FreeBSD auf Netdirekt.de Server

Dieses Thema im Forum "FreeBSD - Allgemein" wurde erstellt von Yamagi, 1 Mai 2006.

  1. Yamagi

    Yamagi Possessed With Psi Powers Mitarbeiter

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    FreeBSD auf einem Netdirekt.de Server

    Dieses Tutorial beschreibt, wie ich FreeBSD 6.0 auf meinem Netdirekt.de Server installiert habe. Genauer gesagt handelt es sich dabei um den Rootserver 750, diese Methode sollte sich aber auch für die anderen Modelle übernehmen lassen.
    Vorweg sollte gesagt werden, dass ich diese Anleitung aus dem Gedächnis schreibe. Auch wenn ich mir Mühe gebe, kann ich natürlich keine Garantie geben, dass es funktioniert und das der Server dadurch nicht beschädigt wird.

    1. Allgemeines
    Netdirekt.de liefert die Server mit einem angepassten Debian aus. Wem dies nicht gefällt, kann aus dem Rescuesystem heraus andere Images aufspielen, unter anderem ein unverändertes Debian oder ein Fedora Core. FreeBSD ist leider nicht dabei. Dennoch ist diese Funktion für uns praktisch, denn sie erlaubt es, den Server auch nach einem fehlgeschlagenen Depenguinieren wieder in einen funktionsfähigen Zustand zu versetzten.
    Netdirekt.de bietet auf Wunsch eine KVM over IP an, um ein beliebiges Betriebsystem (außer Windows) zu installieren. Ich wende diese Möglichkeit nicht an, stattdessen benutze ich hier ein auf der Qemu-Methode basierendes Verfahren.

    2. Daten ermitteln
    Als erstes logt man sich in das bestehende Linux System ein. Hier wollen wir nun die zur Installation von FreeBSD benötigten Daten ermitteln. Auch sollten in diesem Schritt alle später noch benötigten Daten, welche auf dem Server liegen, gesichert werden!

    2.1 Hardware
    Mit Eingabe von
    Code:
    dmesg | less
    lassen wir uns eine Liste der vom Kernel beim Hochfahren erkannten Hardware ausgeben. Diese ist linuxtypisch sehr unaufgeräumt. Hier interessieren uns drei Dinge:
    Nachdem wir dies ermittelt haben, müssen wie Google fragen, ob die Netzwerkkarte von FreeBSD unterstützt wird und vor allem von welchem Treiber.

    2.2 Netzwerkkonfiguration
    Der Hostname ist frei wählbar, er interessiert uns in diesem Schritt daher nicht. Wer ihn dennoch ermitteln möchte, kann dies durch Eingabe von
    Code:
    hostname
    tun.
    Viel wichtiger ist die IP. Hierzu wird
    Code:
    ifconfig
    eingegeben und die IP des Interfaces eth0 herausgeschrieben. Ebenso ermitteln wir die Einstellungen für den Nameserver durch Eingabe von
    Code:
    cat /etc/resolv.conf
    . Hier werden die IP der Nameserver und eventuelle weitere Angaben heraus geschrieben.
    Zuletzt wird noch die IP des Gateways benötigt. Hierzu gibt man
    Code:
    cat /etc/network/interfaces
    ein und schreibt die IP in der Zeile „Gateway“ heraus.
    Damit haben wir nun alle Informationen, die wir benötigen. Wer den Server nicht ständig benötigt und dem Ausfallzeiten daher egal sind, kann bereits jetzt einen Reboot ins Rescuesystem auslösen. Dies wird im vierten Schritt benötigt.

    3. FreeBSD in Qemu installieren
    In diesem Schritt wird ein Image erstellt, welches später auf die Platte des Servers übertragen wird. Da man mit dem Rescuesystem von Netdirekt.de UFS2 nicht schreiben kann, ist es extrem wichtig, in diesem Schritt keine Fehler zu machen. Ansonsten bleibt der Server später beim Boot hängen oder hat keine Netzwerkverbindung. Auch sollte beachtet werden, dass das Image später mit GZip komprimiert werden soll. Daher sollte aller nicht genutzter Speicherplatz mit Nullen belegt sein. Schreiben Sie daher nur das wichtigste auf die Platte und bedenken Sie, dass das Löschen von Dateien in dieser Hinsicht sinnlos ist.

    3.1 Erstellen eines Images
    Zuerst wird ein ein Image erstellt, in welches FreeBSD hinein instaliert wird. Ich empfehle als Größe 2GB, dies kann jedoch beliebig angepasst werden, es darf nur nicht größer als die Platte des Servers sein.
    Das Image wird hier mit
    Code:
    dd if=/dev/zero of=server.img bs=2048 count=1048576
    erstellt, alternativ kann truncate(1) genutzt werden.

