GDM

opeth

Well-Known Member
Hallo , noch mal eine Frage .
ich habe GDM installiert nach der Anleitung für freebsd 9 und Mate aber das gdm was so weit ich das verstehe am Anmeldebilschirm slim zu sehen sein müsste erscheint nicht .
und das System über loader.conf oder .xinitrc auf deutsch umstellen klappt auch nicht was kann ich da jetzt machen ?

Danke noch mal für eure Hilfe ohne hätte ich schon aufgegeben !
 
Moin dein geplenke und vor allem dein Satzbau ohne Punkt und Komma lässt kaum zu dass man versteht was du willst vielleicht willst du das ja nochmal überarbeiten so jedenfalls verstehe zumindest ich nicht wo das Problem ist. (Bewusst in deinem Stil geschrieben)
 
ok noch mal ,

habe Mate installiert , obieger Link.
aber GDM startet nicht oder ist nicht zu sehen .
mir geht es nur darum das Mate in Deutsch erscheint und alles andere auch.
habe shon vieles versucht über .xinitrc und loader.conf aber das hat keine Wirkung.
 
Ok, das ist doch schonmal deutlich besser! :)

Hast du schon /var/log/messages geprüft? Gibt es eine .xsession-errors in deinem Home-Verzeichnis? Was passiert wenn du "service gdm start" eingibst?
 
Also in dem Tutorial steht drin, dass man _entweder_ slim _oder_ gdm installiert.
Was sagt denn
Code:
pkg info | grep -e slim -e gdm
bei dir?

Wenn du es deutsch haben möchtest, füge in die .xinitrc vor das "exec mate-session" noch ein:

Code:
export LC_MESSAGES=de_DE.UTF-8
setxkbmap de -variant nodeadkeys

Du kannst die Sprach- und Tastatureinstellungen aber auch noch mit den Mate Einstellung selbst vornehmen.
 
oh je ganz schön viel,

also in dem Mate Menü habe ich keine Einstellung für lokale sonst würde ich nicht fragen ,ich kenne ja nur desktop Systeme.

ok habe mal beide Vorschläge in die konsole getippt kann damit aber nichts anfangen hilft euch das ?

noch mal vielen dank leute echt super von euch !!

scheinbar ein Rechte Problem ?

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

$ service gdm start
Starting gdm.
$ gdm[1142]: Failed to create ran once marker dir /var/run/gdm: Operation not permitted
gdm[1142]: GLib: GError set over the top of a previous GError or uninitialized memory.
This indicates a bug in someone's code. You must ensure an error is NULL before it's set.
The overwriting error message was: Operation not permitted
gdm[1142]: Failed to create LogDir /var/log/gdm: Operation not permitted
gdm[1142]: Only the root user can run GDM

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

$ pkg info | grep -e slim -e gdm
gdm-3.14.2 GNOME 3 version of xdm display manager
slim-1.3.6_9 Graphical login manager for X11, derived from Login.app
$
 
so hier ? in .xinitrc und dan einfach speichern und reboot ? ut werde ich probieren Danke


export LC_MESSAGES=de_DE.UTF-8
setxkbmap de -variant nodeadkeys
exec mate-session
 
ok noch mal ,

habe Mate installiert , obieger Link.
aber GDM startet nicht oder ist nicht zu sehen .
mir geht es nur darum das Mate in Deutsch erscheint und alles andere auch.
habe shon vieles versucht über .xinitrc und loader.conf aber das hat keine Wirkung.

Es gibt hier mehrere Beiträge, wie "alles auf Deutsch" eingestellt werden kann oder wo sinnvollerweise dies oder jenes gesetzt wird. Mir ist das auch nicht willkommen, dass es dazu so viele unterschiedliche Plätze gibt, wo jeweils in etwa das Gleiche eingestellt werden muss. In meiner Vorstellung würde eine zentrale /etc/set.locale so etwas besser übernehmen, aber vielleicht liege ich damit falsch. Jedenfalls ist es so, wie es ist und das bedeutet, einige Anwendungen beziehen ihre Einstellung hier und andere wiederum dort.
Mate kenne ich nicht. Früher hatte ich lange Zeit KDE benutzt und das hatte eine eigene Einstellmöglichkeit, die (fast) alle Einstellungen des Systems und aus deinem home wieder überschreiben konnte. Mitunter merkte ein Anwender dann gar nicht, dass im System einiges nicht auf Deutsch funktionierte. Möglicherweise würde dir so etwas auch genügen?

