Check the Debug Screen ... gerne, aber wie?

JZL240I-U

Well-Known Member
Ich hatte den Fehler beim Installieren von xscreensaver-gnome-hacks-5.10:

Aborted, Error Code 1 (möglicherweise -1)
Check the Debug Screen.

Das Lesen von der DVD unter sysinstall war OK, pkgadd(1) crashed dann beim installieren. Unabhängig davon: wo ist der Debug-Screen und wie kann ich ihn anzeigen? Ich habe alle Function-Keys durchprobiert, aber ich wollte mich ja nicht noch einmal einloggen...
 

JZL240I-U

Well-Known Member
Da habe ich mich wohl nicht klar genug ausgedrückt: genau das habe ich schon gemacht und dabei nur die Login-Bildschirme tty1 - tty7 gesehen (F9-F12 waren nicht belegt). Der Debug-Screen muss irgendwo anders versteckt sein.
 

pit234a

Well-Known Member
sieh mal in der /etc/ttys nach, da werden die unterschiedlichen Konsolen meist festgelegt.
Fast immer ist es so, dass die erste (ttyv0) zur Ausgabe von Systemmeldungen dient. Anmelden solltest du dich deshalb auf einer der anderen. Meldest du dich auf der ersten an, kann deine Aktivität diese Ausgaben wegdrücken.
Allerdings weiß ich nicht, ob dies auch gemeint ist bei der Fehlermeldung deines Programmes.
Hier solltest du vielleicht mal nach dem Fehler googeln und lesen, was allgemein dazu gesagt wird.
 

dark_angel

Well-Known Member
Ach sry.
Dachte du wärst noch bei der FreeBSD Installation. ^^

Mounte die DVD, gehe ins Package Verzeichniss und installiere die Pakete mit
pkg_add <Dateiname> .
So solltest du mehr herausfinden.
 

JZL240I-U

Well-Known Member
...Fast immer ist es so, dass die erste (ttyv0) zur Ausgabe von Systemmeldungen dient. Anmelden solltest du dich deshalb auf einer der anderen. Meldest du dich auf der ersten an, kann deine Aktivität diese Ausgaben wegdrücken.
Ja, ich bin auf der ersten. Mal sehen wie ich das umbauen kann.

...Hier solltest du vielleicht mal nach dem Fehler googeln und lesen, was allgemein dazu gesagt wird.
*grins* als erstes kommt mein Thread ;). Ja, und der Debug-Screen liegt laut Google auf <Alt><F4>. Ich habe, glaube ich, <Ctrl><Alt><F4> genommen, ich werde es morgen testen.
 

JZL240I-U

Well-Known Member
Ach sry.
Dachte du wärst noch bei der FreeBSD Installation. ^^
Bin ich auch mein Bester, es gibt immer mehrere Baustellen :D. "xscreensaver-gnome-hacks-5.10" shreddert immer noch ab, das andere Zeugs (Linux-Kompatibilitäts-Dingenskirchen) ist mittlerweise geladen.

Mounte die DVD, gehe ins Package Verzeichniss und installiere die Pakete mit
pkg_add <Dateiname>.
So solltest du mehr herausfinden.
Okay, werd's probieren.
 

pit234a

Well-Known Member
was man alles so findet beim googeln....

