FreeBSD 13.0 Boot Environments

handwerker

Active Member
Nur so ein Gedanke:
Macht es Sinn ein zweites Boot Environment bereitzustellen damit man keinen FreeBSD USB Bootstick braucht, wenn man mal /boot/loader.conf vermurkst hat ?
Man könnte dann ins das zweite Boot Environment reinbooten, die zerschossene "/boot/loader.conf" des ersten Boot Environments richten und dann wieder in das erste Boot Environment reinbooten ?

Oder anders gefragt kann man die /boot/loader.conf aus dem "Loader" editieren ?
 

KobRheTilla

used register
Davon mal abgesehen, dass man die loader.conf eigentlich nur selten braucht oder anpassen muss, kann man sämtliche Parameter auch im Loader-Prompt setzen (ESC drücken).

Rob
 

handwerker

Active Member
Mit der Variablen module_blacklist='....' kommt man weiter.
Nett wäre vielleicht auch eine interaktive Möglichkeit in einer Art "Safe-Modus" jedes einzelne Kernel-Modul mit "Y/N" zu bestätigen.
 

Andy_m4

Well-Known Member
Mit der Variablen module_blacklist='....' kommt man weiter.
Je nachdem, was man erreichen möchte. Wenns darum geht ein problematisches Modul wegzukriegen, dann ja.
Wobei man Module auch in der /etc/rc.conf via kld_list laden kann (geht nicht mit allen, aber mit den meisten schon). Dann reicht es in den Single-user-Mode zu gehen, um die zu umgehen.

Nett wäre vielleicht auch eine interaktive Möglichkeit in einer Art "Safe-Modus" jedes einzelne Kernel-Modul mit "Y/N" zu bestätigen.
Für die /boot/loader.conf weiß ich jetzt nicht, aber beim oben genannten kld_list bräuchte man ja nur das Skript
/etc/rc.d/kld entsprechend anzupassen.
 
Oben