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#1 |
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AgainstAllAuthority
Registrierungsdatum: Jun 2004
Ort: Passau
Beiträge: 803
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mod_pagespeed
Hallo Forum,
hat einer von euch Erfahrungen mit mod_pagespeed gesammelt? Bin über diesen Artikel http://googledevelopers.blogspot.de/...speed-now.html darauf aufmerksam geworden. Bringt es etwas? Hat es irgendwelche Nachteile? Vielen Dank David
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#2 | |
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Nervensäge
Registrierungsdatum: Feb 2005
Ort: ::1
Beiträge: 146
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Zitat:
Wenn Du dir die Liste der Filter mal ansiehst, dann wirst Du merken, dass jede vernuenftige Webseite das ganze sowieso schon tut. Assets (CSS/CoffeeScript etc.) wird ueblicherweise sowieso minified, Bilder sollten auch optimiert werden. Asset-Hosts mit einem anderen Hostnamen als die Anwendung (erlaubt paralleles Laden), ggf. mit gzip-Komprimierung, und sinnvollem Caching sind eigentlich State-Of-The-Art. tl;dr Das Modul ist nicht dark-magic, sondern versucht Best-Practices zu automatisieren. Ich halte es schlichtweg fuer ueberfluessig. |
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#3 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 299
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Zitat:
Schauen wir doch mal die Tests einiger größerer Firmen an (interessant ist v.a. der "Performance Review"), z.B.
Webagenturen achten üblicherweise nicht auf sowas, weil es die allermeisten Kunden nicht nachfragen. Die meisten bekommen es nicht einmal mit. Persönlich würde ich auch empfehlen, die Optimierungen manuell vorzunehmen, statt sie einem Modul anzuvertrauen. Für 99% der Seitenbetreiber dürfte sowas aber ein Segen sein und damit auch den Internetnutzern zugute kommen, besonders solchen, die nicht über Breitbandanschluss verfügen (z.B. Mobilgeräte). |
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#4 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 299
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Hab auch nochmal einen Test von freebsd.org angestoßen - der sieht nicht schlecht aus.
Beim nochmaligen Anschauen der o.g. Tests sträuben sich einem ja z.T. echt die Haare - Daimler, BMW und ZDF könnten je mehr als 500kB Datenübertragung einsparen, wenn Sie konsequent Javascripte und CSS gzippen würden... unglaublich! Also diese Seiten würden von mod_pagespeed vermutlich ganz gut profitieren! |
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#5 | ||
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Registered User
Registrierungsdatum: Jun 2005
Beiträge: 390
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Zitat:
Wie viele Mannjahre braucht man wohl für einen riesigen Webauftritt mit Komponenten aus diversen Quellen/Abteilungen/etc., um den
Wie sieht es mit der riesigen Anzahl CMS in freier Wildbahn aus, die suboptimalen Output produzieren? Welche realistische Chance hat ein Webmaster, sowas von Hand zu optimieren? Zitat:
Hinzu kommt: für alle weiteren möglichen Verbesserungen, die sich in Zusammenspiel mit neuen Technologien und Techniken ergeben, muss man mit mod_pagespeed nur ein Apache-Modul aktualisieren. Bei der handoptimierten Variante bedeutet das jedesmal wieder viel manuellen Aufwand. Die Diskussion erinnert mich ein bisschen an Diskussion
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#6 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jun 2004
Beiträge: 36
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azazyel: man könnte halt beim Upload/Deployment optimieren. Das ist ja statisch und braucht nicht zur Laufzeit gemacht zu werden. Aber ja, da müssten die Leute sowas wie ein System haben, um ihre Seiten zu deployen das technologisch fortschrittlicher ist als ein FTP-Client (-:
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#7 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jun 2005
Beiträge: 390
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Zitat:
Um nur drei Beispiele zu nennen, Funktionalität wie
Der Witz an der Sache ist doch, dass man mod_pagespeed vorschaltet und alle Inhalte - statisch wie dynamisch - in den Genuss der Optimierungen kommen. Geändert von Azazyel (12.10.2012 um 18:30 Uhr). Grund: Erläuterungen hinzugefügt |
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#8 | |
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Nervensäge
Registrierungsdatum: Feb 2005
Ort: ::1
Beiträge: 146
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Zitat:
Fuer den Rest machen das in der Firma eine Handvoll kleiner Skripte. Abgesehen davon, ist das Modul ohnehin nur fuer den Apache vorhanden. |
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#9 |
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Nervensäge
Registrierungsdatum: Feb 2005
Ort: ::1
Beiträge: 146
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Wieso nicht? Das muss man sogar beim Deployment erledigen, wenn man separate Asset-Hosts verwendet.
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#10 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jun 2005
Beiträge: 390
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Zitat:
Gar nicht. Von den Nachteilen von Ruby (on Rails) für komplexe, heterogene Umgebungen mal ganz zu schweigen (das wäre aber offtopic; wenn du darüber diskutieren möchtest, gerne in einem neuen Thread). Ich fürchte, jeder der obigen Webauftritte hat allein dafür mehr Admins als ihr in der Firma dafür Skripte. Korrekt; aber erstens ist Apache der wohl am meisten eingesetze Reverse Proxy (und bei einem Webauftritt in der Größe kommt man kaum um einen herum) und zweitens hast du in deinem Posting als Alternative eine Reimplementierung in einer wenig verbreiteten Programmiersprache nahegelegt, was ein paar Zehnerpotenzen teurer sein dürfte. Was wiederum statische Inhalte impliziert, die man z.B. bei Portlets kaum hat. Es ist durchaus üblich, dass bei Portlets Inhalte mit eigenen CSS eingebunden werden - zur Laufzeit. Das kann man nicht mehr beim Deployment abhandeln. |
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#11 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 299
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Zitat:
Aber generell: Ja, jeder mit einer größeren Seite oder nicht genügend Ahnung bzw. Kapazität sollte die Optimierung einfach einem Tool wie mod_pagespeed überlassen. Es kann eine imense Verbesserung bringen, ohne Mehraufwand für Webentwickler oder Server-Admins. |
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#12 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Feb 2005
Beiträge: 1.422
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Zitat:
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https://github.com/lockdoc There would be less blood spilt in the battlefields if there were more sweat spent in the training hall. |
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