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Dokumentation aus dem Jahre 2007, aktuell wie noch nie: The Great Global Warming Swindle

Tja, ich hab kein Auto und komme daher nie auf die Autobahn. Schlechtes Beispiel. ;)

Aber das hier widerspricht grundlegend meinem Menschenbild: ich sehe den Menschen als "homo sapiens", als eben das vernünftig denkende Wesen. Das ist für mich nicht nur unstrittig, sondern das herausragende Evolutionsmerkmal.
Wenn der Mensch wirklich so ein vernünftig denkendes Wesen wäre, dann gäbe es die vom Menschen selber generierte Potentierung des Klimawandels nicht. Denn spätestens nachdem erste Forscher auf die Problematik hingewiesen hatten, hätte der vernünftig denkende "homo sapiens" anfangen gegenzusteuern - einige wenige haben das auch gemacht.
Wenn man einen starken Staat will, der den Bürgern diktiert was sie zu machen haben, dann werden die Bürger zu Befehlsempfängern, die nicht mehr ihre eigene wache, kritische Intelligenz nutzen, sondern Vorgegebenes zu erfüllen haben.
Der starke Staat muss einen Rahmen vorgeben, indem bestimmte einschneidende Veränderungen in Kraft treten. Beispiel: der Verbrennungsmotor darf ab dem Jahr 2025 nicht mehr in Fahrzeuge eingebaut werden. Damit hat der mündige Bürger die vollkommen freie Entscheidung, ob er sich jetzt ein E-Auto kauft oder nicht.
Übrigens, wenn es um sinnlose Militäreinsätze im Ausland, besondere Gesetze zur Förderung des Turbokapitalismus, Steuergesetze oder um den Ausverkauf der intimsten Gesundheitsdaten geht, haben wir den starken Staat. Da werden die Argumente der kritischen Intelligenz bestenfalls ignoriert - auch nur ein Beispiel!
Beim Klimaschutz soll es dann plötzlich keinen starken Staat mehr geben dürfen - komische Sache...
(Beinahe) jeder WILL so weitermachen wie bisher.
Das hat aber auch nix mit Vernunft zu tun :) Zur Vernunft gehört, dass man sein eigenes Handeln reflektiert und gegebenenfalls korrigiert. Teil der Vernunft ist auch, dass man in Zusammenhängen denkt und nicht sektoral.
 

PMc

Well-Known Member
Ach so. Nun, das ist interessant. Zu der Zeit, als ich humanistische Bildung erfahren habe, wurde uns noch soviel sprachliches Feingefühl vermittelt, zu merken, dass der Begriff "Leugner" eine Herabwürdigung des Adressaten ausdrückt, und von daher einem konstruktiven Diskurs eher abträglich ist.
Mag ja sein, dass das heutzutage dem Bildungsverfall anheimgefallen ist - ich denke aber, es liegt da etwas anderes vor.

Und es ist auch wieder mal bezeichnend, dass wir hier - nachdem ich unzählige belastbare und seriöse Quellen angegeben habe - eine Diskussion über einzelne Formulierungen führen, anstatt dass in der eigentlichen Sache diskutiert wird.
Das finde ich allerdings auch. Wir haben oben sogar eine Originalaussage dahingehend, dass das Klimathema nur vorgeschoben ist und es in Wirklichkeit um die Umstürzung der Gesellschaft und Einführung des sozialistischen Diktats geht. Darüber sollten wir nun endlich diskutieren.

Dein Vorwurf, hier wären Menschen ideologisch verblendet, kann ich spätestens deswegen überhaupt nicht nachvollziehen. Ich bin in diesen Thread mit belastbaren Referenzen eingestiegen und werde von dir direkt in irgendwelche völlig unseriösen Diskussionen über meine Wortwahl verwickelt.
Es geht nicht nur um Deine Wortwahl. Im Fernsehen tauchen die ersten "Kauft-nicht-bei-Klimaleugnern"-Kampagnien auf. Und Wikipedia hat einen zwanzig-Seiten-Artikel nur über "Klimaleugner". Ich glaub sie haben den Titel inzwischen dezent geändert, aber desungeachtet liest sich das Geschreibsel genau so wie der Hexenhammer.
Früher mal war Wikipedia recht seriös, da hat sich das Intelligenteste durchgesetzt. Inzwischen scheint das komplett in den Händen sozialistischer Betonköpfe zu sein, und alles wird auf Linie des vorgegebenen Dogmas gebracht.

Nein, solche Sachen sind für mich keine "belastbaren Referenzen". Seriöse Forschung besteht zu etwa 70% aus dem was man noch nicht weiss, zu 20% aus dem was man hypothetisiert, und zu 10% aus dem was man als annhähernd sicher annimmt, und noch jeder Wissenschaftler, den ich kenne, hat klargestellt, dass er gar nicht will, dass die Leute seine Forschungen als finale Erkenntnisse ansehen!
Daran erkennt man seriöse Erkenntnisse, und so kann man diese seriösen Quellen von einseitiger Meinungsmache unterscheiden -> wenn sich alle einig sind, dann legt mans am besten gleich zu den Wachtturm-Heftchen; denn da sind sich auch alle einig.

