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#16 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Aug 2004
Ort: Berlin
Beiträge: 366
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Hallo,
mit hostname setzt Du den Hostnamen, Du hast den Namen also auf 192.168.1.178 gesetzt. Die erste Instanz zur Namensauflösung ist die lokale hosts-Datei. Darin setzt man dann Einträge wie: 192.168.1.178 www.meine-domain.tld www Willst Du die Einträge nicht auf jeden Rechner einzeln setzen musst Du halt einen DNS-, NIS-Server aufsetzten. In der httpd.conf setzt Du dann mit: Listen 192.168.1.178:80 <== die IP und der Port des Apache ServerName www.meine-domain.tld <== Dein Servername DocumentRoot "/usr/local/www/apache22/data" <== Darin liegen Deine HTML-Seiten Wenn die Firewall auf dem Notebook Verkehr über den Port 80 zulässt, solltest Du vom Windowsrechner unter http://www.meine-domain.tld oder http://192.168.1.178 den Webserver erreichen können. Die Ausgabe: It works ist nur die Standardseite vom Indianer. Sobald eigene Inhalte unter der DocumentRoot abgelegt worden sind oder die Standard-index deaktiviert worden ist wird sie nicht mehr angezeigt. Gruß marmorkuchen |
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#17 |
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na icke halt
Registrierungsdatum: Jan 2007
Ort: Erfurt
Beiträge: 33
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Nimm doch einfach 'nen kostenlosen Anbieter wie dyndns etc.pp. Dann machst du nen Portforward von deinem Router auf deinen Webserver und gut ist.
Bei deinen Vorkenntnissen rate ich dir allerdings ab, einen Webserver offen zugänglich zu machen. Trag stattdessen in der hosts-Datei den lokalen Webserver ein und dann kanst du ihn auch direkt übern Browser ansprechen. Und wenn du irgendwann mal genug Erfahrung hast, kannst Du immernoch nen öffentlichen Webserver betreiben. just my 2 cents
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WTF? RTFM! |
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#18 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 1.623
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ich glaube, gelacht wurde in diesem Forum nur einmal und das war, als ich damals meinen Hilferuf absetzte, dass ich make deinstall eingegeben habe und es so aussieht, als würde sich mein System nun langsam deinstallieren.
Wahrscheinlich brauche ich nicht zu erklären, dass ich ganz und gar nicht lachte! Es brauchte mehr als Monate, bis ich dann kapierte, worüber überhaupt gelacht wurde und bis ich dann verinnerlichte, dass es manchen Leuten sehr schwer fällt, Grundlagen immer wieder zu erklären, die im Grunde genommen an anderer Stelle wunderbar dokumentiert sind und für alle zugängliches Wissen darstellen, zu dessen Erwerb es keiner weiteren Hilfe bedarf, sondern nur Anstrengung und Nachdenken und vielleicht auch mal ein Tip dazu, wo man die Information finden kann. Zu deinem konkreten Fall: Du erwartest ein bestimmtes Verhalten von deinem Apache und hast Fragen zu dessen Konfiguration. Dies hat zunächst nichts mit FreeBSD zu tun und obwohl du hier sicher auch Hilfe bekommen kannst, gibt es vielleicht dafür auch bessere Anlaufstellen. Zu diesem Komplex kann ich dir gar nichts sagen, denn ich nutze zwar FreeBSD, doch ich habe noch nie einen Apache-Server betrieben und wüsste auch nicht recht, wofür ich das in meinem häuslichen Umfeld brauchen könnte. Über diese Probleme hinaus hast du aber schon Fragen zu Grundwissen und die verstehe ich teilweise und kann dabei vielleicht ein wenig helfen, doch natürlich musst du selbst den steinigen und mühsamen Weg des Lernens und Verstehens beschreiten. In Freien, unixartigen Systemen wird fast immer auch eine Dokumentation installiert. Die übliche Methode sind sogenannte man-pages, eine Art Hilfetext zu Programmen und Tools. Der Befehl ifconfig ist dort beschrieben. Ich habe derzeit keinen FreeBSD PC zum nachsehen und schaue deshalb hier: http://www.freebsd.org/cgi/man.cgi?q...lt&format=html Lies dir mal den Part durch und achte auf die Begriffe, vor allem inet. Auch zu den anderen weiter oben genannten Tools, die du zum Testen einsetzen kannst und kennen solltest, findest du entsprechende Informationen, etwa man ping. Grundsätzliches, das Minimum, was man davon wissen sollte oder vielleicht einen guten Einstieg kannst du hier lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Adresse Und natürlich unbedingt zu empfehlen: http://www.de.freebsd.org/doc/de_DE....ook/index.html obwohl ich es in der Englischen Version für verlässlicher halte, lese ich oft beides, um meiner Schwäche bei der Übersetzung des Englischen Textes entgegen zu wirken. http://www.de.freebsd.org/doc/de_DE....tall-post.html dürfte besonders interessant sein, allerdings ist das gezeigte Verfahren mit dem Installer für mich auch neu, das habe ich so noch nicht benutzt. Dahingegen ist das hier gezeigte mir wohlbekannt und auch dringend zur Lektüre zu empfehlen: http://www.de.freebsd.org/doc/de_DE....ork-setup.html Wie schon erwähnt, kann ich zu Apache nichts sagen und will nur kurz darauf hinweisen, dass im FreeBSD Handbuch auch einige Grundlagen zu finden sind: http://www.de.freebsd.org/doc/de_DE....rk-apache.html
