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#1 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 283
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KDE3 oder KDE4 in FreeBSD 8.3
Hallo
Ich möchte FreeBSD 8.3 mit kde-lite installieren. Ist KDE3 oder KDE4 default in FreeBSD 8.3? |
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#2 |
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Registered User
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: Berlin
Beiträge: 352
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#3 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 1.624
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wie, default?
Code:
Code:
Ich nutze KDE3 weiterhin, weil ich nach kde4 nicht migrieren konnte und weil ich mich auch nicht an KDE4 gewöhnen kann/will. Alternativen zu KDE3 konnte ich auch nicht wirklich finden, was allerdings hauptsächlich an mir selbst liegt. So lange mit KDE1bis3 gearbeitet, dass mir die Umstellung in jeder anderen Richtung schwer fällt. KDE4 wartet allerdings auch mit einigen Sachen auf, die mir grundsätzlich nicht behagen und die es mir deshalb zusätzlich vergrämen, mit diesem DE arbeiten zu wollen.
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“Two of the most famous products of Berkeley are LSD and Unix. I don’t think that this is a coincidence.” From: The UNIX-HATERS Handbook, ISBN 1-56884-203-1 |
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#4 |
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NetBSDler
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@pit234a
"Das ist schon ziemlich ärgerlich, weil ich im Grunde genommen zur Funktion all meiner gewünschten Applikationen nun qt3 und qt4 und GTK2 und GTK3 nebeneinander installiert habe." Das ist aber eigentlich schon lange so gewesen, ein reines KDE3- / QT3-System war schwerlich zu benutzen bzw ausreichend. Sehr viele gute Programme setzen auf GTK2 bzw. GTK3, viele andere schon lange auf QT4. Das stört doch nicht wirklich und man kann weiterhin sein altes KDE-3.5 mit Konqueror, Kaffeine, K3b und Amorak benutzen. Aber du hast recht, "KDE4 wartet allerdings auch mit einigen Sachen auf, die mir grundsätzlich nicht behagen..." und es ist schade, dass das alte KDE3 nicht weiter (evtl. Trinity-Desktop) gepflegt wird. Vg aus LE Franco
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NetBSD! Warum sollte ich mich anders entscheiden? |
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#5 | |
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Kompiliertier
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 197
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Zitat:
Grüße, Errorsmith |
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#6 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 1.624
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bei mir zähle ich mal locker auf, was mir noch in Erinnerung geblieben ist. Genauer hatte ich das nach erstem Ansehen mal beschrieben.
Es starten eine Unzahl an zusätzlichen Systemdiensten, oder besser KDE-diensten. Ich hatte das Gefühl, da läuft ein System auf dem System und das ist dann doch irgendwann mal zu viel. Die Festplatte raste nur so beim Launchen des DE und das dauerte eine ganze Weile, während ständig noch Sachen passierten. Ein Hauptaugenmerk lag offensichtlich auf grafischen Gimmiks, die ich als störend und ablenkend empfand. Dies zeigte sich bei der Bedienung der Startleiste ebenso, wie beim Öffnen oder Verschieben von Fenstern. Dienste und Anwendungen, die ich nicht finden konnte, konnte ich auch nicht mittels Alt+F2 starten. Die Trennung zwischen Browser und File-Explorer ist mir lästig, gerade das war ein Hauptargument für KDE1-3 mit dem universellen Konqueror. Damit kann ich Dateien zB editieren, die ich mir im Browserfenster ansehe und es ist ganz egal, ob das lokale Dateien sind oder ob die im Netzwerk liegen und etwa über ftp behandelt werden müssen. Stattdessen bekomme ich da nun einen Browser, also noch einen Browser, der wieder alles kann, was ich nicht will und was alle anderen auch schon können. Damit wird auch das umfangreich nutzbare Drag_n_Drop von Fenster zu Fenster reduziert. Die Umfangreichen Tastatur-Kürzel konnte ich nicht mehr nutzen. Also, das sind natürlich weitgehend Punkte im Vergleich zu KDE3. Doch, wenn ich gegenüber KDE3 schon viele Einschränkungen hinnehmen muss, dann will ich nicht mit einem solch überladenen DE belästigt werden, dessen Start alleine schon so lange dauert und bei dessen grafischer Spielerei beim Öffnen der Fenster ich doch die Geduld verliere. KDE4 konnte mir also nicht Ersatz für KDE3 sein und wenn ich eine Alternative brauche, dann tendiere ich zu deutlich leichteren Lösungen, die mit viel weniger Aufwand daherkommen. Im Vergleich zu einem FluxBox oder OpenBox Desktop, ist KDE enorm viel aufwändiger. Also auch schon KDE3.
