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#106 |
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Kosmokrat
Registrierungsdatum: Feb 2006
Ort: Das wunderschöne Wiesbaden
Beiträge: 324
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PCBSDs PBI-Pakete sind im Sinne des Users ja eigentlich sogar der richtige Ansatz, da man es nur herunterladen und doppelklicken muß. Alle möglichen Abhängigkeiten sind im Paket bereits eingebacken und so bekommt man unterm Strich den gleichen "Komfort" wie bei Windows Setup-Paketen.
Auch wenn mir schlankere PBIs lieber wären und dynamisch statt statisch verlinkt werden würde. |
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#107 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 297
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Das kann ich unterstützen: Man muss den Ansatz nicht mögen - ich verstehe, warum ihn viele ablehnen - aber immerhin ist es wirklich mal etwas anderes. Denn die technischen Unterschiede zwischen den verschiedenen *NIX Package-Management-Systemen erschließen sich doch nur dem versierten User - für den Laien machen sie alle exakt dasselbe. Hier geht PC-BSD wirklich einen eigenen und wie ich finde interessanten Weg.
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#108 | |
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Naiver Mutmaßlicher
Registrierungsdatum: May 2004
Ort: Berlin
Beiträge: 1.764
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Die PBIs sollen auch schlanker werden ab 9 BETA1:
Zitat:
Die Blogmeldung zur Beta1 http://blog.pcbsd.org/2011/08/releas...bsd-9-0-beta1/ und Beta 1.5 http://blog.pcbsd.org/2011/08/pc-bsd...e-for-testing/ lassen einiges hoffen ![]() Wird langsam OT ![]()
__________________
BLUES, ELWOOD ILLINOIS LICENSE : B263-1655-2187 CURRENTLY UNDER SUSPENSION WARRANTS OUTSTANDING : PARKG. 116 MOVING VIOLATIONS : 56 ARREST DRIVER ... IMPOUND VEHICLE |
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#109 |
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FreeBSD User
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Ich bin auch sehr gespannt auf das neue PBI-System.
Der initiale Download bleibt leider immer noch sehr groß, aber auf der Platte nehmen die installierten PBIs dann nicht so viel Platz weg, wenn zwei oder mehrere PBIs die gleichen Libraries benutzen, weil durch Hardlinks immer nur eine Version davon auf der Platte vorhanden ist. Auch sollen Updates wesentlich kleiner ausfallen, weil mit bsdiff nur noch die Unterschiede zwischen altem und neuem Paket heruntergeladen werden. Das klingt alles sehr gut und freut mich als Besitzer einer heutzutage eher schmalen 6 MBit-Leitung. |
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#110 |
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rm -rf /*
Registrierungsdatum: Jun 2008
Ort: Bremen
Beiträge: 1.079
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Wenn sie wirklich Hardlinks verwenden steht hinter den Dateien auch der selbe inode. Damit sollte der Linker, wenn er die shared libs per mmap r/o in die Prozesse mapped auch keine mehrfachen Kopien mehr anlegen.
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#111 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Mar 2009
Beiträge: 96
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PBI:9 verwendet den selben inode für identische Dateien.
Code:
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#112 | |||||
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Konsolenpenner
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Zitat:
Den alten Heartbeat Kram gibts schon lange nicht mehr. Mittlerweile nennt sich das Kind Corosync/Pacemaker. Nach wie vor haben es die Linuxbuben es nicht fertig bekommen eine Clustersoftware zu bauen die im Kernel läuft. Corosync/Pacemaker Ist zwar vom Handling her auch Gammel, aber eine komplette Clusterlösung mit Agenten für sämtliche Enterprise Software wie DB/2, SAP und genau daran mangelt es den BSD Systemen. Glaub mir es wäre mir lieber wenn es anders wär. Dem ist aber nicht so. Außerdem gibts noch den kostenpflichtigen Veritas Cluster für Linux. Also Lösungen gibt es mehr als genug. Das es bessere als diese gibt, ist allerdings auch wahr, nur die hat es nicht im BSD Lager. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Dann lieber Geld ausgeben für VxFS Zitat:
Dem Kunden ist es meistens egal, was unter seiner Applikation läuft Hauptsach sie läuft, was anderes interessiert doch gar nicht. Die einzigen die auf eine Entscheidung vielleicht noch Einfluss nehmen können sind festangestellten Systemklempner vor Ort. Aber meistens ist es eine politische Entscheidung und da kommt Linux meistens gut weg, das andere besser sind steht ausser Frage. Die Linuxindustrie hat aber eben eine sehr gute Lobby. Wenn ich unsere Infrastruktur so ankucke und von Solaris Maschinen auf Linux Maschinen migrieren muss, komm ich mir teilweise vor, als würde ich in die Steinzeit zurück wandern. Grade beim Thema HA, und Storedge kriegt man da mehr als nur graue Haare. |
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#113 | |
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Naiver Mutmaßlicher
Registrierungsdatum: May 2004
Ort: Berlin
Beiträge: 1.764
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http://www.pro-linux.de/news/1/18233...n-systemd.html
Zitat:
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#114 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: May 2008
Beiträge: 66
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Ich denke die werden udev bald einstellen mit dem kommentar, das kann eh systemd und wer will schon 2 Codebasen pflegen. Interessant finde ich auch dieses zitat
Zitat:
Grüße, Abakus |
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#115 |
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Linux is for Bitches
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Der ist nichtmal für Argumente zugänglich. Da hilft also auch kein Flamen.
