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#1 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Feb 2003
Beiträge: 44
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Hi zusammen
Habe die firewall so installiert wie gunix beschrieben hat. Jetzt habe ich das Problem das ich nicht ins internet komme. Er wählt sich nicht ein. Irgendwo muss noch ein fehler sein aber wo? Intern funktioniert alles ping, telnet und ssh. Hat jemand einen rat ? Bin newbie in sachen FreeBSD Im vorraus Danke für die Hilfe Gruss Andreas ![]() |
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#2 |
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push it, don´t hype
Registrierungsdatum: Dec 2002
Ort: Lat 49' 11` Nord - Long 9' 13` Ost
Beiträge: 6.075
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Servus.
Ja wie, wo sind den die config files? Bitte poste diese mal, ebenso wie die logs. Ohne dies ist es die Suche nach der Nadel im Heuhaufen... |
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#3 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Feb 2003
Beiträge: 44
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Hi
was brauchst du den genau um den fehler zu finden: rc.conf; ppp.conf, firewall-script; und vielleicht noch? wo finde ich den den logfile? oder welche log brauchst du? Von der firewall habe ich schon gesucht aber nicht gefunden. Danke im vorraus Gruss Andreas |
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#4 |
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push it, don´t hype
Registrierungsdatum: Dec 2002
Ort: Lat 49' 11` Nord - Long 9' 13` Ost
Beiträge: 6.075
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Servus.
Du schreibst das Du nicht ins Internet kommst, was soll das heissen? Hast Du ein Modem, ISDN oder DSL? Klappt die Einwahl? Oder kommt gar keine Verbindung zustande? Schau mal unter /var/log/messages nach, was dort steht. Bei ppp ebenso unter /var/log/ppp. Bitte posten den Inhalt hier, bzw. die letzten 20 Zeilen. Ebenso poste Deine /etc/ppp/ppp.conf (aber bitte davor username und passwort ändern). Dein Firewallscript auch posten, ebenso wie die rc.conf. Das sollte für den Anfang einer Fehlersuche erstmal ausreichen und dann werden wir das Kind schon schaukeln. |
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#5 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Feb 2003
Beiträge: 44
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Hi und Guten Morgen
Habe eine DSL anschluss. Als anhang, hoffe das klappt, habe ich alle sachen eingefügt und hoffe das es uns ein stück weiter bringt. Gruss Andreas |
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#6 |
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push it, don´t hype
Registrierungsdatum: Dec 2002
Ort: Lat 49' 11` Nord - Long 9' 13` Ost
Beiträge: 6.075
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Moin.
Ich schau mir das mal an, weiss aber nicht wann ich heute dazu kommen werde, irgendwann muss ich ja mal was arbeiten, die Server brauchen auch ihre Streicheleinheiten.... Melde mich aber so schnell als möglich |
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#7 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Feb 2003
Beiträge: 44
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Hi
Jo super, würde mich freuen wenn wir das in griff bekommen. Ich denke das es nur ein kleiner denk fehler ist (natd ), ppp o. rc.conf, oder nicht die richtige netzwerk karte angegeben habe. Gruß und Danke im vorraus Andreas |
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#8 | ||||
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push it, don´t hype
Registrierungsdatum: Dec 2002
Ort: Lat 49' 11` Nord - Long 9' 13` Ost
Beiträge: 6.075
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Servus.