    3.2 Installieren in Qemu
    Nun wird ein installierter Qemu benötigt (dies HowTo wurde mit 0.8 erstellt), außerdem die CD1 des gewünschten FreeBSD-Releases. Natürlich ist auch -STABLE oder gar -CURRENT möglich, hier wird aber nicht näher darauf eingegangen.
    Zuerst einmal wird das Image in Qemu als Platte eingebunden und die virtuelle Maschine von CD gestartet.
    Code:
    qemu -network none -hda server.img -cdrom 6.0-RELEASE-CD1.iso -boot d
    Nach dem Boot wird eine Standard-Installation gestartet. Diese kann wir normal ausgeführt werden. Jedoch sollten einige Dinge beachtet werden:
    3.3 Konfigurieren von FreeBSD
    Nach dem Ende der Installation wird Qemu beendet und mit
    Code:
    qemu -net none server.img
    neu gestartet. Nach dem Boot loggt man sich als root ein. Ich beschreibe hier nur die notwendige Konfiguration, wer möchte kann mehr machen. Allerdings empfehle ich, wie oben gesagt, schreiben auf die Platte möglichst zu vermeiden. Dazu gehört vor allem die Installation von Paketen!
    Zuerst die IP des Systems setzen. Dazu trägt man in die /etc/rc.conf
    Code:
    ifconfig_fxp0=“inet 0000.0000.0000.000 mask 255.255.255.0“
    ein. fxp0 natürlich durch die eigene Netzwerkkarte ersetzen und die eigene IP einfügen.
    Nun der Gateway, dazu
    Code:
    defaultrouter=0000.0000.0000.0000
    ebenfalls in die /etc/rc.conf. Auch hier die oben ermittelte IP des Gateways eintragen.
    Es folgt der Resolver: Hierzu den oben ermittelten Inhalt der /etc/resolv.conf in selbige Datei eintragen. Der Syntax ist unter FreeBSD dem von Linux gleich. Hiermit ist die Netzwerkkonfiguration abgeschlossen.
    Nun sollte noch einmal /etc/fstab kontrolliert werden. Normalerweise sollten diese Einstellungen richtig sein, außer der Server verfügt über mehrere Platten oder ein RAID. Darauf werde ich nun nicht näher eingehen.

    4. Übertragen des Images
    Das Image kann nun auf den Server übertragen werden. Hierdurch werden alle Daten auf dem Server zerstört! Hierbei sollte eine stabile Internetverbindung verwendet werden, bei DSL eventuell vorher neu verbinden um die 24h Trennung zu umgehen.

    4.1 Rescuemode und Kompression
    Wenn noch nicht geschehen, wird der Server jetzt im Rescuesystem gebootet. Da dies einen Augenblick dauert, verwenden wir die Zeit zum Komprimieren des Images.
    Code:
    gzip server.img
    Alternativ kann auch bzip2 verwendet werden, aber aufgrund der deutlich höheren Rechenleistung lohnt sich dies eigentlich nicht. Das Image sollte nun um die 200MB groß sein, außer es wurde viel hineingeschrieben.

    4.2 Übertragen
    Nun wird das Image mit
    Code:
    cat server.gz | ssh root@0000.0000.0000.0000 -e gunzip -
    übertragen. Dies kann, je nach Upload-Gschwindigkeit bis zu mehreren Stunden dauern.

    5. Auf dem Server
    Nachdem das Image übertragen wurde, loggt man sich per SSH auf dem Server ein. Zuerst wird nun mittels
    Code:
    cfdisk
    das Partitionstool gestartet. Dort überprüft man, ob der FreeBSD-Slice korrekt erstellt wurde und erstellt auf dem noch freien Platz wie gewünscht weitere Slices. Auf jeden Fall muss der erste FreeBSD-Slice aktiv sein!!!

    6. Der erste Boot
    Nun den Server mittels
    Code:
    reboot
    neu starten. Nach spätestens 5 Minuten sollte er wieder pingbar sein und man sich per SSH einloggen können. Herzlichen Glückwunsch. Der Server ist nun depenguiniert.
  2. Yamagi

    Yamagi Possessed With Psi Powers Mitarbeiter

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    So, ich habe das in der Hoffnung geschrieben, dass das vielleicht mal jemanden helfen könnte. Falls ihr noch Fehler findet oder Fragen habt, immer her damit!
  3. testit

    testit Member

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    Ich wünsch Dir viel Glück bei Netdirekt.de

    Das kannst Du vermutlich brauchen. Ich habe mich bei diesem Unternehmen ganz schnell wieder verabschiedet!

