5 ältere Mainboards ASUS F2A85Mxxx zu verkaufen

berni51

Open-Net-FreeBSD user
Mal wieder: Ich kann nichts weg werfen! Diesmal sind es 5 Mainboards von ASUS, alle Baureihe F2A85Mxxx. Die Boards sind komplett mit CPU, Küler, Lüfter und RAM, sie wurden aus laufenden Systemen ausgebaut und von mir noch mal getestet.
Trotz des Alters sind es immer noch brauchbare Boards, mit denen es sich arbeiten lässt, selbst meine übergewichtigen Freunde Firefox und Chrome laufen darauf ordentlich.

Habe im Folgenden alle Boards noch mal kurz beschrieben und auch, wie ich sie getestet habe. Wer so ein Board haben möchte, kann es mitten in Deutschland, nahe der A5 Abfahrt Grünberg, abholen. Auf Wunsch versende ich auch gegen Kostenübernahme (Paket oder Päckchen, wie ihr wollt).

Eine Gewährleistung oder Garantie gibt es auf die Boards allerdings nicht. Garantieren kann ich aber eineordentliche Verpackung bei Versand.


F2A85-MPro (11)
AMD A10-5800K APU Radeon
RAM 32 GB
I/O-Blende: Ja
Test-Installation:
NetBSD 11.0_RC3 OK
Unterstützung GPU OK
OpenBSD 7.9 OK
X Unterstützung GPU OK
KühlkörperOK
Lüfter OK
O-Karton: OK
25 €
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F2A85-M (13)
AMD A8-6500 APU Radeon
RAM 28 GB
I/O-Blende: Ja
Test-Installation:
NetBSD 11.0_RC3(OK)
X Unterstützung GPU OK
Kühlkörper OK
Lüfter OK
O-Karton OK
20 €
------------------------


F2A85-M (14)
AMD A10-5700 APU Radeon
RAM 8 GB
I/O-Blelende Nein
Test-Installation:
NetBSD 11.0_RC3(OK)
X Unterstützung GPU OK
DragonFly BSD 6.4 OK
Kühlkörper OK
Lüfter OK
O-Karton OK
15 €
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F2A85-M (15)
AMD A10-5800 APU Radeon
RAM 32 GB
I/O-Blende: Ja
Test-Installation:
ArchLinuxEndeavouro (OK)
OpenBSD 7.90 (OK)
NetBSD 11.0_RC3 (OK)
X-Unterstützung (OK)
Kühlkörper OK
Lüfter OK
O-Karton NO
25 €
-----------------------------


F2A85MPro (16)
AMD A10 5800K APU Radeon
RAM 32 GB
I/O-Blende: Ja
Test-Installation:
NetBSD 11.0_RC3 OK
X-Unterstützung OK
OpenBSD 7.9 (OK)
X-Unterstützung OK
Kühlkörper OK
Lüfter OK
O-Karton OK
25 €
 
Auf wunsch von @cabriofahrer hab ich alles "Themenfremde" verschoben, ich poste hier noch meine kleine Anmerkung aus den verschobenen sachen:

Ich möchte den Post auch explizit dafür nutzen zu erwähnen das das wirklich ordentliche Boards und CPUs damals waren und wenn man einen sinnvollen Einsatzzweck im Rahmen der Specs hat ist das ein sehr faires Angebot, da lassen sich abseits von Ersatz eines uralten Gaming-Systems durch ein nur marginal schnelleres sicher sinnvolle, gute Projekte mit umsetzen.
 
@berni51 Ein mini-ITX Board hast du nicht zufällig, oder? :D

Mir ist gerade das Mainboard in Backup-System gestorben. Das Gehäuse hat aber nur Platz für mini-ITX (ist ansonsten aber schön und praktisch für Spinning-Disks...
 
Eins hätte ich noch, und zwar dieses:

F2A85-M
AMD A10-5700 APU Radeon
RAM 16 GB
I/O-Blelende Nein
Test-Installation:
NetBSD 11.0_RC3(OK)
X Unterstützung GPU OK
DragonFly BSD 6.4 OK
Kühlkörper OK
Lüfter OK
O-Karton OK
20 €
 
Aus dieser ASUS-Mainboard-Aktion hab ich auch zwei Boards für mich zum Basteln behalten, beide F2A85-V-PRO, beide mit A10 5800 und 32 GB Ram. Aus einem sollte ein leichtgewichtiger Daily-Driver werden. Es sollten ausschliesslich NVMEs zum Einsatz kommen und als OS ein NetBSD 11_RC5.