Verständlicher wird das alles natürlich, wenn man sich erinnert, dass das Klima da sowieso uninrteressant ist und nur als Vehikel zur sozialistischen Machtübernahme dienen soll. Denn bei den Marxisten ist es ja genau so: da sind sich alle einig, dass die Partei immer recht hat, und alle anderen Meinungen sind böse. So wird das rechthaberische Hetzen plötzlich verständlich, die Puzzleteile fallen an ihren richtigen Platz und alles wird schlüssig.
 

PMc

Well-Known Member
Wenn der Mensch wirklich so ein vernünftig denkendes Wesen wäre, dann gäbe es die vom Menschen selber generierte Potentierung des Klimawandels nicht.
Also, fassen wir mal zusammen: wenn ein Schmetterling in Australien mit den Flügeln flattert, dann kann das einen Orkan in Kanada auslösen. Wenn nun aber ein Mensch in Australien in die Hände klatscht, dann ist das in Kanada ein menschengemachter Orkan.

Der Mensch ist ein Teil der Schöpfung, also ist er Teil des Systems. Und ein System wird von seinen Teilen beeinflusst, und verändert sich nunmal. Es ist doch grotesk, den Menschen aus dem System herausnehmen und als lediglich Störgröße anzusehen - wozu existiert das System eigentlich, wenn man keinen Menschen dabei haben will?
Dazuhin, sind die Anhänger der Klimasekte dann doch zu feige, um eindlich einen konsequenten Ausrottungsplan vorzulegen, damit der Mensch beseitigt und das ach so wertvolle Klima dann in Frieden sich selbst überlassen bleiben kann!

Das ganze ist so widersprüchlich und löchrig wie ein Schweizer Käse, und es fehlt die Konsequenz: entweder das Klima ist wichtiger als der Mensch - dann muss ganz klar der Mensch weg (und da gibt es ja biologische Möglichkeiten, um die Menschheit auszurotten).
Oder aber, das Klima ist nicht wichtiger als der Mensch - dann haben wir ein System, und da spielen wir dann halt damit und werden sehen wie es reagiert. Wenns blöd geht, passiert es wie auf der Venus und wir kriegen 150°C Oberflächentemperatur, dann ist halt Game-Over - aber das ist auch nicht schlimmt; man sollte sich einfach nicht so wichtig nehmen: wenn Gott einem einen Platz zum Sterben bestimmt hat, dann sorgt er dafür, dass man ihn da auch antrifft.

Aber die Anhänger der Klimasekte wollen weder etwas für die Ausrottung der Menschheit tun, noch wollen sie sich ernstlich mit Systemtheorie beschäftigen - ihnen geht es überhaupt nicht um das Klima, sondern um Despotismus, d.h. dass sie einfach nur für sich die totalitäre Macht über alle anderen haben wollen, und nichts weiter. Und deswegen gibt es auch keine gezielten Ausrottungspläne - aus demselben Grund, aus dem sich Leute über Selbstmorde aufregen: man braucht die Leute ja noch, um seine Machtphantasien an ihnen ausagieren zu können..
(Die Empörung über Selbstmorde hat nichts damit zu tun, dass ein Selbstmord etwas irgendwie schlimmes wäre, sondern es ist nur die Wut und Empörung darüber, dass man den nunmehr Toten nicht mehr mobben und schikanieren kann, wie man es bisher zu tun pflegte.)

Deswegen will auch in ganz Osteuropa niemand etwas von der Greta-Sekte etc.etc. wissen - dort hatte man das bereits von 1945 bis 1990 und kennt es daher.

Der starke Staat muss einen Rahmen vorgeben, indem bestimmte einschneidende Veränderungen in Kraft treten. Beispiel: der Verbrennungsmotor darf ab dem Jahr 2025 nicht mehr in Fahrzeuge eingebaut werden. Damit hat der mündige Bürger die vollkommen freie Entscheidung, ob er sich jetzt ein E-Auto kauft oder nicht.
Danke, hier zeigst Du schön anschaulich, wie der besagte Despotismus sich darstellt: Anstatt etwas technisch Besseres hervorzubringen, das den Bedarf der Bürger deckt und sich daher am Markt durchsetzt, soll stattdessen das Benötigte verboten und stattdessen nur überteuert Minderwertiges und Ungeeignetes angeboten werden - so wie in der DDR der Trabi.

Bezeichnend auch, dass oben bereits erwähnt wurde, dass der Individualverkehr einen eher kleinen Teil am vermuteten Klimawandel haben soll - jedoch ist der Individualverkehr ein ideales Werkzeug, um den Bürger zu schikanieren und immer noch mehr Geld aus ihm herauszupressen.