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“Two of the most famous products of Berkeley are LSD and Unix. I don’t think that this is a coincidence.” From: The UNIX-HATERS Handbook, ISBN 1-56884-203-1 |
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#19 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Nov 2004
Beiträge: 681
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Ich will jetzt erstmal schrittweise vorgehen und mich zunächst "intern" austoben. Doch dabei stoße ich schon auf ein weiteres Problem: Ich denke, ohne eine richtig funktionierende /etc/hosts komme ich nicht weiter. Egal, was ich dort eintrage, bekomme ich immer bei einem 'ping hostname':
ping: cannot resolve hostname: Unknown host In meiner /etc/hosts steht folgendes: ::1 localhost localhost.my.domain 127.0.0.1 localhost localhost.my.domain 192.168.1.178 elvis69.my.domain In meiner rc.conf: hostname="elvis69.my.domain" Was stimmt hier also nicht? Auch wenn in /etc/hosts nur ::1 localhost localhost.my.domain 127.0.0.1 localhost localhost.my.domain oder ::1 localhost 127.0.0.1 localhost steht, klappt ein 'ping hostname' nie. |
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#20 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 350
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Zitat:
, dann versuch mal:Code:
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FreeBSD 7.2R-p7(i386) mit xorg7.4_3 + KDE 3.5.10_3, FreeBSD 6.4R-p8(i386) mit xorg7.4_3 + Fluxbox, OpenSUSE 11.2(x86_64) mit KDE 4.3.5 "release 2", Windows XP SP3(64bit) |
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#21 |
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*nixraffer
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Also ich verstehe hier eigentlich nur noch Bahnhof, was dieses "Projekt" angeht. Zuerst lese ich was von einer Subdomain bei Arcor? dann von einem eigenen Webserver, dann wieder was von WLAN.
Was genau geht nun eigentlich mittlerweile? Was hast Du seitdem wo eingetragen? Wenn du einen FreeBSD Rechner hast, bau dir eine Jail, und fang da an, rumzubasteln.
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::::: Ein kluger Mann widerspricht keiner Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut. :::::: |
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#22 |
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Oh my gosh, it's Unix!
Registrierungsdatum: Jul 2011
Ort: /dev/at/vi
Beiträge: 102
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Mir düncht hier fehlt es an grundlegenden Kenntnissen.
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#23 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Nov 2004
Beiträge: 681
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Zitat:
Das FreeBSD mit der Apache installation befindet sich auf einem Notebook, das über W-Lan mit einem Kabelmodem (D-Link DCM-G202) verbunden ist. Der große PC, auf dem WinXP installiert ist, ist über ein normales Netzwerkkabel mit dem Kabelmodem verbunden (steht weiter oben). Vergiß Arcor, das war nie eine eingetragebe Subdomain. Der in /etc/rc.conf eingetragene hostname ist jetzt "elvis69.my.domain". Die /etc/hosts lautet wie oben: ::1 localhost localhost.my.domain 127.0.0.1 localhost localhost.my.domain 192.168.1.178 elvis69.my.domain Ich hatte die Erklärung mit $ping 'hostname' falsch verstanden. Ping elvis69.my.domain ergibt eine nicht endende Ausgabe (ist das so korrekt, oder sollte es irgendwannmal aufhören? Ist meine /etc/hosts so sinnvoll, oder ist da etwas überflüssig oder könnte besser sein?) In der httpd.conf steht jetzt Listen 80 (Standard) ServerName elvis69.my.domain:80 In /usr/local/www/apache22/data habe ich die 'index.html' in 'index.html.bak' umbenannt und ein jpg-bild hineinkopiert. Nach dem Hochfahren des Notebooks kann ich jetzt sowohl von einem Browser auf dem Notebook (FreeBSD) als auch von dem WinXP-Rechner mit http://192.168.1.178 eine Seite sehen, auf der die beiden Dateien liegen, die durch Anklicken aufgemacht werden. Auf dem Notebook funktioniert ebenfalls 'http://elvis69.my.domain' auf dem WinXP-Rechner hingegen nicht. Das geht ja schonmal in die richtige Richtung. Durch Eingabe gestern und heute von 'what is my ip' in Google habe ich festgestellt, daß ich offensichtlich auch eine ständige äußere IP habe. Ich nehme an, um von außen auf meinen Apache zugreifen zu können, muß ich jetzt das Portforwarding (falls es geht) auf meinem Router aktivieren. Würde dann ein weiterer Eintrag in der /etc/hosts "äußere IP elvis69.my.domain" zu meinem Ziel führen, von überall aus mit 'http://äußere IP" auf mein Notebook zugreifen zu können? |
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#24 |
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Possessed With Psi Powers
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Können wir bitte damit aufhören, auf das Fehlen von Kenntnissen hinzuweisen? Das sollte nun allen klar sein. ich verstehe zwar sehr gut, dass jeder vom Spam geplagte Admin schnell recht gallig reagiert, aber damit ist ja niemanden geholfen. Und wenn die Sache erstmal hinter geschlossenen Türen abläuft, ist ja alles okay. Man will schließlich etwas lernen.
