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#16 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 187
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@spaulding: Danke! Habe ich glecih eingebaut
![]() @Yamagi: 1) "set autolist" macht doch schon das was du beschreibst. Deswegen war ja meine Frage, was der ambiguous Zusatz mehr macht. Kann ich auf BSD eine Autocompletion einrichten, wenn ich (ohne sshfs) eine Datei von einem Rechner zum andren kopieren möchte mittels 'scp' ? er soll dann auch auf dem Remote-System schon im Voraus erkennen, welche Pfade/Dateien vorhanden sind. Dabei müsste er sich wohl der History bedienen, oder geht das sonstwie? Was spricht denn also gegen die zsh? Irgendwie hab ich noch in Erinnerung, daß die mir NICHT empfohlen wurde. Auf der Linuxseite verwende ich meistens entweder bash oder zsh. Die zsh hat eine etwas bessere Tab-Funktionalität wie ich finde. 2.) hab ich verstanden 3.) ebenso verstanden jetzt. Sonst würde jedes Skript das ja eine (sub-)shell startet die ganze Loginprozeduren abarbeiten, gell? 4.) diese Syntax ist schon klar, aber wie hätte ich es in meinem Beispiel in einer Zeile wie bereits vorgeschrieben verwenden müssen? Ich bin ja trotzdem ncoh den Umweg gegangen Zitat:
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#17 |
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Possessed With Psi Powers
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1. Genau das, was in der Manpage steht: "If autolist is set to `ambiguous', choices are listed only when completion fails and adds no new characters to the word being completed." Die Liste wird also nur dann angezeigt, wenn die Autovervollständigung nicht mehr weiter weiß, nichts mehr dem Teilausdruck hinzufügen kann. Ohne "ambiguous" wird die Liste immer angezeigt.
Man kann eine Autocompletion über scp per selbstdefinierter Vervollständigung einrichten. Das geht mit dem "complete" Befehl (nicht zu verwechseln mit der Einstellung). Es nun hier zu erklären würde viel zu weit führen, meine oben verlinkte tcshrc hat einige Beispiele. Ich schrieb ja schon oben, dass ich heute die tcsh nicht mehr empfehlen würde. Ich nutze sie nur noch, da man fast 16 Jahre Gewohnheit nicht aus dem Kopf bekommt und es noch mal so lange dauern würde, bis eine andere Shell perfekt konfiguriert wäre. Die tcsh mag eine gute interaktive Shell sein, aber sie hat massive Nachteile: - Sie ist keine Bourne-Shell. Das bedeutete anderer Syntax. - Sie ist zum Scripten ungeeignet (aber das sind imo alle Shells). - Der Code ist Murks, fast jedes Update haut ungewollt einige Features durch. - Sie ist grottenlahm. Das fällt vor allem bei großen Historien auf und einem langen $PATH auf. Andere, moderne Shell wie die zsh oder meinetwegen auch die bash sind da viel besser. Ich finde die fish auch sehr interessant, da sie aber nicht bournekompatibel ist, disqualifiziert sie sich leider selbst... 3. Genau. 4. So aus dem Kopf habe ich keine Ahnung, muss ich zugeben.
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