Mir fehlt bei deinen Angaben noch ein wenig Hintergrund.
Weißt du was GDM oder SLIM oder XDM ist und macht?
Zum Starten von X oder eines DesktopEnvironments braucht man das nicht, zum Setzen einer Sprache schon gar nicht. Deshalb würde ich empfehlen, dass du diese Probleme trennst und nacheinander betrachtest.
Was ich gerne wissen möchte:
-was hast du denn überhaupt installiert? Es gibt da unterschiedliche Optionen, eine DVD oder ein bootonly etwa.
-wie hast du dann weiter gemacht und was ist denn dein Ziel?
-wie hast du X konfiguriert? benutzt du eine xorg.conf?
-kannst du X starten?
-kannst du Mate starten? einen anderen Desktop oder Fenstermanager?
-benutzt du HAL? Ist es installiert und läuft? Auch die notwendigen Dienste?

Das soll nicht allumfassend sein, nur mal ein Anfang, aus dem man dann weiter sehen wird.
Wenn ich selbst installierte, habe ich ganz oft erst mal gemacht, was ich so dachte und dann, wenn ich nicht weiter kam oder gescheitert bin, habe ich versucht, meine Probleme zu lösen. Dabei zeigte sich, dass es eine unverschämt große Hilfe ist, vor allem anderen erst mal ins FreeBSD Handbuch zu schauen und zu versuchen, ein Verständnis für Hintergründe und Abläufe zu erhalten. https://www.freebsd.org/doc/de/books/handbook/index.html ist die deutsche Version, die nicht immer so aktuell ist, wie die Englische. Es soll auch nicht so aussehen, als sei dieses Handbauch ein heiliger Gral. Für meinen Geschmack gibt es durchaus bessere Möglichkeiten, Dinge darzustellen und Wissen zu vermitteln. Es ist aber doch ein solider Hintergrund und deshalb unbedingt zu empfehlen, gerade dann, wenn man andere Anleitungen benutzt und diese gar nicht versteht, sondern nur per cp_n_paste umsetzt.

Einen Hinweis aus einem anderen Beitrag möchte ich hier als gut gemeinten Tip wiederholen und zwar die Möglichkeit, FreeBSD erst mal in einer fertigen Desktop-Version anzusehen. Wenn ich das recht erinnere, war es das, was du zunächst wolltest. PC-BSD ist nach allem was man liest sehr gut dazu geeignet und kann auch ein gutes Vorbild für einen eigenen Desktop sein.
Meine eigene Erfahrung mit FreeBSD ist, dass man (besonders als unbedarfter Nutzer, der ich bin) sehr viel Zeit und Hirnschmalz investieren muss, um einen eigen Desktop auf Basis von FreeBSD zu realisieren, mit dem man dann auch zufrieden arbeiten kann. Das erfordert mitunter große Ausdauer und Durchhaltevermögen. Nicht jeder (mich eingeschlossen) möchte so viel Zeit vor einem PC verbringen, vor allem, wenn das Ergebnis hinter den bereits verfügbaren Fertig-Lösungen auch noch deutlich zurück bleibt. Es gibt ja auch andere Dinge im Leben und die Leute, die sich freiwillig die Zeit genommen haben und solche Fertiglösungen für Endanwender zusammenstellen, die kennen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr gut aus und schaffen deshalb einfach auch bessere, verlässlichere Lösungen, als ein durchschnittlicher Anwender. Da ist nichts verwerfliches dran, so etwas zu nutzen. Darüber denke ich selbst für meinen nächsten PC nach und wahrscheinlich werde ich mir die Mühe mit FreeBSD nicht wieder machen.

Das soll dich nicht davon abbringen, es zu versuchen. Ganz im Gegenteil. Wenn ich das so weit geschafft habe, können andere das wohl auch! Aber sei gewappnet, du musst sicher dafür noch einige Dinge lernen und vielleicht manchmal die Hosen runter lassen.
 
Moin !

Hatte auch mal eine Zeit lang Mate drauf :

/etc/rc.conf:

dbus_enable="YES"
hald_enable="YES"
avahi_daemon_enable="YES"
avahi_dnsconfd_enable="YES"

~/.xinitrc:

exec ck-launch-session mate-session , oder

exec ck-launch-session dbus-launch mate-session


Das ganze dann mit " startx " gestartet :


Damit liefs !

