Ich hab dsapm (allerdings noch unter Linux) im Einsatz. Das Einzige was mich momentan stoert ist, dass Spam Mails nicht in der Quarantaene Box landen. Zudem musste ich ziemlich viele Mails scannen lassen, bis dspam anfaengt, diese zu filtern.
Ich bin aber sehr zufrieden damit. Das Webinterface ist gut zu benutzen und die Geschwindigkeit und Erkennung ist auch gut.
Wenn man allerdings ein DB Backend verwendet (ich nehme PostgreSQL), dann dauert ein 'retraining' einer Mail schonmal. dspam legt eine Liste mit Tokens an, um die Mails zu klassifizieren. Diese Token-Liste wird dabei recht gross. Ich hab ca. 15.000 Mails durch dspam gejagt und hab ne Token-Liste von ca. 500.000 Eintraegen. Wenn das Webinterface schnell reagieren soll beim 'retraining', sollte der Server recht flott sein. Beim meinem VIA EPIA mit 500 MHz dauert so ein 'retraining' moment ca. 40 Sekunden.
Ansonsten wird je Mail von Postfix ein dspam Process gestartet, der die Mail filtert. Die Variante mit einem dspam Daemon hab ich noch nicht probiert. Zudem leitet dspam die Mail bei mir an Cyrus Deliver weiter.
Das Einrichten des Webinterfaces fand ich etwas hakelig wg der Berechtigungen und weil ich den Apache nicht mittels suexec daspam laufen lassen wollte.
Ich hoffe, das hilft Dir weiter.