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#226 |
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Keyboard Junkie
Registrierungsdatum: Aug 2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 540
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Moin,
war das Argument fuer das Verschieben alle Binaries nach /usr/bin nicht, dass man fuer das Recovery einer kaputten Installation ja eine initrd mit einer Shell hat? Klingt so, als waere nicht einmal eine Textconsole vorhanden. Oder zumindest ist diese nicht sauber konfiguriert.Was mich am meisten an diesem systemd nervt ist, dass man nicht mal mit cat/tail/less ein Log angucken kann. Laeuft der systemd nicht, ist man aufgeschmissen. Ich bin da mal gespannt, wie es zukuenftig aussieht, wenn man mit einer anderen Distribution (zB grml) booten will, um ein kaputtes System zu inspizieren. Kann man dann noch diese binaeren Logs lesen? Vielleicht passt ja die Version nicht ganz und nichts geht mehr. Das ist zumindest meine Erwartungshaltung. An sowas hat der Herr P. bestimmt nicht gedacht.Und nach der Erfahrung von JueDan lass ich vorerst die Finger von jeder Linux Distribution und bleib bei DragonFly BSD. |
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#227 | ||
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Registered User
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Zitat:
Zitat:
Der Spruch gehört gemerkt! ![]()
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*** Strawberry fields forever! *** |
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#228 |
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Moderators
Registrierungsdatum: Sep 2009
Beiträge: 697
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... wenn sich ein Projekt verselbstständigt ...
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Meine Installationsmitschrift |
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#229 |
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Forenkasper
Registrierungsdatum: Aug 2006
Ort: Aachen
Beiträge: 702
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Ich oute mich mal als Benutzer eines Thinkpad X220 mit Fedora 17 ...
Neuerdings funktioniert der Standby e.a. nicht mehr sauber, er hängt sich dann nach einiger Zeit auf und ist nur noch über einen Hardwarereset zum booten zu bewegen, was vor kurzem noch nicht so war. Ansonsten brachte ein Schließen des Deckels und darauf folgendem Hibernate auch früher schon gerne mal ein defektes Dateisystem hervor - die allgemeine Lösung war: Keinen Hibernate durchführen zu lassen. Insgesamt mit gnome3 schön bunt, bequem bedienbar, aber schlichte Dinge der Sicherheit, wie ein ausloggen des users ,wenn der Screensaver läuft, funktioniert halt nicht. Braucht halt keiner oder? :coo:
__________________
grüße peterle --- Ich habe einen IQ unterhalb einer Kartoffel. Ich wusste nicht, dass man zum hier schreiben einen IQ oberhalb einer Kartoffel haben muss. [Jana Heinze am 20.06.2002 in dspm] |
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#230 |
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FreeBSD User
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FreeBSD 1 - Lennart 0:
http://permalink.gmane.org/gmane.os....s.german/21847 Hat jemand schon mal von einem gehört, der wegen systemd von nem BSD zu Linux gewechselt ist? ![]() |
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#231 |
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NetBSD Paladin
Registrierungsdatum: Aug 2006
Ort: Gera
Beiträge: 666
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Wozu braucht denn systemd diesen HTTP Server?
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"Don't just believe that because something is trendy that it's good", Knuth 2012 NetBSD_6.99.19@Thinkpad_X220i |
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#232 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jul 2012
Ort: /home
Beiträge: 265
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#233 | |
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Konsolenpenner
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Zitat:
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#234 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jul 2012
Ort: /home
Beiträge: 265
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#235 |
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Registered User
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Das werden sie irgendwann müssen, sofern sie z.B. noch gnome anbieten wollen, da das langsam aber sicher von systemd abhängt. Mit systemd-logind fängt es an.
Und genügend Druck von außen wird es auch geben, da die allgemeine Meinung bei Linux-Nutzern ziemlich "pro-systemd" ist. Bei Archlinux hieß es anfangs auch "wir werden noch lange initscripts unterstützen"... pustekuchen, jetzt wird man zum Umstieg gezwungen. Die meisten sehen einfach nicht, dass sie gerade alle "Kontra-Windows"-Argumente über den Haufen werfen und gerade ein System aufbauen, was so ziemlich "Windows-Like" ist.