Übrigens, wenn es um sinnlose Militäreinsätze im Ausland, besondere Gesetze zur Förderung des Turbokapitalismus, Steuergesetze oder um den Ausverkauf der intimsten Gesundheitsdaten geht, haben wir den starken Staat. Da werden die Argumente der kritischen Intelligenz bestenfalls ignoriert - auch nur ein Beispiel!
Ei natürlich. Überall da wo es um Indoktrination, Repression und Ausbeutung der Bevölkerung geht, haben wir einen starken Staat: bei der Medienzensur, bei der Umvolkung, bei der Klimahysterie.

Beim Klimaschutz soll es dann plötzlich keinen starken Staat mehr geben dürfen - komische Sache...
Ich denke, das wird sich alles ganz von selbst regeln. Natürlich braucht es hier und da Feinabstimmung in Detailfragen, zB, ob ein SUV-Fahrer nach dem Freitagsgebet zehn oder zwanzig Peitschenhiebe erhalten soll - aber das meiste wird sich automatisch einrichten, wenn die Machthaber sich erst miteinander arrangiert haben.

Das hat aber auch nix mit Vernunft zu tun :) Zur Vernunft gehört, dass man sein eigenes Handeln reflektiert und gegebenenfalls korrigiert. Teil der Vernunft ist auch, dass man in Zusammenhängen denkt und nicht sektoral.
Genau darauf, auf die Zusammenhänge, will ich eben hinaus! Das will aber niemand wahrnehmen, sondern man will betriebsblind in den eingeschränkten Tunnelrealitäten seiner jeweiligen Ideologie denken.
Seit über 20 Jahren erzähle ich von der Systemtheorie - dass man die Dinge als systemisch verstehen kann, als ganzheitlich und evolutionär zusammenwirkend! Und dass im Grunde fast alles mit den Werkzeugen der Systemtheorie ganzheitlich verstanden werden kann: ein Computer, eine Bakterienkultur, die Corporate-Identity eines Unternehmens, eine Gesellschaft, ein Biotop, der Planet als ganzes, und -wenn man so will- sogar Gott und seine Schöpfung.
Aber da komme ich mir vor wie ein Prediger in der Wüste. :(
 

PMc

Well-Known Member
Hä, was meinst du denn jetzt mit "solchen Sachen"?
Die von Dir angegebenen Bücher, die, sich auf dem Level intellektueller Anspruchslosigkeit bewegend, dem weniger gebildeten Leser ideologische Thesen eintrichtern wollen (man nennt soetwas Propaganda), so ganz im Sinne von "vier beine guuuut, zwei beine schleeeecht".

Man kennt das ja - wir hatten den "Krieg gegen Drogen", den "Krieg gegen Terroristen", jetzt haben wir den "Krieg gegen das Klima", und es ist immer die gleiche platte gut-böse-Dogmatik, wobei in Wirklichkeit ganz andere, nämlich hegemoniale Interessen dahinterstecken.
 

pit234a

Well-Known Member
Diese Geschichte ist kein Einzelfall - ich hab mit genügend Leuten geredet, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
metoo, also ähnliche Erfahrungen gemacht.

aber ansonsten sehe ich einfach viele Dinge anders, als du sie beschrieben hast (was mir übrigens sehr viel Spaß macht, zu lesen).
Grundsätzlich aber vielleicht auch eine Frage der Syntax. Ist jedenfalls mein Eindruck.
Also, wenn ich Staat sage, meine ich nicht Politiker oder Beamte in ihren Büros, sondern schon uns alle.
Wenn ich von einem starken Staat spreche, meine ich damit Strukturen, die es der Gesellschaft ermöglichen, Dinge unabhängig und auch gegen Interessen von Reichen und Industrie zu beschließen und durchzusetzen.
Das ist heute nicht so und vielleicht auch, weil die Politiker schwach sind, aber in meinen Augen vor Allem, weil wir das gar nicht wirklich wollen. Wir (damit meine ich nicht mich selbst und einige andere Leute sehen das ja durchaus auch anders, aber die Mehrheit unserer Gesellschaft ganz offenbar doch) fühlen uns abhängig von Industrie, Wirtschaft und Geld, also Reichtum und wir glauben, dass man nur ausreichend "Freiheit" gewähren muss (also Freiheit zum Geldverdienen), um alles gut werden zu lassen.
Diese Sicht vom liberalen Staat (seltsamerweise wird das Wort liberal tatsächlich heute so gesehen, es geht nur noch ums Verdienen), halte ich deshalb für falsch. Ein Staat sollte sich nicht die Aufgabe geben, ein günstiges Klima für Reiche und Reichtum zu schaffen. Das ist ein vollkommen falsches Ziel, denn wie du ja auch sagst: Reichtum über ein gewisses Maß hinaus bringt doch nichts mehr (was nur die Reichen und Super-Reichen entweder nicht kapieren, oder sich nicht trauen, öffentlich zuzugeben und auch entsprechend zu handeln).

