Hilfe beim Installieren vom VLC benötigt!

Seebär

Greenhorn
Hallo zusammen!

Als Benutzeroberfläche nutze ich KDE, der unter der BS-Version 14.3 läuft. Den VLC hatte ich erst ganz regulär als Paket installiert - und er lief.
Leider jedoch konnte dieser nicht auf mein Samba-Netzwerk (FritzBox) zugreifen; und ich konnte auch kein Plugin bzw. sonstige Erweiterung hierfür finden. Also versuchte ich mich ein weiteres mal an den Ports. Doch hierbei gibt es gefühlte 100.000 Einstellungen und Optionen (wobei nun irgendwie nur noch das erst Optionsmenü erscheint, trotz make rmconfig). Nun muß ich gestehen, daß ich kein Profi bin und daher mir sicherlich 99% von diesen Einstellungen rein gar nichts sagen. Immerhin habe ich jedenfalls Samba und noch ein paar Codecs, die mir wichtig erschienen aktiviert. Zudem habe ich es ohne und auch schon mit diesem - mir recht suspekt wirkendem - Wayland versucht.
Kurzum: viele Versuche später, die immer zu dem gleichen Resultat führten - nämlich beim Aufruf von VLC erscheint für einige Sekunden das Symbol vom VLC in der Task-Leiste (so als würde er starten), doch dann beendet er sich auch gleich wieder stumm - bin ich nun hier gestrandet, mit der Hoffnung, den VLC bald meinen Wünschen entsprechend benutzen zu können.

Mit den Ports scheine ich sowieso auf Kriegsfuß zu stehen; jedenfalls ist es mir bislang noch nicht gelungen, damit eine funktionierende Installation hinzubekommen. Es nervt auch, jedesmal um Einstellungen daran vorzunehmen, mein System mit veränderten Konfigurationen neu booten zu müssen - was wahrscheinlich wohl auch irgendwie geändert werden könnte, aber hier nicht das Thema ist. Aber genau deshalb würde ich eine Lösung für mein Problem bevorzugen, bei der ich den VLC eben nicht über den Port Installieren muß.


Schon mal ein dickes Dankeschön an alle, die sich dieser Problematik annehmen, mit einem Lieben Gruß
Andreas
 
Spricht denn etwas dagegen, die normale Binaryversion von VLC zu verwenden, und das Share über smbnetfs im Dateisystem einzubinden? Ich kenne die Funktion die du - denke ich - meinst, nur aus der Android App. Weder die Linux noch die Winversion haben das, und ich weiß auch nicht, ob man das einfach da rein bekommt.
 
Danke für Deine schnelle Antwort.

Weder die Linux noch die Winversion haben das...
Also auf meinem Debian-System funktioniert der VLC problemlos mit Samba. Hierzu kann ich unter den Erweiterten_Einstellungen->Eingang/Codecs->Zugriffsmodule->SMB meine Zugangsdaten für Samba Eingeben.

...das Share über smbnetfs im Dateisystem einzubinden?
Meinst Du über Dolphin, oder geht das direkt im VLC? Im Dolphin habe ich Samba natürlich schon integriert; VLC ignoriert das jedoch.
Ich konnte das Paket fusefs-smbnetfs finden. Meinst Du das? Und wie binde ich das im VLC ein? Auf mich macht es eher den Eindruck, als wäre das einfach nur ein weiterer Dateimanager, speziell für Samba halt. Aber mir ist jedoch nicht wirklich klar, wie ich den VLC überreden kann, mit dem dann zu kooperieren.
 
Danke für Deine schnelle Antwort.


Also auf meinem Debian-System funktioniert der VLC problemlos mit Samba. Hierzu kann ich unter den Erweiterten_Einstellungen->Eingang/Codecs->Zugriffsmodule->SMB meine Zugangsdaten für Samba Eingeben.


Meinst Du über Dolphin, oder geht das direkt im VLC? Im Dolphin habe ich Samba natürlich schon integriert; VLC ignoriert das jedoch.
Ich konnte das Paket fusefs-smbnetfs finden. Meinst Du das? Und wie binde ich das im VLC ein? Auf mich macht es eher den Eindruck, als wäre das einfach nur ein weiterer Dateimanager, speziell für Samba halt. Aber mir ist jedoch nicht wirklich klar, wie ich den VLC überreden kann, mit dem dann zu kooperieren.
Du könntest Samba doch einfach im Dateisystem mounten dann kann jedes Programm, jeder Dateimanager, von der Kommandozeile über Libreoffice bis hin zu VLC dadrauf zugreifen?

