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Das war der von der ct`.Aber es gab so ein Typ mit Glatze und langen Haaren, der war dem Fall danach.
Und der hatte und hat Ahnung. Liebevoll auch Georg, das Hemd, Schnurer genannt.Das war der von der ct`.
Dieser Typ hat den Begriff "Experte" zu dem gemacht was er jetzt ist: Jemand, der mit völliger Ahnungslosigkeit zum Thema lang und breit drüber erzählt, und dabei so tun, also wenn er den totalen Durchblick hat, weil er ja (irgendwas völlig anderes, was garnichts damit zu tun hat!) studiert hat.
scnrGenau. Oder wie vor 5 Jahren, als arbeitslose Metzgerei-Gehilfen erklärten, dass alle Virologen und Wissenschaftler ja falsch lägen und Impfungen alles nur noch schlimmer machen würden.Also ähnlich wie wenn ein Philosoph "Experte" zu mehreren Kriegschauplätzen, Pandemien und Volkswirtschaft ist?scnr

Oder ein Ralf Schumacher, der dir erzählen will was dein Auto wert ist.
Hab ich jetzt schon öfters gehört, da ich nirgends mehr Werbung habe, muss ich mir das mal auf YT suchen, sollte sich wohl lohnen (wenn mans nur einmal sehen mussAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH Der mit weiten abstand schlimmste Werbespot zurzeit da draußen!
Das mal jemand Seitenbacher und Carglass toppt, sogar zusammen topp!
).
Schau dir mal die 'Maxi-Version' an.So gesehen. Find die jetzt gar nicht so schlimm. Macht wohl die Wiederholung![]()

Hab ich jetzt schon öfters gehört, da ich nirgends mehr Werbung habe, muss ich mir das mal auf YT suchen, sollte sich wohl lohnen (wenn mans nur einmal sehen muss).
edit:
So gesehen. Find die jetzt gar nicht so schlimm. Macht wohl die Wiederholung![]()
Nicht umsonst gab es damals T-Shirts mit dem Aufdruck: „Tötet den Melitta-Mann“Es ist nicht nur die Wiederholung, es gibt spots die auch oft laufen aber die ich nicht so schlimm empfinde, aber erst in der Wiederholung wird sie so schlimm.

Hätten sie mal den Philosophen raushängen lassen: „Alles ist eine Datei“Das mit den Apps war solange witzig, bis letzten Sommer drei Azubis vor mir standen, die keine Verzeichnisse und Dateien kannten. Zu ihrer Verteidigung konnten sie das vielleicht auch gar nicht wissen, schließlich haben Smartphones und Tablets aus Nutzersicht nur Inhalte und mit dem Kram darunter muss man sich nicht beschäftigen... Aber trotzdem:![]()
Das mit den Apps war solange witzig, bis letzten Sommer drei Azubis vor mir standen, die keine Verzeichnisse und Dateien kannten. Zu ihrer Verteidigung konnten sie das vielleicht auch gar nicht wissen, schließlich haben Smartphones und Tablets aus Nutzersicht nur Inhalte und mit dem Kram darunter muss man sich nicht beschäftigen... Aber trotzdem:![]()
Wir schweifen hier zwar etwas ab. Allerdings vergessen wir zu oft, dass für den gemeinen User der Computer nur ein Werkzeug ist. Es ist eigentlich unsere Aufgabe diese so „idiotensicher“ wie möglich zu gestalten, sodass er seine Aufgabe oder Arbeit so einfach und komfortabel wie möglich erledigen kann. Sprich, der User muss nicht zwischen Programm und Daten unterscheiden können. Er möchte seine Anwendung, Fachverfahren usw. einfach nur nutzen, ohne dem Wahsinn anheim zu fallen. Und u.a. dafür bezahlt man uns.Ich glaube dieser krasse aufstieg von Smartphones, Tablets mit iPados/Android liegt auch zu großen teilen dadrann das auch in unser Generation und noch stärker bei den älteren dieses Wissen einfach nicht vorhanden ist und auch nie war.
Und der erfolg daher kommt das man mit solcherlei dingen auch keinen Kontakt hat.
60% oder mehr "meiner" user können Programm, Datei nicht auseinander halte.
Noch weniger verstehen was credentials / zugangsdaten sind bzw. ihren Hintergrund - für die meisten gibt man irgendwas magisches ins user Feld ein und irgendwas anderes magisches ins passwort feld. Warum man das macht? Weiß keiner, aber dann öffnet sich die dieses Bunte ding am Bildschirm mit den Bildchen die ich brauche und ich kann dann arbeiten.
Und wir reden hier von einen guten Schnitt der Gesellschaft, vermutlich sogar noch eher überdurchschnittlich was Bildung etc angeht.
Wir schweifen hier zwar etwas ab. Allerdings vergessen wir zu oft, dass für den gemeinen User der Computer nur ein Werkzeug ist. Es ist eigentlich unsere Aufgabe diese so „idiotensicher“ wie möglich zu gestalten, sodass er seine Aufgabe oder Arbeit so einfach und komfortabel wie möglich erledigen kann. Sprich, der User muss nicht zwischen Programm und Daten unterscheiden können. Er möchte seine Anwendung, Fachverfahren usw. einfach nur nutzen, ohne dem Wahsinn anheim zu fallen. Und u.a. dafür bezahlt man uns.
Hm, genau das passiert doch seit Jahrzehnten auch in Bezug auf die IT. Wer es wissen möchte, konnte damals, wie heute sich im Fernsehen, Radio, Offline-Podiumsdiskussionen, Magazinen/Zeitschriften/Zeitungen, Volkshochschulen oder auch Online (z.B. Republica) informieren, diskutieren und herzhaft streiten.Klar wusste nicht jeder wie die Technik im Detail funktioniert aber das "Drumherum" und auch viele Kulturelle Fragen wurden diskutiert und waren mehr als bekannt.
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