Und Reichtum ist deshalb eine Gefahr für jede Demokratie, weil er eben nicht berechtigt erworben wurde und grenzenlos sein darf.
Das ist eine Mär, dass jeder sich bewähren muss und dann bekommt, was er verdient und deshalb ein Reicher auch seinen Besitz redlich verdient hat. Vom Tellerwäscher zum Millionär, das bedeutet ja nicht, dass alle Millionäre als Tellerwäscher anfingen.
Ich erzähle ein ganz banales Ding aus meinem Leben. Der Kinder drei musste ich durch die Schule bringen und manchmal war dazu Nachhilfe nötig. Ich konnte mir das leisten, andere Mitmenschen nicht!
Wer mehr Geld hat, kann bessere Voraussetzungen für seine Kinder schaffen.
Wer noch mehr Geld hat, noch bessere.
Denk das mal über zwei oder drei Generationen weiter und du siehst, wo die Ungleichheit stattfindet und es gewinnt nicht das begabteste Kind, sondern es verlieren die Kinder, aus gesellschaftlich schwachem Milieu. Immer noch, obwohl die Pisa-Studien genau diesen Punkt in DE massiv kritisierten.
Dabei fällt mir einer meiner Lieblingsfilme gerade spontan ein: https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy
Passt nicht so 100%, aber wer ihn mal irgendwo sehen kann: es lohnt sich!
Und das betrifft auch die oft erwähnten Eliten, die wir heute nicht mehr haben und die uns deshalb nicht mehr voran bringen können, die wir aber auch wirklich nicht brauchen sollten. Hier wird nicht nach dem Motto gesiebt, dass die Fähigsten an die Spitze kommen, sondern jene, mit den besseren gesellschaftlichen Voraussetzungen.

Zurück zum Reichtum.
Ein Facharbeiter verdient heute in DE vielleicht 50.000€/a. Oder? Ich bin da nicht so ganz wirklich auf dem Laufenden, aber mit dieser Zahl ist gut zu rechnen. In zwei Jahren 100.000€, in zwanzig Jahren 1.000.000€ und in vierzig Jahren 2.000.000€. Stimmt das?
Zwei Millionen €, sagt auch mein Taschenrechner, wobei das ein Facharbeiter nicht am Ende seines Arbeitslebens angespart hat! Aber, mal ohne Inflation und Lohnsteigerungen ganz grob, damit man sich orientieren kann. Ein gut bezahlter Facharbeiter verdient im Laufe seines Arbeitslebens insgesamt ganze zwei Millionen.
Wieso ich so auf dieser Zahl herum hacke? Als der schon verstorbene FDP-Politiker Guido Westerwelle in einem Interview gefragt wurde, wo er denn die Leistungsträger sehe, die man steuerlich entlasten müsse, da nannte er vage "...so ab vielleicht zwei Millionen Euro im Jahr..." (aus der Erinnerung zitiert).
Also, ich kenne zwar einige dieser Leistungsträger, aber ich kenne weitaus mehr Menschen, die, wie ich selbst, keine Leistungsträger nach dieser Definition sind! Dazu zählen nicht nur die Facharbeiter, die Sys-Admins, die meisten Programmierer, auch Krankenschwestern und -Pfleger, ja, nahezu alles Personal in einem Krankenhaus, in einem Altenheim, alle Arbeiter in einem Stahlbetrieb, in der Produktion bei VW oder Siemens oder sonstwo, die meisten Handwerker, Metzger, Bäcker, Mechatroniker, Heizungsbauer und Elektriker, Dachdecker, Beamte, Polizisten, Lehrer und Erzieher: alles keine Leistungsträger unserer Gesellschaft und damit keine Zielgruppe der Politik (außer dann, wenn es um Steuern und Abgaben geht, denn da macht Kleinvieh bekanntlich Mist).
Das finde ich sowas von daneben!
Und ich sage es betont lässig: das hat man nämlich dann von einem schwachen Staat!
Von einem Staat, der nicht hinsieht, nicht reguliert und sogar alles öffentliche Bemühen darin steckt, den Reichtum der Reichen zu mehren, die "Leistungsträger" zu entlasten und das Geschmeiß der fleißigen Arbeiter zu melken. Ja, meine Finger waren hier schon forscher und wollten unterjochen und ausbeuten schreiben, aber ich konnte sie gerade nochmal im Zaum halten.

Ist das nun Grün-Links-ideologisch verseuchte Weltsicht?
Na, meinetwegen. Ich bin ja Jäger und scherzte seit Jahren, dass ich der einzige "grüne Jäger" sei, aber inzwischen habe ich eine ziemliche Aversion gegenüber "Grün" entwickelt und unterlasse meine entsprechenden Scherze.
Ich bin auch nicht neidisch auf den Reichtum anderer Leute und ich habe kein zu klein geratenes Ego (sagt mein Psych) ( ;) den konnte ich mir nun nicht verkneifen!).

