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#1 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 187
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Boot Fehler (siehe Screenshot) von heut auf morgen?
Hallo BSD-Freunde,
von heute auf morgen boote ich meine Kiste und erhalte nach jedem Bootvorgang diese Fehlermeldung hier: ![]() danach geht nichts mehr... also habe ich erneut gebootet und ACPI auf disabled gestellt mit der Taste [A]. Danach bootet er zwar, und kurz nachdem der Loginprompt erscheint läuft ununterbrochen dieselbe Zeile herunter: timecounter TSC must not be in use when chaning frequencies; change denied hört sich irgendwie nach CPU Taktfrequenz an? Also im BIOS habe ich nichts verändert gehabt. Ich hatte neulich aber Pakete deinstalliert oder installiert. Ich vermute irgendwie (keine Ahnung warum) dass es evtl. damit zusammenhängen könnte, dass der Power Dämon geladen oder nicht geladen ist? Ich kann mich wage erinnern, davon was gelesen zu haben. Und diese Meldung mit dem change frequency lenkt meine Gedanken irgendwie dahin. Kann das überhaupt sein, oder ist das völliger Schwachsinn und hat nix damit zu tun? Was könnte das sonst sein und wie gehe ich dem auf die Spur? Danke an Alle im Voraus. Geändert von Sloop (22.10.2012 um 21:18 Uhr). |
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#2 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 1.614
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man muss nicht Bilder im Internet platzieren, bei deren Betrachtung sich dann irgendwelche Werbung etabliert, um solche Inhalte wiederzugeben!!!
Für mich, als absolut Unkundigen, liest sich das nach HW-Fehler. Ich würde mal diverse Live-CDs booten und sehen, was da passiert.
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“Two of the most famous products of Berkeley are LSD and Unix. I don’t think that this is a coincidence.” From: The UNIX-HATERS Handbook, ISBN 1-56884-203-1 |
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#3 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 187
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Sorry, ich hab den Link korrigiert, so daß NUR das Bild angezeigt wird. Hoffe das ist nun ok so.
Ich versteh die Welt nicht mehr: Ich hatte wie gesagt mit ACPI=OFF gebootet. Dann kam ständig diese nervende Zeile 3x in der Sekunde, so daß ein Arbeiten am Prompt unmöglich war, da der Bildschirm sehr schnell gefüllt wurde. Also hab ich mit ALT-F2 auf 'ne andre tty gewechselt. Dort konnte ich mich ganz normal einloggen als root. Tat ich auch. Nix verändert, anschließend nur ein reboot hingelegt. Und jetzt geht wieder alles. Habe mehrmal rebootet, ACPI ist defaultmäßig wieder auf ENABLED und der Rechner bootet ganz normal und wie üblich. Häää ??? Kann mir das jemand erklären? Geändert von Sloop (22.10.2012 um 21:33 Uhr). |
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#4 |
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rm -rf /*
Registrierungsdatum: Jun 2008
Ort: Bremen
Beiträge: 1.079
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Probier mal andere Timer aus in der loader.conf.
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#5 |
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Possessed With Psi Powers
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Wenn du nichts am BIOS, Kernel oder der /boot/loader.conf geändert hast, würde ich auf eine kaputte CPU oder ein kaputtes Mainboard tippen. Die Fehlermeldung sagt grob aus, dass er eine CPU nicht starten kann... Auch der große Unterschied zwischen "Real Mem" und "Available Mem" ist ein Hinweis auf Hardwareprobleme.
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Eure Tastatur verfügt nicht umsonst über zwei Shift-Tasten! Benutzt sie bitte, denn sonst ist es mir fast unmöglich euere Posts zu entziffern. Homepage: http://www.yamagi.org | Yamagi Quake II: http://www.yamagi.org/quake2
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#6 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 187
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gibt es irgendein Paket das mit Xfce oder Gnome während der (De-)Installation zusammenhängen könnte, daß evtl. Änderungen in der loader.conf gemacht haben könnte? das letzte was ich nämlich tat an dieser Testmaschine (FreeBSD) war: Gnome zu deinstallieren und anschließend mit pkg_add -r xfce4 versucht xfce zu installieren. (konnte aber nicht abgeschlossen werden, mehrere Fehler (could not find package blabla).
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#7 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 1.614
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normalerweise nicht.