Also, versuchen wir vielleicht mal auf Anfang zu kommen.
Du bootest das System und bekommst einen Login-Screen und hast noch nichts an der Default-Einstellungen verändert: dann ist das die erste Konsole, die Systemkonsole.
Alle anderen werden oft als Virtuelle Konsolen benannt.
Praktisch siehst du keinen Unterschied, nur, wie schon während des bootens auf der ersten Konsole dein System Meldungen ausgibt, machen die meisten Anwendungen dies auch weiterhin. Deshalb lasse ich diese Konsole unbenutzt und wechsele mit STRG+ALT+F1...F8 auf andere, also virtuelle Konsolen und arbeite von dort.
Manche Systeme/Programme legen eine andere Methode fest, aber bei FreeBSD sollte sich das so finden, wenn du nichts verändert hast.
Nun möchtest du ein Programm installieren und das bringt Fehler.
Meist gibt es mehr Text als nur den Hinweis auf den Debug-Screen.
Der Debug-Screen kann alles mögliche sein und der Name ist ja von der Anwendung vergeben und muss nichts mit FreeBSD zu tun haben.
Du bekommst diesen Fehler bei der Installation dieser Anwendung?
Wie installierst du nochmal? Pkg/Ports? -aktuell?
Woher kommt deine Anwendung?
Sind alle notwendigen Abhängigkeiten erfüllt?
Findet sich etwas dazu in /usr/ports/UPDATING?
Die häufigsten Ursachen für solche Fehler sind Unstimmigkeiten zwischen den Versionen der bereits installierten Anwendungen und einer neuen. Wenn du dein System aus einer DVD installiert hast und nun pkg_add remote zugreift. kann das leicht passieren.
Manchmal gibt es ähnliche Anwendungen, die gleiche Dateien installieren möchten und dann kannst nu meist nur eine von diesen benutzen, ich glaube, sowas erlebte ich mal mit einer Version deiner gewünschten Anwendung. Das sieht man in den Installationsmeldungen, meist wird man aufgefordert etwas zu löschen. Dann sollte man erst überlegen, was das meint.
Also, auch die Installationsmelldungen beinhalten Fehler und könnten als Debug-Screen gemeint sein. Das ist schwierig zu sagen.
 

JZL240I-U

Well-Known Member
'Tschuljung, dass ich mich erst jetzt melde, mich hatte es erkältungstechnisch gestreckt...

Also: <Alt><F4> schaltet auf auf ttys3 um, kein Unterschied zu <Crtl><Alt><F4> und Debug Screen ist da nicht. Okay, damit ist auch klar, wie ich vorm Einloggen auf eine andere Konsole umschalten kann.

@ dark_angel: Dein Tipp war der Bringer :D. Nach der Eingabe von pkg_add xscreensaver-gnome-hacks-5.10 kam als Fehlermeldung: Conflicts with "xscreensaver-5.10" . Use pkg_delete. Uargh. Na gut, bleibt nur die Frage, warum sysinstall die Meldung nicht durchreicht...
 

JZL240I-U

Well-Known Member
Erstmal Danke für Dein ausführliches Posting. :)

was man alles so findet beim googeln....
In der Tat :D.


...Du bootest das System und bekommst einen Login-Screen und hast noch nichts an der Default-Einstellungen verändert: dann ist das die erste Konsole, die Systemkonsole.
Genau so läuft es. Komischerweise kann ich mich dann als root ohne Passwort anmelden. Naja, ich bin ja ohnehin nicht online...

...Alle anderen werden oft als Virtuelle Konsolen benannt.
Praktisch siehst du keinen Unterschied, nur, wie schon während des bootens auf der ersten Konsole dein System Meldungen ausgibt, machen die meisten Anwendungen dies auch weiterhin. Deshalb lasse ich diese Konsole unbenutzt und wechsele mit STRG+ALT+F1...F8 auf andere, also virtuelle Konsolen und arbeite von dort.
Ja das muss man halt wissen. Jetzt weiß auch ich das ;).


...Manche Systeme/Programme legen eine andere Methode fest, aber bei FreeBSD sollte sich das so finden, wenn du nichts verändert hast.
Habe ich nicht. Dazu kenne ich mich noch nicht genug aus.

...Nun möchtest du ein Programm installieren und das bringt Fehler. ... Du bekommst diesen Fehler bei der Installation dieser Anwendung?
Wie installierst du nochmal? Pkg/Ports? -aktuell?
Woher kommt deine Anwendung?
Sind alle notwendigen Abhängigkeiten erfüllt?
Findet sich etwas dazu in /usr/ports/UPDATING?
Nö. Das ist die Original DVD von FreeBSD.org. Ich komme ja noch garnicht ins Netz :(

Nochmals danke für Deine ausführlichen Hinweise. Irgendwie werde ich es (mit Eurer Hilfe) schon schaffen.