Zitat:
Zitat:
redirect_prt tcp 192.168.0.1:22 22 Zitat:
Das heisst ja, alle Pakete werden dann über 192.168.0.100 geroutet, warum wieso weshalb? Raus damit. Dann geht das auch. Ich denke daran könnte das Problem gelegen haben... Du gibst auf anderen BSD Kisten, die hinter diesem Server sitzen, als defaultrouter die IP des Servers ein, was bei Dir 192.168.0.90 ist. Der Server an sich braucht keine defaultroute, er ist ein router. Und alles das was nach draussen soll, geht dann über tun0 (rl0) raus. Zitat:
natd_enable="YES" natd_interface="tun0" natd_flags="-dynamic -f /etc/natd.conf" Was Dein Firewall-Script angeht, so setze als rule hinter $fwcmd add divert natd all from any to any via tun0 mal $fwcmd add allow ip from any to any Oder setze in der /etc/rc.conf den firewall type auf OPEN: firewall_type="OPEN" Dann geht zwar erstmal alles durch, aber es ist ein Punkt weniger der Probleme verursacht, funktioniert dann die verbindung nach draussen, dann nimm die rules wieder rein, und schaue wo dort das Problem liegt. default: set device PPPoE:rl0 set MTU 1492 set MRU 1492 set dial set crtscts off set speed sync accept lqr disable iface-alias disable deflate disable pred1 disable vjcomp disable acfcomp disable protocomp enable dns set log Phase LCP IPCP CCP Warning Error Alert set ifaddr 10.0.0.1/0 10.0.0.2/0 0.0.0.0 0.0.0.0 add default HISADDR set loginset authname xxx@t-online.de set authkey xyz In der /etc/rc.conf folgendes danach ändern: ppp_profile="t-online" IN ppp_profile="default" ändern Was mich irritiert ist die message in /var/log/messages: can't re-use a leaf (nonstandard_pppoe)! Was für ein DSL "Modem" ist das? Siehe hierzu: http://www.freebsd.org/doc/en_US.ISO...ook/pppoe.html So, das ist es was ich auf die Schnelle sagen kann, evtl. lag es am Eintrag des defaultrouters, und nach rausnehmen funktioniert dann alles. Probiere es aus und berichte. Achja, immer eins nach dem anderen rausnehmen und testen. Also zuerst mal in der /etc/rc.conf den defaultrouter rausnehmen. Ich nehme an das in der /etc/resolv.conf zwei Nameserver eingetragen sind, oder? Melde Dich wenn es nicht gehen sollte. |
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#9 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Feb 2003
Beiträge: 44
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Hi
Werde ich nachher ausprobieren, schritt für schritt. Du gibst auf anderen BSD Kisten, die hinter diesem Server sitzen, als defaultrouter die IP des Servers ein, was bei Dir 192.168.0.90 ist. Der Server an sich braucht keine defaultroute, er ist ein router. Und alles das was nach draussen soll, geht dann über tun0 (rl0) raus. Die ip 192.168.0.90 kommt deshalb weil ich den rechner im netzwerk angeschlossen habe. Wenn er fertig konfiguriert ist bekommt er die ip 192.168.0.100. (Router) (10 Rechner im Netzwerk) Um die verbindung im Internet aus zu probieren und ob die clients auch laufen (Netzwerk) muss ich die ip ändern (192.168.0.100) zum testen. (Gateway 192.168.0.100) Schauen wir mal, werde posten ob es geht. Gruß Andreas |
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#10 | ||
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push it, don´t hype
Registrierungsdatum: Dec 2002
Ort: Lat 49' 11` Nord - Long 9' 13` Ost
Beiträge: 6.075
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Zitat:
Zitat:
Geb den clients doch die IP 192.168.0.200 und als defaultroute die 192.168.0.90. Dann gehen die Anfragen schon nach draussen, via tun0. Nicht vergessen den Clients auch die Nameserver zu nennen, sonst klappt das mit der Auflösung nicht. |
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#11 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Feb 2003
Beiträge: 44
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Halöe
habe alles nach und nach abgearbeitet und ausprobiert. Geht nicht. Keine internet verbindung. Werde das system noch mal komplett neu machen morgen früh. Dann mit deiner ppp.conf versuchen eine verbindung auf zu bauen. mit meiner ppp.conf hatte ich bis jetzt keine probleme. Dann stück für stück mich ran zu tasten. Wenn das geht, werde ich den kernel machen mit der firewall usw. Noch eine frage. um den port forwarden muss IPDIVERT installiert sein? Oder kann ich das auch getrennt von einander ausprobieren? Erst Nat und dann Firewall? oder umgedreht? rc.conf ppp_enable="YES" ppp_mode="ddial" ppp_profile="t-online" IN ppp_nat="NO" <oder YES ppp_profile="default" ppp.conf vom posting Gruß Andreas |
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#12 | |
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push it, don´t hype
Registrierungsdatum: Dec 2002
Ort: Lat 49' 11` Nord - Long 9' 13` Ost
Beiträge: 6.075
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Zitat:
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#13 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Feb 2003
Beiträge: 44
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Hi
Wie müsten den die einstellungen vom ppp NAT aus sehen für das port forwarden? rc.conf und ppp.conf und was muss noch geändert werden? NAtD muss ich ja mit in den kernel compilieren IPDIVERT richtig! Bin jetzt soweit fertig, internet funktioniert, nun wollte ich den kernel machen, deswegen die frage was besser ist ppp Nat oder Natd mit in den kernel einbringen. Gruß Andreas |
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#14 |
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push it, don´t hype
Registrierungsdatum: Dec 2002
Ort: Lat 49' 11` Nord - Long 9' 13` Ost
Beiträge: 6.075
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Nabend.