Gruss
 
Ja Danke erst mal .
also ich habe eine FreeBSD DVD benutzt ohne Netzwerkverbindung installiert.
also Mate kann ich starten und Slim als Anmelde manager
xorg habe ich noch keine gefunden nicht in root und nicht in home/ X11 scheinbar startet das bei mir ohne .
und was ist HAL kenne ich nur vom lesen aber kein Plan was das macht .
system ist jetzt auf deutsch nur der Firefox nicht .

ja und wegen den schon fertigen Free BSD Desktop OS da kommt ja maximal PC BSD oder GhostBSD in frage nur leider ist mir das PC BSD bei allem zu langsam .
also der boot dauert enorm lange das starten einzelner Anwendungen dauert auch extrem lang und nach einem update was vor nem halben jar mal empfohlen wurde war dann der Paketmanager kaputt und pkg hat nicht mehr reagiert also hab ich es wider gelöscht .

dann wollte ich Ghostbst benutzen aber da bekomme ich kein Desktop wenn ich die Live DVD boote aber als ich GhostBSD auf einem andern pc installierte und die Platte dann über usb am Laptop gebootet habe kam auf einmal der Desktop.
Wenn man Ghost BSD mit dem FreeBSD installer installieren könnte würde ich das machen aber es gibt nur den grafischen Installer .
 
Irgendwie hoffe ich ja immer, dass sich jemand meldet und Antworten zu deinen Problemen kennt, der einfach mehr Ahnung hat oder hat es besser kann. Nundenn, schaun mer mal, was wir so hinbekommen.
Leider kenne ich nämlich keine neueren FreeBSD Versionen inklusive nicht den neuen Installer. Außerdem habe ich nie eine DVD.iso zur Installation benutzt, niemals Slim und niemals Mate. Um es noch schlimmer zu machen: PC-BSD habe ich nur für einen bestimmten Grund und nur ein einziges mal in einer VM installiert und kurz getestet, also das und auch andere Fertiglösungen kenne ich ebenfalls nicht. Alles nur vom Hörensagen.

Kurz zur Lokalisierung. Viele Ports haben eine eigene, wie etwa Firefox. Die heißen meist i10n oder i18n und du kannst die entsprechende Seite im FreeBSD-Handbuch dazu lesen. Bei Firefox gibt es dieses Paket oder den Port und wenn du das installierst, wird das passende (passend zu der Version des installierten Firefox) Sprachpaket automatisch an den richtigen Platz installiert. Du könntest auch ein Paket aus dem Internet benutzen und selbst an diesen Platz bringen. Wenn ich mich recht entsinne, dann heißen diese Pakete .xli oder ähnlich. Zusätzlich muss dann die Variable für die Locale im Firefox gesetzt sein, was am liebsten in der Einstellung passiert. about:config, Suchbegriff user und dann die general user ... locale finden und auf de setzen. Ähnlich ist das Vorgehen bei anderen Programmen mit eigenem Sprachpaket.

Wenn du Slim starten kannst und auch Mate starten kannst, dann hast du ja zunächst mal gar kein Problem.