    Gruss
    testit
  4. Yamagi

    Yamagi Possessed With Psi Powers Mitarbeiter

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    Ohne es jetzt an die Wand malen zu wollen, aber ich warte auch schon seit 9 Tagen euf meine zwei zusätzlichen IPs. Wenn das nicht bald klappt, kan ich sehr ungemütlich werden...
  5. matthias_

    matthias_ New Member

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    Kleiner Hinweis noch: Fuer 35E zustaetzlich installiert dir netdirekt jedewedes OS != Windows auf dem Server. Einfach da anrufen. Ich habe damals ein FreeBSD 5.4 von denen installiert bekommen.

    PS: Zusaetzliche IPs gingen bei mir auch schnell ... nur bei Eintragen von DNS records sind sie etwas langsam :)
  6. Yamagi

    Yamagi Possessed With Psi Powers Mitarbeiter

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    Naja, die 35€ extra wollte ich sparen. Daher diese Lösung. Die IPs habe ich inzwischen übrigens, nach dem ich eine ziemlich giftige Email geschrieben hatte, ging es alles ganz schnell ;)
  7. cheasy

    cheasy SysAdm*n from Hell

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    Damit schreibt man das komprimierte Image nach <remote>-stdout. Vermutlich richtig wäre etwas in der Art: cat server.gz | ssh root@0000.0000.0000.0000 -e gunzip - | dd of=/dev/hda0, aber diese Syntax ist falsch.

    Ich werde also das Image irgendwie anders remote unterbringen müssen. Hat jemand eine Idee?
  8. testit

    testit Member

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    Ich bin heilfroh, dass ich dieses Unternehmen NETDIREKT als Kunde verlassen habe!!!

    Ein ALBTRAUM!

    Stellten bspw. ohne Rücksprache den Server ab, wenn sie meinten, dass auf diesem etwas nicht stimmte und versendeten sogar Mails mit Androhung rechtlicher Schritte, wenn man bspw. Opfer eines phpBB2-Webworms wurde u.ä.

    Wie sagte mir ein andere Kunde kürzlich: NETDIREKT? NET DIREKT NETT!

    Gruss
    testit
  9. cheasy

    cheasy SysAdm*n from Hell

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    Danke für den Hinweis. Allerdings versuche ich nach der oben beschriebenen Methode, einen Hetzner-Server zu depenguisieren. Deshalb nochmal die Frage:

    Wie lade ich das Server-Image so auf den Hetzner-Server, dass es auf der Festplatte des Servers landet?
  10. rosa

    rosa Guest

    < server.gz ssh -e none root@0 'gunzip - | dd of=/dev/hda0'
  11. ninscho

    ninscho New Member

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    ich hatte da auch immer ziemlich viel spass mit meinem..
    habs allerdings noch mit dem depenguinator gemacht..
    hat damals einige nächte gekostet, weil ich z.b. vor der installation die partition + diskslices manuell via bsdlabel etc. erstellen musste..

    übrigens: reservier dir einfach ne lara(ein anruf im rz sollte genügen), dann ersparst du dir die schweissausbrüche, falls die kiste nicht booten will :-)

    lg
    chr
  12. Yamagi

    Yamagi Possessed With Psi Powers Mitarbeiter

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    Da fehlt etwas :)

    Ich meine, dass ich dd gar nicht genutzt hatte. Es müsste denn so aussehen:
    Code:
    cat server.gz | ssh root@0000.0000.0000.0000 -e gunzip > /dev/hda
    Ich gucke es nachher besser noch einmal nach, in meiner lokalen Kopie müsste es korrekt stehen.
  13. 0815Chaot

    0815Chaot FreeBSD/sparc64-Tüftler

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    Genau, da muß nämlich unbedingt noch ein Backslash rein:
    Code:
    cat server.gz | ssh root@0000.0000.0000.0000 -e gunzip [b][color=red]\[/color][/b]> /dev/hda
    Ansonsten schreibst du im lokalen /dev rum. Sollte jemand lokal eine Linux-Büchse laufen haben, wird er darüber wenig erfreut sein.