Ach ja: Das nächste Ziel ist KDE. Da muss ich erst mal lesen, dummerweise unter Linux, da ich mir .pdf Files noch nicht anschauen kann...
 

dark_angel

Well-Known Member
[...] Na gut, bleibt nur die Frage, warum sysinstall die Meldung nicht durchreicht...
Sysinstall ist für mich n Tool um FreeBSD zu installieren. Für Pakete etc. habe ich es noch nie genutzt.
Warum es die Fehlermeldung nicht durchreicht kann ich dir nicht sagen. Evtl. weiß das jemand anderes hier? *in die Runde blick*
 

Kamikaze

Warrior of Sunlight
Ich glaube, das letzte mal, dass ich sysinstall zum Installieren verwendet habe, war FreeBSD 5.3. Wenn man etwas Übung im FreeBSD Konfigurieren hat ist so eine Oberfläche einfach nur ein Hindernis.
 

pit234a

Well-Known Member
Vielleicht.
Sysinstall, - das hatte ich überlesen. Wie hier schon erwähnt: das ist zum Installieren gerade gut, alles andere habe ich damit nie richtig verstanden und hinbekommen. Die Bedienung ist wohl was für echte Freaks.
Sysinstall, wenn damit von CD/DVD gebootet wird, startet ein eigenes Installationssystem und legt wieder eine Konsole als "Eins" an, von der du die Installation vornehmen kannst und es richtet eine "holographic shell" oder was ähnliches ein, die mittels (STRG?)ALT+F4 gefunden und benutzt werden kann. Das war mir schon mal hilfreich.
Vielleicht kommt daher diese Meldung unter Sysinstall?
Wenn du es aus dem laufenden System aufrufst, arbeitet es als Programm innerhalb deines FreeBSD und nutzt dann die eingetragenen Konsolen.

Grundsätzlich.
Wenn du ein System installiert hast, ist es nicht mehr aktuell.
Das gilt immer, aber besonders, wenn du alles von einem Speichermedium installierst, das vor einiger Zeit mal zusammengestellt wurde und einen bestimmten Status aufweist. Daraus resultiert ein Tip für deine folgende Arbeit: nimm entweder gleich alles aus dem Netz und halte es aktuell (wozu du natürlich internet brauchst), oder nimm erst mal ausschließlich die Dinge von der DVD, die jedenfalls zu dem Zeitpunkt der Zusammenstellung einigermaßen zusammenpassen sollten.
Weiter. Mit einem zweiten PC gelingt es wesentlich bequemer. Es ist mir tatsächlich von Anfang an schwer gefallen, mit FreeBSD zu Recht zu kommen. Nicht etwa, weil es schlecht dokumentiert ist, sondern, weil ich zu viele Hinweise finden konnte, die nicht mehr auf meine Version passen wollten. Von selbst verstehe ich da sehr wenig und brauche Unterstützung, wie etwa durch dieses Forum. Unbedingt solltest du jeweil das Handbuch lesen (auf Englisch etwas aktueller) und das WiKi. Jeweils gilt, dass ich mir die Zeit nicht immer, aber oft eben doch genommen habe, um die man-Page der jeweiligen Befehle zu lesen, wenigstens zu überfliegen. Manche Ausdrücke und Abkürzungen zu Befehlen verstehe ich ich immer noch nicht, was die Gefahr größer werden lässt, dass ich die falsch eingebe. Es gibt ja meist nur wenige Möglichkeiten, es genau richtig zu machen und demgegenüber unendlich viele, es falsch zu machen und manchmal mit schlimmen Folgen. Ich bin nicht zu fein, einzugestehen, dass ich immer wieder Befehle nicht manuell eingebe, sondern mittels Maus und drag_n_drop in meine Konsole befördere. Das geht meist schneller und es birgt weniger Fehlerquellen, als mein Tippen.
Wie gesagt, dabei hilft ein zweiter Rechner enorm. Mittels ssh oder telnet bedienst du den in einer Konsole innerhalb deines DesktopEnvironments, wo du deine Artikel liest und Befehle daraus übernimmst und an den Installations_PC (über die Konsole) übergibst. Der führt diese dann aus und du kannst auf deinem Arbeitsrechner weiter arbeiten oder lesen, was als nächstes kommt.
Ein Unix-System ist als Zweitrechner mehr als wünschenswert, ein GNU/Linux sehr gut.
Gerade KDE (3) finde ich hier sehr gut einsetzbar, habe aber auch wenig Erfahrung mit anderen DE.