Dabei habe ich aber nicht in die Pakete gesehen. Grundsätzlich denkbar wäre so etwas schon, aber sehr unwahrscheinlich. Die loader.conf gehört root und nur der darf das ändern und das ist auch gut so. Alle Anwendungen, die ich kenne, erklären die notwendigen Änderungen in einer Installationsinformation, doch sie nehmen diese Änderungen niemals selbst vor. Derartige Dinge könnten verheerende folgen haben, ich kann mir nicht vorstellen, dass sich da irgendjemand glücklich fühlen könnte (außer vielleicht Microsofties, denn dort ist das wohl gängige Praxis das neue Programme gewagte Änderungen vornehmen dürfen). Ein einfaches ls -l /boot zeigt dir schon mal, wie es um die loader bestellt ist. Mehr Infos liefert stat(1), etwa stat -f "%Sa" /boot/loader.conf Nein, ich denke, dass es ein HW-Problem ist.
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“Two of the most famous products of Berkeley are LSD and Unix. I don’t think that this is a coincidence.” From: The UNIX-HATERS Handbook, ISBN 1-56884-203-1 |
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#8 |
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FreeBSD User
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Versuch doch mal ne LiveCD zu booten.
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#9 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 187
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weswegen jetzt von einer LiveCD zu booten? Ich komm doch rein
@pit: ich hab gar keine /boot/loader.conf sondern eine /boot/loader.rc eine loader.4th und eine loader.help im Verzeichnis /boot |
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#10 |
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FreeBSD User
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#11 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 187
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Ja schon klar, aber ich kann das Problem ja nicht mehr reproduzieren, denn ein normaler Boot mit ACPI funktioniert ja mittlerweile. Da kann ich mit diesem Verfahren (durch LiveCD) auch nicht mehr oder weniger feststellen momentan. Oder hab ich dich jetzt irgendwie nicht verstanden?
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#12 |
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FreeBSD User
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Oh, sorry, ich hatte Post #3 übersehen.
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#13 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 1.614
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wenn dich das weiter interessiert, lies vielleicht mal:
loader(8), loader.conf(5), tuning(7), boot(8) Die Sache ist nicht so einfach in zwei Worten zu erklären. Wenn du keine loader.conf hast, kann sie natürlich auch nicht von irgendwelchen Programmen geändert worden sein. Dann lädst du aber auch keine zusätzlichen Kernel-Module zur Bootzeit, sprich, ein Teil deiner HW und Dateisysteme ist vielleicht erst ansprechbar, nachdem du das jeweils manuell gemacht hast(sound, cd9660, ext2fs...). Außerdem kannst du manche Einstellungen nicht auf außergewöhnliche Werte setzen, was manchmal für einen Nutzer durchaus wünschenswert ist. Einfaches Beispiel: die Zeit, die beim Bootvorgang vergeht, bis automatisch weiter gemacht wird oder der Bildschirm, der da angezeigt wird und sogar, was das für ein Bildschirm sein soll. Das Handbuch sagt dazu auch einiges an den passenden Stellen aus. Mit der Möglichkeit, in Dateien wie der loader.conf, der /etc/sysctl.conf der /etc/rc.conf und einigen anderen dein System so stark zu beeinflussen, dass es tatsächlich unbrauchbar wird und nicht mehr bootet, ist es nicht unwichtig, gewisse Mechanismen zu erlernen, um eingebaute Fehler wieder zu korrigieren. Mitunter ist es jedoch schwierig, einen vorliegenden HW-Fehler von einem (selbst) gemachten Konfigurationsfehler oder einem generellen Fehler des installierten Systems zu unterscheiden. Dabei ist eine Live-CD dann eine gute Möglichkeit, die Funktion der HW vorbei am installierten System mit all seinen möglichen Fehlern zu testen.
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“Two of the most famous products of Berkeley are LSD and Unix. I don’t think that this is a coincidence.” From: The UNIX-HATERS Handbook, ISBN 1-56884-203-1 |
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#14 |
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Forenkasper
Registrierungsdatum: Aug 2006
Ort: Aachen
Beiträge: 702
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"Gestern hat alles funktioniert"
"Heute tuts das nicht" "Keiner hat was geändert" Solche Aussagen schreien förmlich nach einem intensiven Hardwaretest ... oder zumindest Log-Lesen. Auch wenn es dann "plötzlich" wieder funktioniert. just my 2 cents
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grüße peterle --- Ich habe einen IQ unterhalb einer Kartoffel. Ich wusste nicht, dass man zum hier schreiben einen IQ oberhalb einer Kartoffel haben muss. [Jana Heinze am 20.06.2002 in dspm] |
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#15 |
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Bicycle User
Registrierungsdatum: Aug 2004
Ort: nuernberg
Beiträge: 2.533
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ebent.
ein memtest ist das mindeste. aber es kann auch sein dass die kondensatoren auf deinem board einfach veraltet sind und es deswegen einen spannungsstoss gab der irgendein bit gekippt hat oder sowas....
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Computer science is not about using a computer. It is about unleashing its powers. |
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