Hallo,
in Zukunft soll ja clang den gcc unter FreeBSD ersetzen.
Das ist ein weiterer Grund für mich, llvm und clang mal auszuprobieren.
Leider verstehe ich die Sache nicht so richtig.
Ich lese, dass llvm eine Low Level Virtual Machine ist und eine modulare Compiler Architektur.
Was ich dabei nicht verstehe:
Wo kommt die Virtual-Machine zum Einsatz?
Nur beim Linken (Binden) nach dem Kompilieren.
Also läuft der Code beim Linken in der VM und wird dort nochmal optimiert.
Und liegt der Quellcode dann in "normaler" Maschinensprache vor wie auch beim gcc, oder läuft der Code immer in einer VM wie bei Java?
Wie arbeiten llvm und clang zusammen?
in Zukunft soll ja clang den gcc unter FreeBSD ersetzen.
Das ist ein weiterer Grund für mich, llvm und clang mal auszuprobieren.
Leider verstehe ich die Sache nicht so richtig.
Ich lese, dass llvm eine Low Level Virtual Machine ist und eine modulare Compiler Architektur.
Was ich dabei nicht verstehe:
Wo kommt die Virtual-Machine zum Einsatz?
Nur beim Linken (Binden) nach dem Kompilieren.
Also läuft der Code beim Linken in der VM und wird dort nochmal optimiert.
Und liegt der Quellcode dann in "normaler" Maschinensprache vor wie auch beim gcc, oder läuft der Code immer in einer VM wie bei Java?
Wie arbeiten llvm und clang zusammen?