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push it, don´t hype
Registrierungsdatum: Dec 2002
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Beiträge: 6.075
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Die Geschichte von BSD (bzw. UNIX)
Die Geschichte von BSD ist durch ein stetes up and down geprägt und für den *BSD User sicher ein "muss" diese zu kennen.
Hier also die Geschichte von BSD (bzw. UNIX). Sicher fehlen ein paar Details, der eine oder andere mag dies evtl. anders in Erinnerung haben, ich habe aber nach besten Wissen und Gewissen dies zusammengetragen. BSD und UNIX 1969 schufen Ken Thompson und Dennis Ritchie in den Bell Telephon Labs bei AT&T ein neues Betriebssystem für die DEC PDP-7 und zum damaligen Zeitpunkt dachte niemand daran das sich daraus das am weitesten verbreitete Betriebssystem entwickeln würde. UNIX war geboren. Was aber war die Motivation ein neues System zu schaffen? Zum damaligen Zeitpunkt nutzte man ein System mit dem Namen Multics, dieses war aber für die Programmentwicklung zu primitiv, so entschloss sich Ken Thompson ein eigenes Betriebssystem zu schreiben. Die erste Version dieses Systems wurde vollständig in Assembler geschrieben und UNIX genannt. Der Name UNIX kommt von UNICS, zum einen da es am Anfang ein zwei Benutzersystem war zum anderen da UNICS für das damalige Entwicklungssystem GECOS zu lang war, so tauschte man "CS" durch ein "X" aus. Parallel dazu enstanden die ersten Ideen für das Design des Sytems, so sollte es ein Multi-User-Dateisystem besitzen (die PDP-7 besaß 340 Terminals, aber es konnte immer nur ein Anwender auf diese zugreifen) welches es mehreren Benutzern erlauben sollte gleichzeitig auf dem System zu arbeiten. So wurden viele Teile aus MULTICS in UNIX übernommen, wie zum Beispiel das hierachische Dateisystem oder auch das alles als Datei behandlet wird (everything is a file). Ken Thompson entschied sich bald darauf das System in der Sprache FORTRAN neu zu schreiben, um nach einer Woche aufzugeben und eine neue Programmiersprache zu entwickeln, B. Diese Sprache wurde stark von BCPL (Basic Combined Programming Language) beeinflusst, und war der unmittelbare Vorgänger von der populären Programmiersprache C. In B selbst wurden einige Systemtolls neu geschrieben, bis das Team 1970 eine neue PDP-11/20 bekam. Diese Architektur war byte-addressierbar, B aber wortorientiert, was Dennis Ritchie dazu veranlasste aus der Programmiersprache B die schon erwähnte Sprache C zu entwicklen. Nun war es möglich parallel am Betriebssystem und einem Textverarbeitungssystem zu arbeiten, UNIX entwickelte sich zum Selbstläufer. Immer mehr Entwickler kamen hinzu, es wurde eine Dokumentation verfasst und es gab einen UNIX News Report. 1973 wurde der Kernel von Unix (mittlerweile bei Version 4 angelangt) komplett in C umgeschrieben und Ken Thompson und Dennis Ritchie stellten UNIX erstmal der breiten Öffentlichkeit vor die begeistert war. 1975 trat die schon erwähnte University of Berkeley in Erscheinung. Ken Thompson, der an dieser Universität studiert hatte, kehrte zu diesem Zeitpunkt an die Universität als Gastprofessor zurück. Im Gepäck hatte er die neuste Version des UNIX auf Band dabei. Die Juristen von AT&T hatten zum damaligen Zeitpunkt gerade entschieden das es gefahrlos sei wenn Universitäten UNIX erhalten würden, und es entsprach auch den Vorstellungen die man bei der Entwicklung von UNIX bei AT&T hatte, das System sollte als erstes portables Betriebssystem auch gemeinsam entwickelt werden. Es sollte ein wirklich offenes System sein. Bill Joy und Chuck Haley, zwei Diplomanden in Berkley, waren von UNIX und dem Pascal System, welches Ken Thompson für UNIX entwickelt hatte, fasziniert. Der Systemeditor ed aber war ihnen ein Dorn im Auge und so entwickelte Bill Joy einen neuen editor, den Vorgänger des zu Standardinstallation gehörenen vi-editor, "ex". Auch vor dem Pascal Interpreter machten sie nicht halt und entwickelten diesen weiter, so dass er zum programming system of choice für viele Studenten wurde. Mitte der 1978er Jahre, war es Zeit für ein update des Systems. In der Zeit vom ersten Release bis in die 1978er Jahre gab es viele Verbesserungen und Verbesserungsvorschläge am Pascal System um dieses noch stabiler zu machen. Da Berkeley das BSD als Source Code auslieferte, konnte jeder den Code einsehen, bugfixes erstellen und/oder Erweiterungen hinzufügen. Dadurch hatte die Universität von Berkeley einen ungeheuren Rückfluss von Ideen, neuen Featuren und bugfixes, die in die nächste Version von BSD mit einflossen. Die Anfangsidee eines offenen und portablen Systems, wurde in