hetzner FreeBSD Installation

benutzerlmz

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Hallo und vielen Dank im vorraus

Ich habe einen Dedicated Root Server von Hetzner und würde gerne FreeBSD installieren und das Problem ist das es mit dem rescue System nicht Funktioniert
und ich’s per kvm Konsole installieren muss, und zwar hab ich versucht das FreeBSD 12.2 zu installieren und hab jezt leider kein zugriff per ssh jezt ist die Frage ob jemand mir helfen könnte es richtig zu installieren bin ehrlich gesagt nicht so erfahren und hab im Internet nicht so viel gefunden wie mann FreeBSD auf einem Root installiert.
 

benutzerlmz

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meine Frage ist wenn ich FreeBSD installiert habe auf der kvm Konsole was muss ich denn machen damit ich per ssh mich einloggen kann muss ich da was konfigurieren.
 

gadean

Well-Known Member
Du musst sshd in der rc.conf eintragen, damit der Dienst nach dem booten startet.

Andere Frage:
Denkst du es ist eine gute Idee einen Server der im öffentlichen Netz erreichbar ist zu verwalten?
Ich mein das nicht böse, aber wenn dir Grundlagen fehlen solltest du dich eventuell erst mal damit im lokalen Netz beschäftigen, bevor du dir die Verantwortlichkeiten eines Servers ans Bein bindest. Das ganze kann dir sehr schnell auf die Füße fallen, wenn du nicht aufpasst.
 

benutzerlmz

New Member
Ja danke dir, den Root Server kann ich ja jederzeit kündigen muss mich wohl etwas noch an den Grundlagen beschäftigten
wäre halt viel einfacher gewesen wenn der
Server schon mit FreeBSD installiert wäre
Egal da muss ich wohl durch :)
das mit der Installation war ja easy aber wusste nicht wie ich die ssh zum laufen bringe danke für die Hilfe.


Gibts da noch etwas das mann konfigurieren muss damit ich Probleme vermeiden kann.
 

Andy_m4

Well-Known Member
wäre halt viel einfacher gewesen wenn der
Server schon mit FreeBSD installiert wäre
Einfacher wäre es FreeBSD zuhause zu testen und zu lernen und dann, nachdem man sich Know-How angeeignet hat zu beginnen ein Internet-Server anzumieten.

Falls die Installation von FreeBSD schon eine Hürde darstellt nimm es als starkes Indiz dafür, lieber (noch) keinen FreeBSD-Server ins Internet zu stellen.

Einen Server zu mieten damit man ein vorinstalliertes FreeBSD hat und anhand dessen zu lernen ist eine ähnlich schlechte Idee, wie sich ein Passiergierflugzeug zu besorgen und mit dem über bewohnten Gebiet fliegen zu lernen, statt sich erst mal in den Simulator zu setzen. :-)
 

Azazyel

Well-Known Member
Ja danke dir, den Root Server kann ich ja jederzeit kündigen muss mich wohl etwas noch an den Grundlagen beschäftigten

Nach der Beschäftigung mit den Grundlagen in einer lokalen virtuellen Maschine kannst du auch die Hetzner Cloud nutzen - günstiger und ohne Vertragsbindung.

Es gibt aber auch deutsche Hoster, die FreeBSD ohne Verrenkungen anbieten. Der erste Treffer in der Suchmaschine der Wahl wäre KeyWeb, wobei ich mangels Erfahrung mit diesem Hoster weder zu- noch abraten kann.

Gibts da noch etwas das man konfigurieren muss damit ich Probleme vermeiden kann.

Ja: https://vez.mrsk.me/freebsd-defaults.html
 

Andy_m4

Well-Known Member
Speziell zum Thema Security gibts auch eine Manpage:

Ansonsten gabs hier auch mal einen Thread dazu:

Einiges macht FreeBSD bei der Installation standardmäßig inzwischen von sich aus (oder man kann es wahlweise bei der Installation schon einschalten).
Auch das Passwortkapitel ist überholt. Inzwischen werden Passwörter als SHA-512 gespeichert/gehasht was völlig in Ordnung ist.

Man muss aber auch sagen, FreeBSD ist auch ohne explizite Härtungsmaßnahmen schon ein recht sicheres System (auch wenn zweifelsohne Luft nach oben ist). Das größte Problem ist gar nicht, das FreeBSD irgendwelche defaults hat die suboptimal sind, sondern das man selbst irgendwas unbeabsichtigt aufmacht.
Sprich: So nen Server betreibt man ja nicht zum Selbstzweck, sondern man lässt ja darauf Software laufen. Die installiert man und konfiguriert man. Und das größte Problem ist halt, das man bei diesem konfigurieren etwas falsch macht. So a-la Wordpress plus irgendein ranziges Plugin.

Von daher sind die oben aufgezählten Sachen zwar ganz nett, aber was mindestens(!) eben so viel Aufmerksamkeit erfordert ist dann der konkrete Service, den man nach außen hin anbietet.
 
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