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#16 |
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Anfänger
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Oder
http://www.unblocker.yt/ Mal ne Frage: Aber ich kann doch mit 7zip die Dateien entpacken und mir den Code angucken. Da finde ich zum Beispiel: /* ProxTube by Malte Götz(http://proxtube.com) is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Unported License: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/ Permissions beyond the scope of this license may be available at http://proxtube.com. */ Ist doch nicht proprietär. Oder übersehe ich was.....gucke mir den Code morgen mal in Ruhe an. |
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#17 | |
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aint no stoppin us now
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Zitat:
und Du vertraust wirklich noch staatlichen Medien ehrlich das ist schon bissch'n naiv.... Aber ansonsten Warum denn so Ernst ![]()
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# # # # Free Your Mind and Your Ass Will Follow # # ## # http://www.youtube.com/TheCodersChannel # http://hackshackers.com/ # http://roscidus.com/0mirror/ |
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#18 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jul 2004
Beiträge: 117
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#19 | |
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Senior
Registrierungsdatum: Jul 2009
Beiträge: 378
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Zitat:
Wer Angst hat vorm Internet soll einfach den Stecker ziehen und gut ist es. Es gibt einfachere Wege überwacht zu werden auch ganz ohne Internet... Grüße
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jeegeek.cc |
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#20 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jun 2005
Beiträge: 388
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Zitat:
Die Vorstellung, durch einen Besuch von subversiven Seiten den Verfassungsschutz im Nacken zu haben, mag zwar ein paar Sekunden von der eigenen Bedeutungslosigkeit ablenken - mit der Realität hat es aber nichts zu tun... ![]() |
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#21 | |
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Senior
Registrierungsdatum: Jul 2009
Beiträge: 378
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Zitat:
![]() Grüße
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jeegeek.cc |
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#22 |
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Moderators
Registrierungsdatum: Sep 2009
Beiträge: 697
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Grundsätzlich ist es wie bei allem. Man sollte sich dessen bewusst sein was man tut und entsprechend verantwortungsvoll handeln.
Es ist klar, dass es Datensammler gibt und es ist ebenfalls klar, dass staatliche Stellen entsprechende Zugriffsmöglichkeiten haben. Nun muss man eben abwägen was man will und was nicht. Über eine Anonymisierung mit zig Proxys auf die streng geheimen E-Mails bei $deutscher-Mailprovider zuzugreifen ist dann (im Sinne des Schutzes vor staatlichem Mithören) wieder völlig unsinnig, da die ja deine Mails direkt vom Provider abfragen könnten (bei entsprechendem Verdacht etc.). Wer seine Daten bei Google, Facebook oder sonstigen Diensten ablegt sollte sich auch darüber im klaren sein, dass diese eben auch von den Firmen "genutzt" werden können. Ganz zu schweigen von der immer bestehenden Möglichkeit, dass solch ein Dienst auch schon mal kompromittiert werden kann. Aber diese Datenbereitstellung erfolgt ja auch bewusst, da darf man sich dann bitte nicht beschweren. Es ist eben ein Abwägen zwischen den praktischen Diensten die man angeboten bekommt und dem Vertrauen die Daten entsprechend ins Netz zu senden. Für all das ist eine Anonymisierung eher sinnlos. Wenn man nun allerdings in öffentlichen Netzen unterwegs ist (und eigentlich ist das ganze Internet ja ein öffentliches Netz) kann eine Anonymisierung ggf. schon seine Berechtigung haben. Aber das muss eben jeder für sich und seine Zwecke entscheiden. Jemanden anzuprangern weil er seine Privatsphäre schützen will ist genauso überheblich wie jemanden anzuprangern der bewusst(!) auf diesen Schutz verzichtet. Gefährlich ist es eben nur dann wenn jemand nicht weiss was er da tut und welche Folgen das haben kann (z.B. Übermittlung sensibler