    Dafür muß dann noch der Schalter -e weg. Das hast du mit su(1) verwechselt.
  14. Yamagi

    Yamagi Possessed With Psi Powers Mitarbeiter

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    Ok, meine Originalzeile damals war:
    Code:
    cat server.gz | ssh root@0000.0000.0000.0000 "gunzip > /dev/hda"
    
    Man kann das dd mit reinnehmen, muss es aber nicht unbedingt. Es sollte auch so funktionieren. Das -e ist - wie 0815Chaot schon sagte - Schwachsinn, es gibt bei ssh den Escapecharacter an.
    Ob man nun Backslash oder Anführungsstriche nimmt, sollte egal sein und ist jedem selbst überlassen. :)

    Wenn sich darüber nun in den nächsten Stunden niemand aufregt, editiere ich oben den Originalpost entsprechend.
  15. Kamikaze

    Kamikaze Bottom Poster Mitarbeiter

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    Ich würde mich da nicht auf cat verlassen, wenn ich da an die Probleme beim iso erstellen denke. Warum nicht
    Code:
    ssh root@0000.0000.0000.0000 "gunzip > /dev/hda" < server.gz
  16. hugly

    hugly New Member

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    Bootet nicht?!?

    Hallo,

    habe einen neuen Server bei Netdirekt bestellt.

    Das installierte FBSD Image läuft aber nicht.

    Als Festplatte in /etc/fstab habe ich ad0 angegeben und als Netzwerkkarte re0.

    Das sollte passen, es stand aber nichts im /var/log/messages, ist also nicht hochgekommen.

    Kenne mich mit Linux leider garnicht aus und die dmesg Meldungen sind da so komisch, evtl. könnte jemand mal draufschauen und mir helfen warum es nicht bootet?

