ERROR Missing dependencies: Cython>=3.1.2 in ports/devel/py-lxml

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Gelöschtes Mitglied 62187

Guest
...ich kriege eine Krise mit diesem Python Kram.. ich habe hier 13.5-STABLE und der Ports tree ist von gestern. Ich muß Libreoffice neu bauen,
und eine der Abhängigkeiten ist py-lxml.
Code:
in /usr/ports/devel/py-lxml ... make..

===>   py311-lxml-6.0.0 depends on file: /usr/local/sbin/pkg - found
===> Fetching all distfiles required by py311-lxml-6.0.0 for building
===>  Extracting for py311-lxml-6.0.0
=> SHA256 Checksum OK for lxml-6.0.0.tar.gz.
===>  Patching for py311-lxml-6.0.0
===>   py311-lxml-6.0.0 depends on package: py311-setuptools>0 - found
===>   py311-lxml-6.0.0 depends on package: py311-wheel>0 - found
===>   py311-lxml-6.0.0 depends on package: py311-cython3>=3.1.2 - found
===>   py311-lxml-6.0.0 depends on file: /usr/local/bin/python3.11 - found
===>   py311-lxml-6.0.0 depends on package: py311-build>=0 - found
===>   py311-lxml-6.0.0 depends on package: py311-installer>=0 - found
===>   py311-lxml-6.0.0 depends on shared library: libxml2.so - found (/usr/local/lib/libxml2.so)
===>   py311-lxml-6.0.0 depends on shared library: libxslt.so - found (/usr/local/lib/libxslt.so)
===>  Configuring for py311-lxml-6.0.0
===>  Building for py311-lxml-6.0.0
* Getting build dependencies for wheel...
Building lxml version 6.0.0.
Building with Cython 3.1.2.
Building against libxml2 2.14.5 and libxslt 1.1.43
Building against libxml2/libxslt in the following directory: /usr/local/lib
Compiling src/lxml/etree.pyx because it changed.
Compiling src/lxml/objectify.pyx because it changed.
Compiling src/lxml/builder.py because it changed.
Compiling src/lxml/_elementpath.py because it changed.
Compiling src/lxml/html/diff.py because it changed.
Compiling src/lxml/html/_difflib.py because it changed.
Compiling src/lxml/sax.py because it changed.
[1/7] Cythonizing src/lxml/_elementpath.py
[2/7] Cythonizing src/lxml/builder.py
[3/7] Cythonizing src/lxml/etree.pyx
warning: src/lxml/xmlerror.pxi:660:22: local variable 'args' referenced before assignment
warning: src/lxml/xmlerror.pxi:661:69: local variable 'args' referenced before assignment
warning: src/lxml/xmlerror.pxi:662:20: local variable 'args' referenced before assignment
warning: src/lxml/xmlerror.pxi:667:22: local variable 'args' referenced before assignment
warning: src/lxml/xmlerror.pxi:668:73: local variable 'args' referenced before assignment
warning: src/lxml/xmlerror.pxi:669:20: local variable 'args' referenced before assignment
warning: src/lxml/xmlerror.pxi:674:22: local variable 'args' referenced before assignment
warning: src/lxml/xmlerror.pxi:675:73: local variable 'args' referenced before assignment
warning: src/lxml/xmlerror.pxi:676:20: local variable 'args' referenced before assignment
[4/7] Cythonizing src/lxml/html/_difflib.py
[5/7] Cythonizing src/lxml/html/diff.py
[6/7] Cythonizing src/lxml/objectify.pyx
[7/7] Cythonizing src/lxml/sax.py
running egg_info
writing src/lxml.egg-info/PKG-INFO
writing dependency_links to src/lxml.egg-info/dependency_links.txt
writing requirements to src/lxml.egg-info/requires.txt
writing top-level names to src/lxml.egg-info/top_level.txt
reading manifest file 'src/lxml.egg-info/SOURCES.txt'
reading manifest template 'MANIFEST.in'
adding license file 'LICENSE.txt'
adding license file 'LICENSES.txt'
writing manifest file 'src/lxml.egg-info/SOURCES.txt'

ERROR Missing dependencies:
        Cython>=3.1.2
*** Error code 1

Stop.
make[1]: stopped in /usr/ports/devel/py-lxml
*** Error code 1

Stop.
make: stopped in /usr/ports/devel/py-lxml
root@trollo:/usr/ports/devel/py-lxml #

Cython habe ich zur Sicherheit neu gebaut
Code:
===>  Installing for py311-cython3-3.1.2
===>  Checking if py311-cython3 is already installed
===>   Registering installation for py311-cython3-3.1.2
Installing py311-cython3-3.1.2...
root@trollo:/usr/ports/lang/cython3 #

und cython -V behauptet: 
Cython version 3.1.2

..ich hatte das schon einmal und das wohl irgendwie vertrieben (möglicherweise Binary von einem Freund) aber wie zur Hölle kann ich das debuggen? Ich kenne mich mit python nicht aus..halte es auch nicht für eine besonders pralle Idee Schleifen durch die identation des Codes zu struktutieren, das war bei Fortran schon Mist...

