iwlwifi - Wie ist die derzeitige Treibersituation von Intel-Chips aus der 7000er und 8000er Reihe?

Krull

Well-Known Member
Ich habe mit Freude zur Kenntnis genommen, dass seit 14.3 nun auch moderne WiFi-Standards für Intel-Chips benutzbar sein sollen. Zitat aus iwlwifi(4):
The iwlwifi driver first appeared in FreeBSD 13.1. 802.11n and 802.11ac support for the 22000 and later chipsets first appeared in FreeBSD 14.3.
Nun frage ich mich: was ist mit älteren Chipsätzen? Ich habe bei mir noch Intel-Chips aus der 7000er und 8000er Reihe im Einsatz. Was ist mit denen? Sollen die noch nachversorgt werden? Oder wird das ein blinder Fleck bleiben? Ich konnte dazu leider keine weiteren Infos finden. Vielleicht weiß hier ja jemand mehr...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aus iwlwifi(4):
Code:
HARDWARE
     The iwlwifi driver supports PCIe devices from the mvm sub-driver with the
     following chipset generations:

     •   7000
     •   8000
     •   9000
     •   22000
     •   AX210

Dem ganzen folgt eine lange Liste in der auch mein Wifi chip gelistet ist: Intel(R) Wi-Fi 6 AX200 160MHz

Meine Erfahrung damit, seit der Einführung des Treibers ging die Entwicklung so:

  • Panic beim Laden
  • Später dann Panic beim Verbindungsaufbau
  • Jetzt keine Panic mehr, scan funktioniert, Verbindungsaufbau ist aber nicht möglich

Will heißen bis heute funzt das nicht. Aber immerhin verursacht der Treiber keine Kernel panics mehr.
 
Nicht besonders elegant, aber es tut!
 

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Ich hab in meinem ThinkPad x260 einen AC 8260 Chipsatz in Benutzung.

Bis einschließlich 14.2 wollte der iwlwifi Treiber nicht, da ging nur der iwm Treiber. Das scheiterte am Verbindungsaufbau. Seit 14.3 läuft der Chip aber zufriedenstellend. Die Verbindung ist nicht rasend schnell, pkg upgrade lädt so mit 1-2 MiB/s Daten. Aber ansonsten läuft das stabil.

Ich habe jetzt keine Vergleichstests gemacht. Der iwm Treiber lief auch gut, aber in der Erinnerung war der Durchsatz etwas geringer.

Die Konfiguration ist auch mit Hilfe von lagg als Failover konfiguriert, so dass der automatisch auf em0 wechselt, sobald ich das Netzwerkkabel einstecke.

Ich hatte vor FreeBSD lange OpenBSD auf dem Notebook. Das lief auch ganz gut, aber die Geschwindigkeit war nicht so riesig und ab und an gabs Verbindungsabbrüche.
 
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