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#31 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Oct 2009
Ort: ~
Beiträge: 347
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Warum BSD?
nun ich habe seit ich FreeBSD nutze kein Problem mit meinem Rechner gehabt das ich nicht lösen konnte. Natürlich mit eurer Hilfe . Ich habe nur einmal mein System neu installiert, weil ich damals ein Update verhauen habe und alle User, Passwörter usw gelöscht hatte. Heute wüsste ich das System zu retten, hoffentlich muss ich das nicht mehr. Mittlerweile steige ich nach und nach auf ZFS um, was natürlich auch ein Punkt für FreeBSD ist, aber das wäre auch mit Solaris (meinetwegen auch OpenIndiana) möglich. Mit FreeBSD habe ich das erste mal das Erlebnis gehabt alles selbst in der Hand zu haben. Unter Linux, zu der Zeit Ubuntu, war das größte gefrickel das einrichten des damals noch neuen *Chor Gesang* WLAN *Chor Verstummt*. Wie schon oft hier erwähnt habe ich auch Lieber ein System das Stabil und Sicher ist. Meine ArchLinux VM schmeiße ich nur noch ganz selten an, weil das Ding bei jedem Update an irgendeiner stelle bricht. Wegen der ArchLinux VM schätze ich die Snapshots von VirtualBox sehr . Wenn mein System nicht tut was es soll oder wie es, es soll habe ich (bis auf Graphic Geschichten) und nur Ich schuld daran.Das aller letzte, für mich aber wichtigste, Argument für FreeBSD ist aber, dass ich sobald ich vor einem Rechner sitze, der unter FreeBSD dient, habe ich ein Gefühl von Gelassenheit und bin entspannter bei der Arbeit mit dem Gerät. Hört sich evtl. seltsam an, aber tatsächlich habe ich das so bei noch keinem System bemerkt, eher umgekehrt. Natürlich sind die Vorher genannten Argumente Für dieses Gefühl verantwortlich, deswegen ist es auch mein bevorzugtes OS. Gruß ath0 |
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#32 |
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Forenkasper
Registrierungsdatum: Aug 2006
Ort: Aachen
Beiträge: 716
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Nun gut, ich brauchte mal einen SambaFTPNFSMailFaxGatewayFirewallServer ... vielleicht konnte de auch noch Kaffee kochen, das weiß ich nicht mehr so ganz ...
![]() Ich hatte eine sündhaft teure Standleitung ins Internet und ein paar OS/2, Windows-Clients, die das nutzen sollten und halt noch ein paar andere Sachen. So kam ich nach einem kurzen Versuch mit dem OS/2-Server auf FreeBSD 2.x, baute aus Restbeständen einen 486DX2-66 mit SCSI-II-Platten auf und stopfte sagenumwobene 8-COM-Ports und da rein. Dann war es ein ziemliches Gefrickel, aber dann lief die Kiste und lief und lief und lief ... Und wenn nicht irgendwann mal die SCSI-Platten ausgegangen wären, dann würde das Ding vermutlich noch heute hier laufen. ![]() Auf dem Desktop war mir *BSD aber immer zu umständlich.
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grüße peterle --- Ich habe einen IQ unterhalb einer Kartoffel. Ich wusste nicht, dass man zum hier schreiben einen IQ oberhalb einer Kartoffel haben muss. [Jana Heinze am 20.06.2002 in dspm] |
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#33 |
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Imperator
Registrierungsdatum: May 2012
Ort: Berlin
Beiträge: 63
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Als Schüler hatte ich noch Windows im Betrieb, bin dann von Dualboot zu ausschließlich Linux gewechselt, hatte aber nie die Distribution gefunden die mir wirklich gefiel. Vor allem wollte ich neue dritt-Software haben, ohne dass ich dabei ein bleeding-edge Linux haben muss. Arch ist letzteres, Debian hat (auch mit testing während dem ewigen freeze) immer etwas zu alte Software. Meine experimente mit Gentoo oder Debian mit unterschiedlichen Versionen für kernel/userland & xorg/stuff/+depends hielten i.d.R. keine 9 Monate bevor der Rechner sich nicht mehr booten oder updaten ließ.