Letztlich ist es eh nicht zu ändern. Ich bin nur gespannt was in Zukunft passieren wird, ob ihm alle selig hinterherrennen werden, oder ob jemand eine Alternative zu ver-poetterten Projekten schaffen wird, denn auch unter den Linux Entwicklern wird das der eine oder andere sicher kritisch sehen was der da vorhat.
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http://500px.com/juwi |
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#116 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: May 2008
Beiträge: 66
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Was ich mich frage ist, warum braucht das init Hotplugging für Geräte? Warum muss das init sowas können?
Zitat:
Grüße, Abakus |
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#117 |
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NetBSD Paladin
Registrierungsdatum: Aug 2006
Ort: Gera
Beiträge: 666
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Für die Freunde der Aluhüte: Beide Typen sind bei Red Hat angestellt.
Jetzt fehlen nur noch Spiele für Systemd, ist ja fast alles bereits integriert.
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"Don't just believe that because something is trendy that it's good", Knuth 2012 NetBSD_6.99.19@Thinkpad_X220i |
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#118 |
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Possessed With Psi Powers
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Ich glaube, ich schrieb es schon einmal in diesem Thread oder in einem anderen: Was vielen nicht bewusst ist, ist die Macht, die Red Hat inzwischen in der Linuxwelt hat. Red Hat ist, um es mal überspitzt zu sagen, das Microsoft der Linuxwelt geworden. In praktisch jedem größeren Projekt stellen sie einen größeren Teil der Entwickler, oft gleich auch die aktivsten. Das von ihnen initiierte Gnome ist nur die Spitze des Eisbergs, es geht über Xorg und Wayland, diverse Infrastrukturpakete wie eben systemd bis zum Kernel hinab. Und so verwandelt sich Linux langsam aber stetig in eine Art "Red Hat OS", denn sie stellen die Coder, machen die Arbeit und geben damit verständlicherweise auch den Ton an. Und ich prohpezeie, was derzeit den Nicht-Linux-Nutzern des Opensource-Ökosystems passiert, wird eher früher als später auch einen Kahlschlag in Linux Distributionslandschaft verursachen. Entweder, die Unterschiede zwischen den Distributionen werden durch immer weniger Möglichkeiten Komponenten anders als andere zu kombinieren glattgeschliffen, oder einige steigen gleich ganz aus.
Nun denken wir einmal weiter. Red Hat ist eine kleine Klitsche, in der Rangliste der Softwaregiganten aggieren sie irgendwo im unteren Mittelfeld. Oracle denkt sich, dass sie ihr Linuxgeschäft ausbauen sollten und geben ein feindliches Übernahmeangebot ab. Nun werden die Fanboys sagen, dass Red Hat sich niemals an Oracle verkaufen wird, aber beim Geld hört die Freundschaft auf. Sie sind erfolgreich und stampfen die ganze Mitarbeit an diversen Projekten ein. Was dann? Schon heute wäre das ein Schlag, der das Opensource-Ökosystem nachhaltig aus der Bahn werfen könnte, denn damit wären viele bezahlte Entwickler erst einmal weg. Wie soll das erst werden, wenn sich das Zentrum immer mehr zu Red hat verschiebt? Ich denke, dass sich die Opensource-Welt derzeit zu sehr an ein einziges Unternehmen bindet, als es gesund sein kann. Und wenn wir eines gelernt haben ist es, dass sowas meist irgendwann schiefgeht und hinterher das Geheul groß ist. So gesehen sollten wir froh sein, an der Seite zu stehen und zuschauen zu können. Denn wie MuffiXXL sagt, ändern kann man daran eh nichts.
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Eure Tastatur verfügt nicht umsonst über zwei Shift-Tasten! Benutzt sie bitte, denn sonst ist es mir fast unmöglich euere Posts zu entziffern. Homepage: http://www.yamagi.org | Yamagi Quake II: http://www.yamagi.org/quake2
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#119 |
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NetBSD Paladin
Registrierungsdatum: Aug 2006
Ort: Gera
Beiträge: 666
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Sind dann die Nerds auf Red Hats Seite wenn sich der Wald lichtet?
Debian, Arch und Konsorten dürfte zu viel Kommerz und ein Einheitslinuxsystem gegen den Strich gegen.
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"Don't just believe that because something is trendy that it's good", Knuth 2012 NetBSD_6.99.19@Thinkpad_X220i |
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#120 |
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Registered User
Registrierungsdatum: May 2008
Beiträge: 66
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Eigentlich ist doch ein einheitliches Basissystem nichts schlechtes. Es vereinfacht die Anpassung, die Dokumentation ist leichter aktuelle zu halten. Distributoren haben einen einfacher Basis, und Stabile zweige lassen sich leichter pflegen, gerade Security Updates kommt das zugute. Im Prinzip das was wir bei FreeBSD aktuell haben.
Klar wenn das alles an einer Firma hängt wäre das schlecht, besser wäre eine Community gesteuertes Basissystem finde ich, das an keiner Firma hängt. Grüße, Abakus |
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| hal , sessions , systemd , udev |
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