    Viele Grüsse,
    hugly


    PHP:
    >[    0.465386bus04 index 3 mmio: [0x0-0x0]
    [    
    0.465391bus05 index 0 mmio: [0x0-0x0]
    [    
    0.465395bus05 index 1 mmio: [0x0-0x0]
    [    
    0.465399bus05 index 2 mmio: [0x0-0x0]
    [    
    0.465403bus05 index 3 io port: [0x00-0xffff]
    [    
    0.465408bus05 index 4 mmio: [0x000000-0xffffffffffffffff]
    [    
    0.465434NETRegistered protocol family 2
    [    0.496788IP route cache hash table entries65536 (order7524288 bytes)
    [    
    0.497463TCP established hash table entries262144 (order104194304 bytes)
    [    
    0.499994TCP bind hash table entries65536 (order81048576 bytes)
    [    
    0.500654TCPHash tables configured (established 262144 bind 65536)
    [    
    0.500662TCP reno registered
    [    0.501743Switched to high resolution mode on CPU 2
    [    0.501753Switched to high resolution mode on CPU 3
    [    0.502624Switched to high resolution mode on CPU 1
    [    0.503339Switched to high resolution mode on CPU 0
    [    0.510213NETRegistered protocol family 1
    [    0.510419Unpacking initramfs... done
    [    1.050121Freeing initrd memory8621k freed
    [    1.060227HugeTLB registered 2 MB page sizepre-allocated 0 pages
    [    1.065786VFSDisk quotas dquot_6.5.1
    [    1.065989Dquot-cache hash table entries512 (order 04096 bytes)
    [    
    1.068542JFSnTxBlock 8192nTxLock 65536
    [    1.073110SGI XFS with ACLssecurity attributesrealtimelarge block/inode numbersno debug enabled
    [    1.075039SGI XFS Quota Management subsystem
    [    1.075063msgmni has been set to 3984
    [    1.075424algNo test for stdrng (krng)
    [    
    1.075694Block layer SCSI generic (bsgdriver version 0.4 loaded (major 254)
    [    
    1.075702io scheduler noop registered
    [    1.075706io scheduler anticipatory registered
    [    1.075710io scheduler deadline registered
    [    1.075869io scheduler cfq registered (default)
    [    
    1.075891pci 0000:00:02.0Boot video device
    [    1.080145pcieport-driver 0000:00:1c.0setting latency timer to 64
    [    1.080202pcieport-driver 0000:00:1c.0found MSI capability
    [    1.080247pcieport-driver 0000:00:1c.0irq 1279 for MSI/MSI-X
    [    1.080267pci_express 0000:00:1c.0:pcie00allocate port service
    [    1.080367pci_express 0000:00:1c.0:pcie02allocate port service
    [    1.080470pci_express 0000:00:1c.0:pcie03allocate port service
    [    1.080639pcieport-driver 0000:00:1c.1setting latency timer to 64
    [    1.080693pcieport-driver 0000:00:1c.1found MSI capability
    [    1.080734pcieport-driver 0000:00:1c.1irq 1278 for MSI/MSI-X
    [    1.080754pci_express 0000:00:1c.1:pcie00allocate port service
    [    1.080863pci_express 0000:00:1c.1:pcie02allocate port service
    [    1.080956pci_express 0000:00:1c.1:pcie03allocate port service
    [    1.081126pcieport-driver 0000:00:1c.2setting latency timer to 64
    [    1.081180pcieport-driver 0000:00:1c.2found MSI capability
    [    1.081221pcieport-driver 0000:00:1c.2irq 1277 for MSI/MSI-X
    [    1.081241pci_express 0000:00:1c.2:pcie00allocate port service
    [    1.081352pci_express 0000:00:1c.2:pcie02allocate port service
    [    1.081450pci_express 0000:00:1c.2:pcie03allocate port service
    [    1.081622pcieport-driver 0000:00:1c.3setting latency timer to 64
    [    1.081676pcieport-driver 0000:00:1c.3found MSI capability
    [    1.081718pcieport-driver 0000:00:1c.3irq 1276 for MSI/MSI-X
    [    1.081738pci_express 0000:00:1c.3:pcie00allocate port service
    [    1.081829pci_express 0000:00:1c.3:pcie02allocate port service
    [    1.081922pci_express 0000:00:1c.3:pcie03allocate port service
    [    1.083199vesafbframebuffer at 0xd0000000mapped to 0xffffc20004680000using 3072ktotal 8128k
    [    1.083206vesafbmode is 1024x768x16linelength=2048pages=4
    [    1.083211vesafbscrollingredraw
    [    1.083216vesafbTruecolorsize=0:5:6:5shift=0:11:5:0
    [    1.103327Consoleswitching to colour frame buffer device 128x48
    [    1.122658fb0VESA VGA frame buffer device
    [    1.133245Linux agpgart interface v0.103
    [    1.133258Serial8250/16550 driver8 portsIRQ sharing enabled
    [    1.133463serial8250ttyS0 at I/O 0x3f8 (irq 4is a 16550A
    [    1.133675serial8250ttyS1 at I/O 0x2f8 (irq 3is a 16550A
    [    1.13496100:09ttyS1 at I/O 0x2f8 (irq 3is a 16550A
    [    1.13532200:0attyS0 at I/O 0x3f8 (irq 4is a 16550A
    [    1.135889Fixed MDIO Busprobed
    [    1.136669Driver 'sd' needs updating please use bus_type methods
    [    1.137067ata_piix 0000:00:1f.2version 2.12