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“Two of the most famous products of Berkeley are LSD and Unix. I don’t think that this is a coincidence.” From: The UNIX-HATERS Handbook, ISBN 1-56884-203-1 |
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#7 |
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Kompiliertier
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 197
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Hi!
Danke für deine Ausführungen ![]() Ich hab gerade seit langer KDE Abstinenz diesen neu auf dem System installiert. Nach ca einer Woche(!) auf einem zwar nicht brandneuen aber doch noch recht fitten Rechner fast durchgehendem kompilieren präsentiert sich mir ein System das... hm... wie soll ich sagen... komplex ist. Ich habe an FreeBSD immer geschätzt es es einfach ist. Also nicht simpel, aber ich wußte sonst zu jeder Zeit bei jedem Programm zumindest wo ich nachsehen muß um etwas an der Konfiguration zu ändern. Nun gibt es hier eine Vielzahl an Ordnern in denen ich suchen muß um die passende Konfiguration zu finden, es gibt eine Reihe von Systemdiensten (Akonadi, Nepomuk, Virtuoso um einige zu nennen, mysqld auf nem Desktoprechner?!?) bei denen ich eigentlich mal die ganze umfangreiche Doku - so denn überhaupt vorhanden - lesen müßte um durchzusteigen was die überhaupt tun. Ein nicht unerheblicher Zeitaufwand. Nepomuk rödelt sein einigen Tagen meine Festplatten durch und wird nicht fertig, frißt aber runde 5-6 GB RAM. Wozu tut er das? Ich wäre gern gefragt worden bevor irgendwas alle meine Daten indiziert und analysiert. Dazu: Gestern ist mir Akonadi abgeschmiert, da ging dann das KMail nicht mehr, einige andere Dinge auch nicht. Da kommen wir zum nächsten: Bisher hatte ich nie Probleme "Kontact" mit meiner egroupware Installation zu synchonisieren. Das geht nun für die Termine nur noch read-only, Adreßbuch und der Rest funktioniert garnicht. Dafür ist Kontact herrlich instabil und hängt sich gerne mal weg. Konqueror übrigens auch, der beendet sich dann einfach. Ohne irgendwelche Plugins, Flash hab ich nicht auf dem Rechner drauf. Es sind nicht so sehr die Grafik-Gimmiks die mich stören. Als Heimanwender von KDE mag ich das - zum "richtigen" Arbeiten nehme ich aber auch etwas was ohne auskommt. Es ist vielmehr eine für den reinen Anwender nicht mehr zu durchschauende Komplexität. Nun bin ich ich nicht ganz unbedarft was Computer und auch BSD's angeht, aber das ist mir echt zuviel. Btw: Vom Login Bildschirm bis zum "fertigen" DE braucht er 2 - 4 Minuten, jenachdem wieviele Anwendungen er noch starten muß (kmail z.B. eigentlich immer). /rant Sorry ![]() Eines muß man ihm aber lassen. Wenn er erstmal läuft, läuft er, ich hab keine Performanceprobleme damit, trotz des ganzen Krempel den er da mitinstalliert und nebenher laufen läßt. Nuja. Schön das ich nicht allein bin. Für meinen Arbeitsrechner hab ich übrigens vor einiger Zeit gnome2 für mich entdeckt. Kein (kaum) Schnickschnack, tut was es soll und ist weitgehend kompatibel zu allem anderen was ich so benutze. ![]() Grüße, Errorsmith |
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