Das bedeutet, dein X funktioniert doch. Ob das mit der bestmöglichen .conf passiert, ist eine andere Frage.
X hat eine ausführliche man-page und auch die Information aus dem Handbuch ist grundsätzlich wichtig. X(7) und Xorg(1) und Xserver(1) werden oft (mit gewisser Berechtigung) synonym benutzt, aber es gibt für jeden Begriff eine eigene Man. Da findet sich auch die Information zur xorg.conf(5), die schließlich auch eine eigene man-page bietet. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wo X nach einer xorg.conf sucht und zwar nach Reihenfolge. Am häufigsten finde ich /etc/X11/xorg.conf und habe dort auch meine eigene liegen und möchte die Diskussion darüber, wo denn der sinnvollste Platz liegt hier nicht beflügeln. Auslesen kannst du das aber aus dem log, zB(verkürzte Ausgabe):
Code:
o-box@senyo ~:-> grep conf /var/log/Xorg.0.log
[   155.243] Markers: (--) probed, (**) from config file, (==) default setting,
[   155.329] (==) Using config file: "/etc/X11/xorg.conf"
[   155.757] (II) "glx" will be loaded. This was enabled by default and also specified in the config file.
...
HAL ist wohl die Abkürzung für Hardware-Abstraktion-Layer und man mag sich tatsächlich fragen, was so etwas denn in einem Unix-System zu suchen hat, wo doch der Kernel und sein dev-System selbst durchaus genau diese Aufgabe übernehmen. Tatsächlich hat jedes Unix so gesehen einen HAL direkt eingebaut. Aber jedes sein eigenes. Hinzu kam eine Zeit, in der das bei Linux mehr schlecht als recht implementiert war und so erdachten die Schöpfer von HAL sich eine eigene Schicht, die auf jedem Unix aufsetzen und funktionieren kann und dann eine einheitliche Schnittstelle bietet, die von Kernel und Geräte-System des verwendeten Unix unabhängig bleibt. Gerade in Linux wurde diese Lösung schnell aufgenommen, um den befürchteten Problemen mit dem eigenen System zu entgehen. Nun, so ist das nun mal "in the world of free", wenn etwas bei Linux aufgenommen wird, dann infiziert es früher oder später auch andere freie Systeme. Zum Beispiel über X, denn das wurde plötzlich mit Rücksicht auf HAL entwickelt und so musste man für FreeBSD mit HAL nachziehen und auch bei Solaris und so weiter. Inzwischen ist HAL aus Linux mehr oder weniger komplett verbannt und X geht wieder ohne und FreeBSD kann darauf im Grunde eh schon immer verzichten. Mein FreeBSD nicht, denn es ist etwas älter und ichhabe einige wenige Dinge mittels HAL und Konsorten realisiert, Zu HAL gehört nämlich auch noch der dbus (ein Meldesystem, das evtl auch von anderen Anwendungen benutzt wird) und der polkitd (ein System, das Ereignisse scannt und mit Ausführrichtlinien verknüpft). Was ausgeführt werden soll, wenn ein Ereignis eintritt, kann in den policies bestimmt werden. /usr/local/share/hal/fdi/policy enthält solche Beispiele, wenn du welche angelegt oder installiert hast. Damit HAL geht, muss es laufen und dazu startet man durch Eintrag in der /etc/rc.conf die drei benötigten Dienste:
Code:
dbus_enable="YES"
hald_enable="YES"
polkitd_enable="YES"
Soviel aber nur zur Erklärung von HAL, was ein unerschöpfliches Thema wäre. Ob du das überhaupt willst oder brauchst, kann ich nicht sagen. Ich bräuchte es heute eher nicht mehr, es ist mir nur zu viel, es wieder auszubauen. Manche DE (DesktopEnvironments) bauen darauf, es gibt sogar eigene Frontends für Gnome oder Qt zum sysutils/policykit. Besonders gern werden mit HAL automatische Mounts definiert oder ACPI-Ereignisse verfolgt und ausgewertet. Auch Tastatur oder Maus können hier festgelegt sein.

Wenn ich dein Problem recht verstehe, ist nur der automatische Start von Slim dein Problem.
Ich kenne zwei Möglichkeiten, wie Anmelde-Manager automatisch gestartet werden. Einmal durch Eintrag eines Aufrufes in der /etc/rc.conf etwa der Art: kdm4_enable="YES" (aus meiner rc.conf und natürlich für den KDM aus KDE4) oder durch einen Eintrag in der /etc/ttys, wo dann eine der "Konsolen" für den grafischen Login definiert werden. Das wird, denke ich, im Handbuch ausreichend gut beschrieben und man muss hier der jeweiligen Dokumentation folgen. Die man-pages sind hier oft dünne, aber es gibt häufig Dokumentation, die mit dem Paket installiert wird und nicht selten in /usr/local/share/doc landet. Hinweise gibt es oft auch direkt nach der Installation, die sogenannten Installationshinweise. Mit pkg kann man sich die irgendwie auch ansehen. Sehr oft braucht man aber hier auch Information von außerhalb, um weiterkommen zu können. Dann helfen vielleicht metager oder ixquick oder direkt die HP des Herstellers.
Oder Fragen hier im Forum ;)
Doch, um Fragen zu beantworten, muss man Hintergründe besser verstehen. Was geht genau, was nicht und was wurde getan. Soist es schon ein wenig unzureichend, nur die Aussagen zu haben: es geht. Wieso geht es? Was hast du da getan, damit es geht und was fehlt dir noch genau?

Was PC-BSD angeht, ist es nach allem was ich lese ein FreeBSD. Ein FreeBSD. Ich meine, wenn es langsam geht, gibt es zunächst keinen Grund anzunehmen, dass dein eigenes FreeBSD schneller gehen würde. Allerdings kommt PC-BSD wohl mit KDE4 und das ist gewaltig. Andere DEs sind sicher sparsamer im verbrauch und möglicherweise dann schneller. PC-BSD schließt den Gebrauch anderer DEs sicher nicht aus.