Wie so oft, es entscheidet die Religionszugehörigkeit darüber was besser ist oder auch nicht. Da Du als firewall IPFW einsetzen willst (so sah es bisher zumindest aus), kannst Du auch NATD gleich rennen lassen. Dazu braucht es auch des divert sockets. Alles andere wie man NATD einsetzt hatte ich ja in den vorherigen postings schon geschrieben, kann das aber gerne nochmals machen. Dein Kernel sollte für PPPoE options NETGRAPH options NETGRAPH_ETHER options NETGRAPH_SOCKET options NETGRAPH_PPPOE dies haben, und für IPFW und NATD options IPFIREWALL options IPFIREWALL_VERBOSE options IPFIREWALL_VERBOSE_LIMIT=100 options IPDIVERT dies. Hmm, wenn ich mich recht entsinne kann man vieles aber auch schon mit "kldload" als Module nachladen, musst Du mal ausprobieren, das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Aber ACHTUNG bei IPFW. Wenn Du obiges in den Kernel einbaust, und nach bau des Kernels neu startest, wirst Du von aussen nicht mehr auf den Rechner kommen, ebenso wird jeder Zugriff von diesem Rechner nach aussen geblockt. Warum? Nun, als einzige, wenn auch letzte rule, wird als Standard hierbei 65534 add deny ip from any to any gesetzt. Im Prinzip gut, denn Du kannst Deine Rules dann später in Deiner eignene ipfw rules Datei darüber bauen, und alles was diesen rules dann nicht entspricht, wird automatisch geblockt. Daher, setze auch folgendes in die /etc/rc.conf ein: firewall_type="OPEN" Wenn Du entsprechende eigene rules geschrieben hast, die WIRKEN sollen, das natürlich wieder rausnehmen. Der Eintrag, in die /etc/rc.conf, sieht dann folgendermassen aus, wenn Du rules geschrieben hast und die obige Zeile dann auch löschst: firewall_enable="YES" firewall_script="/etc/firewall/fwrules" firewall_logging="YES" Zweite Zeile entsprechend ändern, je nachdem wo Deine Datei liegt. Ich habe die firewall rules und natd.conf beide im gleichen Verzeichnis liegen. Hier der Inhalt von /etc/firewall/fwrules: ipfw add 10 divert natd all from any to any via tun0 # Blockiert den port 6000 (X) ipfw add deny log tcp from any to any 6000 in recv tun0 ipfw add allow ip from any to any via lo0 ipfw add allow ip from any to any via xl0 # Erlaubt alle Verbindungen welche von hier initiiert wurden ipfw add allow tcp from any to any out xmit tun0 setup # Wenn die Verbindung einmal hergestellt wurde, erlaube dieser offen zu stehen ipfw add allow tcp from any to any via tun0 established ipfw add allow log tcp from any to any 80 setup ipfw add allow log tcp from any to any 22 setup ipfw add allow log tcp from any to any 25 setup ipfw add allow log tcp from any to any 21 setup ipfw add allow log tcp from any to any 1022 setup # This sends a RESET to all ident packets. ipfw add reset log tcp from any to any 113 in recv tun0 # Erlaubt ausgehende DNS queries NUR auf die beiden angegebenen Server ipfw add allow udp from any to 195.20.224.234 53 out xmit tun0 ipfw add allow udp from any to 194.25.2.129 53 out xmit