Die alten ASUS-Boards können zwar nicht von NVME booten (mit BIOS-Modding vielleicht doch, aber das mag icg nicht.) Also nehme ich mir eine winzige (16GB) SSD (ngff) und schliesse die per USB an. Darauf kommt ein EFI-Bootsystem. Habs zuerst mit Clover probiert, aber das kam mit dem alten BIOS nicht 100%ig klar. Dann zu rEFInd gewechselt, und das klappt vorzüglich.

Das BIOS bootet jetzt direkt ins rEFInd, dass dann mein NetBSD von der nvme startet. Das geht alles sehr, sehr flott und mit diesem System lässt sich auch mit einem Board von 2012 noch prima arbeiten - und sogar mit meinen übergewichtigen Freunden Fireox und Chrome machts Spass.

Das ist ja jetzt alles nix Neues, aber ich wollts trotzdem mal erzählen, so als mein Beitrag zur Nachhaltigkeit, wenigstens im Kleinen.
 

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Ich hatte ja das F2A85-M (15) AMD A10-5800 APU Radeon erworben und bin sehr zufrieden damit. Gestern ist mir im Rahmen einer Fehlersuche aber etwas aufgefallen. Ich wollte zum Testen ein 15.0 FreeBSD auf der von Dir mitgelieferten SSD mittels dem mini-memstick Image von einem USB-Stick installieren. Im Bootmenü des Boards erschienen dann zwei Optionen für den Stick, einmal "0 UEFI" und das andere "0 weißichnichtmehr". Ich wählte "0 UEFI" aus und wurde mit einem sehr hübschen und farbenfreudigen FreeBSD Bootmenü und einem durchgehend sehr schönen bsdinstall überrascht. Die Installation verlief sehr schnell, ich wählte eine automatische UFS Partitionierung mit GPTaus, allerdings wurde nach einem Neustart kein bootfähiges System erkannt. Ich dachte zuerst, die SSD sei nun kaputt, wie Du vorausgesagt hattest und probierte eine neue Installation auf einer mechanischen Festplatte. Doch genau das Gleiche, nach einer anscheinend erfolgreichen Installation, wurde nach einem Neustart kein bootfähiges System erkannt. Dann kam ich einfach mal auf die Idee, die andere Option vom Stick, also "0 weißichnicht / ohne UEFI" auszuprobieren. Und zwar wieder auf der SSD. Da bekam ich dann das traditionelle einfache FreeBSD Bootmenü mit wenigen Farben und Beastie in Strichen, ich wählte beim Partitionieren vorsichtshalber sogar nur MBR und nicht GPT aus. Die Installation verlief normal und nach dem Neustart wurde das frisch installierte FreeBSD auf der SSD erkannt und bootete ganz normal. Verstehe ich jetzt nicht. Warum klappt es nicht, wenn man bei der Installation auf dem USB-Stick "0 UEFI" auswählt?
 
Vielleicht sollten wir das in einen extra Thread verschieben? (ernstgemeinte Frage)

Zu deinen Fragen:
1. Auf was hast du den SATA-Modus im Bios stehen?
2. Es müsste einen Menüpunkt CSM geben. Was ist dort eingestellt?
 
Vielleicht sollten wir das in einen extra Thread verschieben? (ernstgemeinte Frage)
Habe ich im Prinzip nichts dagegen. Aber da der Threadsteller selbst über das ursprüngliche Verkaufsangebot hinaus noch eigene Erfahrungen und Erklärungen einbringt, fand ich meine Frage jetzt nicht fehl am Platz.

1. Auf was hast du den SATA-Modus im Bios stehen?
AHCI

2. Es müsste einen Menüpunkt CSM geben. Was ist dort eingestellt?
Einen Menüpunkt CSM habe ich nicht gefunden. Ich glaube, ich habe alles durchsucht.
 