Muss weg. Vielleicht hilft dir das ja schon ein wenig. Wenn nicht, müssen wir mal weiter sehen.
 
Was PC-BSD angeht, ist es nach allem was ich lese ein FreeBSD. Ein FreeBSD. Ich meine, wenn es langsam geht, gibt es zunächst keinen Grund anzunehmen, dass dein eigenes FreeBSD schneller gehen würde. Allerdings kommt PC-BSD wohl mit KDE4 und das ist gewaltig. Andere DEs sind sicher sparsamer im verbrauch und möglicherweise dann schneller. PC-BSD schließt den Gebrauch anderer DEs sicher nicht aus.

Leider muss man sagen, dass PCBSD auf nicht so performanten Rechnern wirklich wenig Spass macht. Da es sich um ein System handelt das in Standardkonfiguration fast allen Anwendern gerecht werden soll startet es allerlei Dienste im Hintergrund (die viele sicher nicht brauchen). Zudem verwendet PCBSD mittlerweile für alle Installationen ZFS (was auf RAM-schwachen Rechnern auch ein Problem sein kann).
Die Verwendung von KDE4 als Desktopsystem sehe ich da an sich gar nicht mal so kritisch. Zum Einen bin ich der Meinung ist KDE4 performanter als es meist dargestellt wird (die ersten Releases waren da mM nicht so prall) und zum Anderen kann man ja, wie du sagtest das Desktopsystem wechseln.
Meine persönliche Erfahrung ist leider auch, dass PCBSD OutOfTheBox einfach recht träge auf schwacher Hardware performt.
 
Danke für die Infos , sehr interessant ,

viel will ich an meinem system nicht mehr Ändern die Sprache von Mate ist jetzt Deutsch,Slim startet auch von selbst.
Jetzt müsste ich nur noch Firefox Sprachpaket installiern .
Das hat aber leider nicht geklappt weil zwei pakete nicht verfügbar waren das linux -10flashplugin oder wie das heist auch in /etc/ports/www habe ich es nicht gefunden und das andere weis ich nicht mehr.

und ich wollte Grub 2 drauf haben das ging aber auch nicht weil ich ein GPT Platenlayout habe und somit wollte grub-install nicht arbeiten .

ich werde jetzt wohl neu anfangen müssen .

Wenn ich nun wieder mit GPT table anfange undGrub2 benutzen will werde ich wohl erst mal die grub2 Boot partition anlegen müssen und dann noch die boot Partition von freeBSD oder ? dann soll noch debian auf die Platte was bestimmt vor freeBSD drauf sein sollte somit hätte ich ja dann den grub2 schon drauf .
nur leider will die freeBSD boot Partition die erst auf der Platte sein und die Grub2 boot Partition will das aber auch wie soll das denn gehen ?
beide Partitionen auf einer Platte habe ich schon probiert da gabs Gemeker vom gpart weil der erste Sektor schon besetzt war vom grub2 boot
und andersherum auch probiert da gabs Gemecker von gparted weil der erste Sektor von freeBSD bootPart. besetzt war.
davon ausgegangen es geht doch irgendwie wird Grub2 die boot0 von freebsd finden ?
 
Ich mag mich täuschen... aber weder FreeBSD noch Linux sollten sich beschweren nicht die erste Partition zu haben so du einen Bootmanager einsetzt. Das ist ja gerade der Witz des Bootmanagers. Den Zwang nach der ersten Partition (C:) kenne ich eigentlich nur von Windows, und ich meine, dass selbst das mittlerweile nicht mehr so wäre.

Edit: Und bitte kümmere dich etwas um deine Sätze: https://de.wikipedia.org/wiki/Plenken
 
entschuldige das meine Legastenie immer noch durchkommt das hatte ich als Kind ganz schlimm.

na egal also nach meiner Erfahrung klappt das nicht probiert habe ich es so .

ich habe mit fdisk Partitionen für bsd anlegelegt also die freebsdboot die" / "und eine swap dann noch den bootcode schreiben das hat gut geklappt .

doch wenn ich hinterher mit Gparted die grub2 bootpartition anlegen wollte gab es immer eine Fehlermeldung.
Ohne dies Partition kann man auf GPT kein Grub2 installieren.

Habe ich es andersherum probiert hatte gpartet kein problem damit aber dafür hat sich fdisk beschwert weil es die bootpartition nicht schreiben kann .
das kann ja dann nur bedeuten ...

ich habe das Thema hier schon letztes jahr mal begonnen da haben sich auch viele beteiligt aber es war niemand dabei der es schon mal gemacht hat .
 
