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#1 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Mar 2004
Ort: Hannover
Beiträge: 7
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Willkürliches Routing über IP-Alias
Hallo zusammen.
Hab mal wieder ein merkwürdiges Phänomen zu dem mir vielleicht jemand einen Tipp geben kann. Ich habe seit heute einen Voice-over-IP Adapter im Netz hängen. Um das Gerät vernünftig zum Laufen zu bekommen musste ich in der pf.conf eine binat Regel für ein 1:1 Mapping zwischen externem Interface (rl2) und VoIP-Adapter einfügen. Dafür habe ich auf rl2 (192.168.10.254) einen Alias-Eintrag (192.168.10.244) angelegt. Das Mapping zwischen rl2 und VoIP-Adapter scheint zu funktioniert, allerdings bekommen Datenpakete die aus dem restlichen internen Netz über rl2 genattet werden nicht mehr die .10.254, sondern die .10.244 als Source Address aufgedrückt. Das hat zur Folge, dass die Antwort-Pakete teilweise an den VoIP-Adapter geschickt werden, der damit ja nun garnichts anfangen kann. Wobei... so ganz korrekt ist das auch nicht. Ich habe das Gefühl dass die Source Address recht willkürlich gewählt wird Internetseiten kann ich aufrufen, aber pfctl -s state schmeisst mir recht seltsame Meldungen an den Kopf: Code:
Ich hab die letzten Stunden schon das halbe Internet durchforstet, aber es ist nahezu unmöglich brauchbare Suchergebnisse zu bekommen, wenn man nicht mal genau weiss wonach man suchen soll. Meine OpenBSD Kenntnisse sind immer noch recht dürftig und ich bin für jeden Tipp dankbar. Der vollständigkeithalber hier nochmal meine aktuelle pf.conf: Code:
Code:
Benjamin Geändert von Prymaxx (23.03.2004 um 00:30 Uhr). |
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#2 |
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BOFH
Registrierungsdatum: Sep 2003
Ort: Stuttgart, Germany
Beiträge: 416
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Hi,
nennt sich round-robin und ist bei "nat... -> interface" implizit, wenn es mehrere adressen einer family (hier inet) gibt. Du kannst nun entweder die nat rule auf die .254 direkt konfigurieren, oder die rules umstellen (nat/rdr/binat sind 'first match wins'), oder noch 'no nat' rules einbauen. HTH,
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cvs -d /dev/myself commit -m "it's my life" dont/you/forget |
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#3 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Mar 2004
Ort: Hannover
Beiträge: 7
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Danke, das war der entscheidende Hinweis
![]() Ich hab den Alias wieder rausgenommen und für die binat Regel die .10.254 genommen. Jetzt funktioniert alles wieder wie gewohnt. Aber das binat beisst sich noch irgendwie mit den Filter Regeln. Wenn ich die pf.conf so lasse wie oben angezeigt, bekomme ich mit dem VoIP-Adapter keine Verbindungen zustande. Sobald ich die Filter Regeln mit pass quick all umgehe funktioniert es. Ich hab die Filter Regeln jetzt noch etwas angepasst. Code:
![]() Aber irgendwas ist ja immer ![]() Angedacht ist eigentlich, dass, sobald ein Telefonat geführt wird, eMule und andere bandbreitenintensive Anwendungen in den Keller gehen um eine vernünftige Sprachqualität zu gewährleisten. Mitunter kommt es, wenn eMule läuft, auch vor, dass eingehende Telefonate nicht durchgeleitet werden. Ich vermute dass das mit den Ports zusammenhängt. Mein Verdacht ist, dass der Esel für Clientverbindungen temporär die VoIP Ports verwendet. Ich muss mir das nochmal ansehen, aber im Moment kann ich die pf.conf nicht mehr sehen, hab bis heute Morgen davor gesessen und rumprobiert ![]() Gruss Benni
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Gruss Benni |
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#4 |
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BOFH
Registrierungsdatum: Sep 2003
Ort: Stuttgart, Germany
Beiträge: 416
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Hi,
uebrigens.. die qualitaet fuer sowas wie voip will man eigentlich eh mit hfsc machen. aber debug mal, ich hab derzeit keinen platz mehr im kopf, dieses rule-monster zu analysieren :}
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cvs -d /dev/myself commit -m "it's my life" dont/you/forget |
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#5 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Mar 2004
Ort: Hannover
Beiträge: 7
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Geh mir ähnlich. Hätte ich am Anfang gewusst wie umfangreich das mal wird, ich hätte wahrscheinlich die Finger davon gelassen
![]() Aber klär mich mal bitte auf... was ist hfsc? Ich hab mal ´n bischen nach gegoogled, konnte auch was finden, aber das scheint für OpenBSD 3.4 nicht mehr zuzutreffen. Gruss Benni
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Gruss Benni |
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#6 |
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BOFH
Registrierungsdatum: Sep 2003
Ort: Stuttgart, Germany
Beiträge: 416
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Richtig,
ist jetzt im upcoming 3.5 (wieder) integriert. http://www.openbsd.org/cgi-bin/man.c...86&format=html pf ist ja eigentlich einfach, das ist mehr das chaos mit den ganzen P2P ports :-)
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cvs -d /dev/myself commit -m "it's my life" dont/you/forget |
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#7 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Mar 2004
Ort: Hannover
Beiträge: 7
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Klingt für mich genau wie Class Based Queueing, bis auf die kleinen Zusatzoptionen im Scheduler. Wo machen sich da die Unterschiede bemerkbar?
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Gruss Benni Geändert von Prymaxx (23.03.2004 um 20:33 Uhr). |
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#8 |
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BOFH
Registrierungsdatum: Sep 2003
Ort: Stuttgart, Germany
Beiträge: 416
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Low latency
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