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#16 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 1.006
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Nicht bei FreeBSD :P - Aber das gilt auch für python. Bei debian und Co ist python ebenfalls fast immer im default System drin.
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#17 |
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9.0-RELEASE auf ALIX
Registrierungsdatum: Jul 2008
Beiträge: 271
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#19 |
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Oh my gosh, it's Unix!
Registrierungsdatum: Jul 2011
Ort: /dev/at/vi
Beiträge: 100
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#20 |
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Der blutrote König
Registrierungsdatum: Mar 2012
Beiträge: 235
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Ich bin recht neu hier und habe hier bisher nicht über das Thema Apple diskutiert, mein Seitenhieb soll diesbezüglich aber auch vorerst genügen.
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#21 |
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Registered User
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Davon mal abgesehen, benötigen viele Admins gar keine Programmiersprachen...
Was hier immer vergessen wird: Wer sich nicht einigermaßen in die Leute reindenken kann, die man betreuen und unterstützen soll, wird mit der Zeit keinen Spaß am Job finden. Zumindest behaupte ich das mal eben so ![]() |
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#22 | |
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Linux is for Bitches
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Zitat:
Ich hatte damals als Admin an der Uni gearbeitet und habe mich dann kurzum dazu entschieden selbstständig nebenher als Admin zu arbeiten, da ich mir einen neuen Studiengang gesucht hatte um weiter zu studieren. Außer auf den Maschinen, die ich ehrenamtlich im Verein administriere komme ich damit zwar selten mit all zu komplexen Dingen/Dingen die wirklich Spaß machen in Kontakt, aber es bringt etwas Geld neben dem Studium und meine Arbeit scheint geschätzt zu werden, da ich regelmäßig gefragt werde, ob ich nicht noch hier oder da was administrieren möchte oder bei Firma XY meine Diplomarbeit im Bereich Systemintegration machen will. Da würde ich einfach mal sagen: Du hast mit einem Abschluss in Mathe eigentlich die besten Voraussetzung guter ITler zu werden. Die meisten Mathematiker, die ich kenne sind ziemliche Über-Programmierer ;-) und Admin.. ich denke das kann sich jeder aneignen, der über Denkvermögen, etwas Kreativität und gesunden Menschenverstand verfügt. Dinge, die ich bei einem Mathematiker voraussetzen würde. An dieser Stelle eine Entschuldigung an alle Admins, die sich angegriffen fühlen, aber das ist nunmal meine Meinung ;-)
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http://500px.com/juwi Geändert von MuffiXXL (18.07.2012 um 21:12 Uhr). |
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#23 | |
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Registered User
Registrierungsdatum: Feb 2005
Beiträge: 1.421
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Zitat:
Beim FISI haben wir beispielsweise den kompletten TCP/IP Stack in der Theorie und Praxis durchgenommen, inklusive Routing Protokolle von Cisco propriritaeren (kein Plan wie man das schreibt) ueber RIP bis hin zu BGP. (Alles inklusive wie man das in der Praxis einrichtet mit echter Hardware). Zum anderen haben wir Seitenweise Hexcode bekommen und sollten rausfinden was da passiert ist (war mitgesniffter Netzwerk traffic der sich als Google Search von den Toten Hosen herausgestellt hat). Prozessoraufbau und Assembler programmieren war auch Teil (aber nicht so detailiert wie an der Uni). Man muss auch bedenken, dass die Ausbildung zu fast 50% einen wirtschaftlichen Teil hat. An sich konnte ich von der Ausbildung zum Thema Netzwerk mehr mitnehmen als das was an der Uni gelehrt wird.
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https://github.com/lockdoc There would be less blood spilt in the battlefields if there were more sweat spent in the training hall. |
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#24 |
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Linux is for Bitches
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@lockdoc: Was du hier beschreibst, insbesondere der "Netzwerkkram" und Hex lesen sind aber Dinge, die einem Informatik Studenten auch nicht fremd sein sollten, sonst läuft da was falsch. Es stimmt zwar, dass man sich sachen wie BGP in der Regel im Grundstudium eher nicht in einer Lehrveranstaltung Praktisch anschaut, dem interessierten Studenten sollte aber dennoch zuzumuten sein, dass er das in seiner Freizeit hin bekommt, schließlich sollte er die Grundlagen verstanden haben. Meine Vorlesung Netzwerktechnologie ist darauf nichtmal eingegangen, dennoch hat mein eigenes Interesse und das vorhandene Grundlagenwissen mich da hin geführt, dass ich mir das mal aus Spaß an der Freude angeschaut habe.
Cisco ist wieder so ein Thema. Schön, dass man das in der Ausbildung mal praktisch macht, aber das ist genau so, wie wenn du z.B. den Umgang mit 3DsMax oder Photoshop oder sonstwas reingetrichtert bekommst. Wenn das Grundlagenwissen dazu nicht sitzt kannst du damit dann genau nichts, wenn du das Wissen nicht übertragen kannst, denn nicht jeder benutzt genau dieses Produkt, an dem du das gelernt hast in genau der Konfiguration. Deshalb finde ich solchen Produktspezifischen Kram eigentlich auch immer fehl am Platz in jedweder Form von Grundausbildung. Ein bisschen Wirtschaft mag da schon eher eine gute Idee sein, zumindest mal für diejenigen, die vorhaben mal auf eigene Rechnung zu arbeiten. Damit habe ich (leider) momentan auch zu tun und schreibe morgen eine BWL Prüfung. Ich kann nicht sagen, dass ich Spaß daran habe, aber andererseits ist es auch (teilweise) nicht verkehrt mal was davon gehört zu haben.
