Wenn du es einfach nur nebenbei machst, dann wirst du wahrscheinlich ein paar Sachen haben, die an der einen Sprache vorteilhaft sind und bei der anderen Sprache umständlicher sind oder ähnliches. Wenn du jetzt ein Jahr lang intensiv C++ gemacht hast: Was ist der Grund da jetzt abzuspringen? Du schreibst ja, dass es da noch vieles gibt, wo du vielleicht noch Lücken hast. Ist das nicht toll, dass du jetzt mit dem Rest so gut kannst, dass du jetzt Projekte machen kannst, wo du diese Lücken schließen kannst?
Wenn du mit C begonnen hättest würde ich da C stattdessen schreiben, aber versuch mal noch ein zwei Jahre. Ich glaube du wirst da vieles lernen, was dir, solltest du auf C oder sonst was umsteigen auch dort helfen wird. Ich bin dafür über den Tellerrand zu sehen, nur scheinst du gerade an einem Punkt zu sein wo du größere Projekte machen kannst, wo man nochmal viel lernt, aber ganz anderes als am Anfang. Vielleicht hast du ein größeres Projekt, das du gerne machen würdest oder wo du gerne mitarbeiten würdest. Da kannst du dich ja dann voll reinlegen, dann kommen ohnehin noch so neue Themen rund um Code-Design, Buldprozess, etc. dazu und dann noch all die Themen, die vom jeweiligen Projekt abhängig sind.
Lass dich von so Phasen des "aber Sprache X ist doch besser" nicht zu viel aufhalten. Die perfekte Sprache hat noch keiner geschrieben und alles was breit anerkannt in in der einen oder anderen Form in die Richtung geht findet verhältnismäßig(!) sehr wenig Anwendung. Ich denke da an LISP oder Scheme.
Ich glaube du bist mit beiden Sprachen gut bedient, würde dich also ermuntern hardwarenahe Programmierung einfach in C++ zu machen. Auch wenn ich nicht weiß in welche Richtung das gehen soll hat zumindest Haiku bewiesen, dass das ganz gut geht.
Wenn du mit C begonnen hättest würde ich da C stattdessen schreiben, aber versuch mal noch ein zwei Jahre. Ich glaube du wirst da vieles lernen, was dir, solltest du auf C oder sonst was umsteigen auch dort helfen wird. Ich bin dafür über den Tellerrand zu sehen, nur scheinst du gerade an einem Punkt zu sein wo du größere Projekte machen kannst, wo man nochmal viel lernt, aber ganz anderes als am Anfang. Vielleicht hast du ein größeres Projekt, das du gerne machen würdest oder wo du gerne mitarbeiten würdest. Da kannst du dich ja dann voll reinlegen, dann kommen ohnehin noch so neue Themen rund um Code-Design, Buldprozess, etc. dazu und dann noch all die Themen, die vom jeweiligen Projekt abhängig sind.
Lass dich von so Phasen des "aber Sprache X ist doch besser" nicht zu viel aufhalten. Die perfekte Sprache hat noch keiner geschrieben und alles was breit anerkannt in in der einen oder anderen Form in die Richtung geht findet verhältnismäßig(!) sehr wenig Anwendung. Ich denke da an LISP oder Scheme.
Ich glaube du bist mit beiden Sprachen gut bedient, würde dich also ermuntern hardwarenahe Programmierung einfach in C++ zu machen. Auch wenn ich nicht weiß in welche Richtung das gehen soll hat zumindest Haiku bewiesen, dass das ganz gut geht.
Dazu habe ich schon zu viel gesehen, gelesen und gemacht, wenn auch niemals in einem ernsthaften Projekt. In den letzten Jahren habe ich Erlang und Lua benutzt, was Spass macht und wirklich produktiv ist. Aber spielen ist sicherlich eine gute Sache, ein ernsthaftes Projekt etwas anderes. Mich treibt immer die Frage um "warum" etwas so ist wie es ist und ich denke das das am besten zu verstehen ist wenn man die zugrunde liegende Design- und Implementierungs-Entscheidungen versteht. Daher jetzt C/C++. Letztlich ist es egal welche von beiden, vermutlich beide. Ich muss darin nicht perfekt werden, nur gut genug um irgendwann eine Entscheidung für mein ins Auge gefaßtes Projekt treffen zu können. Und dann werde ich mich noch mit Hardware beschäftigen müssen und Assembler lernen...
Programmieren? Ich hab' so viele Hobbyprojekte...