tun0 ipfw add allow udp from any to 217.5.99.105 53 out xmit tun0 ipfw add allow tcp from any to 195.20.224.234 53 out xmit tun0 ipfw add allow tcp from any to 194.25.2.129 53 out xmit tun0 ipfw add allow tcp from any to 217.5.99.105 53 out xmit tun0 # Erlaubt die Antwort der DNS Nachfragen ![]() ipfw add allow udp from 195.20.224.234 53 to any in recv tun0 ipfw add allow udp from 194.25.2.129 53 to any in recv tun0 ipfw add allow udp from 217.5.99.105 53 to any in recv tun0 ipfw add allow tcp from 217.5.99.105 53 to any in recv tun0 ipfw add allow tcp from 194.25.2.129 53 to any in recv tun0 ipfw add allow tcp from 217.5.99.105 53 to any in recv tun0 # Loggt ICMP Anfragen (echo und dest. unreachable) == script kiddies ipfw add allow log icmp from any to any in recv tun0 icmptype 3 ipfw add allow log icmp from any to any in recv tun0 icmptype 8 # ICMP erlauben ipfw add allow icmp from any to any # Blockiert alle Anfragen auf ports unter 1000 ipfw add deny log tcp from any to any 0-1000 in recv tun0 setup # 2049 == NFS ipfw add deny log tcp from any to any 2049 in recv tun0 setup # Loggt netbux connections ipfw add deny log tcp from any to any 12345 in recv tun0 ipfw add deny log tcp from any to any 20034 in recv tun0 Wenn Du diese rules übernimmst, dann tut das für Dich erstmal. Ok, nochmals schnell wie man NATD zum rennen bekommt: natd_program="/sbin/natd" natd_enable="YES" natd_interface="tun0" natd_flags="-dynamic -f /etc/firewall/natd.conf" Letzte Zeile entsprechend ändern, je nachdem wo Deine natd.conf liegt. Diese hat dann beispielsweise den folgenden Inhalt: redirect_port tcp 192.168.0.203:80 80 redirect_port udp 192.168.0.203:80 80 redirect_port tcp 192.168.0.202:22 22 redirect_port udp 192.168.0.202:22 22 redirect_port tcp 192.168.0.203:21 21 redirect_port udp 192.168.0.203:21 21 Hier siehst Du das Anfragen an Port 80 (http) auf die IP 192.168.0.203 auf Port 80 weitergeleitet werden (eine IP einer Jail auf dem selben Rechner bei mir). Ebenso verhält es sicht mit den anderen Einträgen. Das wars dann auch schon. ppp_nat funktioniert ähnlich, wobei Du in der /etc/rc.conf mittels "-nat" schon die zu maskierende Adresse und port mitgeben kannst. Alles weitere dazu siehe "man ppp". Da ich es nicht nutze müsste ich auch erst mal einen Blick reinwerfen, aber das kannst Du selbst machen, wenn es Probleme damit gibt kann ich dann ebenfalls mal reinsehen. Ok, nun habe ich doch mehr geschrieben als ich wollte, hoffe das hilft Dir weiter. |
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#15 |
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Registered User
Registrierungsdatum: Feb 2003
Beiträge: 44
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nabend
Super von Dir für die info, dann werde ich mich jetzt mal ran machen und hoffen das es klappt. Werde morgen berichten, was draus geworden ist. Danke melde mich. Gruß Andreas |
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