Übrigens, mir konnte auch noch niemand sagen, warum meine DSL-Connection unter FreeBSD oder DBSD nicht läuft. Auch Sound habe ich unter FreeBSD6.2 Amd64 nicht zum Laufen bekommen. Aber deswegen verteufel ich nicht gleich *BSD und ihre Entwickler. Drucken kann ich auch nicht auf meinem HP Deskjet 930, kommt in DBSD immer ne Fehlermeldung hoch. Und diese selbstverständlichen Dinge sollten eigentlich funktionieren. Drucken konnte ich schon damals auf meinem C64.
Ich hatte nie probleme Drucker under *BSD zum laufen zu bringen, ganz im gegensatz zu merkwürdigen Treiberkombinationsproblemen unter Windows, die dort wirklich MASSENWEISE auftacuehn.
Unter Linux/BSD hab ich zumindest die chance zu versuchen nachzuvollziehen woran es liegt. Es gab bisher noch kein Problem unter OpenBSD das ich nicht relativ einfach ergründen konnte. Weist du WIE viele Teile allein beim Drucksystem unter Windows mitspielen was unter Windows die ergründen der Fehlerursache so extrem schwierig macht? Hinzukommt das u.U. GARKEINE Fehlermeldung in irgend einem log oder so erscheint oO
Und wer jetzt sagt: Unter Windows gibt es wenigstens Treiber für alle Drucker e.t.cc. - Wisst ihr eigtenlich was fürn unmöglicher Müll diese Treiber manchmal sind? Die Lexmark-MFC-Tintengeräte sind da bisher einsamer Spitzenreiter ... selbst nach mehrstündigen versuchen hab ich nicht die "Treiberreste" wegbekommen die defenitief für die Probleme eines neu installieren Druckers verantwortlich waren ...
Z.B. sagen viele, das auf einem Mac alles besser läuft. Ist aber auch klar, wenn das MacOS X nur auf einer ganz bestimmten und abgestimmten Hardware-Base laufen _darf_! Dann kann ich natürlich als Hersteller sehr schön den möglichen Problemen aus dem Weg gehen. Aber ich möchte nicht wissen, wie Apples Image wäre, wenn MacOS X auf jeder X86-hardware-Konfig laufen dürfte.
k.A. - ich nutze keinen mac und habe auch keine Kundschaft in dem Bereich.
Also, man muß den Gesamtkontext sehen. Und ich warte immer noch auf das fehlerfreie OS, das auf jeder Hardware-Kombi fehlerfrei läuft.
Fehlerfrei gibt es nicht, weder unter *BSD, Linux noch unter Windows - und ich will auch garnicht behaupten das es soetwasgibt.
Aber warum z.B. nicht die essentielle Dokumentation mitliefern? Warum keine Akkuraten Fehlermeldungen e.t.c. ...
Zu den 3 GB und 64bit-Vista. Hast du auch ein passendes Mainboard? Die 3 GByte-Grenze ist eine PC-Hardware-Einschränkung, da viele IRQs u.ä. Speicher für sich reservieren. Weiterhin braucht man für ein 64bit-OS auch ein passendes Board das auch den korreckten Speicherausbau anbietet. Ich kann mir nicht vorstellen, das 64bit-Vista prinzipiell nicht mit mehr als 3 GB RAM auskommt... es wäre tatsächlich mega peinlich für MS. Aber wer sagt nicht, das vielleicht das Mainboard einen Absturz verursacht? Ist HW immer fehlerfrei?
Es war ein nagelneues Mainboard. Der Fehler und den Patch den man nach der Installation (zur Installation muss man halt den zus. Speicher ausbauen) installieren kann, und mit dem es dann fehlerfrei läuft, findet man "irgendwo" im supportbereich von MS - das hat mich trotzdem EINIGE Nerfen gekostet, da es für mich einfach nicht vorstellbar war das ein nagel-neues-64-bit-os so einen Fehler hat.
Windows 2000 Server bootete testweise z.B. ohne Probleme mit den 4gb oO
Und ist jede neue Windows-Version wirklich langsamer? Ich habe das ehrlich gesagt nicht festgestellt. Es kommen höchstens mehr Dienste rein und mehr Funktionen, die vielleicht mehr Ladezeit beanspruchen. Aber erstmal prinzipiell zu sagen "WIndows ist langsamer geworden" finde ich eine populistische Aussage. Die mußt du schon irgendwie durch einen Benchmark belegen.
Benchmark? Starte mal Windows98SE, Windows XP und Vista auf nem Athlon 1000 mit 512MB ram, und versuche "irgendetwas" zu machen, und widerhole obrigen satz.
Selbst Microsoft schreibt ja auf jeder Verpackung die höheren Systemanforderungen, im Betrieb ist es noch deutlicher Spürbar.
Reicht unter XP ein 1-2 Ghz System mit 512MB RAM für Office, Internet und ein bisschen Multimedia locker aus, so ist man mit Vista und einem derartigen einem System an der UNTERGRENZE zu "halbwegs benutzbar" ...
Aber ich will hier keine Windows-Diskussion führen. Ich will eigentlich wissen, was es so alles an spezialitäten in *BSD gibt. Vorzugsweise die auch ein normaler Anwender versteht und etwas damit anfangen kann.
Ich wollte dich nicht angreifen, wie bereits erwähnt, ich bin kein normaler Anwender, sondern administriere Beruflich Windowsysteme und musste einfach mal nur frust loswerden ... aber auch viele viele Kunden, die nur "einfache" Benutzer sind, klagen über Probleme die es unter *nix einfach nicht gibt, aus vielerei Gründen
@netkai
Die Fragen waren nicht alle ernstgemeint, besonders
Damit die Kasse klinget und die Leute alle paar Jahre die neuen Offices kaufen. (Offene) Standard gibt's bei MS nicht, siehe Internet Explorer und Samba.
[...]
war mir durchaus klar

/edit ich sollte mich auch drüber freuen, schließlich wird mein gehalt durch den Verkauf eben dieser Office-Versionen mitfinatnziert
PS: XP ist schon nicht schlecht, ich mags auch, aber welchen wirklichen Vorteil bietet es mir gegenüber 2000 wenn man das schnellere Starten ausser acht lässt?