Berkeley voll und ganz umgesetzt. Und so wurde die Second Berkley Distribution, oder kurz 2BSD, auf den Markt gebracht. Dieses System beinhaltete nun das verbesserte Pascal System, den editor vi und termcap. Von dieser Distribution wurden über 75 verkauft und es liefen sicher einige hundert auf diversen PDP-11 Maschinen überall auf der Welt. Der editor "vi" war zum damaligen Zeitpunkt etwas aussergewöhnliches, visuelle Editoren waren revolutionär und die Worte von Bill Joy beschreiben die am besten: "When using vi the screen of your terminal acts as a window into the file which you are editing. Changes which you make to the file are reflected in what you see." Anfang der 1979er Jahre kam ein neuer Rechner auf den Markt, eine 32-bit VAX, und Bill Joy bemerkte schnell, dass dieser Rechner der 16 bit PDP-11 den Rang ablaufen würde. So begann man das 2BSD System auf die VAX zu portieren. Peter Kessler und Marshal McKusick portierten das Pascal System, während Joy die editor ex und vi portierte, ebenso wie die C Shell und einige weitere kleiner Programme von der 2BSD Distribution. Ende der 1979er Jahre war die erste VAX Distribution fertiggestellt. Diese Distribution enthielt den virtual memory kernel, die Standard 32/V utilities und die additions from 2BSD. Es wurden über hundert der 3BSD Distributionen versendet. Im Herbst der 1979er Jahre meldete Bob Fabry sich beim DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) auf deren Interesse auf UNIX umzusteigen. So wurde eine erweiterte Version vom 3BSD erstellt nach den Wünschen vom DARPA. Eine der grössten Erfolge des DARPA war sicher das Nationale Computernetz welches alle Ihre Zentren miteinander verband. Fabry nahm eine Kopie des 3BSD zu einer Besprechung bei der DARPA mit, bei dem er auch auf Bolt, Beranek, and Newman, stoss, den Erfindern des ARPAnet (Vorgänger des Internets). Das DARPA sah sich dazu bewogen UNIX einzusetzen, da viele ihrer Rechner veraltet waren, und diese durch neue ersetzt werden mussten. Da es aber nicht möglich war alle Rechner von einem Hersteller zu bekommen und somit für eine Vereinheitlichung auf hardware Ebene zu sorgen, überlegte man sich dies auf der Software Ebene zu vollziehen, und dazu wollte man UNIX, das sich wegen seiner Portabilität schon einen Namen gemacht hatte. So kam es das Farby einen 18 monatigen Vetrag mit der DARPA bekam (ab April 1980) der besagte das Features die das DARPA brauchte in das UNIX mit aufgenommen würden. Nach diesem Vertrag gründete Fabry eine Organisation mit dem Namem "Computer Systems Research Group", oder kurz gesagt CSRG . Er stellte sofort Laura Tong ein die die Projektadministration übernahm. Nun fehlte nur noch ein Projektleiter der die Softwareentwicklung übernahm, und wer eignete sich für diesen Posten besser als Bill Joy. Joy fügte dem System einen auto reboot hinzu, ein 1K block file system, und den support für die neuste VAX Maschine, die VAX-11/750. Im Oktober 1980, wurde 4BSD Release vorgestellt. Zu diesem System gehörten ein Pascal compiler, das Franz Lisp System, und ein fortgeschrittenes mail system. Es wurden hiervon ca. 150 Kopien abgesetzt. Wobei anzumerken ist, das sich die Lizenz auf das Institut bezog nicht pro Rechner, man kann davon ausgehen das weit mehr 4BSD Installationen vorgenommen wurden. In den 1981er Jahren wurde 4.1 BSD veröffnetlicht welches einen von Robert Elz entwickelten auto configuration code besaß. Dieses System hatte eine Lebenszeit von über zwei Jahren, und es wurden über 400 Systeme abgesetzt. Ebenso stoss in diesem Jahr Sam Leffler zum CSRG um als Vollzeit Entwickler mit Bill Joy zusammenzuarbeiten. In dieser Zeit trat TCP/IP das erste mal in Erscheinung. Rob Gurwitz veröffentlichte eine frühe Implementation des TCP/IP Protokols und Bill Joy integrierte dies in das Basis-System und steigerte die Performance erheblich. Während diesen Arbeiten wurde Joy und Leffler klar, dass das neue System mehr als nur die DARPA Standard Protokolle beherrschen würde. So wurde die interne Struktur neu designed so das mehrere Netzwerkprotokolle simultan laufen konnten. Mit den Veränderung durch die interne Restrukturierung des System und der Integration von TCP/IP wurden Programme geschrieben die es den Usern ermöglichten auf entfernete Ressourcen zuzugreifen. Bei diesen Programmen handelte es sich um rcp, rsh, rlogin und rwho. Wenn Sie sich fragen was das "r" am Anfang eines jeden Programmes bedeutet, nun, diese Programme sollten durch "reasonable facilities" ersetzt werden. Dieses System, 4.1aBSD wurde im April 1982 für den lokalen Gebrauch an der Universität fertiggestellt. Im Juni 1982 wurde von Marshal