Es geht mir eher auch so, dass ich mir immer wieder Gedanken darüber mache, in welcher Gesellschaft und unter welchen Bedingungen wir oder besser gesagt, unsere Kinder, denn in Zukunft leben wollen.
Und es bleibt nicht aus, zu sehen, dass wir einfach verdammt viel Mist machen, lauter Sachen, die unseren Kindern die Zukunft nehmen.
Und dabei ist die Erkenntnis für mich die allerwichtigste und dringendste: wir leben nicht von Geld, sondern von unserer Umwelt und die machen wir kaputt! Nicht mal vollkommen Gedankenlos, sondern in Abwägung der Interessen und die liegen nun mal dort, wo die Macht liegt und wo das Geld gehortet wird. Die liegen bei Jenen, die tatsächlich glauben, etwas Besseres zu sein, sich berufen fühlen, zu einer Elite zählen, zu den Leistungsträgern der Gesellschaft gehören, in entsprechenden Kreisen verkehren und für die alles Gut ist!

OK, ich gehe nicht demonstrieren. Ging ich noch nie.
Aber ich bin darauf nicht stolz.
Mir war Technik auch immer wichtiger, als Sozial. Nun sehe ich, wohin Technik wandert, wozu sie verwendet wird und es schaudert mich. Es schaudert mich ob der Realität, aber besonders ob der zukünftigen Möglichkeiten und ich frage, in wessen Hände sollen diese Möglichkeiten liegen? Bei einem Super-Reichen? bei einem Super-Individuum a la Musk? Bei irgendeiner Elite?
Und meine Antwort ist: nein!
Das muss beim Staat liegen, bei uns allen!
Und zwar nicht bei einem schwachen Staat, wie ich ihn heute sehe, der sich den Interessen der Reichen unterordnet und denen damit quasi nicht nur den Weg bereitet, sondern sie auch darauf befördert.

Aber: "bei uns allen"? das macht mich noch mehr schaudern!
Unsere Gesellschaft ist nicht reif für Demokratie!
Wäre sie es, hätten wir nicht die herrschenden Verhältnisse.
Daher die Frage, was kann man denn da machen? Und die Antwort ist nur und einzig: Bildung und Bildung und Bildung und ich meine damit nicht das auswendig lernen von Daten und Fakten, die wir heute alle bequem im Netz nachlesen können (wozu man auch wieder nachdenken muss, aber hier mal ausgeklammert).
"333 bei Issus Keilerei" oder so ähnlich, das hat mich schon immer maßlos geärgert. Ist das wichtig zu wissen? Heißt es Issus oder Issos und hat das die Menschen, die damals ihr Leben ließen, wirklich interessiert?
Für mich ist das ganz klar keine relevante Bildung und ich meine das nun nicht so, dass ich Leute belächle, die derartiges Wissen gesammelt oder auf Abruf parat haben. Jedes Wissen ist cool, denn, wie Florian Freistätter sagt, was man weiß, braucht man nicht zu glauben.
Aber Bildung zu einem mündigen Bürger, das umfasst ganz andere Aspekte. Nämlich zum Beispiel das Wissen darum, wie Nahrungsmittel erzeugt werden (können), medizinische, psychologische und kommunikative Grundkenntnisse, Wissen um die Wissenschaft und wie die funktioniert, Grundlagen zur Demokratie und Selbstbestimmung, meinetwegen auch "Aktienkunde" und Bankenwesen.
Sehr viel mehr praktisches Wissen mit dem Ziel, Bürger zu bilden, damit sie überhaupt erst die Aufgabe wahrnehmen können, ihren Staat zu regieren und ihr Leben selbstbestimmt leben zu können.

Für mich ist die Entwicklung zu einem starken Staat, gebildet und regiert von allen Individuen, auf Basis eines gemeinsamen Austausches von Wissen und Empfindungen, meine gesellschaftliche Vision.
Es kann natürlich auch andere Visionen geben.
Aber mir gefällt die "Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit"- und der "Starke helfe dem Schwachem, denn im nächsten Moment mag der Starke schwach sein" -Vision am Besten. Ich glaube daran, hoffe darauf und möchte sehr gerne, dass wir uns in so eine Richtung bewegen. Und aus dieser Vision heraus frage ich mich, was müssten wir tun und was tun wir wirklich.
Die Bildung von Eliten ist kontraproduktiv! Das Hervorheben und die besondere Behandlung von Leistungsträgern einer Gesellschaft ebenfalls. Genies kann man nicht fördern oder entwickeln, das zeigen sie eigentlich alle. Sie sind unter ungünstigsten Umständen nicht zu bremsen gewesen. Wenn Genie stattfindet, dann geht es seinen Weg.

