High Resolution Consolen mode "allscreens_flags="MODE_333 greenblack"

Phlummi

Member
Hi Ihr,
als Neuling hier, habe ich nun meine ersten Fragen an Euch.

FreeBSD11

Meine loader.conf Einstellung, vty=vt funktionierte nicht um die High-Resolution Konsole zu bekommen. Also bin ich zurück auf den kern.vt=sc Treiber gegangen. Funktioniert erste Sahne. vidcontrol spukt mir endlich Antworten aus und die Einstellung in der rc.conf für eine hochauflösende Konsole
font8x16="cp850-8x16"
allscreens_flags="MODE_333 green black"
beschert mir eine schöne FullHD Konsole.

Der X-Server läuft nun endlich auch und es schein so als würde ich dort meine 2560x1080 Auflösung bekommen. Ich habe nun insgesamt gefühlte 25 mal alles neu Installiert. Mittlerweile bekomme ich es sogar hin, dass System auch nach kernel panic "reboot" usw. mit der option 3 im Startmenü, auch wieder zum Laufen zu bekommen. Es könnte also sein das ich mich gerade in der "Entwöhnungs" Phase von Windows befinde. Deutsches UTF-8 in Konsole als auch im X-Server laufen. Firewall und diverse Konfigurationen laufen und sind erstellt.
Soviel zum ist Zustand, bisher bin ich zufrieden. Jetzt zu meinen Fragen. Diese sind erst einmal allgemein gehalten, da ich als Informatiker gewohnt bin, mir Lösungen zu erarbeiten.

Frage:
1. Der alte kern.vt=sc Konsolen Treiber, erlaubt nicht high res. Splash Screens zu laden oder?

Wenn ich das richtig verstehe geht das nur bis 1024x768? Was mir schon incl. Screen-Changer gelungen ist. Toll wären natürlich Full-HD Screens. Ich werde das morgen auf jeden Fall mal versuchen.

2. Frage und die ist viel wichtiger. Verbaut ist eine Nvidia 760, Nvidia Treiber geladen, nvidia-modeset_load="YES".
Zumindest glaube und hoffe ich das der geladen ist. Wie stelle ich nun fest das der NVIDIA Treiber geladen ist und die 3D-Unterstützung im X-Server zur Verfügung steht?
Ziel ist Compiz-Fusion, soll ja auch schick aussehen.

3. Ich habe zuvor bereits in der VM "Einfach weil es schneller geht" KDE und GNOME3 getestet. Entscheiden konnte ich mich nicht. Idealerweise möchte ich in die Konsole booten. Dann von dort ohne grafisches Login ins Desktop Environment gehen. Und das möglichst in verschiedene? geht das? Ohne Komplikationen unter den DE`s?

4. Der Zusammenhang zwischen den Window-Managern und den DE`s ist mir noch nicht zu 100% klar. Ist Compiz Fusion ein W-M oder ein Konfigurationstool? Welche WM werden für welches DE benötigt?

5. Noch so als Idee. Kann ich die entsprechenden Startscripte der DE`s und den zugehörigen Window-Managern einzelnen Usern zuordnen?
Also Login:
$ User_GNOME öffnet mit startx Gnome
$ User_KDE entsprechend KDE usw. ?

So das waren viele Fragen. Ich hoffe Ihr könnt mir ein Paar Tipps geben.
Durchgearbeitet Kapitel: 1 / 2 / 3 / 4 / 5 / 8 zur hälfte / 17 / 18 / 19 / 20 / 21 / 22 / 23 Plus einige Themen und etliche Tutorials. Verstanden davon... 25 % ;-)

Vielen Dank
 

Neko

Well-Known Member
Guten Morgen,

leider kann ich dir nicht zu allem eine Antwort geben, da ich auch noch relativ neu bin. Aber was ich dir sagen kann das in der FreeBSD Version 11 der SC Konsolen Treiber dur VT ( Newcon) ausgetauscht wurde. https://wiki.freebsd.org/Newcons

Zu Punkt 2 würde ich mal schauen was dmesg | grep nvidia sagt. Wenn er geladen wurde düftest du es da sehen.
Wenn du es in der loader.conf eingestellt hast, sollte er aber theoretisch nach dem Start den Nvidia Treiber laden und die Auflösung ändern. Jedenfalls war das bei meinem Intel Treiber so.
Da wechselt er direkt von 640x480 auf 1900x600.