Hat Jemand eine Idee?

Gruß,
Holm
 
Ich habe den ganzen Python Scheiß, dessen Paketverwaltung offenbar inkonsistent war, deinstalliert und den Mist neu gebaut.
Geht wieder.

Eigentlich braucht kein OS ein solches Ökosystem innerhalb eines Ökosystems, das ist grober Unfug.

Gruß,
Holm
 
Ich habe den ganzen Python Scheiß, dessen Paketverwaltung offenbar inkonsistent war, deinstalliert und den Mist neu gebaut.
Geht wieder.
kannst du das genauer beschreiben?

Wie hast du denn überhaupt den "Scheiß" installiert und wie dann deinstalliert?

Ich selbst verstehe davon zu wenig, erinnere aber alte Zeiten, als manche PY-Abhängigkeiten noch nicht als Pakete für FreeBSD vorhanden waren und deshalb selbst und aus deren "Subsystem" mit eigenen Bordmittels installiert werden mussten.
Ehrlich gesagt, finde ich das heute sehr viel besser und wenn da mal ein Fehler vorkommt, hat er sich meist in wenigen Tagen erledigt.

Wenn nicht, wäre genauere Kenntnis deines Vorgehens wahrscheinlich auch für Andere interessant.
 
Wenn man mit dem Python Paketmanager, also pip oder ähnlichem, Pakete installiert, nutzt man eigentlich ein venv, das wird einem auch beim benutzen ohne geraten. Dann gibts auch keine Probleme mit den Paketen, die vom System verwaltet werden.

Bin mir aber gar nicht sicher, ob das hier überhaupt der Fall war, oder ob es einfach zu ner Inkonsistenz in den Ports kam.
 
Nachdem ich das nun geklärt habe kommen die Ratschläge? Sehr seltsam.

Da ich wie ich schon anklingen lassen hatte kein Python Fan bin, kommen die installierten Pakete ziemlich ausschließlich von irgendwelchen Paketinstallationen mit Portmaster und ich habe den ganzen Senf mit pkg delete gelöscht. Vorher hatte ich mit pkg check versucht Depencies zu reparieren, weitgehend erfolglos weil das nur im Manual funktioniert. Auch portmaster ist ja nicht in der Lage ein konsistentes System von Applikationen zu erzeugen.
Ich habe also so lange gelöscht bis python311 selbst auch weg war, habe mit git den Portstree wieder aktualisiert und danach wieder angefangen mit Portmaster Programme zu installieren.
Eins ist mir aufgefallen, ein mit pip3 installiertes Cython hat die version 2.9 (?) irgendwas..was später mit dem kollidiert war das Ports System installieren möchte, nämlich 3.1.2 .. das ist also so auch kein konsistenter Weg.

Wir haben einen FreeBSD Paketmanager und wir haben einen Python Paketmanager, Beide sind unterschiedlicher Meinung..das ist krank und muß zu Unfällen führen. Ein Freund und ehemaliges Mitglied des Core Teams hat mir gesagt das er dieses nicht gefundene Cython auch von eigenen Erlebnissen von woanders kennt. Ich bin also kein bedauerlicher Einzelfall.

..aber irgendwelche Leute finden das scheinbar geil...

Ich weiß aber auch woher das kommt. Mein Rechner hier hat kein Installationsdatum.. die Hardware und auch die Software hat sich ständig geändert. Auf dem "Selben" System habe ich auch noch cvsup benutzt, es ist ewig her das cvs rausgeflogen ist. Das führt zwangsläufig, da auch FreeBSD an allen möglichen Stellen Bugs hatte, zu einem gewissermaßen "einzigartigen" System. Teilweise habe ich auch darin herumgepatcht um für mich kritische Anwendungen wie beispielsweise KiCad überhaupt am Laufen halten zu können, da waren nicht nur ein Mal die Ports kaputt (zum Beispiel in der lausigen Boots-libs Ecke).

Aus den Ports läßt sich sowieso kein System mehr bauen auf dem beispielsweise mate, Libreoffice, KiCad, FreeCad usw. existieren. Das funktioniert offenbar nur noch in synthetischen, abgeschotteten Buildumgebungen für die Pakete wie mit poudiere. Wenn man die Standardkofiguration der Ports ändert sowieso nicht. Wir nähern uns Linux und damit Windows an.