root bekommt bei der Installation ein Passwort, oder du hast es ausgelassen.
Meist sind die Systeme so konfiguriert, dass ein root nicht über ssh oder telnet einloggen darf, was auch vernünftig ist.
Gib deimem root mittels passwd ein gutes passwort und lege einen (wenigstens) weiteren Benutzer an, der Mitglied in der Gruppe wheel ist, denn der darf dann mittels su auch zu root werden und damit stehen dir erst die Möglichkeiten offen, aus der Ferne alles zu bewirken. adduser (8) legt neue Nutzer an.
 

JZL240I-U

Well-Known Member
Ich glaube, das letzte mal, dass ich sysinstall zum Installieren verwendet habe, war FreeBSD 5.3. Wenn man etwas Übung im FreeBSD Konfigurieren hat ist so eine Oberfläche einfach nur ein Hindernis.
Wie spielst Du denn eine neue Version auf (z.B. von 6.2 auf 8.0), jedes Paket händisch und einzeln? *hinter dem Ohr kratz*

Das gilt auch für dark_angel: Du musst ja die Pakete bzw. deren Namen kennen, da hilft sysinstall natürlich mit seinen Gruppierungen. Und insbesondere kann man das ganze sinnvollerweise nur hinkriegen, wenn man ins Netz komm *räusper*. ;)
 

JZL240I-U

Well-Known Member
...Sysinstall ... Die Bedienung ist wohl was für echte Freaks.
Ja, ich, als (Oberanfänger)^3 ... so breit kann ich garnicht grinsen :D aber danke für das Kompliment, ich habe es problemlos nutzen können.

... Sysinstall, wenn damit von CD/DVD gebootet wird, ... Vielleicht kommt daher diese Meldung unter Sysinstall?
Nein, die kam auf dieser ominösen holographischen Shell, auf <Alt><Fx> war nichts...

...Wenn du es aus dem laufenden System aufrufst, arbeitet es als Programm innerhalb deines FreeBSD und nutzt dann die eingetragenen Konsolen.
So habe ich es angewendet.

... Grundsätzlich ...nimm entweder gleich alles aus dem Netz und halte es aktuell (wozu du natürlich internet brauchst). oder nimm erst mal ausschließlich die Dinge von der DVD, die jedenfalls zu dem Zeitpunkt der Zusammenstellung einigermaßen zusammenpassen sollten.
Genau so gehe ich vor. Im Moment muss ich ersmal noch die Hinweise zu ppp abarbeiten, die ich hier bekomen habe.

... Mit einem zweiten PC gelingt es wesentlich bequemer.
Ja. Das ist aber eine Platzfrage. Ich helfe mir hier mit einem Multiboot System (GRUB als chainloader für den BSD-Loader) und im Notfall habe den Rechner auf der Arbeit.

... Unbedingt solltest du jeweil das Handbuch lesen (auf Englisch etwas aktueller) und das WiKi.
Das Handbuch habe ich (das ist ja schließlich ein herausragendes Merkmal bei FreeBSD, muss ja mal gesagt werden). Welches WIKI meinst Du, das hier oder ... ?

... Ich bin nicht zu fein, einzugestehen, dass ich immer wieder Befehle nicht manuell eingebe, sondern mittels Maus und drag_n_drop in meine Konsole befördere. Das geht meist schneller und es birgt weniger Fehlerquellen, als mein Tippen.
Ich liebe den Klick auf die mittlere Maustaste :).