Das ist doch generell der gängigste Weg um entfernte Dateisysteme einzuhängen, oder? Und nicht sich auf irgend nen subteil irgend eines Programmes zu verlassen.
 
Danke für Deine schnelle Antwort.


Also auf meinem Debian-System funktioniert der VLC problemlos mit Samba. Hierzu kann ich unter den Erweiterten_Einstellungen->Eingang/Codecs->Zugriffsmodule->SMB meine Zugangsdaten für Samba Eingeben.

Unter Win hab ichs jetzt tatsächlich gefunden, Fedora hat das wohl auch standardmäßig nicht. Ich hätte das aber noch nie gebraucht :D

Meinst Du über Dolphin, oder geht das direkt im VLC? Im Dolphin habe ich Samba natürlich schon integriert; VLC ignoriert das jedoch.
Ich konnte das Paket fusefs-smbnetfs finden. Meinst Du das? Und wie binde ich das im VLC ein? Auf mich macht es eher den Eindruck, als wäre das einfach nur ein weiterer Dateimanager, speziell für Samba halt. Aber mir ist jedoch nicht wirklich klar, wie ich den VLC überreden kann, mit dem dann zu kooperieren.

Wenn du den Share in Dolphin erreichst, hast du doch einen Mount im Filesystem. Das sollte irgendwo unter /run/media oder /media liegen. Am besten (nachdem du einmal mit Dolphin zugegriffen hast) ein "mount |grep ShareName" in der Konsole ausführen dann müsstest du den Mountpoint sehen. Dort kannst du auch mit VLC einfach hinnavigieren. Das genügt eventuell schon. edit hierzu: Ich denke gerade, dass du eventuell direkt über den Pfad, also smb://server/share in Dolphin zugreifst, dann ist das obige Quatsch und du musst mit dem nächsten Absatz weitermachen ;)

Ich habe - wie auch @CommanderZed der etwas schneller war - an einen Mount aus der Console gedacht. Den Port hast du ja schon gefunden, die manpage zeigt wies geht, ansonsten hat auch die KI schon gute Anleitungen wenn du da unsicher bist.
 
Danke erst mal für Eure Tips.
Ich habe nun meinen VLC ersteinmal deinstalliert und ganz regulär mit pkg wieder installiert. Leider funktioniert dieser nun auch nicht mehr. Da muß ich mir mit dem Port irgend etwas an meinem System zerschossen haben, bzw. es liegt wohl gar nicht am VLC ansich, sondern an einer Abhängigkeit des VLC.
 
Unter Debian/Ubuntu ist das ein Extension/Plugin namens vlc-plugin-samba. Dieses scheint es allerdings nicht unter den *BSDs zu geben. Die einzige Moeglichkeit ist, wie oben schon geschrieben, ein samba-share zu mounten und dann per VLC darauf zuzugreifen.
 
Unter Debian/Ubuntu ist das ein Extension/Plugin namens vlc-plugin-samba. Dieses scheint es allerdings nicht unter den *BSDs zu geben.
Stimmt, jetzt erinnere ich mich wieder, dieses Plugin eingespielt zu haben.
Aber jetzt muß ich erst mal mein System wieder in Ordnung bringen. Der Versuch, mit pkg delete vlc um danach mit pkg autoremove die Abhängigkeiten zu entfernen, hat auf den ersten Blick mal ganz gut ausgesehen, allerdings hat ein erneutes Installieren (mit pkg) keine Veränderung gebracht - ich kann VLC nicht mehr aufrufen und laut meiner Kenntnis - wie bereits erwähnt, bin ich nur Laie - kann man die Logdatei vom VLC auch nur dann einsehen, wenn der VLC läuft :confused:
Somit tappe ich nun erstmal total im Dunkeln. Aber eine Idee hätte ich da doch noch: wenn ich über pkg etwas installiere, das ich zuvor bereits über die Ports installiert hatte, übernimmt pkg dann evtl. die Einstellungen des Ports?
Und wie kann ich die ganzen Einstellungen der Abkängigkeiten bei den Ports wieder zurücksetzen? make rmconfig wirkt ja nur auf den Port selbst, aber nicht auf die ganzen Abhängigkeiten, wie mir scheint, oder?
 
Nein, was du da in den Ports einstellst, sind ja compile-Options und die fertigen Pakete von pkg sind mit den Standardoptionen kompiliert. Es könnte helfen, wenn du einfach mal alle Pakete neu von pkg installierst (pkg upgrade -f) . Natürlich nur, wenn du keine anderen selbcompilierten Ports installiert hast, bei denen du aktiv und bewusst etwas bei den compile-Options geändert hast.
 