Gruß,
Holm
 
Nachdem ich das nun geklärt habe kommen die Ratschläge? Sehr seltsam.
Du findest seltsam, dass jemand versucht dir zu helfen? Ich finde den Unterton seltsam. Aber vielleicht bilde ich mir den nur ein.
Wir haben einen FreeBSD Paketmanager und wir haben einen Python Paketmanager, Beide sind unterschiedlicher Meinung..das ist krank und muß zu Unfällen führen. Ein Freund und ehemaliges Mitglied des Core Teams hat mir gesagt das er dieses nicht gefundene Cython auch von eigenen Erlebnissen von woanders kennt. Ich bin also kein bedauerlicher Einzelfall.
Ich habe z. B. noch nie einen Python Paketmanager genutzt und hatte nie irgendwelche Probleme.
Aus den Ports läßt sich sowieso kein System mehr bauen auf dem beispielsweise mate, Libreoffice, KiCad, FreeCad usw. existieren. Das funktioniert offenbar nur noch in synthetischen, abgeschotteten Buildumgebungen für die Pakete wie mit poudiere. Wenn man die Standardkofiguration der Ports ändert sowieso nicht. Wir nähern uns Linux und damit Windows an.

Gruß,
Holm
Was ist an Poudriere schlimm? Das wäre mein eigentlicher Tipp gewesen. Ich bin schon lange von portmaster weg, weil es damals eher schlecht als recht gepflegt wurde. Vielleicht hat sich das gebessert, aber wirklich positives hört man von Portmaster nicht. Unabhängig davon: Besteht die Möglichkeit Packages zu nutzen?
 
Nachdem ich das nun geklärt habe kommen die Ratschläge? Sehr seltsam.
sehr seltsam, wie du die Nachfragen als Ratschläge verstehst.
Mein Grund, mehr zu erfahren, war einzig und alleine, besser vorbereitet zu sein, wenn ich mal das gleiche oder ein ähnliches Problem erleben sollte. Dann wäre es doch gut, von deiner Erfahrung zehren zu können.

Was ich nun ableite, ist allerdings nicht neu: ich nutze Pakete. Ports nur als Notlösung und ganz vereinzelt und gezielt. Würde ich Ports ausgiebig nutzen wollen, dann nur noch über Poudiere, weil nur so gewährleistet werden kann, dass das "Bausystem" einigermaßen sauber ist. Trotzdem ist das Nutzen der Ports recht mühsam und erfordert viele Eingriffe (zB, was in UPDATING so beschrieben ist). Für mich ist das kein Weg mehr.

Ich muß Libreoffice neu bauen
das gilt allerdings für mich nicht, weil ich mit Standard-Optionen gut leben kann. Mein letztes Update ist nun schon etwas her, aber zumindest
Code:
LibreOffice 25.2.5.2 520(Build:2)
funktioniert für mich mit pkg installiert und ohne Probleme mit Abhängigkeiten und kicad startet zumindest und sieht für mich normal aus in einer Version 9.0.2, kann aber auf Anhieb nicht viel damit anfangen, weil es schon zu lange her ist, dass ich damit mal was gemacht hatte. Ich glaube, damals musste ich auch erst noch Bibliotheken oder Symbole von anderen Installationen übertragen. Zu lange her.

Ich weiß aber auch woher das kommt. Mein Rechner hier hat kein Installationsdatum.. die Hardware und auch die Software hat sich ständig geändert.
dito. Ich glaube, seit FreeBSD 10 keine Neuinstallation mehr gemacht zu haben und fahre wenigstens den dritten neuen Rechner mit weiter verwendetem und auf neue Medien geklontem System.

Es könnte deshalb vielleicht ein Tip sein, sich die Liste der installierten Pakete zu ziehen, alles entfernen und komplett neu mit pkg installieren und mal sehen, wie weit man damit kommt. Es gäbe mir selbst ein besseres Gefühl.
 
Nachdem ich das nun geklärt habe kommen die Ratschläge? Sehr seltsam.

Verrückt, in einem Forum bekommt man Ratschläge. Noch verrückter, nicht jeder liest das Forum 24/7.

Da ich wie ich schon anklingen lassen hatte kein Python Fan bin, kommen die installierten Pakete ziemlich ausschließlich von irgendwelchen Paketinstallationen mit Portmaster

Eins ist mir aufgefallen, ein mit pip3 installiertes Cython hat die version 2.9 (?) irgendwas..was später mit dem kollidiert war das Ports System installieren möchte

Also hast du doch Pythonpakete von pip mit Portmaster gemischt.

..aber irgendwelche Leute finden das scheinbar geil...

.. oder benutzen die Tools richtig..




Ich verstehe, wenn du hier einfach mal deinem Frust Luft lassen möchtest, mir hilft es auch manchmal einfach den Ärger von der Seele zu schreiben. Aber sei dabei bitte offen für die Idee, dass du ein Tool einfach falsch genutzt hast.

pip warnt, wenn als root genutzt, sehr deutlich davor, ohne venv Pakete im System zu installieren. Wenn du das mit venv machst, hast du auch keine Probleme.



Und ja, da FreeBSD nie alle Pakete von allen Programmiersprachen selbst in den Ports pflegen kann, finde ich es sehr gut eine einfache Möglichkeit zu haben, ein Pythonpaket mit dessen Abhängigkeiten zu installieren. Egal auf welchem System.
 