Habe ich im Prinzip nichts dagegen. Aber da der Threadsteller selbst über das ursprüngliche Verkaufsangebot hinaus noch eigene Erfahrungen und Erklärungen einbringt, fand ich meine Frage jetzt nicht fehl am Platz.


AHCI


Einen Menüpunkt CSM habe ich nicht gefunden. Ich glaube, ich habe alles durchsucht.
Das Handbuch sagt im Menüpunkt "Boot", Untermenü "CSM parameters". Dort musst du zunächst "Launch CSM" auf Enabled setzen um dann den Rest des Menüs zu sehen.
 
OK, habe es jetzt gefunden. der Menüpunkt heißt bei mir "Launch CSM" und er steht auf "Auto". Andere mögliche Optionen sind "Enabled" und "Disabled". Also wie müsste man einstellen, um den schönen bunten Beastie zu bekommen? Wobei mir das schon seltsam vorkommt, wenn es mit "Auto" nicht funktioniert hat.
 
Die Boards fallen genau in die frühe Zeit, wo es tlw. noch verbuggte BIOSe gab. Falls noch nicht geschehen, flashe auf die neueste/letzte verfügbare Version.

Also wie müsste man einstellen, um den schönen bunten Beastie zu bekommen?
Das kann dir keiner 100% beantworten, da hilft nur Probieren. Es ist oft so, dass man CSM (kann auch legacy heißen beim anderen BIOS) explizit deaktivieren muss. Man speichert das, das Board startet dann neu. Dann erneut ins BIOS gehen und erst dann dürfte sich alles im "Voll-UEFI" befinden. Nebenbemerkung, weil du noch alte GPUs hast: Das wiederum setzt voraus, dass du keine GPU (oder andere Hardware ohne UEFI-Rom gesteckt hast, die im Boot involviert ist, eine GPU ist da der würzige Sonderfall, weil du ja Bild brauchst) gesteckt hast, die noch kein UEFI-Rom hat. Hast du doch eine gesteckt, die nur ein altes legacy-ROM hat, bekommst du entweder kein Bild mehr (in dem Fall GPU raus und das Board mittels Jumper resetten und onboard nutzen) oder das BIOS merkt das und resettet wieder auf CSM aktiv/auto. Wie gesagt, das hilft nur Probieren.
Korrekt ist aber, dass du bereits vom USB-Stick mittels UEFI-Eintrag booten musst. Du merkst auch daran, dass du im "Voll-UEFI" bist, wenn du dann nur noch einen Eintrag zum Booten für den Stick hast. Ebenfalls korrekt ist, dass du dafür im Installer GPT als Partition wählen musst.
Falls das danach immer noch nicht booten mag, schau dann direkt mal im BIOS, ob der Eintrag dann für die HDD/SSD vorhanden ist.

Ich geb zu, das ist alles etwas schwer zu beschreiben/zu vermitteln, wenn man das nicht selbst erlebt hat. :D
 
Möglicherweise ist die Lösung viel banaler: Im BIOS war noch die HD/SSD im Legacy Modus als Boot-Partition gesetzt, Du wolltest aber EFI booten. Schau noch mal im BIOS auf der Startseite, was in der Boot Order vorn steht. Wahrscheinlich musst Du nur die UEFi-Partition nach vor ziehen.
Kannst Du auch im Boot-Menu (F8 bei Starten) erkennen. Meist ist noch aus der vorigen Installation die falsche Partition vorn.
 
Nebenbemerkung, weil du noch alte GPUs hast: Das wiederum setzt voraus, dass du keine GPU (oder andere Hardware ohne UEFI-Rom gesteckt hast, die im Boot involviert ist, eine GPU ist da der würzige Sonderfall, weil du ja Bild brauchst) gesteckt hast, die noch kein UEFI-Rom hat. Hast du doch eine gesteckt, die nur ein altes legacy-ROM hat, bekommst du entweder kein Bild mehr (in dem Fall GPU raus und das Board mittels Jumper resetten und onboard nutzen) oder das BIOS merkt das und resettet wieder auf CSM aktiv/auto. Wie gesagt, das hilft nur Probieren.
Ich habe noch die alte Radeon HD 6670. Nach der Installation von drm-66-kmod kommt eine Meldung, die radeonkms im Zusammenhang mit UEFI erwähnt:

Code:
$ pkg info -D drm-66-kmod
drm-66-kmod-6.6.25.1500068_10:
On install:
The drm-66-kmod port can be enabled for amdgpu (for AMD
GPUs starting with the HD7000 series / Tahiti) or i915kms (for Intel
APUs starting with HD3000 / Sandy Bridge) through kld_list in
/etc/rc.conf. radeonkms for older AMD GPUs can be loaded and there are
some positive reports if EFI boot is NOT enabled.