McKusick das New file system fertiggestellt,welches in 4.1bBSDintegriert wurde und als UNIX file system bekannt wurde. [Mittlerweile hat McKusick bei FreeBSD für softupdates und bgfsck gesorgt, 2003] Im Frühling der 1982er Jahre verlässt Bill Joy Berkley und wechselte zu SUN (wo er heute noch ist, 2003), im Gepäck ein Band der neusten Version vom BSD UNIX. An seine Stelle als Chefentwickler trat Jeff Leffler, der aber kurze Zeit später (kurz nach dem Veröffentlichung von 4.2BSD) Berkeley in Richtung Lucasfilm verliess. Leffler arbeitete unterdessen weiter an der Vervollständigung des Systems, so implementierte er neue signal facilities, fügte einen neuen Netzwerk Support hinzu, erneuerte das standalone I/O System um den Installationsprozess zu vereinfachen, integrierte Disk Quota (welches von Robert Elz stammt), überarbeitete die gesammte Dokumentation und entfernete die Bugs aus dem 4.1c Release (welches im April 1983 herausgebracht wurde). Im August 1983 wurde das neue 4.2BSD fertiggestellt und ausgeliefert. Leffler wurde nach seinem Abgang durch Mike Karels ersetzt, der 1984 die Unterstützung durch Marshal McKusick bekam. Die Popularität von 4.2BSD war überragend. Innerhalb von 18 Monaten wurden mehr als 1000 Lizenzen ausgestellt. Somit wurden mehr Kopien von 4.2BSD verschickt als von den vorhergehenden Versionen zusammen, ein sehr grosser Erfolg zum damaligen Zeitpunkt. Es gab zum damaligen Zeitpunkt mehr 4.2BSD Systeme als die kommerzeielle AT&T Version VersionV. Der Grund dafür war ein trivialer wenn auch zukunftsweisender Aspekt, nur 4.2BSD hatte das Berkeley Fast Filesystem und die Netzwerkfähigkeit. Bei System V vermisste man dies zum damaligen Zeitpunkt. Da BSD ein offenes System war lernte AT&T schnell daraus und implementierte die genannten Vorzüge von BSD in ihr System, so hielt die Vormachtsstellung von BSD nicht lange an, denn viele wechselten daraufhin wieder zum AT&T Code. Mehr als zwei Jahre sollten vergehen bis es zu einem erneuten Release kam. In dieser Zeit verbesserte man das System, der Netzwerkcode wurde überarbeitet und des System getuned. Im Juni 1985, auf der Usenix Konferenz, wurde mitgeteilt, das 4.3BSD im Sommer dieses Jahres noch auf den Markt kommen werde. Nur kam es alles anders als gedacht. Die Leute von BBN meldeten sich in Berkeley und monierten das es nie ein update vom 4.2BSD gab, welches ihren Netzwerkcode beinhaltete, sondern es wurde im 4.2BSD immer noch ein alter prototype des Codes genutzt den man in Berkley vor Jahren von BBN bekommen hatte. Was sie wollten war schlicht und einfach, und hätte, wenn es dazu gekommen wäre, weitgehende Veränderungen mit sich gebracht die man heute spüren würde, man sollte den TCP/IP Code in 4.3BSD entfernen und mit der BBN Implementation ersetzen. In Berkley entschloss man sich das Beste von beiden Codes zu nehmen und in den Berkley Code einfliessen zu lassen, ohne aber den gesammten Berkley Code zu ersetzen. Da man bei der DARPA nur eine Codebasis haben wollte, entschloss man sich in Berkley die Code Basis an einen dritten weiterzugeben der diese testen sollte. Nach einem Monat des testens kam das Ergebnis, welches für den Berkley Code sprach. Dieser war effizienter als der BBN Code und durchlief alle Tests, wohin hingegen der BBN Code unter einigen Tests panics hatte. So war die Entscheidung des DARPA eindeutig, 4.3BSD wurde mit der Berkley Code Basis ausgeliefert. Bis zum jetzigen Zeitpunkt, bis zu 4.3BSD-Tahoe, musste jeder der ein System von BSD bezog zuerst eine AT&T Lizenz erwerben. Dies kam daher, da die BSD Systeme nie in einem binary-format, sondern immer nur als source code ausgeliefert wurden. Die Geschichte von UNIX Systemen zeigte es immer wieder, wie wichtig es war das der User den Source Code sehen kann. Anstatt das System nur passiv zu benutzen waren die User in der Lage an bugfixes zu arbeiten, die Performance zu steigern oder auch neue Features hinzuzufügen. Mit den steigenden Kosten der AT&T Lizenz wurden die Stimmen nach einem BSD, welches als ein eigenständiges Produkt (TCP/IP Netzwerkserver) auf den Markt kommen sollte, um so die Kosten für die Lizenz zu umgehen, lauter. Als Grundlage sollte der BSD Code dienen. So wurde in Berkley angefragt ob man dies nicht verwirklichen könne, um damit die Kosten für die Abnehmer drastisch zu senken. In Berkeley nahm man die Anfragen ernst, und so konnte 1989 Networking Release 1, oder kurz Net/1, der erste freie Code von Berkeley, präsentiert werden. Die Lizenzbestimmungen fielen äusserst liberal aus. So konnte jeder den Code verändern oder für eigene Zwecke benutzen, dass einzige worauf man in Berkeley bestand