Sammelantwort:

@Columbo0815: Gegenfrage: Willst Du mich verarschen? Ich hätte Hilfe gebrauchen können..bevor ich das Problem selbst behoben habe, danach ist "helfen wollen" der Aggregatzustand nach Plasma: Überflüssig.

@Pit: ok. Ich habe nicht die Zeit lange zu experimentieren..es gibt hier simpel keinen Windowsrechner der die "richtige" Arbeit macht. Der Laden muß laufen weil mein Geschäft mit dran hängt. Die letzte Neuinstallation war bei mir wahrscheinlich in der zeitlichen Gegend von FreeBSD5 ..an diese Zeit denke ich sehr ungern zurück. Deswegen gibts bei mir auch merkwürdige Nachfragen..z.B. nach Backup auf Tapes.. (ist ne Weile her, mache ich jetzt auf LTFS). Bänder leben deutlich länger als Festplatten..selbst wenn diese nur im Schrank liegen.

@medV2: Für Dich gilt die erste Anwort auch..und Du kannst Dich beruhigen. Ich lese hier 3 mal im Jahr. Und ja, ich habe Portmaster mit pip gemischt, beim neuen Build..weils mit Portmaster nicht weiter ging. Ich habe danach das mit pip installierte Cython wieder gelöscht damits mit Portmaster weiter ging. Und was nun? Wo ist Dein Vorschlag? Sag mir doch mal wie ich Portmaster richtig benutze wenn kein Python installiert ist (stimmt nicht ganz, weil da muß wegen pulseview scheinbar immernoch ein 2.7 sein) und ich den Mist nur über die Ports wieder reinziehe? An welcher Stelle genau glänzt jetzt Deine Schläue?

Ich verstehe auch Etwas: Du möchtest einfach dem hier frech herumranzenden User den Du namentlich nicht kennst vor den Bug schießen. Das akzeptiere ich..auch wenn dieser Volltreffer ins Wasser keinerlei Wirkung erzielt. Ich bin a) zu alt und b) selbst schlau genug zu wissen, zu lernen und zu urteilen. Du perlst einfach ab.

Poudiere ist was? Es ermöglicht das nebeneinander sich an und für sich beißender Softwareversionen die sich gegenseitig ausschließen.. Think about it.

Und nein, das ist keine FreeBSD Lösung, das ist ne Krücke die man nicht gut finden kann, das weißt Du exakt genauso gut wie ich.

Gruß,
Holm
 
dem hier frech herumranzenden User
Ich lese hier 3 mal im Jahr.
Prädikat wertvoll. Das hilft natürlich enorm und bringt Stimmung in die Bude.

Als ob hier irgendjemand von uns was dafür könnte, weil es bei dir nicht korrekt durchbaut. Vielleicht mag dein PC auch einfach deinen Ton nicht.

Ich bitte dich daher ab jetzt höflich um einen respektvollen und vor allem sinnvollen Umgangston und ich mache es nur genau ein einziges Mal.
 
@Pit: ok. Ich habe nicht die Zeit lange zu experimentieren..es gibt hier simpel keinen Windowsrechner der die "richtige" Arbeit macht. Der Laden muß laufen weil mein Geschäft mit dran hängt.
dito.
Aber genau deshalb habe ich auch nicht nur einen einzigen Rechner und genau deshalb benutze ich (auch) keine Ports.
(inzwischen bin ich allerdings nur noch nebenher am Arbeiten und habe sicherlich mehr Zeit, als viele Andere, brauche dann aber doch wirklich einen PC und spiele (zocke) niemals).

Die letzte Neuinstallation war bei mir wahrscheinlich in der zeitlichen Gegend von FreeBSD5
also, meine erste Installation war irgendwas mit 4, dann wieder mit 7, dann mit 10.
Das waren für mich (und ich rede nun aus unzuverlässiger Erinnerung) jeweils Stationen mit Änderungen am System, die so groß waren, dass ich lieber neu installieren wollte, um neu zu lernen und auch, um einige Neuheiten zu probieren. Vielleicht war dabei ZFS die beste Neuerung, für die ich auch unendlich dankbar bin. Doch im Detail gab es schon unheimlich viele Kleinigkeiten, die sich seither geändert haben. Eine davon pkg, also das neue Paket-System, das unendlich viel besser ist, als der Kram, den es zuvor gegeben hatte.

Bänder leben deutlich länger als Festplatten..selbst wenn diese nur im Schrank liegen.
darüber will ich keine neue Diskussion starten, denn das stimmt einfach nicht oder nur dann, wenn man nicht alle paar Stunden ein Backup macht oder gar die Daten laufend synchronisiert, was heute ja beinahe üblich ist. Wer sich auf ein, also EIN einziges Backup-Medium verlässt, wird eh früher oder später vom Schicksal gestraft. Ich habe mehr unter defekten Bändern gelitten, als unter defekten Platten, weil die Anwendungen nämlich davon ausgingen, dass einfach ein gutes und funktionierendes Band vorhanden ist. Selbst dann, wenn diese regelmäßig getauscht wurden (so alle 24h), fehlten dann doch oft die Daten eines kompletten Arbeitstages und es entstand großer Aufwand, die aus dem laufenden System (das meist ja nicht mehr lief), zurück zu holen.
Von der Geschwindigkeit erst gar nicht zu reden.