Es gab einige Jahre in Deutschland, wo geradezu herausragende Ergebnisse in beinahe allen Disziplinen von Wissenschaft und Philosophie sich hervor taten. Im Unterschied zu den Jahrhunderten davor und danach und das waren die Jahre "zwischen den Kriegen", um es mal sehr grob einzuordnen, außergewöhnlich spektakulär und produktiv.
Ich denke oft darüber nach, ob das durch Stärken oder Schwächen des gesellschaftlichen und politischen Systems bewirkt oder wenigstens begünstigt worden ist. Ich komme zu keinem echten Ergebnis, aber mit Wegfall der ersten Deutschen Demokratie starb auch diese ungewöhnliche Zeitspanne. Es liegt einem auf der Zunge zu sagen, die Nazis haben auch das beendet.

Insofern sind diese Nazis für mich das absolute Gegenbeispiel zu einem starken Staat!
Nicht, dass ich alles schlecht reden will, was die Leute damals gemacht haben. Ich war nicht dabei, habe aber sehr viel Verständnis für viele Dinge und Details. Aber, wie so oft, es waren nicht die Entscheidungen mündiger und gut informierter Bürger, die zu der Diktatur führten!
Unmündige und nicht informierte Bürger, die trotzdem wählen dürfen, sind eine Gefahr!

Man muss meiner Ansicht nach sehr aufpassen.
Der "Darwinismus" (ein unmögliches Wort, ein unmöglicher Begriff, weil er so tut, als könne man dafür oder dagegen sein und ignoriert, dass es sich hier um Wissenschaft handelt und nicht um Religion), formuliert das "surviving of the fitest" und gerade stumpfsinnige Nazis übersetzen das dann oft mit "Überleben der Stärksten" und leiten daraus konkrete Handlungen ab, weil sie selbst definieren, wer denn bitte Stark ist und wer nicht.
Jeder kann sofort den Missbrauch erkennen und sehen, wie falsch hier "stark" benutzt wird.
Und dafür kann man nun wirklich nicht nur die Nazis als Beispiel wählen. Der Ruf nach Eliten und der besonderer Förderung basiert im grunde auch nichts anderem und da kommen wirklich nicht die Passendsten, die Besten ans Ziel, sondern, wie ich weiter oben schon mal anmerkte, die Stärksten, mit den besseren Möglichkeiten zur Förderung, mit dem stärkeren sozialen Netz, mit Verbindungen zu Reichtum.
Aber ja, es ist bequem zu wünschen, es gäbe geniale Eliten, die uns die Arbeit abnehmen und Lösungen produzieren, die uns tatsächlich helfen udn voran bringen. Grüne und Linke machen es so, die AFD sowieso und die weich gespülten Parteien der sogenannten Mitte bilden sich eh keine eigene Meinung mehr und beziehen niemals einen festen Standpunkt (außer vielleicht bei der PKW-Maut, und den konnte ich mir nun auch nicht verkneifen!).

Ich bin eigentlich zu müde und muss hier mal aufhören.
Aber nochmal der Versuch, kurz zusammen zu fassen.
Wir brauchen Bildung, nicht um passende Arbeitskräfte für eine im Sterben befindliche Industrie zu generieren.
Wir brauchen Bildung, um mündige Staatsbürger heranwachsen zu lassen, die dereinst die Geschicke ihres Staates lenken können. Und wenn sie als kleine Leute, als einfache Bürger, ihre Interessen gegenüber mächtigen Reichen durchsetzen wollen, dann brauchen sie einen starken Staat als Organ dafür.

Außerdem sehe ich das, vor allem von der Industrie und dem Handwerk beklagte Bildungssterben in Deutschland nicht!
Es gefällt mir nicht, was wir tun, aber nur, weil es Handwerk und Industrie nicht gefällt, dass Schulabsolventen nicht mehr akkurat zu ihren Anforderungen passen, wird das nicht schlecht, was wir da bilden. Da muss man anders hinsehen. Heutige Abiturienten können ein Referat halten, sich vor eine Klasse stellen, Inhalte diskutieren und gemeinsam Lösungen erarbeiten. Sie sind Teamfähig, kommunikativ und sind zumindest Ansatzweise empathisch. Super! Eine geile Entwicklung! Das sind die besten Deutschen, die wir jemals hatten. Die wollen keinen Krieg mehr und nicht die Umwelt zerstören. Die gehen zu Demonstrationen und bleiben nicht faul zu Hause (oder in den Schulen).
Sie wissen nichts von Issos oder Issus? Können nicht 23 x 46 im Kopf ausrechnen? Nicht die Deutsche Nationalhymne singen? Gut so!
Wer solche Bildung verlangt und beklagt, dass sie nicht mehr vermittelt wird, der sitzt doch auf dem Ast, der abgeschnitten wird von der fortschreitenden Entwicklung.

