnte). Das möchte ich so gar nicht haben, denn da bekommt man gar nichts mehr mit. Also kurz zusammengefasst: du wirst nicht einen Ubuntu-Klon mit FreeBSD bauen können. Wenn du FreeBSD nutzen möchtest, solltest du dir vielleicht eine "must-be"; "should-be"; "could-be" Liste erstellen und dann mal abchecken, was dir wirklich wichtig ist. Nur, wenn du bereit sein solltest, mit den Nachteilen zu leben, wäre es ja überhaupt eine Alternative für dich.
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“Two of the most famous products of Berkeley are LSD and Unix. I don’t think that this is a coincidence.” From: The UNIX-HATERS Handbook, ISBN 1-56884-203-1 |
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#14 |
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Possessed With Psi Powers
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Das mit der Bootzeit sollte man nicht überbewerten. Bei meinem R500 dauert das Eingeben des Plattenkennworts mit Abstand am längsten. Ohne es braucht er ca. 20 Sekunden vom Loader bis zum Login...
Jetztendlich ist die Bootzeit von zwei Dingen abhängig: - Art und Menge der Hardware. Und Notebooks haben eher wenig davon... Bei meiner großen Desktopkiste dauert allein das Einlesen der diversen Netzwerkkarten, Festplatten und so weiter eine gefühlte Ewigkeit. - Anzahl der zu startenden Dienste. Auch da sind Notebooks eher am unteren Ende. Wirklich Zeit fressen vor allem Jails. Bei 100 Stück kann der Systemstart schon mal durchaus 15 Minuten dauern ![]()
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Eure Tastatur verfügt nicht umsonst über zwei Shift-Tasten! Benutzt sie bitte, denn sonst ist es mir fast unmöglich euere Posts zu entziffern. Homepage: http://www.yamagi.org | Yamagi Quake II: http://www.yamagi.org/quake2
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#15 |
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Used Register
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Hab spasseshalber grad mal gestoppt, vom Loader zum login 27 sec inkl. 2 sec Beastie.
Empfinde ich nicht zu lang. Kann's nur noch mal sagen, installier's dir mal, schau dir an was geht und was nicht und ob's dir taugt - alles andere ist nur Spekulation ![]() |
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