Was du mal viel banaler erst probieren solltest ist:

1. Die config Ordner vom VLC in deinem Userprofil löschen

2. Danach schauen ob das Problem dann evtl. schon weg ist

3. VLC in der Konsole starten und uns dann hier den output davon pasten. Villeicht gibts ja dann schon einen guten Hinweis.
 
OK, bin gerade dabei. Allerdings bin ich verwundert, was hierbei so alles upgegradet wird, hatte ich doch erst vor ein paar Tagen ein Dist-Upgrade von 14.2 auf 14.3 durchgeführt.

VLC in der Konsole starten und uns dann hier den output davon pasten.
[0000000800c3c4e0] dbus interface error: Failed to connect to the D-Bus session daemon: Unable to autolaunch a dbus-daemon without a $DISPLAY for X11
[0000000800c3c4e0] main interface error: no suitable interface module
[0000000800c46060] main libvlc error: interface "dbus,none" initialization failed
[0000000800c3c8a0] main interface error: no suitable interface module
[0000000800c46060] main libvlc error: interface "globalhotkeys,none" initialization failed
[0000000800c46060] main libvlc: VLC wird mit dem Standard-Interface ausgeführt. Benutzen Sie 'cvlc', um VLC ohne Interface zu verwenden.
[0000000800c3c8a0] skins2 interface error: cannot initialize OSFactory
[0000000800c38a20] main playlist: playlist is empty
[0000000800c3c8a0] [cli] lua interface: Listening on host "*console".
VLC media player 3.0.21 Vetinari
Command Line Interface initialized. Type `help' for help.
quit
Shutting down.
[0000000800c3c8a0] [cli] lua interface: Requested shutdown.
 
...und hier die Ausgabe von einem Terminal-Fenster:
VLC media player 3.0.21 Vetinari (revision 3.0.21-0-gdd8bfdbabe8)
[
0000000800c59060] main libvlc: VLC wird mit dem Standard-Interface ausgeführt. Benutzen Sie 'cvlc', um VLC oh
ne Interface zu verwenden.
Cannot mix incompatible Qt library (5.15.17) with this library (5.15.16)
Abbruch(core dumped)


So wie es aussieht, habe ich da wohl tatsächlich noch alte Bibliotheken am Start.
 
Allerdings bin ich verwundert, was hierbei so alles upgegradet wird, hatte ich doch erst vor ein paar Tagen ein Dist-Upgrade von 14.2 auf 14.3 durchgeführt.
Hast Du nach dem dist-upgrade denn auch die ports/packages aktualisiert? Ein dist-upgrade aktualisiert nur das base-system auf eine neue Version und nicht automatisch auch die ports/packages.
 
Beim pkg ist mir schon aufgefallen, daß beim Aufruf pkg da automatisch immer ein update durchführt. Die Ports hatte ich gelöscht und mit portsnap dann wieder frisch generiert.

Ein dist-upgrade aktualisiert nur das base-system auf eine neue Version
Das erklärt dann wohl auch, warum auch noch alte Bibliotheken da sind. Jedenfalls ist mein System mit dem pkg upgrafe -f jetzt noch ein Weilchen beschäftiget (über 800 Dateien!) und mein Internet schein heute etwas langsam zu sein.
 
OK, hier nun der aktuelle Stand:
habe mit pkg upgrade -f nun aktuallisiert. Leider ist die Option -f in den Manpages nicht dokumentiert, daher weiß ich jetzt nicht wirklich, was dies bewirken soll. Jedenfalls komme ich jetzt erst gar nicht mehr in X11 rein.

Hier die Konsolenausgabe:
Code:
xauth:  file /root/.serverauth.1718 does not exist


X.Org X Server 1.21.1.18
X Protocol Version 11, Revision 0
Current Operating System: FreeBSD bianca.planet.schmitt 14.2-RELEASE FreeBSD 14.2-RELEASE releng/14.2-n269506-c8918d6c7412 GENERIC amd64
 