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Eure Tastatur verfügt nicht umsonst über zwei Shift-Tasten! Benutzt sie bitte, denn sonst ist es mir fast unmöglich euere Posts zu entziffern. Homepage: http://www.yamagi.org | Yamagi Quake II: http://www.yamagi.org/quake2
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#25 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Nov 2004
Beiträge: 681
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#26 |
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Possessed With Psi Powers
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Nun mal zur /etc/hosts und den Hostnamen: Apache benötigt einen Hostnamen, damit er weiß, welche Domain er bedient. Das wird insbesondere wichtig, wenn man per "Virtual Hosting" mehrere Domain hinter einen IP-Adresse hat, aber das ist nun erst einmal egal. Der Hostname wird übrigens auch in verschiedene Statusausgaben eingebaunden (z.B. Error-Pages wie der berüchtigte 404), außer man schaltet es explizit ab. Und wie viele Serverdienste verweigert Apache die Arbeit, wenn er seinen Hostnamen nicht rückwärts auflösen kann, also den Hostnamen einer IP-Adresse zuordnen. Der Hauptgrund dafür ist, neben einigen technischen Belangen, dem Admin davor zu schützen sich in den Fuß zu schießen. Diese Rückwärtsauflösung kann per /etc/hosts oder per DNS stattfinden, wobei in Standardeinstellung (und die sollte man tunlichst so lassen) die /etc/hosts bevorzugt wird.
Wenn du einen Port weiterleitest, ist dein Apache unter einer weiteren IP-Adresse und einem weiteren Domainnamen (Hostname == Name der Maschine ; Domainname == Eine beliebige Zuordnung eines Namens zu einer IP-Adresse) erreichbar. Dem Apachen ist das aber völlig egal, solange er seinen eigenen Hostnamen einer IP-Adresse zuweisen kann! Also kein Problem dort.
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#27 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 350
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Zitat:
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FreeBSD 7.2R-p7(i386) mit xorg7.4_3 + KDE 3.5.10_3, FreeBSD 6.4R-p8(i386) mit xorg7.4_3 + Fluxbox, OpenSUSE 11.2(x86_64) mit KDE 4.3.5 "release 2", Windows XP SP3(64bit) |
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#28 |
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Registered Schwarzbär
Registrierungsdatum: Jan 2004
Ort: RZ Bärenhöhle Raum Stuttgart grob
Beiträge: 952
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Hi,
du kannst das natürlich auch bei Windoof noch in die hosts Datei eintragen wenn Du das möchtest. Zu finden je nach Windows Version z.B. in %Windir%\HOSTS oder %WinDir%\hosts. Gruß Bummibär
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- Bärenmitglied des Ordens des Heiligen Huthes _/\_ Running FreeBSD 8.x, FreeBSD 9.x, Bummi-OS 9.1-PRERELEASE |
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#29 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 1.623
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hostname und ping: dazu sagen dir die man pages wieder mal was. Lies mal unbedingt man man und übe dich im Gebrauch. Das hilft viel.
Wieder: zu Apache sage ich gar nichts. Also, hostname ist ein Befehl, ein Kommando, nicht einfach eine Variable. Ohne Optionen gibt der Befehl den Hostnamen deines PC aus. Wenn ich die Ausgabe eines Programmes an ein anderes leiten will, mache ich das gewöhnlich etwa so: Code:
Wie du einen Eintrag in das hosts-File auf deinem Windows-PC erstellen kannst, konntest du schon lesen. Obwohl du bisher nur eine IP aus dem Web siehst, ist die wahrscheinlich nicht fest vergeben. Privatleute haben äußerst selten feste IP-Adressen. Irgendwann wird die erneuert. meist in der Nacht. Ansonsten: ja genau, wenn du Anfragen an deinen Router aus dem Internet sendest (also dein DSL-Modem das auch deinen Router beinhalten wird), muss der ja wissen, wohin mit dieser Anfrage. Dazu muss der Router passend konfiguriert werden, dann kann das gelingen (falls dein Gerät diese Option anbietet). Vorerst würde ich aber mal noch ein wenig weiter im eigenen Netz bleiben und Grundlagen festigen.
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“Two of the most famous products of Berkeley are LSD and Unix. I don’t think that this is a coincidence.” From: The UNIX-HATERS Handbook, ISBN 1-56884-203-1 |
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#30 | |
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Possessed With Psi Powers
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