For amdgpu: kld_list="amdgpu"
For Intel: kld_list="i915kms"
For radeonkms: kld_list="radeonkms"

Please ensure that all users requiring graphics are members of the
"video" group.

Please note that this package was built for FreeBSD 15.0.
If this is not your current running version, please rebuild
it from ports to prevent panics when loading the module.

Ist mir zu haarig. Das Thema Voll-UEFI wegen hübschen Beastie käme sowieso nur bei einer Frischinstallation in Frage. Ich habe nach dem Boardwechsel einfach meine alte Festplatte angeschlossen, auf der ein FreeBSD installiert ist, welches seinerzeit auf einem alten Board mit altem BIOS installiert wurde und habe keine Probleme damit. Einer der schönen Aspekte von FreeBSD und Linux im Gegensatz zu Windows, zumindest damals WindowsXP und alles davor. Ein Umstecken einer Festplatte auf ein neues Board war damals fast unmöglich, man war quasi dazu verdammt, Windows neu zu installieren. Ob sich da mittlerweile etwas geändert hat, weiß ich nicht.

Möglicherweise ist die Lösung viel banaler: Im BIOS war noch die HD/SSD im Legacy Modus als Boot-Partition gesetzt, Du wolltest aber EFI booten. Schau noch mal im BIOS auf der Startseite, was in der Boot Order vorn steht. Wahrscheinlich musst Du nur die UEFi-Partition nach vor ziehen.
Kannst Du auch im Boot-Menu (F8 bei Starten) erkennen. Meist ist noch aus der vorigen Installation die falsche Partition vorn.
Ich weiß nicht, ob das noch relevant sein kann, denn die BIOS Batterie war leer und ich musste eine neue einsetzen. Ich habe vor ein paar Tagen auch aus einem anderen Grund die Batterie nochmal herausgenommen, um mit dem Jumper einen kompletten Reset zu machen.
Was nach der frischen Installation von FreeBSD sowohl auf der SSD, als auch der mechanischen Festplatte passiert war: Beim Booten in der ersten Phase vor dem eigentlichen Ansprechen des Betriebsystems auf der Platte wurde die Platte physisch mit ihrer Modellnummer aufgelistet, doch wenn ich ins Bootmenü ging, erschien sie gar nicht.

Vielen Dank für Eure Antworten, ich bin jetzt wieder ein bißchen schlauer.
 
Weil ich nicht nachlesen möchte, ist alles folgende unsicher und kommt nur aus meiner Erinnerung.
AFAIK also, gibt es Mainboards die können nur Legacy oder sie können Legacy oder (ex-or) (U)EFI oder sie können eines der beiden je nach Situation automatisch. Es gibt auch solche, die nur (noch) (U)EFI können, doch die sind entweder neuer oder waren andere Plattformen, als wir gewöhnlich auf PCs finden.
Ich nenne nun nur noch EFI, was eigentlich (U)EFI heißen sollte. Das finde ich viel einfacher, als das ältere Legacy und ich will hier nur darüber reden, weil mir das eher zielführend zu sein scheint. Ein Rechner der EFI bootet, findet auf einer EFI-System-Partition (ESP) die notwendige Information, was zu booten ist. Ein solcher Rechner kann sich das auch merken und einen Eintrag im internen NVRAM (BIOS) ablegen. Das muss nicht sein, aber alte Einträge könnten hier auch stören. Ein Tool aus dem OS hierfür ist efibootmgr. Damit kann man sich ansehen, was intern gespeichert ist und dieses auch ändern.
Wenn ich sage, dass dies nicht so sein muss, meint das, dass eine Art Fallback-Boot-Mechanismus gibt, der auch ohne einen solchen NVRAM-EIntrag ein EFI-System booten kann. Kurz gesagt, bootet ja auch bei dir ein Stick im EFI-Modus, ohne dass du dazu erst noch etwas mit efibootmgr machen musst.