war, dass in jedem source code ein Copyright Hinweis zu finden war welcher besagte das dieser Code ursprünglich von Berkeley stammt und, wenn es eine Dokumentation gab in der Source Code von der Universität von Berkley gedruckt wurde, ebenso ein solcher Copyrigth Hinweis in der Dokumentation zu finden war. Die Kosten für das System beliefen sich auf 1000 US$, wobei jeder der es erworben hatte, eine Kopie frei weitergeben konnte. So kam es auch, dass einige grosse Seiten, kurz nach der Veröffentlichung des Codes, diesen auch schon via anonymus FTP zum download anboten. Trotzalledem kauften hunderte von Unternehmen eine Kopie in Berkeley und ermöglichten durch diese als Spenden deklarierten 1000US$, dass das Projekt und die Entwicklung weiterleben konnte. In der Zwischenzeit ging die Arbeit am Hauptsystem weiter. Man versuchte ein virtual memory system,welches schon in 4.2BSD beschrieben wurde, in das System zu integrieren. Da man keinen eigenen Code hierfür besaß besonn man sich auch eine Angewohnheit des CSRG: bevor man einen Code neu schreibt, einen existierenden finden den man für diese Zwecke nutzen kann. So wurden schon existierende Alternativen gesucht, bis man auf Sun Microsystems SunOS stiess. Leider kam es aber nie zu einer Einigung mit Sun, so dass man sich weiter umsehen musste und die zweite Wahl nahm. Das virtual memory system vom MACH Betriebssystem welches an der Carnegie-Mellon University entwickelt wurde. Mike Hibler von der Universität von Utah verschmolz den Code, die Kerntechnologie von MACH, mit dem Benutzer Interface welches in 4.2BSD beschrieben wurde (welches im übrigen auch in SunOS benutzt wurde). Die zweite grosse Herausforderung war die Implementierung einer SunOS kompatiblen Version von NFS. Und auch hier suchte man einen Code und fand diesen bei Rick Macklem von der Universität von Geulph in Kanada. Nach diesen grossen Erneuerungen waren aber immer noch nicht alle Features integriert, so entschloss sich das CSRG mit der Veröffentlichung von 4.4BSD noch etwas zu warten, und ein Zwischenrelease herauszubringen. Diese Zwischenrelease kam in den frühen 1990er Jahren heraus und nannte sich 4.3BSD-Reno, angelehnt an eine grosse Spielstadt in Nevada, ähnlich Las Vegas. Damit sollte dem Bnutzer des Systems gezeigt werden, das es sich bei dieser Version um eine Version handelte die eher zum spielen, zum Testen, einlud, denn zum Produktionsbetrieb. Während einer der wöchentlichen Besprechungen hatte Keith Bostic die Idee ein weiteres network release mit noch mehr BSD code zu erstellen, denn schon das erste, Net/1, war sehr erfolgreich gewesen. Mike Karels und Marshal McKusick fragten sich wie man auf die Schnelle und ohne grosse Arbeit hunderte von Utilities und weitere Teile des System umschreiben könne, liessen Bostic aber freie Hand und schrieben diese Idee innerlich schon ab. Bostic aber war es sehr ernst mit seiner Idee, und so suchte er Menschen die diese UNIX Utilities von Anfang an neu schreiben würden, basierend auf den Beschreibungen der CSRG. Den einzigen Anreiz den er bot war, dass der Name des Programmieres neben dem der anderen Berkeley Programmiern stand mit einem Verweis welchen Teil des Systems diese neu geschrieben hatten. Es lief langsam an und die meisten neu geschriebenen Teile des Codes waren einfache Utilities, aber als die Liste der contributions grösser wurde, als Bostic auch auf öffentlichen Veranstaltungen wie beispielsweise der Usenix nach Leuten suchte und von seiner Idee erzählte, stieg die Zahlt der contributions rasch an. Schnell überstieg die Liste nun hundert neu geschriebenen Utilities und innerhalb von 18 Monaten waren die wichtigsten Utilities und Bibliotheken neu geschrieben. Bostic zeigte Mike Karel und Marshal McKusick die Liste mit den gemachten Veränderungen und fragte wie man das nun mit dem Kernel machen solle. Das Ende vom Lied war, das alle drei die nächsten Monate an einem neuen Kernel bauten und Datei für Datei nach Code durchsuchten der vom 32/V release stammte. Als sie schon fast am Zeil waren das Ende vor Augen, wurde ihnen bewusst, das es an sechs Dateien hing die den alten Code enthielten, und somit das System kontaminierten. Ein Austausch konnte wegen der Komplexität nicht mehr vorgenommen werden und so kamen sie zu dem Entschluss, diese Dateien nicht zu verändern und das System so zu veröffnetlichen wie es war, mit sechs Dateien die alten Code enthielten. Das zweite freie BSD System Networking Release 2 (Net/2) wurde im Juni 1991 veröffnetlicht. Wie schon beim ersten Release (Net/1) gab es wieder hunderte von Organisationen und Privatleuten die sich eine Kopie für 1000US$ kauften. Sechs Monate nach dem Release hatte Bill Jolitz die sechs fehlenden Dateien neu geschrieben, und er gab ein vollkompiliertes und bootbares System für 386-based PC heraus. Jolitz 386/BSD Distribution konnte man sich ohne weiteres frei via anonymus FTP aus dem Netz herunterladen, was viele auszunutzen wussten. Es gab eine Menge Resonanz auf 386/BSD, viele hatten bug fixes oder Erweiterungen für das System entwickelt, aber Bill Jolitz hatte neben seinem Job keine Zeit sich auch noch um diesen Fulltime Job zu kümmern. So kam es dann, dass einige Monate nach dem Release von 386/BSD, sich User zusammentaten und die NetBSD Gruppe gründeten um Ihre Ideen und Änderungen zu sammeln und das System weiterzuentwickeln. Die NetBSD Gruppe hatte die Idee so viele wie mögliche Plattformen zu unterstützen, was diese Gruppe bis zum heutigen Tag eindrucksvoll unter Beweis stellt. Es werden derzeit (Stand Februar 2002) 46 Plattformen unterstützt, darunter befinden sich neben x86, Alpha, VAX, macppc, Sparc auch die Sony Playstation 2 und Sega Dreamcast. Eine komplette Liste ist unter der homepage von netbsd zu finden. Bis 1998 erfolgte die Distribution der neusten Version ausschliesslich über das Internet, es gab bis dahin keine Offizielle NetBSD CD. Diese Gruppe hat als Ziel sicher mehr die sehr technisch versierten User im Auge. Informationen über NetBSD gibt es unter http://www.netbsd.org. Es gab aber nicht nur eine Gruppe die sich Net/2 bzw. das 386/BSD zu eigen machte, sonst wäre ich mit dem Ausflug in die Geschichte nun am Ende angekommen, sondern derer drei. Einige Monate nach der Gründung der NetBSD Gruppe formierte sich eine weiter BSD Gruppe, die FreeBSD Gruppe mit dem Ziel nur die PC Architektur zu unterstützen und mehr auf die grosse Masse der User, denn auf die technisch versierten abzuzielen. Diese Gruppe entwickelte elaborate installation scripts und begann sehr schnell Ihr System auf CD zu pressen und zu verkaufen. Die Kombination einer leichten Installation und einer gewissen Promotion im Internet und auf der Comdex führten dazu, dass FreeBSD dass zur Zeit das am weitesten verbreitete aller Release 2 basierenden Systeme ist. Was der Popularität von FreeBSD half war, das man etwas auf der Welle von Linux versuchte mitzuschwimmen, denn man integrierte eine Linuxemulation die es ermöglicht Programme für Linux zu installieren und auszuführen. Mitte der 1990er Jahre trennte sich eine kleine Gruppe von NetBSD um ihr eigenes, eher der Sicheheit denn der Portabilität ausgerichtetes BSD zu entwerfen, OpenBSD. Bei OpenBSD ist der technische Fokus auf die Sicherheit out-of-the-box gelegt. Auch sollte das System einfacher zu benutzen sein wie das von NetBSD und es sollte bekannter werden. So begann diese Gruppe auch CD-ROMs zu produzieren und übernahm einige Ideen von der FreeBSD Gruppe um das Installieren einfacher zu gestalten. Mehr Informationen zu OpenBSD gibt es unter http://www.openbsd.org. Neben den drei genannten freien BSD Varianten wurde auch eine Firma gegründet die ein kommerzielles BSD anbot, BSDI (Berkeley Software Design, Incorporated). (www.bsdi.com).Wie die anderen Gruppen auch, so startete BSDI damit die sechs fehlenden Dateien von Bill Jolitz zu übernehmen. BSDI begann recht schnell Ihr System auf dem Markt anzubieten, und im Januar 1992 konnte man dieses System für US$ 995 erwerben. So boten sie ihr System zu einem Discount Preis von 99% gegenüber dem System V an, inklusive source code und binary. Man konnte sich auch unter einer Telephonnummer darüber informieren, 1-800-ITS-UNIX. Für AT&T war dies natürlich ein Dorn im Auge, und die Telephonnummer muss ihnen wie ein Schlag in das Gesicht vorgekommen sein, und so kam es, das kurz nachdem BSDI ihre Verkaufskampagne gestartet hatten, diese einen Brief von AT&T bekamen (eigentlich von Unix System Laboratories (USL), eine Tochter von At&T die für die Entwicklung und den Verkauf von UNIX zuständig war). Hierbei wurden sie aufgefordert Ihr System nicht als ein UNIX zu verkaufen und die Werbung der Telephonnummer einzustellen. Das Problem mit der Telephonnummer war schnell erledigt, aber das es sich hierbei nicht um ein UNIX handeln würde, das konnte schwer erklärt werden.So kam es das die USL immer noch unzufrieden war, und erklärten das der Code von BSDI Code von USL beinhalten würde (dem At&T Unix) und dies unter die Geheimnisse der USL fallen würde, und somit ein der USL ein Schaden entstehen könne wenn man die Geheimnisse ihres Codes kennen würde. Eine Einigung konnte man nicht erzielen und so ging es bis vor Gericht, bei dem BSDI erklärte es würde nur den freien Code der Berkley Universität