Daten über offene Verbindungen). Denkt nur mal über das Thema Mailverschlüsselung nach. Wenn ich darüber nachdenke wie umfangreich ein Profil über eine Person sein kann wenn man nur deren Mailkorrespondenz und die des direkten Umfelds kennt ist das schon beachtlich. Dann kurz darüber nachgedacht wie wenig wirklich große Mailprovider es mittlerweile noch gibt (abgesehen von der besagten staatlichen Möglichkeit Postfächer zu durchforsten) ist es immer wieder interessant, dass sich eben niemand für das Thema interessiert. Ich denke Mailverschlüsselung ist im Allgemeinen ein deutlich größeres Thema als Anonymisierung des Netzverkehrs und interessiert dennoch kaum jemanden. Noch eine Anmerkung zum Thema staatliche Stellen. Ich denke auch, dass einem Bürger in unserem Land eigentlich kein Unrecht drohen sollte wenn er verantwortungsvoll handelt. Allerdings bin ich eben der Meinung, dass solch ein Instrument sehr gefährlich ist. Eine Wohnungsdurchsuchung ist nunmal was anderes als drei Mausklicks. Beispielsweise raubkopiert sich heute doch jeder Heinie alles mögliche zusammen (Betriebssysteme, Musik, Filme, Programme). Diese Leute sind oft auch Erwachsene Menschen mit "normalem" Verantwortungsbewusstsein die niemals materiell stehlen würden. Vor Bits und Bytes haben sie Menschen jedoch weniger Respekt als vor einem Haustürschloss. Diese Grenzüberschreitung nehmen viele einfach nicht wahr. Und da denke ich ist eine Überwachung oder "mal reinsehen" auch eher schwammig. Zumal man einfach auch sagen muss, dass in der heutigen Zeit durch Onlinedaten ein viel genaueres Profil einer Person in wenigen Sekunden erstellt werden kann als durch 3 Wochen persönlicher Überwachung (im normalen Leben). Ich bleibe dabei. Jeder sollte sich einfach dessen bewusst sein was er tut und was sich daraus ergeben kann. Ich ärgere mich auch oft über die Einstellung mancher Menschen zu dem Thema, aber ich muss sie akzeptieren so der Gegenüber die Situation umfangreich reflektiert hat. Wir leben eben (zumindest auf dem Papier) in einem freien Staat und sollten darüber sehr froh sein (und daran arbeiten, dass es auch in Zukunft zu bleibt)!
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Meine Installationsmitschrift |
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#23 | ||
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Senior
Registrierungsdatum: Jul 2009
Beiträge: 378
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Zitat:
Zitat:
Facebook würde ich aber keine Daten anvertrauen denen traue ich einfach nicht. Google ist mir einfach sympatischer. Ich denke auch mal das die Daten dort in guten Händen sind weil es sich google nicht leisten könnte einen Datenskandal zu bekommen. Viele große Unternehmen nutzen Google Apps und da kann man schon von ausgehen das die Daten sicher sein sollten. Eine 100%tige Sicherheit gibt es natürlich nirgends. Aber wie gesagt ich gehe da von aus das sich wohl keiner für eine unwichtige Person wie mich die Mühe machen würde mich auszuspionieren. Grüße
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jeegeek.cc |
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#24 | ||
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Moderators
Registrierungsdatum: Sep 2009
Beiträge: 697
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Hi,
Zitat:
Ich gebe aber zu, dass ich auch nicht verstehe warum nicht versucht wird das ganze zu forcieren. Wieso sollte ein offener Mailclient nicht bei der Erstbenutzung auf das (bereits integrierte) GPG-Tool hinweisen und direkt die Erstellung/Import des Schlüssels anbieten?! Aber wir weichen noch weiter vom Thema ab. Zitat:
![]() Wie gesagt, jeder muss das für sich entscheiden. Hinterher sind alle schlauer ![]()
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Meine Installationsmitschrift |
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#25 |
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Libellenliebhaber
Registrierungsdatum: Mar 2005
Beiträge: 2.808
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Die Sache mit dem privaten Protokollführer und den Kapazitäten ist ja vor allem die, dass sehr wohl Unmengen an Daten gespeichert werden will. Die paar Bytes sind in heutigen Zeiten für Geheimdienste aus aller Welt die für das Sammeln von Informationen bezahlt werden nicht die Welt. Man beachte, dass eine ganze Reihe von weniger gut bezahlten Institutionen gibt das Web oder Teile davon archivieren (hier in AT die Nationalbibliothek).