Weier kann ich dir leider auch nicht helfen.

Gruß Neko
 

Phlummi

Member
Guten Morgen Neko,
vielen dank. "dmesg | grep nvidia" ist mir untergegangen. dmesg Schon ein paar mal benutzt aber nicht hängengeblieben.
War wohl auch schon spät gestern. Muss mich noch mehr mit den Befehlen auseinander setzen.
375.26 ist geladen. 375.39 ist der neuere von NVDIA. Ich glaube ich habe den aus den Ports genommen.
Somit habe ich ein erstes Persönliches Ziel erreicht. Heute geht es weiter.
Mit Newcons beschäftige ich mich gleich auch. Im Moment fehlt mir eigentlich gar kein Desktop.
BSD ist gerade genauso spannend wie mein ZX81 vor 35 Jahren. ;-) Gestern habe ich das erste mal eine mp3 aus der Konsole
direkt an die Ausgabe gesandt abgespielt und mich über den Erfolg gefreut. ;-)
 

Neko

Well-Known Member
Sehr schön, mir geht es genauso. Ich freue mich jeden Abend wenn ich ihn starte wieder was neues zu entdecken.

Habe auch noch viele Punkte offen die ich erledigen will aber immer alles mit der Ruhe. :)
Sound habe ich noch gar keinen bis jetzt. Das nächste ist meine xorg Config anlegen und einrichten. Damit ich nicht jedes mal eine Englische Tastatur habe wenn ich X Starte obwohl die Konsolen Tastatur Deutsch ist.
 

Kamikaze

Warrior of Sunlight
Sound habe ich noch gar keinen bis jetzt. Das nächste ist meine xorg Config anlegen und einrichten. Damit ich nicht jedes mal eine Englische Tastatur habe wenn ich X Starte obwohl die Konsolen Tastatur Deutsch ist.
Ich will da schon länger mal die Informationen im Wiki aktualisieren, weil sich da so viel geändert hat. In deinem Fall einfach /usr/local/etc/X11/xorg.conf.d/kbd.conf anlegen:
Code:
Section "InputClass"
	Identifier          "class_kbd"
	MatchIsKeyboard     "True"
	Option              "XkbLayout"            "de"
EndSection
 

Neko

Well-Known Member
Ich will da schon länger mal die Informationen im Wiki aktualisieren, weil sich da so viel geändert hat. In deinem Fall einfach /usr/local/etc/X11/xorg.conf.d/kbd.conf anlegen:
Code:
Section "InputClass"
    Identifier          "class_kbd"
    MatchIsKeyboard     "True"
    Option              "XkbLayout"            "de"
EndSection

Wunderbar probiere ich gleich heute Abend aus.
 

Athaba

Libellenliebhaber
5. Noch so als Idee. Kann ich die entsprechenden Startscripte der DE`s und den zugehörigen Window-Managern einzelnen Usern zuordnen?
Also Login:
$ User_GNOME öffnet mit startx Gnome
$ User_KDE entsprechend KDE usw. ?
Verstehe ich das richtig? Du willst einfach zwei getrennte User haben mit unterschiedlichen DEs? Dann brauchst du da nur die .xinitrc entsprechend anpassen.

4. Der Zusammenhang zwischen den Window-Managern und den DE`s ist mir noch nicht zu 100% klar. Ist Compiz Fusion ein W-M oder ein Konfigurationstool? Welche WM werden für welches DE benötigt?
Ist nicht so ganz einfach zu erklären, da auch die Grenzen etwas verschwimmen, weil manche Window Manager mehr machen, als Windows zu managen. Das ist dann der Fall wenn sie eher nicht zur Verwendung in einer Desktopumgebung gedacht sind. Gehen tut das quasi trotzdem immer, nur ob man glücklich ist, ist eine andere Frage.