nutzen und die sechs ,von Bill Jolitz veränderten, Dateien. BSDI willigte ein das man über die sechs Dateien sprechen könne, aber der Rest des Systems wurde von der Universität von Berkley erstellt. Das Gericht gab BSDI recht und erklärte USL das man nur Klage gegen diese sechs Dateien einreichen könne. USL wollte sich aber nicht so schnell abwickeln lassen und versuchte Einstweilige Verfügungen gegen BSDI, die Produkte von BSDI und die Universität zu bekommen. Im Dezember 1992 kam es zu einer Anhörung vor Gericht in News Jersey bei der der Richter, Dickinson R. Debevoise, den Vorsitz hatte. Dieser hörte sich die Gründe für eine einstweilige Verfügung an, und entgegen der üblichen Art und Weise, das Richter sofort über eine einstweilige Verfügung erlassen oder nicht, liess er sich Zeit für seine Überlegungen. An einem Freitag, über sechs Wochen nach dem Gerichtstermin, gab er eine vierzig-seitige Erklärung aus, die erklärte warum er den Antrag auf eine einstweilige Verfügung abgelehnt hatte. So wurden, bis auf zwei Klagen, keine der Klagen von USL anerkannt. Die auf zwei Klagen reduzierte Klageschrift konnte sich dann nur noch gegen die Verletzung des Copyrights und die Möglichkeit Markengeheimnisse preiszugeben, richten. Weiterhin schlug der Richter vor das diese Auseinandersetzung zuerst am State Court und nicht beim Federal court (Bundesgericht) vorgetragen werden sollte. Die Universität verstand den Wink mit dem Zaunpfahl und reichte am Montag morgen beim State court von California eine Klage Ihrerseits gegen USL ein. Dadurch das die Universität vor USL am Gericht eine Klage einreichte, war ab diesem Zeitpunkt der Ort des Gerichtstreit Californien und nicht mehr der Bundesstatt New Jersey in dem USL ihren Sitz hatten. Die Klage der Universität bezog sich auf den Punkt, das USL BSD Code benutzte aber die Lizenzbestimmungen, den Verweis das es BSD Code sei, nicht im Code integriert hatte. Wenn sich herausstellte das diese Behauptung wahr sei, so forderte die Universität USL auf Ihre gesammte Dokumentation neu zu drucken, mit der dazugehörigen und fälligen Anerkennung der Lizenz der Universität. Desweiteren sollte USL eine Stellungnahme in mehreren grossen Magazinen (wie beispielsweise The Wall Street Journal und Fortune Magazine) herausbringen mit einer Richtigstellung. Kurz nach Eingang der Klage kaufte Novell AT&T USL ab Übrigends, Novell, die USL erworben hatten, brachten ihrerseits ein UNIX mit dem Namen UNIXware heraus. Der damalige CEO von Novell, Ray Noorda, vertrat die Ansicht, dass man den Rechtsstreit auch aussergerichtlich klären könne und so begann man im August 1993 mit den zähen Verhandlungen die erst im Januar 1994 zu einem Ende fanden Das Resultat der Verhandlungen war, dass insgesammt drei Dateien, von über 18.000, aus Net/2 entfernt werden mussten, sowie kleine Änderungen in anderen Dateien. Darüberhinaus kam man überein das die Universität auf weitere 70 Dateien das Copyright von USL setzte, diese Dateien aber weiterhin frei vertrieben werden konnten. Das neue Release der Universität wurde 4.4BSD-Lite genannt und wurde im Juni 1994 unter den gleichen Bedingungen wie Net/1+2 veröffnetlicht. In diesen Bedingungen war zu lesen, dass man den Source Code und den Binär Code frei verteilen durfte, und nur das Copyrigt der Universität am Anfang eines jeden Codes intakt bleiben musste, sonst könne man mit dem Code machen was man wolle. Gleichzeitig wurde 4.4BSD-Encumberd veröffentlicht. Dieses Release beinhaltete weiterhin USL Code und es bedurfte weiterhin einer Lizenz von USL beim Erwerb von 4.4BSD-Encumberd. Vertratraglich wurde mit USL auch noch vereinbart das USL niemanden verklagen würde der 4.4BSD-Lite als System und als Basis für deren System nutzte. Das Problem der BSD Gruppen, deren Code auf dem alten BSD Code bestand, mussten nun Ihren Code neu schreiben, basierend nun auf dem 4.4BSD-Lite von Berkeley. Das FreeBSD Projekt wurde Anfang der 1993er Jahre geboren. Mehr oder weniger aus einem Projekt welches inoffizielle patchkits vom 386BSD erstellte. Die Gründer von FreeBSD waren Jordan K. Hubbard, Nate Williams und Rod Grimes. Das eigentliche Ziel der drei späteren Gründer von FreeBSD war, einen zwischenzeitlichen snapshot von 386BSD zu erstellen und so nannte sich das Projekt auch zwischenzeitlich, 386BSD 0.5 oder auch 386BSD-Interim. Das von ihnen hergestellt patchkit wurde von Tag zu Tag grösser und unübersichtlicher so das sie sich entschieden Bill Jolitz bei der Erstellung eines sauberen 386BSD-Interim zu helfen. Dies kam zu einem jähen Ende als Bill Jolitz sich entschloss aus dem Projekt auszusteigen. So ging die