Current version of pixman: 0.46.2
    Before reporting problems, check http://wiki.x.org
    to make sure that you have the latest version.
Markers: (--) probed, (**) from config file, (==) default setting,
    (++) from command line, (!!) notice, (II) informational,
    (WW) warning, (EE) error, (NI) not implemented, (??) unknown.
(==) Log file: "/var/log/Xorg.0.log", Time: Thu Jul 31 17:03:46 2025
(==) Using config directory: "/usr/local/etc/X11/xorg.conf.d"
(==) Using system config directory "/usr/local/share/X11/xorg.conf.d"
(EE)
Fatal server error:
(EE) no screens found(EE)
(EE)
Please consult the The X.Org Foundation support
     at http://wiki.x.org
 for help.
(EE) Please also check the log file at "/var/log/Xorg.0.log" for additional information.
(EE)
(EE) Server terminated with error (1). Closing log file.
xinit: giving up
xinit: unable to connect to X server: Connection refused
xinit: server error

xf86-video-intel ist installiert. Es ist ein i5 der 2. od. 3. Generation installiert und der integrierte Graphikchipsatz wird verwendet- es ist auch keine weitere Graphikkarte verbaut.
Als Anhang füge ich mal 2 Logdateien hinzu; die Xorg.0.log.txt ist die aktuelle, bei der der Server sofort abbricht. Die Xorg.1.log.txt wurde noch vor der Ausführung von pkg upgrade -f erstellt, also als ich noch ganz normal in den KDE rein kam (zum Vergleichen evtl. gut).
 

Anhänge

Also pkg upgrade -f sollte einfach alle Pakete neu als pkg reinstallieren. Ich hab das vorgeschlagen, da ich vermutet habe, dass deine Probleme etwas damit zu tun hatten, dass du beim händischen kompilieren der Ports vielleicht irgendwelche Optionen für VLC und Abhängigkeiten gesetzt hast, die jetzt Probleme machen. Somit sollten deine Pakete wieder im Stand vor deinen VLC Port - Spielerein sein.


Allerdings sieht es jetzt für mich so aus, als ob du gar nicht auf FreeBSD 14.3 bist/warst? Siehe die Zeile: "Current Operating System: FreeBSD bianca.planet.schmitt 14.2-RELEASE FreeBSD 14.2-RELEASE releng/14.2-n269506-c8918d6c7412 GENERIC amd64
"

Mach doch bitte mal "freebsd-version -ku"
und "cat /etc/pkg/FreeBSD.conf"
 
"cat /etc/pkg/FreeBSD.conf"
#
# To disable this repository, instead of modifying or removing this file,
# create a /usr/local/etc/pkg/repos/FreeBSD.conf file:
#
# mkdir -p /usr/local/etc/pkg/repos
# echo "FreeBSD: { enabled: no }" > /usr/local/etc/pkg/repos/FreeBSD.conf
#

FreeBSD: {
url: "pkg+https://pkg.freebsd.org/${ABI}/quarterly",
mirror_type: "srv",
signature_type: "fingerprints",
fingerprints: "/usr/share/keys/pkg",
enabled: yes
}

Also pkg upgrade -f sollte einfach alle Pakete neu als pkg reinstallieren. Ich hab das vorgeschlagen, da ich vermutet habe, dass deine Probleme etwas damit zu tun hatten, dass du beim händischen kompilieren der Ports vielleicht irgendwelche Optionen für VLC und Abhängigkeiten gesetzt hast, die jetzt Probleme machen. Somit sollten deine Pakete wieder im Stand vor deinen VLC Port - Spielerein sein.
Das war im Prinzip auch eine ganz vernünftige Idee. Nur verstehe ich nicht, warum mir das nun mein System zerschossen hat - ob es nun 14.2 od. 14.3 ist, sollte hierfür doch nun keine Rolle spielen.

Mach doch bitte mal "freebsd-version -ku"
Tatsächlich: da steht 14.2-RELEASE
Hm...da habe ich wohl das upgrade nicht richtig durchgeführt. Habe nun noch zwei mal freebsd-update install nachgeschickt.
Und siehe da...
freebsd-version -ku liefert mir jetzt:
14.3-RELEASE
14.3-RELEASE-p1

OK, nochmals einen Neustart durchgeführt, aber x11 startet noch immer nicht. Muß ich jetzt etwa nochmals mit pkg upgrade -f alles reinstallieren?
 
#
# To disable this repository, instead of modifying or removing this file,
# create a /usr/local/etc/pkg/repos/FreeBSD.conf file:
#
# mkdir -p /usr/local/etc/pkg/repos
# echo "FreeBSD: { enabled: no }" > /usr/local/etc/pkg/repos/FreeBSD.conf
#

FreeBSD: {
url: "pkg+https://pkg.freebsd.org/${ABI}/quarterly",
mirror_type: "srv",
signature_type: "fingerprints",
fingerprints: "/usr/share/keys/pkg",
enabled: yes
}

Das sieht immerhin mal gut aus.