Also zum Beispiel verwenden die meisten Leute sowas, wie i3, awesome, Fluxbox nur als Window Manager (aber dann meist mit ein paar Tools die meist mitgeliefert werden). Obenbox wird von manchen Leuten genau so verwendet, von anderen aber mit einer Desktopumgebung und manche DEs, wie LXDM verwenden auch Openbox im Hintergrund.

Wenn du KDE, Gnome, XFCE, etc. verwendest, also die klassischen Desktop-Umgebungen, dann musst du dich eigentlich nicht drum kümmern, weil du ja ohnehin mit Befehlen wie start-bla-session alles startest, wie es gedacht ist (KDE hat dann KWin, XFCE Xfwm, etc.). Das sind dann halt wirklich nur Window Manger, die sich um das Verhalten und die Dekoration (also Border und so Dinge) von Fenstern können. Die werden dann mit den Programmen der DE gesteuert (also wenn du da in die Settings gehst konfigurierst du den damit).

Compiz ist ein Window Manager, aber wenn du dazu fragen hast, haben sicher andere Leute hier mehr Ahnung. :)
 

pit234a

Well-Known Member
https://wiki.ubuntuusers.de/Compiz/
Compiz ist ein WM, aber auch mehr.
Ich empfehle dir KNOPPIX, ein Live-Linux, Debian-GNU/Linux basiert und auf vielen HW-Kombinationen erfolgreich einsetzbar. Es bootet default in einen Desktop, in dem LXDE zu sehen ist und ich glaube OpenBox als WM und Compiz als Composite-Manager läuft. Es werden zahlreiche Effekte automatisch gesetzt und so können diese bewundert werden. Es sollte nicht nur um die Effekte gehen: arbeite auch mal ein wenig mit dem Desktop. Denn mir ging nach kurzer Zeit tiefer Verblüffung auf, dass diese zitternden und explodierenden Fenster meine Arbeit nur behindern und kein bisschen nützlich sind.

https://wiki.ubuntuusers.de/Desktop/
ist ein guter Einstieg in das Thema Desktop. Da wird ein wenig erklärt und viele SW genannt, die es auch für FreeBSD gibt. Man muss kein Desktop-Environment benutzen, man kann sich auch einen eigenen Desktop zusammen stellen und damit leben. DEs machen es einfacher, weil schon sehr viel Vorarbeit geleistet ist udn viele Funktionen mit eingebaut wurden, die man sonst Stück für Stück suchen und konfigurieren muss.
Theoretisch sollte es problemlos funktionieren, von einem Desktop zum nächsten hin und her zu schalten.
Früher hatte ich damit aber Probleme, weil manche Konfigurationen offenbar unterschiedlich ausgewertet oder gesetzt wurden und dann der nächste Start eines DE manchmal Fehlerhaft war. Ob das heute noch ein Thema ist, kann ich nicht sagen, aber trotzdem will ich davor und vor zu viel Enthusiasmus warnen. Bei Ubuntu etwa wird da einiger Aufwand betrieben, damit der einfache Endanwender von einem DE zum nächsten switchen kann und wieder zurück und so fort. Ich kann nicht beurteilen, ob dieser Aufwand technisch notwendig ist, ich sehe nur, dass er eben eingebaut ist. Bei FreeBSD gibt es natürlich keinerlei derartige Mechanismen, da erwartet man einen anderen Typ von User, der schon selbst weiß, was er macht.

Wenn es darum geht, die unterschiedlichen DEs zu testen, würde ich sogar KDM empfehlen. Der ist ein ganz ausgezeichneter DisplayManager mit zusätzlichen, netten Funktionen. Er merkt sich das zuletzt gewählte DE pro User, man kann aber umschalten. Man kann sich einloggen, zurück zum KDM schalten und als neuer User mit anderem DE einloggen und dann zwischen beiden gleichzeitig angemeldeten Usern mit ihren unterschiedlichen DE hin und her schalten. Anderen DM muss man das erst aufwendig beibringen oder viele Variablen von Hand anpassen, KDM macht das sehr einfach, zählt die DISPLAY einfach hoch. Und er kann das auch aus der Ferne, also remote.
Zu viel für mich, ich nutze so etwas nicht mehr, aber es war sehr interessant zu sehen.
 