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http://500px.com/juwi |
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#25 |
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Registered User
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Fassen wir zusammen: Weder Aubildung noch Studium bringen was, wenn man nicht sehr viel Engagement für die Sache mitbringt.
Nirgendwo werden die wirklich wichtigen Dinge wie Ausdauer, Liebe zum Detail und persönliches Interesse "gelehrt", wie denn auch? |
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#26 | |
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Linux is for Bitches
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Zitat:
Bekanntes Problem. So ging es mir mit Theoretischer Informatik und da ich keinen Bock drauf hatte und es nicht geschafft habe mich dazu zu motivieren bin ich zur Elektrotechnik gewechselt und habe da meinen Spaß ![]()
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http://500px.com/juwi |
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#27 | |
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OpenBSD User
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Zitat:
Ich selber habe IT-Systemelektroniker gelernt, mich aber von anfang an sehr intensiv vor allem mit netzwerk und systemnahen Themen beschäftigt. Sehr geholfen hat es mir zum verständnis vieler Dinge recht früh meinen privaten Haupt-Desktop auf OpenBSD umzustellen. Wir betreuen zurzeit zu 3. rund 400 Arbeitsplätze. Einer meiner beiden Kollegen ist dabei Studierter Wirtschaftsinformatiker, der andere ein Quereinsteiger aus dem Elektrobereich. Der admin-job ist sehr vielfältig und kann je nach Arbeitgeber sehr sehr unterschiedliche Qualifikationen fordern. Oft besteht der Beruf aus einer lehrende, eine sehr menschlichen / helfenden Komponente, einer Wirtschaftliche und natürlich auch einer technische Komponente Wichtig ist das man sich mit den technischen Systemen die man betreut ausreichend auskennt, aber auch in der Lage ist seine eigenen fähigkeiten richtig Einzuschätzen. Also z. B. auch in der lage ist mal zu sagen "Das kann ich nicht, da brauchen wir z.B. externe Hilfe" Betreut man Benutzer, ist ausserdem sehr sehr viel Geduld gefraft, und oft auch die fähigkeit komplexe Bedienerschritte auch EDV-Novizen mit einfachen Worten klar zu beschreiben. Viele technische Dinge kann man sich auch, sofern ausreichend grundlagenwissen vorhanden ist, auch aneignen. Bei uns ist der Job sehr abwechslungreich hier mal ein kleiner Einblick: Wir helfen den Benutzern unserer Windows-PC sowie unserer Linux-Thinclient Umgebung und betreuen auch die Technische Seite inkl. der dazugehörigen Linuxserver. Wir kümmern uns um das Netzwerk vom patchen neuer Arbeitsplätze über passende Firmwareupdates der Switche bis zum verwalten von IP-Listen usw. Wir reparieren im Betriebsbereich auf Flurförderfahrzeugen aufgebaute "rugged" WLAN-Windows-Embedded-Terminals und entsprechende Drucker. Wir helfen den Kunden unserer Unternehmens bei Login-Problemen mit unseren Online-Shop. Wir bauen Laserdrucker auf, installieren Notebooks, tauschen Tastaturen, und betreuen die Veranstaltungstechnik. Wir prüfen und installieren neue Software und Softwareversionen und beschaffen ggf. die passende Soft- und Hardware. Dabei werden wir aber von der IT unserer "Dachgesellschaft" unterstützt die viele zentrale Serverdienste (Lotus Notes e.t.c.) uns zur Verfügung stellt. Im nächsten Unternehmen kann das aber schon wieder ganz anders aussehen.
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Jabber JID: commanderzed@jabber.schwarzvogel.de
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#28 |
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Anfänger
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Mit 28 könntest Du doch mal mit dem Gedanken spielen, noch Informatik zu studieren.
Zumal Du doch schon einen Master in Mathe hast. Vielleicht kann man sogar den ein oder anderen Schein anerkennen lassen. Mit einem Informatik-Studium stehen sicher noch mehr Wege offen. Und Du lernst viele neue interessante Dinge und Student zu sein ist doch auch nicht schlecht. Nachdem ich mein erstes Studium abgeschlossen hatte und 2 Jahre Geld verdient habe, bin ich nochmal von vorne angefangen.(Habe einen guten Job aufgegeben und nochmal studiert - da war ich 26 Jahre alt). Das zweite Studium ging bei mir auch ziemlich fix trotz Nebenjobs(allerdings noch zu Diplom Zeiten mit wenig Anwesenheitspflichten....), denn man weiß ja wie es läuft und ist mittlerweile gewöhnt zu "lernen" und zu "arbeiten". |
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#29 |
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Parasprite
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Statt eines kompletten Informatik-Studiums kann er auch einfach einen Informatik-Master machen.
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[ bsdlogo 2.0 - Wiki - Ports - LibreOffice Pakete - PM schreiben - kamikaze@bsdforen.de ]
Disclaimer: My posts represent my perception. Errors and incompleteness are to be expected, I deny any responsibility to know everything. |
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#30 |
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Moderators
Registrierungsdatum: Sep 2009
Beiträge: 697
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Kann er den so einfach drauf packen?
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Meine Installationsmitschrift |
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