Dann gehen dann ein paar Dataminingprogramme drüber und irgendwie verhältst du dich anders und schwupps siehst du aus wie ein Terrorist. Ein Beispiel aus AT: Du bist Vegetarier. Daten werden gesammelt und zwar im großen Stil. Es wird damit auch ganz einfach viel Geld verdient. Beispiel: http://donttrack.us/ Aber, dass Daten gesammelt und verkauft werden ist ja nun wirklich nichts neues. Was sich geändert hat ist, dass es einfacher ist, mehr Ressourcen und bessere Technologien zur Verfügung stehen. Man sehe sich wirklich an. Ein Terabyte an Daten ist wenn es um die Archivierung geht nichts mehr und egal, ob du nun ein Unternehmen oder ein Geheimdienst bist. Deine Grenzen sind, wenn du interessiert bist wirklich weit. Auch, dass du etwas besonderes sein musst ist ein Mythos: https://www.eff.org/issues/nsa-spying/ Generell wird mit den heute zur Verfügung stehenden Maßnahmen ja unheimlich gern von Prävention geredet. Warum nicht sammeln wenn man kann? Vielleicht braucht man sie ja. Des weiteren erleichtert es die Manipulation der Massen. Da geht es um keine böse Regierung oder einen Geheimdienst, aber die Werbebranche arbeitet mit Psychologie. Man muss Bedürfnisse erwecken und das geht eben am Besten, wenn man möglichst viel über seine (potentiellen) Kunden weiß. Man muss wissen was man tun kann und dann prüfen, wie gut es wirkt. Über vieles was wir haben hätten die Meisten vor zwanzig Jahren wohl den Kopf geschüttelt und sich gefragt, wozu man das braucht. Jetzt muss man es aber haben, alleine schon weil die Suggestion sich bei vielen Dingen längst in einen sozialen Druck gewandelt hat. Das ist auch nichts böses und auch nichts neues. Das gibt es alles seitdem es Menschen gibt. Politik spielt natürlich auch eine gewisse Rolle. Immerhin ist das ja mit den Parteien auch nicht anders. Seht euch die Wahlkampfkosten in den USA an. Eigentlich ganz normale Werbung. Wer kann sein Produkt besser an den Wähler bringen? Die Auftritte der Kandidaten haben so viel mit ihren Inhalten zu tun, wie die Werbung einer Handyfirma und der ihrigen. Was wirklich neues hat auch niemand anzubieten. Ein bisschen wie Mediamarkt und Saturn. Das selbe Unternehmen, aber zwei verschiedene Auftritte und klar kann man zu einem anderen Elektrohändler gehen, aber wer tut das schon? Fazit: Die Manipulation durch die Werbewirtschaft funktioniert. Dank Marktforschung, egal ob Umfrage oder Überwachung. Und im Internet gibt es ja jede Menge Werbung. Mittlerweile ist das alles sogar schon real-time. Die technischen Voraussetzungen sind also da und werden produktiv eingesetzt. Für was sie jetzt von wem eingesetzt werden ist eine andere Frage, aber wenn man so viel von Prävention hört und sich überlegt dass viele Institutionen ihr Budget ausnützen wollen/müssen, dann würde ich keine zu voreiligen Schlüsse ziehen, wie "ach, was würden die damit machen". Was man hat, hat man.