Phlummi

Member
Whow erst mal danke.
Also ich habe das nun soweit auf meinem 2. PC hin bekommen. KDE mit Fusion. Ist schon ein Hingucker.
Ich nutze die Gelegenheit das jetzt hier einmal aufzuarbeiten bzw. zusammenzufassen.

1. Zum Konsolen Treiber. Mit dem alten vt=sc lässt sich ja ganz schick die Konsole in Full HD betreiben. In zusammenspiel mit dem X-Server ist der aber nicht so wirklich toll. Ich habe es nicht geschafft aus dem xserver wieder zurück zu kommen. Bei all den ganzen Info`s die ich mir in den letzten Wochen eingesogen habe, habe ich irgendwo gelesen das dies mit dem alten Konsolen Treiber nicht geht. Somit bin ich wieder zurück gegangen auf den neueren vty=vt. Zu den High res Splash Screens habe ich gelesen das dieses möglicherweise mit Grub2 eventuell geht. In irgend einem Ubuntu Forum war darüber etwas zu finden. Ich bin für mich nun übereingekommen das ich diese Spielerei nicht benötige.

2. Fusion habe ich nun hin bekommen, es ist etwas zum Angeben. Ob ich das jetzt auf meinen Hauptrechner mit übernehme, mal abwarten. Der Weg dahin war wohl der Reiz. Denke aber zum Zeigen ist es ganz nett.

3. KDE ist eine Option die mir nun gefällt aber den Desktop selber basteln, also so anpassen wie ich es möchte schein mir doch angebrachter zu sein. Irgendwie ist mir das zu überladen. Und ich stelle fest das mich die vielen Möglichkeiten ein wenig flashen.

4. Window Manager. Hier wird mir das ganze nun schon klarer, jedenfalls glaube ich das. Ich bin gerade dabei meinem Hauptrechner bsd zu spendieren. Windows nur noch für Spiele zu nutzen. Das wird noch eine nette Fummelei. Hierzu kann ich nicht ganz so viel sagen. Ich arbeite mich noch rein.

5. Das mit den Möglichkeiten unterschiedliche de`s zu starten habe ich verstanden. Die .xinitrc war der fehlende link. Aber ich benötige wohl nicht mehr mehrere.

Noch mal danke für die Hilfe. Ich habe noch eine neue Frage, aber dafür werde ich einen neuen Thread öffnen, da es nicht hier zu passt.
LG
 

pit234a

Well-Known Member
3. KDE ist eine Option die mir nun gefällt aber den Desktop selber basteln, also so anpassen wie ich es möchte schein mir doch angebrachter zu sein. Irgendwie ist mir das zu überladen. Und ich stelle fest das mich die vielen Möglichkeiten ein wenig flashen.
Mit KDE hast du vermutlich auch gerade den Overkill angesehen.
XFCE oder LXDE kommen schon deutlich, wie soll ich sagen, vernünftiger? nüchterner? weniger Großspurig? daher.
Ich denke schon, dass sich ein Streifzug durch verschiedene Möglichkeiten lohnt, gerade für Neulinge. Es ist ja später ziemlich egal, welches System darunter arbeitet und wie. Der Desktop ist ja die Arbeitsfläche für die meisten User und entsprechend wichtig ist der ja. Bei Windows oder OS-X hat man kaum eine Wahl, in der Freien Welt wird man von Alternativen beinahe erschlagen.
Solche Brummer wie KDE kann man nicht ausreichend kennenlernen, wenn man sie nur mal ansieht. KDE kann einen wirklich komplett glücklich machen, weil es derart umfassend eingestellt werden kann. Es kommt in einer Fassung, aber es kann total umgestaltet werden.
Trotzdem bin ich dafür, unterschiedliche Konzepte zu erfahren. Manchmal fühlt sich etwas gut oder schlecht an und manchmal wird man einfach nur inspiriert.
 

