quantumleeks said:
Jetzt müssten wir nur noch herausbekommen, wie wir OpenBSD auf den Alturo Server bügeln - wird wohl im Prinzip so ähnlich laufen ...
eigentlich gar nicht so schwierig.
die installation von openbsd ist nichts anderes als ein shellskript, welches punkt fuer punkt abgearbeitet wird.
liegen tut es in /usr/src/distrib/miniroot/install.sh und /usr/src/distrib/i386/common/install.md
das muss man nur so umcoden, dass die interaktiven sachen aus einer datei gelesen werden, und der am ende auch wirklich rebootet. das sieht nicht wirklich schwierig aus...
wie man aus dem ganzen gefrickel dann eine bootdisk macht steht im appendix von
http://www.dettus.net/openbsd_at_strato.txt
also, wenn du bock hast das ganze zu automatisieren: die abende werden ja zum glueck auch wieder laenger!!!!
das waere irgendwie genau das richtige projekt, um rootserver massenweise zu depunginieren!
1,44mb ueber die leitung zu schaufeln ist nicht mal fuer modem-benutzer ein problem.
meine bisherige loesung braucht ja noch die moeglichkeit einer seriellen konsole... und das funzt nicht immer...
testen kann man die bootdiskette auf jeden fall unter vmware, so oft man moechte. oder qemu. oder bochs.