    [    1.137093ata_piix 0000:00:1f.2PCI INT B -> GSI 19 (levellow) -> IRQ 19
    [    1.137101ata_piix 0000:00:1f.2MAP P0 P2 P1 P3 ]
    [    
    1.286698ata_piix 0000:00:1f.2setting latency timer to 64
    [    1.286831scsi0 ata_piix
    [    1.287198scsi1 ata_piix
    [    1.287619ata1SATA max UDMA/133 cmd 0x20b8 ctl 0x20cc bmdma 0x20a0 irq 19
    [    1.287626ata2SATA max UDMA/133 cmd 0x20b0 ctl 0x20c8 bmdma 0x20a8 irq 19
    [    1.447214ata1.00ATA-8ST3250318ASCC38max UDMA/133
    [    1.447220ata1.00488397168 sectorsmulti 16LBA48 NCQ (depth 0/32)
    [    
    1.460575ata1.00configured for UDMA/133
    [    1.626847ata2.01NODEV after polling detection
    [    1.633668ata2.00ATAPIHL-DT-ST DVDRAM GH22NS50TN02max UDMA/100
    [    1.647040ata2.00configured for UDMA/100
    [    1.649667isa bounce pool size16 pages
    [    1.649818scsi 0:0:0:0Direct-Access     ATA      ST3250318AS      CC38 PQ0 ANSI5
    [    1.650284sd 0:0:0:0: [sda488397168 512-byte hardware sectors: (250 GB/232 GiB)
    [    
    1.650328sd 0:0:0:0: [sdaWrite Protect is off
    [    1.650334sd 0:0:0:0: [sdaMode Sense00 3a 00 00
    [    1.650405sd 0:0:0:0: [sdaWrite cacheenabledread cacheenableddoesn't support DPO or FUA
    [    1.650555] sd 0:0:0:0: [sda] 488397168 512-byte hardware sectors: (250 GB/232 GiB)
    [    1.650596] sd 0:0:0:0: [sda] Write Protect is off
    [    1.650602] sd 0:0:0:0: [sda] Mode Sense: 00 3a 00 00
    [    1.650673] sd 0:0:0:0: [sda] Write cache: enabled, read cache: enabled, doesn'
    t support DPO or FUA
    [    1.650683]  sdasda1
    [    1.660645]  sda1: <bsd: >
    [    
    1.661067sd 0:0:0:0: [sdaAttached SCSI disk
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    [    
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    [    1.676742mdraid0 personality registered for level 0
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    [    1.676752mdraid10 personality registered for level 10
    [    1.676756mdmultipath personality registered for level -4
    [    1.676974device-mapperueventversion 1.0.3
    [    1.677182device-mapperioctl4.14.0-ioctl (2008-04-23initialiseddm-devel@redhat.com
    [    1.677456cpuidleusing governor ladder
    [    1.677461cpuidleusing governor menu
    [    1.678669TCP cubic registered
    [    1.678677NETRegistered protocol family 15
    [    1.679215registered taskstats version 1
    [    1.679482hdno drives specified - use hd=cyl,head,sectors on kernel command line
    [    1.679621Freeing unused kernel memory448k freed
    [    1.679837Write protecting the kernel read-only data5652k
    [    1.727015inputAT Translated Set 2 keyboard as /devices/platform/i8042/serio0/input/input0
    [    1.875732squashfsversion 3.4 (2008/08/26Phillip Lougher
    [    1.875736squashfsLZMA suppport for slax.org by jro
    [    1.947470Monitor-Mwait will be used to enter C-1 state
    [    1.947601processor ACPI_CPU:00registered as cooling_device0
    [    1.947610ACPIProcessor [CPU0] (supports 8 throttling states)
    [    
    1.948972processor ACPI_CPU:01registered as cooling_device1
    [    1.948982ACPIProcessor [CPU1] (supports 8 throttling states)
    [    
    1.950403processor ACPI_CPU:02registered as cooling_device2
    [    1.950415ACPIProcessor [CPU2] (supports 8 throttling states)
    [    
    1.951887processor ACPI_CPU:03registered as cooling_device3
    [    1.951898ACPIProcessor [CPU3] (supports 8 throttling states)
    [    
    2.291815r8169 Gigabit Ethernet driver 2.3LK-NAPI loaded
    [    2.291854r8169 0000:01:00.0PCI INT A -> GSI 16 (levellow) -> IRQ 16
    [    2.291883r8169 0000:01:00.0setting latency timer to 64
    [    2.292025r8169 0000:01:00.0irq 1275 for MSI/MSI-X
    [    2.292820eth0RTL8168d/8111d at 0xffffc2000005400070:71:bc:8f:74:5eXID 281000c0 IRQ 1275
    [    2.373933usbcoreregistered new interface driver usbfs
    [    2.374013usbcoreregistered new interface driver hub
    [    2.380299uhci_hcdUSB Universal Host Controller Interface driver
    [    2.380439uhci_hcd 0000:00:1d.0PCI INT A -> GSI 23 (levellow) -> IRQ 23
    [    2.380460uhci_hcd 0000:00:1d.0setting latency timer to 64
    [    2.380469uhci_hcd 0000:00:1d.0UHCI Host Controller
    [    2.380581uhci_hcd 0000:00:1d.0: new USB bus registeredassigned bus number 1
    [    2.380642uhci_hcd 0000:00:1d.0irq 23io base 0x00002080
    [    2.380882usb usb1configuration #1 chosen from 1 choice
    [    2.380969hub 1-0:1.0USB hub found
    [    2.380988hub 1-0:1.02 ports detected
    [    2.381317usb usb1: New USB device foundidVendor=1d6bidProduct=0001
    [    2.381326usb usb1: New USB device stringsMfr=3Product=2SerialNumber=1
