wie SierraX schon sagte...
Nun, wenn du eine Datei änderst und keinen neuen Speicherort angibst, wird bei allen Editoren, die ich bisher benutzte, die OrginalDatei überschrieben/ersetzt. Der Speicherort der neuen Datei ist also identisch mit dem Speicherort der aufgerufenen und dann editierten Datei.
Kann man das verstehen?
Für mich ist unter FreeBSD der einfachste Editor auch der beste: /usr/bin/ee und damit lassen sich die Dateien öffnen, editieren und wieder speichern oder was sonst noch so bei Editoren in Frage kommt. Erfahrene Nutzer setzen eher auf /usr/bin/vi und damit auf einen bekannten, Plattformübergreifenden Editor. Das bedeutet: es gibt vi fast für jedes bekannte Betriebs-System.
Im GNU/Linux Umfeld hat sich in den letzten Jahren mit nano ein anderer leichtgewichtiger Editor etabliert, den es auch für FreeBSD gibt: editors/nano. Der muss dann erst installiert werden, wenn man ihn nutzen möchte. Ich sehe aber keine Vorteile gegenüber ee und bleibe lieber bei dem.
Ich glaube, per default ist bei FreeBSD der vi eingestellt. Aber darüber, wie man das ändern kann, möchte ich nun nicht reden. Mir geht es wie SierraX, ich verstehe zu wenig von deinem Problem.