Ich habe den ganzen Python Scheiß, dessen Paketverwaltung offenbar inkonsistent war, deinstalliert und den Mist neu gebaut.
Geht wieder.
du verstehst sicher, dass diese Äußerung nicht besonders sinnvoll ist und kaum nachvollzogen werden kann, besonders, wenn es um undurchsichtige Sachen wie PY geht. Es wäre schon wichtig gewesen, also für mich wichtig, um vielleicht besser zu verstehen, was damit genau gemeint ist. Woher kommt der Mist und so weiter, wurde ja dann auch angesprochen.

Wir nähern uns Linux und damit Windows an.
und auch das ist natürlich provokant und nicht hilfreich. Wenn FreeBSD nicht mehr so ist, wie es mit Version 5 gewesen ist, hat das vielleicht auch gute Gründe. Ich bin zu unbedarft, dabei mitreden zu können, kenne auch gar nicht Windows oder Linux und kann daher gar nicht vergleichen. Ich nehme es halt so, wie es ist und komme damit offenbar ganz gut zu Recht (mit diversen Problemen, wobei mir dann oft in diesem Forum geholfen werden kann).


Vielleicht noch einen (Ab)Satz.
Dein Stil ist dein Stil und der muss nicht gefallen. Ich erfahre für meinen Stil auch häufig Kritik, die ich dann schlucken muss.
Und was nun? Wo ist Dein Vorschlag? Sag mir doch mal wie ich Portmaster richtig benutze wenn kein Python installiert ist (stimmt nicht ganz, weil da muß wegen pulseview scheinbar immernoch ein 2.7 sein) und ich den Mist nur über die Ports wieder reinziehe? An welcher Stelle genau glänzt jetzt Deine Schläue?
Darf ich das mal ein wenig zergliedern?
In diesem Satz stecken einige "hingeworfene Handschuhe". Du weißt, damals, als die Offiziere sich noch für so dumme Sachen wie Ehre gegenseitig umbrachten, da warfen die sich die Fehde-Handschuhe vor die Füße oder hauten sie sich um die Ohren. Die Zeiten haben wir doch hinter uns, länger schon, als FreeBSD 5.
Und dann willst du ernsthaft eine Antwort zum Einsatz von portmaster? Um bei deiner Wortwahl zu bleiben: niemand, der halbwegs schlau ist, benutzt heute noch portmaster!
Du verstehst, dass alleine schon deshalb niemand dir wirklich antworten kann, weil niemand mehr deinen Weg beschreitet.
Deine Wortwahl ist aber so, als wären Andere Schuld, dass du auf deinem Weg Probleme findest und etwas nicht so funktioniert, wie es sich in deinen Augen gehört.
Damit will ich gar nicht unterstellen, dass jemand, der nur Pakete oder nur Poudiere benutzt, niemals irgendwelche Probleme im Leben mit FreeBSD hat. Es kann nur eben niemand mehr deine Probleme nachvollziehen, wie niemand mehr heute ein Band aufwickeln kann.
 
mr44er schrieb:
Ich lese hier 3 mal im Jahr.
Prädikat wertvoll. Das hilft natürlich enorm und bringt Stimmung in die Bude.

Als ob hier irgendjemand von uns was dafür könnte, weil es bei dir nicht korrekt durchbaut. Vielleicht mag dein PC auch einfach deinen Ton nicht.

Ich bitte dich daher ab jetzt höflich um einen respektvollen und vor allem sinnvollen Umgangston und ich mache es nur genau ein einziges Mal.

Was gibst Du Dir selbst für ein Prädikat? Sinnlos? Ich habe hier Niemanden außer mir selbst "beleidigt". Du solltest also eine Begründung haben hier mit drohendem Unterton aufzutauchen.. Wo warst Du denn als ich Fragen hatte? Kennst Du mein Ansinnen das den Post auslöste überhaupt?

Wenn Du es anstößig findet das ich hier nur 3 mal im Jahr auftauche, solltest Du Dir mal die Frage stellen wieso.

..kann ich Dir sagen, das Ergebnis ist immer das Selbe. Niemand weiß etwas Hilfreiches, aber danach sind Alle schlauer. Ich Idiot probiere es aber immer wieder.. seltsam.
FreeBSD.org ist da wesentlich gemütlicher, aber das scheint die meisten deutschen Foren zu betreffen.


Pit schrieb:
dito.
Aber genau deshalb habe ich auch nicht nur einen einzigen Rechner und genau deshalb benutze ich (auch) keine Ports.
(inzwischen bin ich allerdings nur noch nebenher am Arbeiten und habe sicherlich mehr Zeit, als viele Andere, brauche dann aber doch wirklich einen PC und spiele (zocke) niemals).

