FBSD Bootlader erkennt XP?

ellison

Well-Known Member
MOIN

Also, folgende Ausgangsbasis. JA, das Wiki genutzt und JA, auch die Sufu. Im Grunde ist meine Frage auch *fast* beantwortet.
Der Rechner hat aktuell ein XP drauf und ein RedHat als Fallback. Letzteres soll weichen, und durch das aktuelle FBSD ersetzt werden.

Wenn ich durch sysinstall den Bootloader in den MBR schreibe, erkennt dieser das XP selbstständig und bietet es mir beim Reboot als Option an oder ist Handarbeit erforderlich? Derzeit bootet der RedHat-Grub beide Systeme, allerdings verschwindet dieser ja beim Löschen des OS.

Ich wollte vor der Install auch den NTLDR erst wieder herstellen durch die Reparaturkonsole von XP, damit ich eine saubere Ausgangsbasis habe.
 
Moin,

wenn Du den FreeBSD boot manager installierst wird auch Deine Windows-Installation erkannt. Habe ich zuhause so laufen und musste dafür nicht extra Hand anlegen.

Gruß c.
 
Bei Windows Vista ist übrigens Handarbeit nötig, das ist aber die einzige Ausnahme von der ich weiß.
 
Lief fehlerfrei durch. Wenn da jetzt nicht dieses Intel Problem wäre, würde ich ja sagen, es hat sich der Aufwand gelohnt. Naja, mal schauen.
 
Bei Windows Vista ist übrigens Handarbeit nötig, das ist aber die einzige Ausnahme von der ich weiß.
Da hast Du recht. Nur z.I.: Man muss dort dem FreeBSD bootloader verklickern, dass er das Updaten des MBRs unterlassen soll, siehe man-Page, sonst beschwert sich Vista beim nächsten Mal und 'repariert' ungefragt den MBR.

Gruß c.
 
Ist doch eine nette Methode von Microsoft um von vornherein ein eventuelles Installieren anderer OS`s von einem Newbie noch schwieriger zu machen und so evtl Umsteiger gleichmal abzuwuergen.
Gewollte oder Nicht das ist die Frage.
 
MMN ist das kein Seiteneffekt. MS weiss von der Problematik seit Jahren und könnte den eigenen Bootmanager einfach erweitern. Um sich aber nicht selbst ins Knie zu schießen und wechselwillige Leute zu unterstützen wird es nicht gemacht.
 
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