Naja, ich hab auch ziemlich lang Gentoo verwendet...
Mir hat da vor allem gefallen, dass man es sehr stark auf seine Bedürfnisse hat anpassen könnte.
Leider gab es immer wieder veänderungen, die den portagetree teilweise zerstörten.
Ausserdem glaubten alle(naja einige), dass sie die tollsten Geeks sind, weil sie es geschafft hatten eine stage1 oder nur die Standartinstallation (stage3), ohne Veränderungen, durchführen konnten. Mir ging es auch auf die nerven, dass es immer wieder so Sachen gab, wie: "Mein System ist viiel besser als deines." Dann wundern sich alles, dass ein Paket nicht kompiliert, wenn ihre make.conf vollgestopft mit, teilweise sinnlosen, Einstellugen war.
Das Konzept und die Philosophie hat miir aber eigendlich gefallen...
Ich hab mir dann mal alle *BSDs angeguckt und hab gesehen, dass man die genau so gut optimieren kann und die (meisten) User nicht so sind, dass sie nur Ihr OS vergöttern, und sagen, dass alles andere Schrott ist.
Klar gibt es auch viele Gentoouser, mir denen man gut leben kann. Aber man muss sich oft ärgern, dass sich alle so mächtig/intelligent/geeky/... finden, weil sie es geschafft haben Gentoo zu installieren. Vor allem, wenn sie es dann nichtmal schaffen selbst einen Kernel zu konfigurieren. Ich könnt jetzt noch ewig weiterschreiben, aber ich will ein bisschen fernsehen... *g*
PS: Aber mit dem Topic hat das alles nichts mehr zu tun, oder?