Arbeit ohne Bill Jolitz weiter, und für das Projekt wurde ein neuer Name gesucht. Bill Greenman von Walnut Creek CDROM schlug FreeBSD vor und so stand der Name des Projekts fest. Als man merkte das das Projekt immer weiter wuchs und realisierte das dieses Projekt eine Form annahm, kontaktierte Jordan K. Hubbard Walnut Creek CDROM um einen Partner zu finden der das Projekt über das Internet verteilen konnte. Walnut Creek CDROM unterstützte nicht nur die Idee von FreeBSD dieses System auf CDROM zu vertreiben und über das Internet via FTP zur Verfügung zu stellen, sondern versorgte das Team noch mit einem Server auf dem dieses arbeiten konnte, und einer schnellen Internetanbindung. Ohne diese Hilfe von Walnut Creek CDROM wäre das FreeBSD Projekt nicht da wo es heute ist, vielleicht wäre es nie richtig entstanden, auf jeden Fall wäre die Entwicklung nicht so gut und schnell vorangeschritten. Die erste CDROM (und netzweite) Distribution war FreeBSD 1.0 und wurde im Dezember 1993 veröffentlicht. Diese Version von FreeBSD basierte auf dem 4.3BSD-Lite (Net/2) der Universität von Berkeley und vielen Komponenten von 386BSD und der Free Software Foundation. Für ein erstes Release war es ein ziemlich grosser Erflog und so folgte dem ersten, das zweite Release (FreeBSD 1.1) im Mai 1994. Genau um diese Zeit kam es zu der schon angesprochenen Auseinandersetzung der Universität von Berkeley zwischen USL deren Ausgehen wir ja nun schon kennen. FreeBSD musste auch überarbeitet werden, denn es basierte auf dem Net/2 und asl letztes Release mit dem alten Code wurde FreeBSD 1.1.5.1 veröffnetlicht. Es dauerte bis zum November 1994 das System wieder lauffähig zu machen. Die grössten Probleme waren, der inkomplette Intel-Port und das nicht mehr bootbare System. Ende Dezember 1994 konnte FreeBSD 2.0 auf CDROM und im Internet veröffnetlicht werden und war trotz seiner Ecken und Kanten ein grosser Erfolg. So wurde kurz darauf eine überarbeitete Version veröffnetlicht, diese war robuster und leichter zu installieren, FreeBSD 2.0.5 (Juni 1995). FreeBSD 2.1.5 wurde im August 1996 veröffentlicht und wurde für viele Internetprovider und andere kommerzielle Unternehmen interessant. So wurde FreeBSD 2.1.7.1 im Februar 1997 auf den Markt gebracht und war das letzte Release der 2.1-Stable Reihe. FreeBSD 2.2 entstand in der Current Reihe im November 1996 und das erste vollständige Release (2.2.1) wurde im April 1997 fertiggestellt. Weiter Veröffnetlichungen dieses Releases wurden erstellt (Sommer und Herbst 1997) und das letzte war 2.2.8 im November 1998. Das erste offizielle 3.0 Release kam im Oktober 1998 und läutete das Ende der 2.2 Reihe ein. Am 20 Januar 1999 wurde ein neuer Zweig geboren, 4.0-Current und 3.X-Stable. FreeBSD 3.1 am 15 Februar 1999 FreeBSD 3.2 am 15 Mai 1999 FreeBSD 3.3 am 16 September 1999 FreeBSD 3.4 am 20 Dezember 1999 und 3.5 im Juni 2000. Kurz nach 3.5 gab es noch das Release 3.5.1 in dem einige securityfixes zu Kerberos gemacht wurden. --- Quellen http://www.oreilly.com/catalog/opens...k/kirkmck.html (hier steht dies alles mehr oder weniger in englischer Sprache, meine Quellen sind leider verschütt gegangen, dies waren diverse mails von McKusick, posts von Usern, aus *BSD Büchern,...[auch diese scheinen das dann nur wieder aus obiger Quelle bezogen zu haben], merci current) |
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#2 |
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Netswimmer
Registrierungsdatum: May 2003
Ort: Düsseldorf im Herzen
Beiträge: 1.573
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@asg
1.) Perfekt! Danke für die Story. 2.) Als OpenBSD-User poste ich eine kleine Erweiterung hinzu, damit man sich (auch) mit der OpenBSD-Entstehungsgeschichte auseinandersetzen kann. Die "Geschichte" der Entstehung von OpenBSD ist eigentlich eine lange Aneinanderreihung von Mails die Theo de Raadt im Laufe der Zeit gesammelt hat, und die belegen, warum er das NetBSD-Projekt verlassen musste und ein eigenes gründete. Theo versuchte eigentlich im NetBSD-Projekt zu bleiben, was ihm aber nach Monaten des Versuchens nicht gelang, sodass er sich genötigt sah, ein eigenes auf die Beine zu stellen. Dies war natürlich nicht ganz so einfach und hat viel Energie und Geld gekostet. Hier der Link: http://www.theos.com/deraadt/coremail.html Die Website ist sehr lang. Also, bitte, etwas Geduld haben. Gruß CW |
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#3 |
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Programmierer
Registrierungsdatum: Nov 2002
Ort: Bremen
Beiträge: 2.551
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__________________