Ich habe auch mehrere Rechner..aber einen "Arbeitsplatz" im "Arbeitszimmer", der Rest hat Nebenaufgaben oder befindet sich in Rechenzentren.
Das heißeste Game das ich selten zocke ist Xskat.

du verstehst sicher, dass diese Äußerung nicht besonders sinnvoll ist und kaum nachvollzogen werden kann, besonders, wenn es um undurchsichtige Sachen wie PY geht. Es wäre schon wichtig gewesen, also für mich wichtig, um vielleicht besser zu verstehen, was damit genau gemeint ist. Woher kommt der Mist und so weiter, wurde ja dann auch angesprochen.

Ich hatte schon versucht Dir das zu erklären, ich habe das nicht händisch installiert, das ist durch irgendwelche Ports mitgekommen, aus CAD Systemen, Irgendwelchen Compilern, Parsern oder auch Playern. Eben den Kram den man so installiert. Ich habe mit PKG delete die Python Pakete gelöscht die ja auch immer die davon abhängigen Programme/Bibliotheken deinstallieren wenn man es nicht unterbindet.
Zur Reinstallation habe ich die ganzen LLVM Inkarnationen und weitere große Pakete mit portupgrade aktualisiert, danach große Pakete wie mate, Libreoffice, Firefox etc. pp. neu gebaut und installiert. Ich habe so gut wie nie einen -release Zustand des OS auf dem Rechner..und da wirds mit fertigen Binärpaketen ziemlich eng, weil es nie 100%ig paßt. Deswegen ist so gut wie Alles selbst compiliert.

holm said:
Bänder leben deutlich länger als Festplatten..selbst wenn diese nur im Schrank liegen.

darüber will ich keine neue Diskussion starten, denn das stimmt einfach nicht oder nur dann, wenn man nicht alle paar Stunden ein Backup macht oder gar die Daten laufend synchronisiert, was heute ja beinahe üblich ist. ...

Es geht um meine Daten..also auch Backups in meiner Verantwortung. Ich achte also selbst darauf das sich für mich wichtige Daten auf den Backups befinden und auch wieder lesen lassen. Außerdem hasse ich Bandgeräte mit rotierenden Köpfen ..wie Exabyte oder die 4mm Tapes.
Ich habe sowohl mit 9 Track, Viertelzoll und Nachfolgern sowie mit DLTs und deren Nachfolgern die besten Erfahrungen gemacht, die Dinger haben mir oft den Arsch gerettet. Die Backupdauer oder die der Restauration spielt da nicht so die Rolle, verschwundene Daten sind weit schlimmer..
Ich nutze keine "Anwendungen" die auf Bänder schreiben und wenn Anwendungen davon ausgehen das ...sorry. Die Anwendung ist Kacke.
Eine Anwendung sollte nicht davon ausgehen, sondern prüfen ob die Daten da sind.

FreeBSD5 ist mir deswegen negativ aufgefallen, weil es große Änderungen am VM System gab (Matt Dillon?) und buchstäblich Nichts mehr stabil lief. Benutzt habe ich FreeBSD seit Version 2. Natürlich war es im Endeffekt notwendig und Matts Arbeit nicht schlecht (schade, er ist weg), aber der Status von FreeBSD war damals halt beschissen. Zu der Zeit gabs noch ein "Perlscript" Namens Jordan als Chef und ein Marschall hatte auch damit zu tun. Hier mal eine Perle bei Archive.org: https://web.archive.org/web/20051027210507/http://www.freibergnet.de/fgnet/tux_story.html
Ja, ich bin Schuld am Plüsch-Teufel und Plüsch Pinguin. Die Firma Steiner hat mir übrigens im Februar erst einen neuen Teufel als Einzelfertigung gemacht..weil das Copyright nicht umstritten, FreibergNet jetzt ich und mein Wunsch nach Einem Ersatz für den schon etwas ausgeblichenen Teufel so groß war...

holm said:
Ich habe den ganzen Python Scheiß, dessen Paketverwaltung offenbar inkonsistent war, deinstalliert und den Mist neu gebaut.
Geht wieder.

du verstehst sicher, dass diese Äußerung nicht besonders sinnvoll ist und kaum nachvollzogen werden kann, besonders, wenn es um undurchsichtige Sachen wie PY geht. Es wäre schon wichtig gewesen, also für mich wichtig, um vielleicht besser zu verstehen, was damit genau gemeint ist. Woher kommt der Mist und so weiter, wurde ja dann auch angesprochen.

Meine ursprüngliche Frage war danach ob Jemand ein Idee hat wie man den Mist (!) debuggen kann... soweit zu "besser verstehen".

holm said:
Wir nähern uns Linux und damit Windows an.

und auch das ist natürlich provokant und nicht hilfreich. Wenn FreeBSD nicht mehr so ist, wie es mit Version 5 gewesen ist, hat das vielleicht auch gute Gründe. Ich bin zu unbedarft, dabei mitreden zu können, kenne auch gar nicht Windows oder Linux und kann daher gar nicht vergleichen. Ich nehme es halt so, wie es ist und komme damit offenbar ganz gut zu Recht (mit diversen Problemen, wobei mir dann oft in diesem Forum geholfen werden kann).

