pit234a
Well-Known Member
Gerade bin ich dabei einen PC mit einem 7.0-RELEASE zu beglücken.
Inzwischen habe ich schon viele Free-BSD Installationen durchgeführt und was mir Anfangs abenteuerlich erschien, gerät mir nun immer mehr zur Routine. Trotzdem gibt es ständige Fallstricke und Stolpersteine für mich.
Die Installationen lasse ich in aller Regel auf dem PC selbst laufen, installiere aus der Bootonly meist einen X-User, konfiguriere X und Sound und starte dann mit einem einzigen Befehl die Installation der zusätzlichen Pakete mittels portinstall -P. Fehler beseitige ich am Schluß, so weit es mir möglich ist. Portinstall löst alle Abhängigkeiten zuverlässig auf.
Nun muß ich nur die diversen Optionen angeben, die viele Pakete verlangen, wenn sie aus den Ports installiert werden (und die natürlich wichtig und gewollt sind).
Da dachte ich mir, nun mal aufzupassen und alle Optionen, die ich so wähle aufzuschreiben und gleich in die /etc/make.conf zu übernehmen.
Dazu vergleiche ich ja meist die Optionen mit den bereits funktionierenden aus einem laufenden System mittels make showconfig im gleichen Port.
Meine Überlegung ist, daß ich so eine recht umfangreiche make.conf bekomme, die bereits alle Optionen nennt, so daß bei einem nächsten System ich diese nur noch zu kopieren und evtl leicht anzupassen brauche, bevor ich dann dort mit der Installation loslegen kann. Vielleicht auch aus einem Script heraus.
Nur, ich weiß nicht, ob das so geht und ob ich die Optionen aus showconfig direkt übernehmen kann.
Ein kleines Beispiel, wie ich das nun gemacht habe, also die showconfig direkt in die make.conf eingesetz habe:
Geht das so?
Inzwischen habe ich schon viele Free-BSD Installationen durchgeführt und was mir Anfangs abenteuerlich erschien, gerät mir nun immer mehr zur Routine. Trotzdem gibt es ständige Fallstricke und Stolpersteine für mich.
Die Installationen lasse ich in aller Regel auf dem PC selbst laufen, installiere aus der Bootonly meist einen X-User, konfiguriere X und Sound und starte dann mit einem einzigen Befehl die Installation der zusätzlichen Pakete mittels portinstall -P. Fehler beseitige ich am Schluß, so weit es mir möglich ist. Portinstall löst alle Abhängigkeiten zuverlässig auf.
Nun muß ich nur die diversen Optionen angeben, die viele Pakete verlangen, wenn sie aus den Ports installiert werden (und die natürlich wichtig und gewollt sind).
Da dachte ich mir, nun mal aufzupassen und alle Optionen, die ich so wähle aufzuschreiben und gleich in die /etc/make.conf zu übernehmen.
Dazu vergleiche ich ja meist die Optionen mit den bereits funktionierenden aus einem laufenden System mittels make showconfig im gleichen Port.
Meine Überlegung ist, daß ich so eine recht umfangreiche make.conf bekomme, die bereits alle Optionen nennt, so daß bei einem nächsten System ich diese nur noch zu kopieren und evtl leicht anzupassen brauche, bevor ich dann dort mit der Installation loslegen kann. Vielleicht auch aus einem Script heraus.
Nur, ich weiß nicht, ob das so geht und ob ich die Optionen aus showconfig direkt übernehmen kann.
Ein kleines Beispiel, wie ich das nun gemacht habe, also die showconfig direkt in die make.conf eingesetz habe:
Code:
#===> The following configuration options are available for wget-1.11.2_1:
.if ${.CURDIR:M*/ports/ftp/wget*}
GNUTLS=off #"Support for SSL via GnuTLS"
IPV6=off #"Support for IPv6"
NLS=on #"Native Language Support with gettext"
OPENSSL=on #"Support for SSL via OpenSSL"
.endif