... Wie gesagt, dabei hilft ein zweiter Rechner enorm. Mittels ssh oder telnet bedienst du den in einer Konsole innerhalb deines DesktopEnvironments, wo du deine Artikel liest und Befehle daraus übernimmst und an den Installations_PC (über die Konsole) übergibst. Der führt diese dann aus und du kannst auf deinem Arbeitsrechner weiter arbeiten oder lesen, was als nächstes kommt.
Mit dem Setup allein wäre ich wahrscheinlich schon überfordert. Naja, vielleicht, wenn ich "groß" bin ;).

... root bekommt bei der Installation ein Passwort, oder du hast es ausgelassen.
Habe ich nicht. Das weiß ich genau, weil ich einen Passwortgenerator verwendet hatte, ich will dann ja ins Netz...

... Meist sind die Systeme so konfiguriert, dass ein root nicht über ssh oder telnet einloggen darf, was auch vernünftig ist.
Gib deimem root mittels passwd ein gutes passwort und lege einen (wenigstens) weiteren Benutzer an, der Mitglied in der Gruppe wheel ist, denn der darf dann mittels su auch zu root werden und damit stehen dir erst die Möglichkeiten offen, aus der Ferne alles zu bewirken. adduser (8) legt neue Nutzer an.
Das werde ich machen. Danke für Dein ausführliches Posting, so etwas ist wirklich hilfreich.
 
Zuletzt bearbeitet:

dark_angel

Well-Known Member
Wie spielst Du denn eine neue Version auf (z.B. von 6.2 auf 8.0), jedes Paket händisch und einzeln? *hinter dem Ohr kratz*

Das gilt auch für dark_angel: Du musst ja die Pakete bzw. deren Namen kennen, da hilft sysinstall natürlich mit seinen Gruppierungen. Und insbesondere kann man das ganze sinnvollerweise nur hinkriegen, wenn man ins Netz komm *räusper*. ;)
Ich baue mir meine base und kernel selbst aus den Sourcen.
Ansonsten nutze ich nicht die Pakete sondern das Portsystem mit portupgrade.

Suchen tue ich die Ports über www.freshports.org.
 

JZL240I-U

Well-Known Member
Gleitende Upgrades über Versionsgrenzen hinweg. Sehr schön :). Ports vs. Packete -- da muss ich noch mal nachlesen...
 

pit234a

Well-Known Member
Seit der 7er nehme ich zum Updaten von FreeBSD immer freebsd-update (8), was ziemlich einfach funktioniert, allerdings einen Standard-Kernel vorraussetzt. Damit kann ich leben.
Für den Desktop habe ich mich an portinstall (1) zum Installieren der Pakete/Ports gewöhnt. portmaster (8) liest sich zwar moderner, aber bevor ich richtig überlege, habe ich bereits portinstall getippt.
Im Laufe der Zeit gelingen meist irgendwelche Pakete nicht und es wird ein passender Port genommen. Zu diesem Port stehen dann wieder andere Versionen im Konflikt und so kommt es, dass dann sehr schnell mehr oder weniger alles aus den Ports gebaut wird. Das dauert aber ziemlich lange.
Um sich nur auf Pakete zu begrenzen, bieten portinstall (portupgrade) und portmaster entsprechende Optionen.
pkg_upgrade (1) und allgemeiner bsdadminscripts (1) sind extrem nützlich. Zwar habe ich wenig Erfahrung im Gebrauch, doch wenn sie benötigt werden, ist die Dokumentation in den man-pages derart gut, dass eigentlich kaum Fragen offen bleiben. Ich glaube, dass Kamikaze gar nicht oft genug gedankt werden kann dafür. Jedenfalls kannst du mittels pkg_upgrade mit minimalem Aufwand dein System zusammenstellen und ergänzen und allein auf Pakete bauen, ohne auch nur einen Ports-Tree auf dem PC halten zu müssen. Das ist wirklich sehr hilfreich.
Allerdings brauchst du Internet dazu und am besten schnelles Internet (also DSL) und unbegrenzt. Ansonsten wirst du nicht recht froh werden.
http://wiki.bsdforen.de/kategorie/freebsd ist das wiki, was ich meinte. Es ist inzwischen (finde ich (und wieder Mal Dank an Kamikaze)) wirklich eine gute und brauchbare Sammlung.
 
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