Provokant? Möglich, aber nicht falsch. Ich bin alt genug das es mich nicht mehr kratzt ob ich auf Jemandes Fuß stehe, wenn ich berechtigt dort stehe. Manchmal ist eine Entwicklungsrichtung nicht gut und es wäre absolut bescheuert wenn man nicht davor warnt wenn man es besser weiß und bei Letzterem bin ich mir ziemlich sicher. Ich komme nicht auf der Wurschtsuppe daher geschwommen. Mit FreeBSD 5 hat das aber nicht mal ansatzweise Etwas zu tun.

Und dann willst du ernsthaft eine Antwort zum Einsatz von portmaster? Um bei deiner Wortwahl zu bleiben: niemand, der halbwegs schlau ist, benutzt heute noch portmaster!

...nein, wollte ich nie ..und wenn Du meinst ..bittesehr. Ich habe nicht vor Irgend wem meine Meinung vorzuschreiben, ich gehe aber mal davon aus das Du Diejenigen die den Port immer wieder im Tree unterbringen und pflegen für völlige Idioten hältst?

Deine Wortwahl ist aber so, als wären Andere Schuld, dass du auf deinem Weg Probleme findest und etwas nicht so funktioniert, wie es sich in deinen Augen gehört.
Damit will ich gar nicht unterstellen, dass jemand, der nur Pakete oder nur Poudiere benutzt, niemals irgendwelche Probleme im Leben mit FreeBSD hat. Es kann nur eben niemand mehr deine Probleme nachvollziehen, wie niemand mehr heute ein Band aufwickeln kann.

Da Andere daran schuld sind, weiß ich. Das poudiere eine Krücke ist um den Salat wenigstens halbwegs zusammen zu halten auch. Das hatte ich hier auch nicht gefragt. Die Quelle der Probleme liegt auch nicht bei FreeBSD selbst, sondern bei der Übernahme des Linux Wildwuchses..und FreeBSD bleibt mangelns Manpower auch nichts Anderes übrig, auch das weiß ich. Dazu brauche ich Keinen von Euch. Meine Wortwahl? Mir laufen tagtäglich Leute über den Weg denen die nicht paßt und ich hoffe das bleibt auch so. Wenn ich aussehe wie eine graue Maus, in dieselbe Richtung laufe wie alle Anderen und die selben leeren Parolen rezitiere wie die "Mehrheit" in "Unsererdemokratie" , dann darfst Du mich getrost erschießen.
So lange das nicht der Fall ist, werden die denen meine Wortwahl nicht gefällt, damit leben müssen oder sich selbst zu grauen Mäusen machen.

Schlußbetrachtung: Eure Aufgeregtheit amüsiert mich. Ich HATTE ein Problem. Als ich es gelöst hatte, habe ich hier gepostet wie ich es losgeworden bin. Danach kamen die Ratschläge und die Weisheiten warum das so sei und zu was ich alles zu doof bin. Was völlig unerwartet kam ist die Tatsache das ich nun nicht zu Kreuze kroch, mich fleißig bedankte (für was?) um mich selbst einen Idioten zu nennen.
Nunja. 3 Mal im Jahr ist wohl noch zu viel. Möge der große Dikt^h^h^h^hModerator wirksam werden..

So long,
Holm
 
Schlußbetrachtung: Eure Aufgeregtheit amüsiert mich. Ich HATTE ein Problem. Als ich es gelöst hatte, habe ich hier gepostet wie ich es losgeworden bin. Danach kamen die Ratschläge und die Weisheiten warum das so sei und zu was ich alles zu doof bin. Was völlig unerwartet kam ist die Tatsache das ich nun nicht zu Kreuze kroch, mich fleißig bedankte (für was?) um mich selbst einen Idioten zu nennen.
Nebenbei: die Tux-Story kannte ich schon, hatte aber natürlich nicht vermutet, dass du der holm sein würdest (habe mich auch an den Namen nicht erinnert, um ehrlich zu sein). Nutzt eben auch nichts, sich in der Vergangenheit fest zu halten.

Ich kann aber nicht anders, als mich nochmal zu rechtfertigen zu versuchen: ich hätte dir nicht helfen können!
Also, keine Kompetenz zum Beantworten der Eingangsfrage, ich kann so etwas nicht enträtseln und gab deshalb keine Antwort.
Auch anschließend gab ich keine Ratschläge, sondern wollte nur mehr wissen, also mehr Nützliches. Ich glaube, dass es gerade einen großen Unterschied macht, woher man SW bezieht und gerade bei PY-Sachen sehe ich da ein mögliches Problem, das außerhalb jeglicher Möglichkeiten von FreeBSD liegt.
Doch lassen wir das nun.