Sagte mal ein Bekannter: "... mit denen kann man keinen Krieg gewinnen..." und das sagt vielleicht schon alles. Hätte er nur Recht damit!
 

mr44er

moderater Moderator
Mitarbeiter
Sagte mal ein Bekannter: "... mit denen kann man keinen Krieg gewinnen..." und das sagt vielleicht schon alles.
Richtig, ich drück es mal düster aus. Wir sind kleine Bürgerlein. Egal, was du willst, die höhere Instanz an der Macht bevormundet dich doch sowieso. Was willst du tun? Die Bildung hilft nur es zu verstehen und nicht es zu ändern.

https://www.dsb.de/fileadmin/_horus...chiesssptVbd_zum_3._WaffRAendG_2019-10-15.pdf
-> Beschlüsse des Bundesrats in der Sitzung vom 20.09.2019
Kurz danach 'zufällig' Halle. Zum Glück wurde ja unlängst über eine Verschärfung nachgedacht...

Programm ebenfalls wie üblich und zu welcher Erkenntnis kommst du, wenn jedes Mal Verschärfungen durchgewunken werden, wenn die ganze Sache mit Legalbesitzern NIE was zu tun hat?
 

Th0min4tor

OS-Wechselwähler

Th0min4tor

OS-Wechselwähler
Okay, wenn wir überhaupt keinen Standard haben, auf den wir uns einigen können, dann können wir diese ganze Diskussion auch direkt sein lassen. Offenbar haben wir komplett disjunkte Vorstellungen von der Vertrauenswürdigkeit von Referenzen. Solange du achgut.com und EIKE für vertrauenswürdiger hältst als Peer-Review Journals, wirst du da mit mir nicht rechnen können.
 

Soonwald

Well-Known Member
@Th0min4tor

woraus entnimmst Du, das ich diese Quellen für mehr oder weniger vertrauenswürdig halte?
Genau! Das kannst Du aus meinen Beiträgen nicht entnehmen - aber Du unterstellst es mir trotzdem!
Ich halte dies für leicht manipulativ!

Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass es auch andere wissenschaftliche Meinungen zu diesem Thema gibt.
Und da in unseren Mainstream-Medien darüber nichts berichtet wird, muss man eben auf andere Quellen zurückgreifen.
Dass die dann leicht zu diskreditieren sind, ist ja logisch!

Man kann jetzt natürlich auch noch argumentieren, dass AchGut mit Henryk M. Broder eine Nazipublikation ist ...und dass EIKE
von multinationalen Oelkonzernen, Atomlobby und anderen "poehsen" Gesellen bezahlt wird, um den braven BRD Bürger zum
Klimaleugner umzuerziehen ... LOL
 

pit234a

Well-Known Member
http://scienceblogs.de/astrodicticu...rss&utm_campaign=die-neuen-klimawandel-mythen

Mal noch ein Beitrag, der zum Thema passt und aktuell eingestellt wurde. Zuvor hatte ich schon mal Florian Freistetter zitiert, weil er eine Serie zu den fraglichen Klima-Mythen in seinem Blog gestaltet hatte.

Also, man muss das nicht lesen.
Ich finde es immer wieder eher bedrückend, wie sehr sich Menschen doch bemühen, gegen die Dummheit anzukämpfen. Gemäß dem Ausspruch, dass dagegen ja selbst die Götter vergebens kämpfen!

Vielleicht kann ich das auch so sagen: es geht nicht darum, "DEN VERURSACHER" des Klimawandels zu verhaften und dann zu überführen und zu verurteilen. Davon hat niemand was, wenn wir mit Fingern auf Jemanden zeigen können.
Es geht nun darum, das, was WIR tun können, zeitnah, wirklich zeitnah und unbarmherzig zu tun, wenn wir noch ein Chance haben wollen.
Und WIR, das sind wir MENSCHEN, denn wenn wir den Teil des Klimawandels, der Menschen-gemacht ist positiv beeinflussen können, dann haben wir vielleicht noch eine Chance.

Wenn sich das Universum oder auch nur unsere Welt oder unsere Öko-Systeme "gegen uns verschworen haben" (was wir letztlich auch provozieren), dann haben wir womöglich trotz aller Anstrengungen keine Chance mehr.

Wenn wir es nicht versuchen, unsere derzeitige Chance zu nutzen, dann bekommen wir wahrscheinlich nie mehr wieder eine und haben eben verschissen!
 

pit234a

Well-Known Member
Ich möchte sofort noch einen Link nennen, der mir eben aus einem RSS-Feed zuging.
Das, was dort gesagt wird, gefällt mir nicht, was aber kein Grund ist, es nicht auch zu benennen.

Grob gesagt erklären die Autoren, dass durch biologische Landwirtschaft deshalb mehr Treibhausgase produziert werden, weil diese geringere Erträge bringt und deshalb mehr Landfläche verlangt, bzw Importe von Lebensmitteln.
Das ist natürlich alles logisch.