Phlummi

Member
Soeben habe ich es gemacht. Mein Hauptrechner hat nun BSD. :)
Okay, nicht ganz. Dual Boot, da ich meine Games zur Entspannung benötige. ;-)

Nun sind mir mehrere Sachen aufgefallen. Zuerst hatte ich alles auf MBR gehabt, also keine EFI Installationen. Beim booten von BSD, ich habe ZFS und Verschlüssellung gewählt, kam es manchmal vor das bsd für einige Festplatten während des bootvorgangs nach dem Passwort gefragt hat. Das ließ sich nicht replizieren und trat nicht immer auf. Nachdem mir das nun alles so nicht zugesagt hat, habe ich alles auf UEFI umgestellt. Sowohl Windows als auch BSD.
Das war nicht so ganz einfach, aber nun Funktioniert es.
Geändert habe ich jedoch die Installation dahingehend das ich keine Verschlüsselung mehr gewählt habe.
Einen neuen Bootloader habe ich auch erstellt. Dabei habe ich zwei verschiedene Anleitungen genommen. Unterm strich klappt es eigentlich wie es soll. Jetzt ist folgendes. Ich habe zwei Monitore angeschlossen. Ach so, zuerst einmal fällt auf, die UEFI Installation erfolgt mit einer anderen Konsolen Auflösung. Ohne mein zutun. Leider auf dem Falschen Monitor. Das änderte sich, als ich in den Ultra-Fast-Boot-Modus geschaltet habe.
Und hier wird es merkwürdig, Das System ist quasi instant in meinem erstellten EFI Menü, hier muss ich noch die Wartezeit einstellen und schauen ob ich hier Bilder zur Auswahl des OS hin-bekomme. Die Konsolen-Auflösung jedoch, ist nun direkt ohne irgend eine Änderung, 2560x1080. Und zwar ohne allscreens_flag="MODE_333 ?
Also quasi direkt aus der Installation, ohne treiber und ohne updates. Darüber freue ich mich natürlich. Ich habe aber noch gar keinen Konsolen Treiber Installiert. Bisher dachte ich nur der alte vt=sc kann HighRes?

Also ich bin begeister von BSD....
 

pit234a

Well-Known Member
In meiner Welt nutzt niemand die Konsole länger, als unbedingt nötig. Es ist zwar schön, wenn man da auch alles machen kann, aber vieles geht einfach bequemer und hübscher mit Grafik. lxterminal oder rxvt-unicode sind heute meine liebsten oder am häufigsten benutzten grafischen Programme dafür und früher habe ich oft auch das Terminal von KDE genutzt. Besonders unter KDE gab es einige weitere Eigenschaften, die ich nun nicht mehr habe, etwa drag-n-drop per Maus mit anschließendem Auswahlmenü, was da nun geschehen soll.
Unter FreeBSD starte ich fast immer rxvt-unicode und habe dafür auch ein Tastatur-Kürzel.
So kann ch direkt nebeneinander per ssh auf einem anderen PC arbeiten (etwa zum installieren oder konfigurieren), ich kann als root eingeloggt sein und das eigene System verwalten und ich kann daneben mehrere Fenster öffnen und "normal" in der Shell arbeiten. Über Auflösung oder Aussehen der Konsole brauche ich mri da keine Gedanken zu machen und ich kann natürlich auf weiteren Arbeitsflächen meine Browser oder Mail-Clienten oder was auch immer laufen haben und ganz bequem hin- und herschalten.
Das geht zwar auch irgendwie über die Konsole und ich kann da sogar sogar auch ein wenig copy-n-paste machen, aber es ist doch viel bequemer unter X und auf meinem Desktop.
Vielleicht kann dir deshalb niemand so schnell antworten, weil das viele Nutzer so ähnlich machen wie ich und daher keine Erfahrung mehr mit der Konsole direkt sammeln?
Vielleicht wäre das auch ein Weg für dich? DIe Konsole nur für Notbetrieb und den Rest auf dem Desktop?
 
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