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Declaration of Internet Freedom |
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#26 | |
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Senior
Registrierungsdatum: Jul 2009
Beiträge: 378
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@Athaba:
Grundsätzlich hast du ja schon recht, aber Zitat:
Klar es gibt auch Menschen die sich so Dinge kaufen oder Meinungen annehmen die sie normal nicht hätten, aber das ist kein Problem der personalisierten Werbung sondern hat andere Ursachen. Wenn man selbst weiß wie versucht wird einem etwas schmackhaft zu machen kann man dem auch widerstehen. Diese Tricks gibt es aber wie gesagt nicht nur online sondern in jedem Geschäft. Gezielte Produkt Platzierungen eine angepasste Musik im Weinregal und so weiter. Jemand der unvorbereitet ist kauft so etwas das er nicht braucht, wer vorbereitet ist und einen Einkaufszettel dabei hat kommt ohne viele Probleme dort durch... Das große Problem ist ganz einfach das alle Leute moderne Techniken nutzen aber viele nicht wissen wie man die neue Technik richtig konsumiert. Das fängt ja schon bei den Kindern an. Schau nur mal bei Youtube, ich bin mir sicher das viele 14 Jährige in Zukunft noch bitter bereuen werden einige Video hochgeladen zu haben. Die 15 Jährige Tochter meines Nachbarn hat vom letzten Urlaub ein Bild bei facebook gepostet wo sie im Bikini am Stand steht. Sie hat einfach nicht darüber nachgedacht das es auch Menschen gibt die sich solche Bilder mit bestimmten Interessen anschauen. Aber das bedeutet ja nicht das diese Kinder dumm sind, sie wissen es nur einfach nicht besser. Wer bringt unseren Kindern bei wie man sich im Internet verhält? Die Eltern wissen meist selbst nicht bescheid und die Schulen haben so etwas nicht im Lehrplan stehen und die Lehrer sind oft garnicht fachlich in der Lage so etwas zu behandeln... Unbedingt notwendig ist meiner Meinung nach den Nutzer aufzuklären das er weis welche Gefahren wo lauern können und welche Tricks eingesetzt werden um einen zu bestimmten Handlungen zu animieren... Vor allem Kinder müssen früh aufgeklärt werden. Meiner Meinung nach ist die Aufklärung über das Verhalten im Internet heute genau so wichtig wie Sexualkunde. Grüße
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#27 |
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Libellenliebhaber
Registrierungsdatum: Mar 2005
Beiträge: 2.808
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Das sagt man so leichtfertig, aber dann hat man den sozialen Druck. Ist ja noch nicht so lange her, dass niemand ein Handy wollte, niemand Facebook brauchte, ...
Siehe auch Mode. Niemand kleidet sich heute wie in den 60ern. Jeder kleidet sich entsprechend seiner Kultur, auch wenn unnötig teuer. Die großen Läden sind McDonalds, Burgerking, ... und McDonalds. Außerdem verwenden alle Google, eventuell noch GMail und Google Maps (auch wenn andere Satelitenaufnamen oft bessere Ergebnisse liefern). Die Werbung, die wirklich gut funktioniert ist meist die, die man nicht bemerkt. Beliebt unter den Internetusern sind ja nicht gerade Banner, aber alles wo man dafür das Gefühl hat Teil von etwas zu sein. Oder man sehe sich Computerspiele an. Objektiv betrachtet sind die großen, bekannten doch eher selten die Guten. Viele Spiele werden auf Grund von Marketings eher Flops, auch wenn sie jeder, der sie wenn auch nur zufällig kauft zu lieben lernt. Der Werbebanner ist ziemlich plump, aber auch der hat seine Zielgruppe und die meisten klicken irgendwann in ihrem Leben mal so etwas an, einfach weil es das richtige ist oder zu sein scheint. Jeder hat da wohl irgendein Laster. Und auch wenn es auf einzelne jetzt wenig Einfluss hat. Es geht dann auf die Masse (der Mensch ist ja auch ein soziales Tier und die Psyche des Menschen läuft nach gewissen Regeln) und dann gibt es einen gewissen Gruppenzwang, etc. Ich denke schon, dass die Welt ohne Werbung (und damit meine ich eigentlich alles was zu Marketing zählt) komplett anders aussehen würde.