    [    2.381334usb usb1ProductUHCI Host Controller
    [    2.381340usb usb1ManufacturerLinux 2.6.28-grml64 uhci_hcd
    [    2.381347usb usb1SerialNumber0000:00:1d.0
    [    2.381393uhci_hcd 0000:00:1d.1PCI INT B -> GSI 19 (levellow) -> IRQ 19
    [    2.381409uhci_hcd 0000:00:1d.1setting latency timer to 64
    [    2.381418uhci_hcd 0000:00:1d.1UHCI Host Controller
    [    2.381484uhci_hcd 0000:00:1d.1: new USB bus registeredassigned bus number 2
    [    2.381523uhci_hcd 0000:00:1d.1irq 19io base 0x00002060
    [    2.381743usb usb2configuration #1 chosen from 1 choice
    [    2.381829hub 2-0:1.0USB hub found
    [    2.381849hub 2-0:1.02 ports detected
    [    2.382105usb usb2: New USB device foundidVendor=1d6bidProduct=0001
    [    2.382114usb usb2: New USB device stringsMfr=3Product=2SerialNumber=1
    [    2.382121usb usb2ProductUHCI Host Controller
    [    2.382128usb usb2ManufacturerLinux 2.6.28-grml64 uhci_hcd
    [    2.382134usb usb2SerialNumber0000:00:1d.1
    [    2.382175uhci_hcd 0000:00:1d.2PCI INT C -> GSI 18 (levellow) -> IRQ 18
    [    2.382190uhci_hcd 0000:00:1d.2setting latency timer to 64
    [    2.382199uhci_hcd 0000:00:1d.2UHCI Host Controller
    [    2.382269uhci_hcd 0000:00:1d.2: new USB bus registeredassigned bus number 3
    [    2.382326uhci_hcd 0000:00:1d.2irq 18io base 0x00002040
    [    2.382581usb usb3configuration #1 chosen from 1 choice
    [    2.382660hub 3-0:1.0USB hub found
    [    2.382680hub 3-0:1.02 ports detected
    [    2.382933usb usb3: New USB device foundidVendor=1d6bidProduct=0001
    [    2.382942usb usb3: New USB device stringsMfr=3Product=2SerialNumber=1
    [    2.382949usb usb3ProductUHCI Host Controller
    [    2.382956usb usb3ManufacturerLinux 2.6.28-grml64 uhci_hcd
    [    2.382962usb usb3SerialNumber0000:00:1d.2
    [    2.383004uhci_hcd 0000:00:1d.3PCI INT D -> GSI 16 (levellow) -> IRQ 16
    [    2.383019uhci_hcd 0000:00:1d.3setting latency timer to 64
    [    2.383028uhci_hcd 0000:00:1d.3UHCI Host Controller
    [    2.383093uhci_hcd 0000:00:1d.3: new USB bus registeredassigned bus number 4
    [    2.383147uhci_hcd 0000:00:1d.3irq 16io base 0x00002020
    [    2.391474ehci_hcdUSB 2.0 'Enhanced' Host Controller (EHCIDriver
    [    2.391483Warningehci_hcd should always be loaded before uhci_hcd and ohci_hcdnot after
    [    2.391888usb usb4configuration #1 chosen from 1 choice
    [    2.391988hub 4-0:1.0USB hub found
    [    2.392019hub 4-0:1.02 ports detected
    [    2.392312usb usb4: New USB device foundidVendor=1d6bidProduct=0001
    [    2.392321usb usb4: New USB device stringsMfr=3Product=2SerialNumber=1
    [    2.392329usb usb4ProductUHCI Host Controller
    [    2.392336usb usb4ManufacturerLinux 2.6.28-grml64 uhci_hcd
    [    2.392342usb usb4SerialNumber0000:00:1d.3
    [    2.392798ehci_hcd 0000:00:1d.7PCI INT A -> GSI 23 (levellow) -> IRQ 23
    [    2.392869ehci_hcd 0000:00:1d.7setting latency timer to 64
    [    2.392879ehci_hcd 0000:00:1d.7EHCI Host Controller
    [    2.392978ehci_hcd 0000:00:1d.7: new USB bus registeredassigned bus number 5
    [    2.396927ehci_hcd 0000:00:1d.7debug port 1
    [    2.396943ehci_hcd 0000:00:1d.7cache line size of 32 is not supported
    [    2.396968ehci_hcd 0000:00:1d.7irq 23io mem 0xe0284400
    [    2.410221sd 0:0:0:0Attached scsi generic sg0 type 0
    [    2.410306sr 1:0:0:0Attached scsi generic sg1 type 5
    [    2.411296ehci_hcd 0000:00:1d.7USB 2.0 startedEHCI 1.00
    [    2.411536usb usb5configuration #1 chosen from 1 choice
    [    2.411624hub 5-0:1.0USB hub found
    [    2.411661hub 5-0:1.08 ports detected
    [    2.412009usb usb5: New USB device foundidVendor=1d6bidProduct=0002
    [    2.412018usb usb5: New USB device stringsMfr=3Product=2SerialNumber=1
    [    2.412026usb usb5ProductEHCI Host Controller
    [    2.412033usb usb5ManufacturerLinux 2.6.28-grml64 ehci_hcd
    [    2.412040usb usb5SerialNumber0000:00:1d.7
    [    6.112314ISO 9660 ExtensionsMicrosoft Joliet Level 3
    [    6.187350ISO 9660 ExtensionsRRIP_1991A
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    [   61.385294rtc_cmos 00:03rtc coreregistered rtc_cmos as rtc0
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    [   
    65.382481fuse init (API version 7.10)
    [   
    65.642089ACPIWMIMapper loaded
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    [   70.399388r8169eth0link up
    [   70.399398r8169eth0link up
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    [16443.105337ufs was compiled with read-only supportcan't be mounted as read-write
  17. crotchmaster