Das war im Prinzip auch eine ganz vernünftige Idee. Nur verstehe ich nicht, warum mir das nun mein System zerschossen hat - ob es nun 14.2 od. 14.3 ist, sollte hierfür doch nun keine Rolle spielen.


Tatsächlich: da steht 14.2-RELEASE
Hm...da habe ich wohl das upgrade nicht richtig durchgeführt. Habe nun noch zwei mal freebsd-update install nachgeschickt.
Und siehe da...
freebsd-version -ku liefert mir jetzt:
14.3-RELEASE
14.3-RELEASE-p1

OK, nochmals einen Neustart durchgeführt, aber x11 startet noch immer nicht. Muß ich jetzt etwa nochmals mit pkg upgrade -f alles reinstallieren?

Vermutlich hats da mehr zerschossen, sieht für mich so aus, als würde er die Grafikkarte nicht finden. Aber für X11 auf FreeBSD bin ich leider auch nicht der Spezialist.


Die korrekte Ausgabe von freebsd-version -ku sollte übrigends 2x mit -p1 sein, guck doch mal ob er bei "freebsd-update fetch install" noch etwas nachinstallieren will.
 
Die korrekte Ausgabe von freebsd-version -ku sollte übrigends 2x mit -p1 sein, guck doch mal ob er bei "freebsd-update fetch install" noch etwas nachinstallieren will.
OK, habe das mal ausgeführt, hat aber nichts installiert und die Ausgabe hat sich auch nicht geändert. Habe nun nochmal nach meinem Grafiktreiber gesucht. Hierbei hat mein pkg gemeckert: Repository FreeBSD-kmods has a wrong packagesite, need to re-create database
 
Stimmt der -kmod Eintrag ist ja dazu gekommen mit 14.3. Zeig doch jetzt, nachdem "wirklichem" upgrade auf 14.3 nochmal die /etc/pkg/FreeBSD.conf

Da solle jetzt ein Absatz dazu gekommen sein:

Code:
FreeBSD-kmods: {
  url: "pkg+https://pkg.FreeBSD.org/${ABI}/kmods_quarterly_${VERSION_MINOR}",
  mirror_type: "srv",
  signature_type: "fingerprints",
  fingerprints: "/usr/share/keys/pkg",
  enabled: yes
}

Falls nicht, bitte unter dem anderen Block einfügen.

Wenn die Datei passt, kannst du mal "pkg update -f" (Achtung, update -f, nicht upgrade wie vorhin ;) - das sollte auch nicht lange dauern).

Danach noch ein normales "pkg upgrade". Und mal gucken was passiert.
 
Die X Probleme kommen jetzt vermutlich wirklich vom Zusammenspiel X+IntelGrafik bzw. deren Treiber, da kann ich dir leider nicht wirklich helfen.

Er lädt lt. Log den Inteltreiber, der sollte dann für folgende Karten gehen:

Code:
[  1706.728] (II) intel: Driver for Intel(R) Integrated Graphics Chipsets:
    i810, i810-dc100, i810e, i815, i830M, 845G, 854, 852GM/855GM, 865G,
    915G, E7221 (i915), 915GM, 945G, 945GM, 945GME, Pineview GM,
    Pineview G, 965G, G35, 965Q, 946GZ, 965GM, 965GME/GLE, G33, Q35, Q33,
    GM45, 4 Series, G45/G43, Q45/Q43, G41, B43
[  1706.728] (II) intel: Driver for Intel(R) HD Graphics
[  1706.728] (II) intel: Driver for Intel(R) Iris(TM) Graphics
[  1706.728] (II) intel: Driver for Intel(R) Iris(TM) Pro Graphics

Hast du denn eine davon?
 
zu dem letztgenannten Problemkreis, hänge ich mal einen Link an:

bitte mal lesen und auch die dort wiederum verlinkten Beiträge.

Das ist keine todo-Empfehlung!
Es geht mir darum, Verständnis für das Problem zu wecken und dann gezielte Lösungsansätze zu entwickeln. Auch dann, wenn irgendein Treiber richtig ist und auch noch in der richtigen Version installiert wurde, braucht er evtl ein bestimmtes Modul, das zur Bootzeit schon geladen wird.
Die Installations-Messages sind hier wichtig, weil sie auf derartige Dinge hinweisen.
 
Intel ab 2011 wird vom i915kms Treiber unterstützt. Schau mal hier:
Falls möglich würde ich den i915 Treiber verwenden anstatt dem dem xf86 Treiber.
 
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