h^2
hat ne Keule +1
Wie viele von euch bestimmt mitbekommen haben, gab es jüngst an der Mulitmedia-Front ein ziemliche Streiterei, die zu Forks geführt hat. Früher gab es mehr oder weniger ein Team, das an ffmpeg, der darin enhaltenen lbavcodec und an mplayer gearbeitet haben. [1]
Erst gab es einen Fork von MPlayer, der verwirrenderweise Mplayer2 heißt. Der soll einige Sachen strukturell verbessern, hat u.A. den encoder rausgeschmissen, das GTK-Interface raus, und darauf umgestellt externe libavcodec zu verwenden, statt eine lokale, statische und angepasste Version...
das sah nach einem one-man project aus, scheint aber im git auch fleißig weiterentwickelt zu werden und zumindest mehr Neurerungen als das Original (Änderungen scheinen mir subjektiv auch sinnvoll).
Links:
http://mplayerhq.hu (Original)
http://mplayer2.org (Fork)
Dann gab es später einen Fork innerhalb ffmpegs, der -- ebenfalls verwirrend -- den Namen libav trägt. Hier scheint es eher persönliche Probleme als technische Gründe gegeben zu haben (meine Analyse zumindest).
Links:
http://ffmpeg.org (Original)
http://libav.org (Fork)
Alle o.g. Projekte werden aktiv weiterentwickelt, zumindest die letzteren beiden stehen aber in Konflikt miteinander. Ubuntu und Debian sind von ffmpeg auf libav gewechselt.
FreeBSD hat bis jetzt weder mplayer2 noch libav in den Ports.
Was sind eure Gedanken zu den Forks? Sind sie sinnvoll? Was wird sich durchsetzen? Warum gibt es sie noch nicht für FreeBSD?
[1] Neben den Projekten der VideoLan Organization sind die Projekte wohl das Herz des Multimedia-Supports Freier Betriebsysteme.
Erst gab es einen Fork von MPlayer, der verwirrenderweise Mplayer2 heißt. Der soll einige Sachen strukturell verbessern, hat u.A. den encoder rausgeschmissen, das GTK-Interface raus, und darauf umgestellt externe libavcodec zu verwenden, statt eine lokale, statische und angepasste Version...
das sah nach einem one-man project aus, scheint aber im git auch fleißig weiterentwickelt zu werden und zumindest mehr Neurerungen als das Original (Änderungen scheinen mir subjektiv auch sinnvoll).
Links:
http://mplayerhq.hu (Original)
http://mplayer2.org (Fork)
Dann gab es später einen Fork innerhalb ffmpegs, der -- ebenfalls verwirrend -- den Namen libav trägt. Hier scheint es eher persönliche Probleme als technische Gründe gegeben zu haben (meine Analyse zumindest).
Links:
http://ffmpeg.org (Original)
http://libav.org (Fork)
Alle o.g. Projekte werden aktiv weiterentwickelt, zumindest die letzteren beiden stehen aber in Konflikt miteinander. Ubuntu und Debian sind von ffmpeg auf libav gewechselt.
FreeBSD hat bis jetzt weder mplayer2 noch libav in den Ports.
Was sind eure Gedanken zu den Forks? Sind sie sinnvoll? Was wird sich durchsetzen? Warum gibt es sie noch nicht für FreeBSD?
[1] Neben den Projekten der VideoLan Organization sind die Projekte wohl das Herz des Multimedia-Supports Freier Betriebsysteme.