Meine ständigen Anspielungen auf FreeBSD 5 und so, waren sicher auch eine Provokation und ich entschuldige mich dafür. Ich wollte dezent darauf hinweisen, dass FreeBSD sich seither verändert hat und vielleicht nicht alles gut ist, aber es eben so ist. Das kann man natürlich diskutieren oder beschimpfen, es nützt aber nichts, schon gar nicht in diesem Umfeld.

Ich habe so gut wie nie einen -release Zustand des OS auf dem Rechner..und da wirds mit fertigen Binärpaketen ziemlich eng, weil es nie 100%ig paßt. Deswegen ist so gut wie Alles selbst compiliert.
Wenn das so sein muss, ist das halt eben auch so.
Wenn wir uns alle aber fragen, warum das denn so sein muss (ich meine, FreeBSD 13.5 ? STABLE hat wirklich Vorteile gegenüber 14.3 RELEASE ?), solltest du für solche Fragen wenigstens etwas Verständnis zeigen. Die Zeiten, wo ich mir noch meinen Kernel selbst kompilierte, weil ich darin einen Vorteil sah, sind eben auch schon lange vorbei und ich glaube, 98,5% aller Nutzer kommen gut mit GENERIC und RELEASE und pkg hin und treffen damit recht selten auf Probleme.
Die Pakete sind, afaik, nicht auf die exakten Versionen abgestimmt, sondern innerhalb eines Branches austauschbar oder besser gesagt, verwendbar. Alles, was 14 im Namen hat, kann Pakete für 14 verwenden. Entweder aus dem Quarterly oder aus dem Latest Zweig.
Vielleicht probierst du einfach mal? zB das LibreOffice, das den Thread veranlasste. Nimm doch einfach mal das fertige Paket und sieh, ob es tatsächlich nicht geht. Die Ports sind natürlich noch aktueller, aber nicht zuletzt deshalb auch problematischer und ich erinnere tatsächlich auch einige sehr unschöne Sachen, bezüglich des LLVM.Gedöns in der Vergangenheit. Meist hatte ich das UPDATING nicht zuerst gelesen.

Weil wir langsam ins OT gleiten, will ich auch schließen und mir nur die Bemerkung nicht verkneifen, dass ich eben den Eindruck habe, dass du es dir selbst unsinnig kompliziert machst und auch unsinnig Zeit investierst, was den Anforderungen an ein verfügbares System zu produktiven Zwecken gar nicht entspricht. Und glaub mir, ich bin selbst ein Sturkopf und habe großes Verständnis für andere Sturköpfe. Ich kritisiere gar nicht, Du musst schon wissen, was du machst und weshalb. Aber manchmal kann es gut sein, dem Mainstream zu zu hören. Nur, weil wir stur sind, sind wir nicht besser.
 
Du solltest also eine Begründung haben hier mit drohendem Unterton aufzutauchen.
Oh, mein Fehler den kantigen Edgelord nicht vorher um Audienz zu bitten.
Wo warst Du denn als ich Fragen hatte? Kennst Du mein Ansinnen das den Post auslöste überhaupt?

Wenn Du es anstößig findet das ich hier nur 3 mal im Jahr auftauche, solltest Du Dir mal die Frage stellen wieso.
Vielleicht im Urlaub, vielleicht aufm Klo, wer weiß das schon? Du kannst fragen, aber nicht verlangen. Wenn das dann noch so unangenehm wie möglich passiert...bah, hau ab. Wo warst du denn, als Andere Fragen hatten? Hat dich ja auch nicht sonderlich interessiert...
Der Laden muß laufen weil mein Geschäft mit dran hängt.
...und ohweh, das Geld fließt nicht mehr. Ganz egoistische Entzugserscheinungen und Gezappel. Wenn es so wichtig ist, "Python Kram"-Personal genau dafür einstellen und wenn du die dann nicht gerade wie den letzten Dreck behandelst, bleiben sie vielleicht auch.

FreeBSD.org ist da wesentlich gemütlicher, aber das scheint die meisten deutschen Foren zu betreffen.
Dann "kaufe" halt dort unfreundlich deine Dienstleistungen ein. Dafür, dass dich in deinem erhabenen Zustand und hohen Alter nichts mehr juckt, kommt ziemlich viel Text.

Eure Aufgeregtheit amüsiert mich. Ich HATTE ein Problem. Als ich es gelöst hatte, habe ich hier gepostet wie ich es losgeworden bin. Danach kamen die Ratschläge und die Weisheiten warum das so sei und zu was ich alles zu doof bin. Was völlig unerwartet kam ist die Tatsache das ich nun nicht zu Kreuze kroch, mich fleißig bedankte (für was?) um mich selbst einen Idioten zu nennen.
Nunja. 3 Mal im Jahr ist wohl noch zu viel. Möge der große Dikt^h^h^h^hModerator wirksam werden..
Vielleicht nicht mehr mit Python, aber du hast immer noch ein Problem. Das kann dir aber niemand hier abnehmen. Wünsche dir einen angenehmen Start in den Tag, produktiv und erfolgreich.
 
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