if you don't remember something, it never happened. if you aren't remembered, you never existed. |
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depp vom dienst
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au weia . . . wer hatt denn da noch die übersicht?
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#5 |
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Individuum des Seins ;)
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tjo. windoof ist einfacher
auch os/400 und os/390 haben einfachere linien ![]() btw: die grafik ziert jetzt mein büro ![]() cu tb. |
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#6 |
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depp vom dienst
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*lol* damit kannst du ein mittleres Büro doch schon fast tapezieren *Fg* ;-)
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#7 |
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Individuum des Seins ;)
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naja hab ein großes büro
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#8 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Apr 2004
Ort: Hannover Land
Beiträge: 33
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Die Geschichte von BSD ist interessant zu lesen.
Aber jetzt draengt sich mir die Frage auf, warum Linux mehr Beachtung bekommt. Aelter kann es ja eigentlich nicht sein. Welches OS kann schon von sich behaupten seit den 70er Jahren gepflegt zu werden? Das nenne ich Investitionssicherheit. |
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#9 |
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push it, don´t hype
Registrierungsdatum: Dec 2002
Ort: Lat 49' 11` Nord - Long 9' 13` Ost
Beiträge: 6.075
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@CDer
Linux bekommt mehr Beachtung, da - *BSD keinen grossen Wert auf Marketing und Verbreitung gelegt hat (gut oder schlecht sei nun dahingestellt) - Linux kurz vor NetBSD/FreeBSD auf den Plan trat um ein freies unixoides System für x86 zu sein - *BSD das Problem der Lizenz-Streitereien hatte und es eine zeitlang nicht nutzbar war, da ein paar Quellen noch raus mussten - Linux zur richtigen Zeit kam und die richtigen Leuten darauf "warteten" |
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#10 | |
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Bodybuilder
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Zitat:
Gruß
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http://www.raucheninhamburg.de |
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#11 |
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Please don't sue us!!
Registrierungsdatum: Jan 2004
Ort: Hanau, Hessen
Beiträge: 725
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@asg
statt grimm und disney, bsd und unix als märchen zum einschlafen *gg* Super Biografie, hast du gut gemacht ![]() Ich wünschte, die leute könnten wenigstens zwischen Linux und BSD unterscheiden..
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_________Allgemeiner Hinweis an neue Forenuser_________ Bitte benutzt zuerst Forensuche, Google, Handbook und Manpages! Mit ein bisschen Eigeninitiative werden allgemeine Fragen schnell erklärt. Danke! Aktuelles Betriebssystem: FreeBSD 7.1-RELEASE (April '09) -- FreeBSD Golfclub
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#12 |
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Registered User
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@ asg
einfach nur geil Alter...
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it works |
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#13 |
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Meteorist
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Nette Geschichte
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lockeres peace Code:
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#14 |
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Fnord!
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Thx, so ausführlich habe ich die History von BSD bis jetzte noch nirgendswo gesehen
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Always look on the bright side of life! http://drsweety.homeip.net FreeBSD, I'm home. |
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#15 | |
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Registrierungsdatum: Apr 2003
Ort: Passau
Beiträge: 507
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Zitat:
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nr: K&R - C |
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