Was genau eine ESP für Eigenschaften haben muss, darüber habe ich einige Dinge gelesen, die ich nicht nachvollziehen konnte. Was ich nun dazu sage, ist meine eigene Erfahrung und die ist natürlich begrenzt. Bei mir lagen alle ESPs immer als erste, bootfähige Partition in einem FAT formatiert auf einem Datenträger. Bootfähig muss nicht eine Eigenschaft von Partition oder Dateisystem sein, es muss für den Rechner als Bootable erreichbar sein. Fast immer wurde der ESP aber auch das bootable-Flag mitgegeben. DIe ESP muss nicht auf einem GPT partitionierten Medium liegen. EFI geht auch im MBR.

Dein PC kann offenbar einen USB-Stick im EFI-Modus booten. Dein PC kann also EFI.
Dafür muss dieser Stick wohl eine brauchbare ESP anbieten. Die kann man sich ansehen, also, sowohl die Partition, als auch den Inhalt. Und man kann das auch benutzen.

Ansehen würde ich mir deshalb zuerst mal die interne Platte nach Installation.
Was sagt denn ein gpart show und wenn sich eine ESP findet, was sagt uns file -s dazu?
Dieses dann verglichen mit dem Stick.
Sodann die ESP gemountet, hineingesehen und ebenfalls mit dem Stick verglichen.
Wenn alle Stricke reißen, kann man sich eine ESP recht einfach von Hand erstellen und befüllen. Und beinahe unglaublich: man könnte auch eine auf einen Stick legen und davon booten. Der FreeBSD-Mechanismus durchsucht erreichbare Datenträger nach einem passenden System und bootet dann auch interne Medien von einer externen ESP (so habe ich das zumindest schon erlebt).

Also, ich sehe jedenfalls keinen Grund, weshalb ein PC von einem USB-Stick EFI bootet und von intern nicht. Das kommt mir doch merkwürdig vor.
 
Da es ja auf reges interesse gestoßen ist was wir mit den Boards so machen, mein Board ist inzwischen auch im Einsatz - ich hab es als Ersatz für ein anderes Board von Berni gekauft das ich das andere nun anders einsetze (Dazu später mehr)

Das "Berni-Board" hab ich in dem vorhandenen "Bastelgehäuse" gebaut, das ich ua dazu nutze um leicht verschiedene dinge ein und auszubauen - ATA-Karten (Das lässt bestimmt Cabrios Herz höher Schlagen) SCSI-Karten um alte Festplatten auszulesen, aber auch noch andere Zeugs.

Installiert hab ich mein Standard-Archlinux (Auf der SSD im Bild) zum festplatten auslesen. Es existiert aber auch noch eine Platte mit Hyper-V und ein Proxmox soll auch noch folgen, beide eher zum Technologie-Anschauen und weniger um ernsthaft Gastsysteme zu betreiben. Das ganze sieht man im Bild. Das ist auch eins der Systeme mit nagelneuen 750W Netzteil das ich im anderen Thread erwähnt hat.

Bis vor ein paar Wochen war da so ein China-Board mit Xeon-CPU und 32GB DDR4 Ram montiert, das ich eigentlich für den gleichen Zweck gekauft hab. Aber ich hab dann festgestellt das ich das System immer weniger für den gedachten Zweck nutze, sondern eher für diverse VM-Gedöns sachen als zweiter VM-Serer mit 8x SAS-HDDs die auch so "rumflogen".

Das hab ich nun in ein richtiges Gehäuse gebaut, ein neues 850W Netzteil und viele Lüfter reingesteckt und ein anderes Board auch besorgt so das da jetzt der Xeon, 128GB RAM (DDR4 ECC ist noch so gerade bezahlbar), 8x SAS 1,2TB für ZFS, ein paar alte HDDs, eine 10G nic und übergangsweise auch eine AMD RX 9070 drinn werkeln.
 

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