BSD startet nicht mehr...

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ex-user_347

Guest
Hallo,

ich habe gestern/heute per cvsup, buildworld, buildkernel, installkernel, installworld (das übliche halt, mein bsd zu updaten versucht...[wie ich es durchaus öfter mache])


Aber diesmal hat er danach nicht mehr gestartet,...

wenn ich bei Grub-Menu "FreeBSD" auswähle, kommt nicht mal mehr das "Boot-Menu" von FreeBsd....

sondern der Bildschirm wird gefüllt mit haupsächlichen Nullen, ein paar Zahlen zwischendrin und am Anfang der Zeile sowas wie "est" oder "st".... (kann man nicht gscheit lesen, weil es ja ziemlich schnell durchläuft.... ), und das ganze ist in vier spalten angeordnet... (vielleicht hat ja wer dies schon mal gesehen...)



Irgendwelche Ideen wie ich mein System wieder lauffähig bekommen könnte...


Attila
 
Last edited by a moderator:
Ich gehe einfach mal davon aus, dass du das Update (auch mit mergemaster, obwohl's oben nicht steht) richtig gemacht hast.
Es scheint, dass spaetestens beim Kernel was schief laeuft. Versuche doch mal, die Partition aktiv zu setzen und ohne Grub direkt zu booten. Dann hast du auf jeden Fall schon mal eine Fehlerquelle ausgeschlossen.
 
Also ich gehe mal davon aus, dass das Update richtig war... (zumindest hab ich es so gemacht wie es im handbook steht, bzw. wie ich es seit längeren immer mache, war ja nicht mein erstes upgrade...)


ich vermute auch wie du, dass der Fehler spätestens beim Kernel auftritt, allerdings versteh ich nicht ganz welchen Fehler du damit ausschließen möchtest, wenn ich freebsd direkt starte...

aber ich kanns mal probieren... (weiß zwar noch nicht genau wo und wie ich die partition aktive setzen könnte.... weil ich bisher immer dachte, dass der pc beim booten automatisch die ersten bytes der festplatte ausliest [wo auf grub verweist wird...] ) => Wink mitn Zaunpfahl ist willkommen...

Gibt es ne Art Rettungssystem für BSD? hab gehört, dass auf der 2.CD sowas ähnlich sein soll.... irgendwelche Erfahrungen? bzw. Links wo des einigermassen verständlich beschrieben wird....



Attila
 
Ich möchte damit ausschliessen, dass der Fehler bei grub liegt. Stimmt, einfach nur die Partition aktiv setzen, reicht nicht, ich meinte damit, dass du grub kurz deinstallieren solltest.

Es gibt FreeSBIE, ein Live-System "aus" FreeBSD.
 
Das sieht nach einem geschrotteten Loader aus. Also einfach mittels Live-CD /boot/loader neu kopieren und eventuell geht es denn wieder.
 
Wenn sich am FreeBSD-Slice etwas ändert, dann war es in der Vergangenheit oftmals so, dass man Linux-Grub neu installieren musste, damit die Änderungen erkannt wurden.

Man kann sich solche Geschichten grundsätzlich komplett ersparen, wenn man einen unabhängigen Bootmanager à la GAG o. ä. im MBR installiert. Aber das ist ein anderes Thema ...
 
Hallo,

danke für die zahlreichen Vorschläge...

werde sie morgen / in den nächsten Tagen mal testen.... (je nach Erfolg)


nur noch eins also mit Grub kann ich zumindest windows 2000 noch einbandfrei starten und auch archlinux (was z.Zt aber aus anderen gründen devfs-> udev funktioniert) starten...

von daher würde ich Grub eher ausschließen....


1. noch ne Frage.... wie hätte sich bei den FreeBSD-Slices beim Upgrade was ändern sollen? [gut, vllt funktioniert es dann nicht mehr automatisch per menu.... aber über root(hdX,X,X), kernel /boot/loader sollte es dann ja funktionieren.. ]


2. bei der normalen InstallationsCD wäre doch am Anfang auch ein loader droben.... kann am anfang das cd-booten unterbinden und von der platte booten mit dem loader von der cd? [kenn mich da ned so aus... wäre mir halt grad in den Sinn gekommen...]


Attila
 
minix said:
Wenn sich am FreeBSD-Slice etwas ändert, dann war es in der Vergangenheit oftmals so, dass man Linux-Grub neu installieren musste, damit die Änderungen erkannt wurden.
ja aber er hat doch freebsd-grub, oder nicht?
also ich glaube kaum dass es an grub liegt.
wenn man es auschließen möchte kann man das auch testen ohne grub zu deinstallieren, einfach den grub eintrag zu folgendem ändern (falls freebsd auf der 3. slice ist):
Code:
title FreeBSD
   rootnoverify (hd0,2)
   chainloader +1
   boot
dann bootet grub die partition so als ob diese die aktive wäre und trägt selber nichts zum ladevorgang bei. so bootet man auch die anderen bsds und windows.
 
Grub bootet FreeBSD normalerweise aber direkt durch einen Aufruf des Loaders und nutzt nicht den Bootstraploader. Daher ja mein Vorschlag, sich /boot/loader mal anzuschauen.
 
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