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#28 | ||
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Senior
Registrierungsdatum: Jul 2009
Beiträge: 378
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Zitat:
![]() Obwohl ich mir sicher bin das man das in 50 Jahren auch sagen wird zu unserem Aussehen... Zitat:
Aber wie gesagt wir drehen uns im Kreis. Ich denke wir Menschen müssen Erfahrungen sammeln und in Fallen tappen um in Zukunft diesen Fehler nicht mehr zu machen. Oft braucht man auch nur etwas mehr Zeit um zu begreifen was irgendwo falsch läuft. Ich bin mir auch ganz sicher das am Ende der Verstand siegt. So war es bis jetzt immer. Auch wenn die Menschen den Eindruck machen alles zu glauben und kontrollierbar zu sein ist es nicht so. Das System funktioniert nur bis zu einem bestimmten Punkt und dann wird wieder aufgeräumt. Firmen verschwinden genau so wie ganze Staaten und Kulturen damit wieder neues entstehen kann. So war es immer und so wird es auch wieder sein in Zukunft. Grüße
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#29 |
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Libellenliebhaber
Registrierungsdatum: Mar 2005
Beiträge: 2.808
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Tja, Produkte müssen eben an den Mann bzw. die Frau gebracht werden und sollte es keiner wollen muss man herausfinden, wie man dafür sorgt, dass sie gewollt werden. Staaten und Firmen mögen sich ja ändern, aber so lange man etwas verkaufen will/muss, wird es wohl so bleiben.
McDonalds war auch nur ein Beispiel, das extrem bekannt ist. McDonalds selbst ist ja noch okay, auch wenn ihr Essen schrecklich ist und sie, wie so viele andere auch mächtig Geld damit verdienen den Regenwald abzuholzen/-fackeln um ihr Zeug dort anzubauen. Die sind ja trotzdem noch einigermaßen lieb, wenn man sie mit eher menschenverachtenden Konzernen, wie Nestle vergleicht, bei denen einem schlecht wird wenn man mal (vorbehaltlos) nachforschen beginnt. Das ist dann so der Konzern, wo Ethik keine Rolle spielt und generell bereit ist über Leichen zu gehen, wenn man damit den Gewinn steigern kann. Zumindest mich erinnern die immer an so alte postapokalyptische Filme wo irgendein großer Konzern die Menschen versklavt, etc. Dass man sie trotzdem kaum in den Medien sieht, während Google dort ja immer als so schrecklich angesehen wird, weil sie die Daten behalten, die man ihnen (meist) freiwillig zur Verfügung stellt sagt wohl auch einiges aus. Andererseits ist das wirklich nicht neues. Das Unternehmen um jeden Preis Profit machen wollen und dazu bereit sind alle Wege zu gehen war vor 100 Jahren auch nicht anders. Vielleicht ist manches globalisierter und festgefahrener, aber das es das gab und das auch Kinder an irgendetwas gebunden werden, dass es Abhängigkeiten gibt, etc. Das ist wohl etwas, das es gibt seit dem Leute nach Geld und Macht streben und das ist bekanntlich nicht erst seit gestern so. Was noch dazu passt ist ein Firefox Addon namens Collusion. Da kann einem etwas Einblick bringen, wer für wen Daten sammelt oder nur generell, wie Websites verbunden sind (auf Third-Party Cookie Basis). Ist aber nicht _so_ interessant, wenn man wie ich vieles blockt und ohnehin nur auf ganz bestimmten Websites herumtreibt. Schaut aber auch schön aus!
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Declaration of Internet Freedom |
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#30 | |
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Linux is for Bitches
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Zitat:
Zum einen kann ein Anonymisierungsdienst nur dann funktionieren, wenn viele ihn nutzen. Wenn ihn nur Chinesen oder Iraner nutzen, dann sind diese so nichtmehr anonym, da ich schonmal eine sehr wichtige Information habe, nämlich wo sie her kommen. Das ist bei einem Dienst wie Tor nicht möglich, da er von Leuten auf der ganzen Welt genutzt wird. Zum anderen bietet er mir deniability. Niemand kann nachweisen, dass ich eine bestimmte Verbindung aufgebaut habe. Wenn ich über einen eigenen vServer Tunnele, dann ist es wohl offensichtlich, dass ich das war. Daten wurden übrigens auch in Deutschland vor wenigen Jahren mal von einem großen Webhoster mitgeschnitten. Das resultierte dann in einer mickrigen Strafzahlung und einem kleinen Newseintrag bei Heise mit nicht nennenswertem Imageschaden. Lese dir bitte nochmal durch, wie Tor funktioniert und versuche mir dann bitte zu erklären, was daran für mich als Nutzer gefährlich sein soll. Es geht ja nunmal nicht darum, deine Daten zu verbergen, sondern den Kommunikationsweg zu verschleiern.
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http://500px.com/juwi |
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