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Ich glaube das hier ist 'ne Signatur... MfG -Nuke- |
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#236 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jun 2005
Beiträge: 388
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Zitat:
![]() Am treffendsten fand ich diesen Kommentar: Was ich an der ganzen Diskussion wirklich traurig finde: an SMF - das vor fast 8 Jahren eingeführt wurde - kommt bis heute nichts heran. ![]() |
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#237 | |
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Konsolenpenner
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Zitat:
SMF ist ausgereift, außerdem hab ich bei dem systemd Zeug den Eindruck man versucht den ultimativen Wolpertinger aus Apple's Launchd und Solaris SMF zu schaffen, ohne sich beide richtig angesehen zu haben. Abgesehen davon hat Redhat eigentlich genug Baustellen, ich muss mich grade zwangsweise, mit Linux HA beschäftigen und wenn ich das mit meinem Hauptsteckenpferd Solaris Cluster vergleiche, könnt ich jeden Morgen vor Begeisterung in den Mülleimer kotzen. Dokumentation fragwürdig, Novell und Redhat sind nicht in der Lage einen identischen Custer Stack auszuliefern, Agenten gibts beim einen mal beim anderen wieder nicht und jeder kocht dann schön sein eigenes Süppchen noch rein, damit man ja keine generische Konfiguration hin kriegt. Da könnte man fast in Versuchung geraten den ganzen Müll in die Tonne zu kloppen und den Kunden Veritas Cluster für Linux empfehlen. Aber der kostet eben Geld. ![]() |
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#238 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Nov 2007
Beiträge: 328
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Zitat:
Wenn das alles einfach so ginge, wärst'e schliesslich einkommensbefreit ![]() P. ist in diesem Sinne für Distributoren ein Geschenk, für den Rest der Welt gehört er eher in besagten Mülleimer (jeweils ganz früh morgens). Dann macht auch die Begeisterung noch mehr Spaß ![]()
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Un burro le enseña al otro burro ------------------------ |
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#239 | |
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Registered User
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Zitat:
Das Problem ist das der Umsetzung. Ich hatte gerade auf Arch Linux den Wechsel zwischen 3.4 und 3.6 mitgemacht. Alles auf einmal anders, wer nicht systemd bla… bla… installiert, kommt nicht mehr mit. Ich mag Arch Linux, halte es noch für eine der besten Distributionen, sehr BSD-ähnlich, doch die müssen auch den systemd-Hype mitmachen, ansonsten bleiben sie außen vor. Und Gnome 3 ist sehr systemd-verbunden. Sprich: Wer systemd installiert und trotz aller Undurchschaubarkeit irgendwie brauchbar eingerichtet hat, kriegt Gnome 3 nicht unbedingt sauber zum Laufen. Irgendwo hakt es immer. Und nichts ist ordentlich dokumentiert. Kann ja auch nicht. Es wechseln ja jeden Tag die Optionen. Ich halte Gnome 3 eigentlich für eine wirklich gute Sache, doch sollte man dem Nutzer nicht zumuten, die Drecksarbeit zu machen, sprich, die Fehler zu finden. Zwei Gänge langsamer, nicht so bloody edge, und dann, wenn es fertig ist, der Welt präsentieren , das wäre 'ne gute Idee. Das ist ein Punkt, den ich an *BSD sehr mag: Wenn es fertig ist, ist es fertig. Punkt. Kein Hechten nach der Linie, kein rolling Release, am Ende muß sowieso immer nachgebessert werden.
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*** Strawberry fields forever! *** Geändert von i18n (08.11.2012 um 16:21 Uhr). Grund: Sorry, bin Deutschlehrer, mag keine Rechtschreibfehler. Schon gar nicht meine eigenen. |
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#240 | |
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Registered User
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Zitat:
Dann finde ich es auch immer ziemlich nervend, dass ständig die Bedienung und Tastaturkürzel umgebaut werden und das dann auch mehr halbkonsequent. Alles in allem ist bei mir Gnome 3 eine Hassliebe. Es ist imo der beste Desktop für Linux, aber nur, weil der Rest eine ziemliche Katastrophe ist...
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Ich glaube das hier ist 'ne Signatur... MfG -Nuke- |
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| Stichworte |
| hal , sessions , systemd , udev |
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