Es gibt massenhaft Linuxdistributionen. Jede Firma, jede Stadt und überhaupt jeder Mensch hat eine eigene Linuxdistribution. Schön und gut, aber verpufft nicht die ganze Programmier/OpenSource-Kraft, weil jeder eine eigene Distribution micht, die die selben Ziele hat und jedes Programm neu programmiert?
Der neueste Hype ist ja ganze Betriebsysteme neu zu erschaffen/alte weiterzubauen oder zu rewriten.
Versteht mich nicht falsch, es macht mir (sehr) viel Spaß immer etwas neues auszutesten und ausserdem finde ich es toll viele Projekte mit ähnlichen Zielen zu haben, da ja jeder einen anderen Geschmack hat.
Aber in letzter Zeit gibt es einen stark zunehmenden Anstieg an den besagten "Erschaffungen" und "Erneuerungen" und damit mein ich nicht die neuen BSD-Devirate, wie Halo-BSD, sondern Systeme, wie SkyOS oder das neue Minix 3 und auch in der Weiterentwicklung von Betriebsystemen/Betriebsystemclones tut sich einiges. Syllable oder die BeOS-Clones oder Zeta haben großen Zulauf.
Meine Meinung dazu:
Alternative Betriebsysteme sind (fast) immer gut. Auch halte ich die dadurch stattfindende "Softwareevolution" für sehr wichtig. Viele Computeranwender jammer(te)n doch immer, dass Linux oder BSD sooo kompliziert/schwierig ist/sei und jetzt gibt es ganz annehmbare Alternativen, wie Syllable, SkyOS oder Zeta. Ob das Monopol von MS damit gebrochen wird/gebrochen werden kann ist eine andere Frage, aber der Benutzer hat immerhin eine Auswahl. Klar gabs da immer schon Aplle, aber billig sind die Systeme ja nicht gerade. Vielleicht überlegen Hadwareanbieter ja nun darüber nach ihre Treiber portabler zu gestalten oder sie (zumindest teilweise) Opensource zu machen.
Da wären wir auch bei einem anderen Thema: Immermehr Betriebsystem-"Hersteller" machen ihre Software (zumindest teilweise) Opensouce und setzen auf Communityentwicklung. Begonnen hat das ganze ja auch bei Linux, als aus Redhat Fedora wurde. Nun gibts schon OpenSUSE, OpenSolaris, OpenVMS, ...
Wie steht ihr zu der ganzen Sache?
Haltet ihr es für sinvoll, dermaßen viele Projekte zu starten?
Welche Projekte haltet ihr für sinnvoll?
...?
Bitte gebt genaure Meinungen ab und nicht nur "Ich halte es für (nicht) sinnvoll und mag OpenSolaris". Ich mag diesmal ein bisschen mehr diskutieren, immerhin kann ja absolut jeder große Vorstellungen/Eindrücke/Meinungen zu dem Thema haben.
P.S. Sorry, wenn der Text teilweise "undeutsch" ist, aber ich schon ziemlich Müde (keine Ahnung wann ich das letzte mal geschlafen habe *g*). Wollte wollte den Text aber trotzdem noch abschicken. Ich korregiere die Fehler morgen.
*ins Bett kipp und einschlaf*
Der neueste Hype ist ja ganze Betriebsysteme neu zu erschaffen/alte weiterzubauen oder zu rewriten.
Versteht mich nicht falsch, es macht mir (sehr) viel Spaß immer etwas neues auszutesten und ausserdem finde ich es toll viele Projekte mit ähnlichen Zielen zu haben, da ja jeder einen anderen Geschmack hat.
Aber in letzter Zeit gibt es einen stark zunehmenden Anstieg an den besagten "Erschaffungen" und "Erneuerungen" und damit mein ich nicht die neuen BSD-Devirate, wie Halo-BSD, sondern Systeme, wie SkyOS oder das neue Minix 3 und auch in der Weiterentwicklung von Betriebsystemen/Betriebsystemclones tut sich einiges. Syllable oder die BeOS-Clones oder Zeta haben großen Zulauf.
Meine Meinung dazu:
Alternative Betriebsysteme sind (fast) immer gut. Auch halte ich die dadurch stattfindende "Softwareevolution" für sehr wichtig. Viele Computeranwender jammer(te)n doch immer, dass Linux oder BSD sooo kompliziert/schwierig ist/sei und jetzt gibt es ganz annehmbare Alternativen, wie Syllable, SkyOS oder Zeta. Ob das Monopol von MS damit gebrochen wird/gebrochen werden kann ist eine andere Frage, aber der Benutzer hat immerhin eine Auswahl. Klar gabs da immer schon Aplle, aber billig sind die Systeme ja nicht gerade. Vielleicht überlegen Hadwareanbieter ja nun darüber nach ihre Treiber portabler zu gestalten oder sie (zumindest teilweise) Opensource zu machen.
Da wären wir auch bei einem anderen Thema: Immermehr Betriebsystem-"Hersteller" machen ihre Software (zumindest teilweise) Opensouce und setzen auf Communityentwicklung. Begonnen hat das ganze ja auch bei Linux, als aus Redhat Fedora wurde. Nun gibts schon OpenSUSE, OpenSolaris, OpenVMS, ...
Wie steht ihr zu der ganzen Sache?
Haltet ihr es für sinvoll, dermaßen viele Projekte zu starten?
Welche Projekte haltet ihr für sinnvoll?
...?
Bitte gebt genaure Meinungen ab und nicht nur "Ich halte es für (nicht) sinnvoll und mag OpenSolaris". Ich mag diesmal ein bisschen mehr diskutieren, immerhin kann ja absolut jeder große Vorstellungen/Eindrücke/Meinungen zu dem Thema haben.
P.S. Sorry, wenn der Text teilweise "undeutsch" ist, aber ich schon ziemlich Müde (keine Ahnung wann ich das letzte mal geschlafen habe *g*). Wollte wollte den Text aber trotzdem noch abschicken. Ich korregiere die Fehler morgen.
*ins Bett kipp und einschlaf*

). Letztendlich hat man inzwischen die Qual der Wahl und bis man auf sein "richtiges" Betriebssystem kommt kann es natürlich lange dauern (vor allem wenn man nicht weiss was man will oder was man braucht).