FreeBSD hat sehr aktuelle Ports, für meine Zwecke aktuell genug jedenfalls. Gleichzeitig ist das ganze "Grundsystem", also Kernel + Userland aber davon komplett abgekapselt und läuft sehr stabil. In das Konzept habe ich mich sofort verliebt. Selbst wenn alle ports komplett kaputt gehen kann man /usr/local löschen + die Paketdatenbank (und ein paar Ausnahmen..) und das ganze Teil lässt sich ohne Neuinstallation wieder sauber hinbekommen. Dazu kommen noch einige Alleinstellungsmerkmale gegenüber Linux wie ZFS und pkgng (mit den genialen query abfragen), die eindrucksvolle Dokumentation, die super nette Community :-), .. Ich muss aber auch dazusagen, dass ich FreeBSD als Desktop erst so richtig angenehm finde, seit es pkgbeta.freebsd.org gibt. Und auch wenn ich es als Server *nix jedem empfehlen würde, als Desktop nur Hackern. Wenn jemand von Windows weg will (und von Linux gehört hat), empfehle ich ihm/ihr immer Ubuntu. Meist wollen diese Leute kein Shell-Krams machen und haben billig-laptops oder netbooks mit <12 Monaten alter Hardware. Ich bin begeistert wie einfach Ubuntu mittlerweile ist, wenn man damit einfach Dinge machen möchte. (Skype,Firefox,Thunderbird,Libreoffice,DVDs,Photos ,...) |
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#34 |
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AgainstAllAuthority
Registrierungsdatum: Jun 2004
Ort: Passau
Beiträge: 803
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![]() Zufällig auf lubuntu Seite entdeckt. Aber das ist nicht der Grund ![]() Geändert von daiv (07.09.2012 um 17:49 Uhr). |
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#35 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jan 2006
Ort: Schönbuchlichtung
Beiträge: 86
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Zitat:
Ich verwende OpenBSD gerne auf Firewalls. Es ist realtiv simpel zu bedienen, vi und ein paar Dateien in /etc und /etc/rc.d. Hier weiss ich in der Regel genau was ich tue. Gewechselt bin ich, weil ich Linux, Windows, etc., mittlerweile zu langweilig fand. Daher auch das OpenWRT auf einer AUSU RT-N16! Und ich mag bei der Administration von Systemen das Mausgeschubse nicht! Ja, ich kenn mich auch sehr intim mit der Micrsosoft Registry aus ;-> Die manipuliere ich am liebsten mit einem schönen Script! Je mehr Server, desto lieber! Und OpenBSD 5.1 Die Basisinstallation der aktuellen Version 5.1 würde immer noch auf ein 256 MB CF passen Code:
Ich muss bei Gelegenheit mein Profil ändern, aktuell WRAP und OpenBSD 5.1. Gruss F41THR
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pf (ipv4 & ipv6) WRAP OpenBSD 5.1 |
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#36 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jul 2012
Ort: /home
Beiträge: 282
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#37 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jan 2006
Ort: Schönbuchlichtung
Beiträge: 86
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Zitat:
Logging geht über dedizierte und ebenfalls abgesicherte Verbindungen von der FW zum Syslogserver. Es kommt immer auf den Anwendungsfall an. ![]()
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pf (ipv4 & ipv6) WRAP OpenBSD 5.1 |
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#38 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Apr 2011
Beiträge: 185
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Zitat:
Ich habe mit OpenBSD schon viele Upgrades gemacht und bin vollauf zufrieden. ![]() |
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#39 | |
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Registered User
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Zitat:
Debian oder andere Linuxe sind mir bei Updates öfter fliegen gegangen und ich durfte im nachhinein fixen. |
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#40 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jul 2012
Ort: /home
Beiträge: 282
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Das ist eine Möglichkeit aber leider nicht mehr in allen Servern vorhanden. (iLO als Alternative) Und du musst die Möglichkeit dazu erst mal haben, wenn du vom "Internet" her kommst. Natürlich ist ein Cluster eine Möglichkeit, damit die Verbindung beim Update durch eine zweite Maschine läuft.
Ja ich auch! Nur Remote ist das nicht möglich. Du bootest das neue "bsd.rd" und dann? Wie genau machst du ein Update? |
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#41 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Apr 2011
Beiträge: 185
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Zitat:
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#42 |
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Registered User
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#43 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jul 2012
Ort: /home
Beiträge: 282
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@jmt
Dort steht auch: This is NOT the recommended process. Use the install kernel method if at all possible! ![]() |
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#44 |
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Kaffeemann
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 1.193
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Genau.. "if at all possible". Es ist nicht möglich, deswegen nutzt man die andere Möglichkeit. Alles wunderbar, oder nicht?
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