    crotchmaster happy BSD user

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    Moin hugly,

    der Treiber für die Netzwerkkarte scheint zu passen. Was mir aber auffällt ist, das in der Maschine SATA-Platten zusein scheinen. Probier doch mal ad4 oder ad6 statt ad0 aus.

    Gruß c.
  18. hugly

    hugly New Member

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    Hi,

    es ist recht aufwändig das zu testen, dauert immer relativ lange.

    Da es ausserdem neben adX auch adaX sein könnte.

    Wie wird denn die Zahl X gebildet? Einfach welcher Port es ist oder?
    Kann man in Linux sehen welcher Port es ist?

    Gruss,
    hugly
  19. crotchmaster

    crotchmaster happy BSD user

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    Also adaX ist es nicht, da ATA/SATA-Platten unter FreeBSD immer adX heißen, wenn sie denn direkt an einem ATA/SATA-Controller hängen. Wenn sie an einem Hardware RAID-Controller baumeln, heißen sie sdX. Ob nun ad4 o. ad6 hängt davon ab, an welchen Port auf dem MoBo der Schrauber die Platten angeschlossen hat. Wenn er den ersten SATA-Port genommen hat, dann ad4, wenn er den zweiten Port benutzt hat, dann ad6. Mir fehlen die ebenfalls die Kenntnisse, um unter Linux herauszufinden, an welchem Port die Platte genau hängt.

    Noch einfacher kannst Du Dir das ganze machen, wenn Du glabel benutzt. Du kannst das FreeBSD-Image ja lokal an Deiner WS mit mdconfig einhängen und kannst dann den FreeBSD-Partitionen mit glabel einen Namen verpassen. Anschließend die fstab ebenfalls auf diese Namen umstellen. Dann kann Dir der Device-Name egal sein. man glabel hilft weiter.

    Gruß c.
  20. Kamikaze

    Kamikaze Bottom Poster Mitarbeiter

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    /Earth/Europe/Germany/Karlsruhe
    Das ist so nicht korrekt:
    Code:
    # gstat -b                                          64 /root
    dT: 1.004s  w: 1.000s
     L(q)  ops/s    r/s   kBps   ms/r    w/s   kBps   ms/w   %busy Name
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  acd0
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ada0
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  cd0
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ada0s1
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ada0s2
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ada0s3
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ada0s2a
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ada0s2b
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ada0s2d
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ada0s2e
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ada0s2f
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ada0.sched.
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ufs/2root
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ntfs/2system
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  label/2swap
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ntfs/2vault
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ufs/2var
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ufs/2tmp
        0      0      0      0    0.0      0      0    0.0    0.0  ufs/2usr
    Ob sie adX oder adaX heißen hängt davon ab das atapicam Modul geladen (oder im Kernel) ist. Damit werden SATA Platten über das SCSI Interface angesprochen, was Features wie NCQ erlaubt und allgemein etwas bessere Performance bringt (meine Notebook-Platte unterstützt kein NCQ, liest und schreibt mit atapicam aber trotzdem etwas schneller).

    Unabhängig davon ist es immer gut über die Labels auf Platten zuzugreifen. So kann man eine Platte nehmen und das System überall booten, in einem anderen Rechner, einen USB-Adapter usw. und man kann zwischen ATA und SCSI Interface umschalten ohne etwas an der fstab zu ändern.
  21. hugly

    hugly New Member

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    Hi,

    die Idee mit glabel klingt spitze, das werde ich mal ausprobieren.

    Dann dürfte es ja egal sein wie die HDD heisst.

    Kannte glabel garnicht aber scheint ne tolle Sache zu sein.

    Gruss,
    hugly
  22. Kamikaze

    Kamikaze Bottom Poster Mitarbeiter

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    Erzeuge das Label mit tunefs -L, dann findest du die Partition unter ufs/<label> statt label/<label>.
  23. hugly

    hugly New Member

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    Hi,

    Geht es nicht mit /dev/label/* ?

    Weil bin schon am hochschieben ;)

    Oder hat es noch einen anderen Vorteil es auf die Art zu machen?

    Gruss,
    hugly
  24. Kamikaze

    Kamikaze Bottom Poster Mitarbeiter

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    Nun, so erkennst du halt nicht am Label mit was für einem Dateisystem du zu tun hast. Das ganze ist also eher kosmetisch.

    Es sei denn du verwendest meinen Automounter, dann ist das tatsächlich relevant.
  25. hugly

    hugly New Member

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    Hi,

    schade funktioniert nicht. Muss wohl ein Treiber fehlen oder so, mist.

    Im syslog steht nix.

    Gruss,
    hugly