Nur, statt 40% Minderertrag ist eher 30% realistisch, was nun nicht so der Unterschied ist. Und, wir exportieren derzeit etwa 60% unserer landwirtschaftlichen Produkte, die Importe gefährden sogar einheimische Bauern. Diese Zahlen sind nicht Thema des Beitrages. Es geht hier nicht darum, ob es vernünftige Alternativen gibt, ob auf Grund vorhandener Fakten etwas ändern, etwas bewirken könnte.
 

mr44er

moderater Moderator
Mitarbeiter
Was ich weiter oben andeuten wollte:

https://www.dsb.de/aktuelles/artike...enrechtsaenderung-ueber-das-ziel-hinaus-7936/

...aber wir haben den Herrn bestimmt (wie immer und jeden Politiker) falsch verstanden:

https://www.heise.de/newsticker/mel...hofer-fuehlt-sich-missverstanden-4563427.html

Betrifft mich direkt, da ich arbeitsbedingt immer mit Messer(n) hantieren muß und lieber Wasser aus einer Glasflasche trinke, weil ich nicht will, dass mir wegen dem Weichmacher im Plastik irgendwann Möpse wachsen. Aber naja...Hauptsache Klima an der Front und wieder irgendne Gülle durchwinken, die mir das Bezahlen meiner Steuern noch weiter erschweren. *zuckendeachseln*

Und warum darf ich als DE-Bürger in 'bestimmten Bereichen' nichtmal eine rein defensive Stichschutzweste tragen? Genau...hacken wir doch Neugeborenen gleich die Hände ab, weil damit kann man eine Faust ballen. 'Wir' wollen keine Gewalt. Wenn Vernunft zu Unvernunft und dann zu Gängelung mutiert.
Da hilft kein Beten und mit bleibt nur Kopfschütteln...solange ich das noch darf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,
Zitat aus dem Focus-Artikel: "[...]Stöhr. Er ärgert sich über eine fehlende Technologieoffenheit, die der Umwelt letztlich schade: Anstatt bestehende Fahrzeuge und die bestehende Infrastruktur zur Betankung auf nicht-fossile Kraftstoffe umzustellen, müssten nun neue Fahrzeuge angeschafft werden – mit Milliarden an Steuergeldern[...]"
Wie immer in Deutschland: Windräder werden durch unsinnige Vorschriften verhindert (10-H-Regel), Treibstoffe aus Altölen werden verhindert, dezentrale Energieversorgung wird wegen "Stromautobahnen" verhindert (wie hoch sind eigentlich die Verluste auf dieser Entfernung?!?!), Ausbau und Beschleunigung von Bahnstrecken wird durch Kommunalpolitiker verhindert usw.
Dafür wird in Spinnereien wie selbstfahrende Autos oder Lufttaxis investiert, Elektroroller werden gefördert, Lithium-Ionen-Technologie wird gefördert.
Kein Wunder, dass in diesem Land Innovationen es sehr schwer haben und dadurch nix mehr vorwärts geht. Man könnte sogar als Übergangslösung mit Hilfe von Braunkohle-Restbeständen Wasserstoff erzeugen und so unterm Strich die CO2-Reduzierung erreichen.
Andere Länder mit deutlich geringerer Wirtschaftskraft als DLand stellen mehr auf die Beine.

Apropos Lithium-Ionen-Technologie: Hat sich irgendjemand mal gefragt, wo das Lithium herkommen soll? Wie es hierhin CO2-frei transportiert werden soll? Nur wenn es CO2-frei transportiert wird, ist die CO2-Bilanz relativ gut.

Nun ja, ich weiß ja in welchem Land ich lebe...
 

Soonwald

Well-Known Member
...Ausbau und Beschleunigung von Bahnstrecken wird durch Kommunalpolitiker verhindert usw.
...
Nicht nur, durch Kommunalpolitiker!
Gestern zufällig im Deutschlandfunk gehört: die LKW Flotte der DB, also die Spedition Schenker - hat dreimal soviel Beschäftigte, wie DB Cargo - die Güterteansportsparte der Deutschen Bahn!
Und die Bahn ist mit dem Mehrheitseigner BRD immerhin ein ( fast ) staatliches Unternehmen!
 

Yamagi

Possessed With Psi Powers
Mitarbeiter
Deutschland ist leider auch ein fast schon pathologisch innovations- und technologiefeindliches Land. Egal um was es geht, wenn es nach 1970 erfunden wurde, wird in Deutschland erst einmal eine Grundsatzdiskussion über Sinn und Zweck des Ganzen geführt. Allerdings nicht einmal auf einem dem Thema angemessenen Niveau, stattdessen dominieren oftmals Halbwissen und diffuse Ängste, Arbeitsplätze und ach so wertvolles Steuergeld die Debatte. Am Ende gründet man dann einen Expertenrat oder eine Ethikkommission und besetzt sie mit Pfaffen und ausrangierten Politikern. Und wundert sich, wieso alle Länder in neuen, aufsteigenden Schlüsseltechnologien viel weiter sind.
 

cabriofahrer

Well-Known Member
Themenstarter #125
Dabei ist die Qualität der Politiker und deren Bildung/Wissen in Deutschland noch relativ hoch, wenn man sie mit denen anderer Länder vergleicht. Kleines Beispiel, Zitat unseres EU-Ratspräsidenten: "Sie kommen in die Hölle..."^^.