Ich muss zugeben, dass ich mit GRUB auf Kriegsfuss stehe und daher meine Betriebssysteme Festplattenscharf trenne. Kann also nicht aus tiefer Erfahrung sprechen.

Aber: Zur Partitionierung kann kannst du gpart verwenden. Mit gpart kannst du die komplette Partitionierung deines Systems mit GPT vornehmen. fdisk ist obsolet (und kann meines Wissens gar kein GPT). Ich würde ehrlich gesagt nicht Partitionieren und dann nachträglich nochmal alles umschubsen wenn du schon weisst wie es werden soll.

Also ich würde wie gesagt mittels gpart die Partitionen für alle Systeme vorsehen. Bei der jeweiligen Installation dann halt nicht neu partitionieren.
Wenn ich das aus der Manpage zu gpart richtig interpretiere ist der Partitionstyp "bios-boot" wohl das was du für GRUB2 willst:

bios-boot
The system partition dedicated to second stage of
the boot loader program. Usually it is used by
the GRUB 2 loader for GPT partitioning schemes.
The scheme-specific type is
"!21686148-6449-6E6F-744E-656564454649".
 
ok danke !! gpart gefällt mir auch besser nur weil so viele Anleitungen sich immer auf fdisk beziehen tat ich es genauso.
gut dann muss ich also mit gpart eine bios-boot partition anlegen kann ich die schematic specific Nummer irgend wie verwenden?
und soll ich also auch die linux partiton anlegen ?
kann gpart ext4 ?
" the second stage of the boot loader program "
heist das daß vor der bios-boot noch sektoren frei sind die man dann für freebsd-boot benutzen kann
dann wäre das problem ja gelöst und ich könnte auch eine freebsd-boot anlegen.
 
root@Horst:/home/user # gpart show da0
=> 34 312581741 da0 GPT (149G)
34 30 1 bios-boot (15K)
64 20 2 freebsd-boot (10K)
84 41943040 3 freebsd-ufs (20G)
41943124 270638651 - free - (129G)


so außer die Linux die ich später mit dem Debian installer anlegen werde da ext4 mit gpar nicht klappt.
sind die größen für bios-boot und freebsd-boot richtig oder zu groß /klein ?
 
Legasthenie ist mitunter ein schlimmes Elend. Mehrere Bekannte leiden seit ihrer Kindheit darunter und das war noch zu meiner Schulzeit durchaus dramatisch, weil mangelhafte Rechtschreibung oft mit mangelnder Intelligenz gleich gesetzt wurde. Man sollte denken, dass wir heute weiter wären.
Mir selbst hilft bei meinen gelegentlichen Ausfällen und vor allem gegen meine mechanisches Ungeschick beim Tippen ein Spelling-Checker. Ohne solch ein Hilfsmittel schreibe ich quasi gar nicht und selbst mit, übersehe ich viele Fehler. Wir sind aber hier nicht in der Schule und versuchen ja durchaus auch, uns zu verstehen.

Was die Probleme mit grub angeht, will ich nur soviel sagen, dass gpt kein ext4 kann und ich auch grundsätzlich nicht eine System-Partition von einem fremden System Partitionieren (also das File-System erstellen) lassen würde. So etwas sollte man dem jeweiligen System selbst überlassen und schon gar nicht sollte man auf User-Space SW (fuse ...) zugreifen, um so etwas zu erledigen.


Nebenbei halte ich es für besser, für dieses Problem dann einen eigenen Thread zu starten.
Die hier angesprochenen Probleme werden irgendwie nicht gelöst, sondern wir finden immer neue hinzu und lenken so immer weiter ab.
 
ext4 ist das Dateisystem nicht der Partitionstyp. Ich gebe pit234a recht, dass das Dateisystem von der zu installierende Software eingerichtet werden sollte. Die Partition kann aber natürlich bereits vorher angelegt werden. Ich glaube linux-data ist der Partitionstyp für Linux-Datenpartitionen (die dann mit einem ext2/3/4 etc. formatiert werden können)
 
ext4 ist das Dateisystem nicht der Partitionstyp. Ich gebe pit234a recht, dass das Dateisystem von der zu installierende Software eingerichtet werden sollte. Die Partition kann aber natürlich bereits vorher angelegt werden. Ich glaube linux-data ist der Partitionstyp für Linux-Datenpartitionen (die dann mit einem ext2/3/4 etc. formatiert werden können)

genauso wollte ich das eigentlich auch gesagt haben ;)
 
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