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KDE Menü / OpenBSD 4.0

kraekers

Well-Known Member
Themenstarter #1
Moin,

mir fällt unter KDE auf, dass einige Programme im Menü fehlen, die aber installiert sind. Eigentlich bin ich es ja unter Gnome gewohnt, dass das Menü nicht aufgefrischt wird, aber nicht unter KDE.

Des Weiteren vermisse ich den Menüpunkt "Menü aktualisieren". Unter NetBSD war der vorhanden.

Hat jemand einen Tipp für mich ?

Vielen Dank und beste Grüße.

Kraekers
 

kraekers

Well-Known Member
Themenstarter #3
Moin,
das sind die Antworten die ich Liebe. Wenn Du keine Hilfe geben kannst, dann lass es ganz. Wenn ich mein Wissen weitergeben kann, mache ich es.

Solche Sprüche wie, "man muss es selber rausfriemeln" etc. pp. , sind in einem Forum, finde ich unpasend, dafür ist meines Erachtens ein Forum da, um zu helfen , wenn es geht.

Ich mache alles selbst. Aber manchmal ist es doch schön vielleicht auf Erfahrungen anderer zurückgreifen zu können.

Dieses dämliche Argument "openbsd ist nur für Sicherheit, wir wollen kein Desktop, wir wollen alles so wie es ist, alles ist toll", nehme ich keinen ab.

Ich werde OpenBSD als Desktop PC nutzen, auch wenn es dauert, auch ohne Hilfe anderer, wenn es sein muss. Ich gebe jedenfalls mein Wissen weiter.

Vor allem "BSD ist doityourself". Ach, ich dachte ich könnte mir bei Saturn eine vorgefertigte Distri kaufen, wenn möglich schonn auf einem PC installiert. Man, man, man. Laßt bloß diese Sprüche. Als wenn ich seit gestern mit BSD arbeten würde.


Schöne Grüße
kraekers
 

Daniel Seuffert

Well-Known Member
#4
Entschuldige mal kraekers, ich finde es nicht gut, wenn du dich angegriffen fühlst von dem bestimmt nicht übel gemeinten post von d4mi4n. Ich kann dir zwar mangels OpenBSD-Kenntnissen nicht helfen, aber warum setzt du dir nicht ein konkretes Ziel: Ne OpenBSD distri mit vorkonfiguriertem KDE usw. Es gibt ja mittlerweile auch OpenBSD-LiveCDs, warum nicht so etwas? Andere BSDs machen es ja auch vor... Seh das Ganze nicht negativ, sondern mach was Positives draus! :)
 

d4mi4n

volksoperator on duty
#5
kraekers:
1. ich weiss zu wenig über kde unter obsd
2. wollte ich dich nicht irgendwie angreifen, zurechtstutzen etc.
3. musste das trotzdem sein, denn: ein vw ist kein audi nur weil er auch mit benzin fährt
 

kraekers

Well-Known Member
Themenstarter #6
@ Daniel Seuffert

Ich möchte aber etwas von OpenBSD lernen und keine vorkonfigurierte OpenBSD-LiveCD haben.

@ d4mi4n zu3.

Mir ist schon klar das openbsd kein netbsd ist oder freebsd kein netbsd etc., dafür brauche ich kein kommentar von Euch. Mir geht es nur darum, dass ich höflichst gefragt habe, ob jemand hinsichtlich meiner Probleme jemand Erfahrung hat (Punkt und nicht mehr).

Und ob ein Herr Daniel Seuffert meint das er es nicht gut findet, dass ich mich angegriffen fühle ist mir auch schnurz. Mir geht es nur darum das hier sich mal nicht jeder als fetter Unix-Guru aufspielen solle und höflichst Fragen beantwortet, wenn man es kann, oder halt nicht, wenn man es nicht kann. Das kann doch wirlich nicht Eurer Ernst sein, jetzt hier wieder ein riesen Ding daraus zu machen.

Antwortet einfach nächstes Mal nicht und das Ding ist gegessen.

Entschuldigt bitte den rauhen Ton, aber ich bin wütend.

Beste Grüße
kraekers
 

Baseballbatboy

Cpt. Baseballbatboy
#7
mir fällt unter KDE auf, dass einige Programme im Menü fehlen, die aber installiert sind.
Welche denn?

Von 3.9 und auch FreeBSD weiß ich, dass manche installierte Nicht-KDE-Programme sich dort nicht einnisten. Andere aber schon. Kommt wohl auf das Package/Port an.

Des Weiteren vermisse ich den Menüpunkt "Menü aktualisieren".
So was gabs?

Gruß
Baseballbatboy
 
#8
Moin,
das sind die Antworten die ich Liebe. Wenn Du keine Hilfe geben kannst, dann lass es ganz. Wenn ich mein Wissen weitergeben kann, mache ich es.

Solche Sprüche wie, "man muss es selber rausfriemeln" etc. pp. , sind in einem Forum, finde ich unpasend, dafür ist meines Erachtens ein Forum da, um zu helfen , wenn es geht.

Ich mache alles selbst. Aber manchmal ist es doch schön vielleicht auf Erfahrungen anderer zurückgreifen zu können.

Dieses dämliche Argument "openbsd ist nur für Sicherheit, wir wollen kein Desktop, wir wollen alles so wie es ist, alles ist toll", nehme ich keinen ab.

Ich werde OpenBSD als Desktop PC nutzen, auch wenn es dauert, auch ohne Hilfe anderer, wenn es sein muss. Ich gebe jedenfalls mein Wissen weiter.

Vor allem "BSD ist doityourself". Ach, ich dachte ich könnte mir bei Saturn eine vorgefertigte Distri kaufen, wenn möglich schonn auf einem PC installiert. Man, man, man. Laßt bloß diese Sprüche. Als wenn ich seit gestern mit BSD arbeten würde.


Schöne Grüße
kraekers
Die 'Menüeinträge' sind Bestandteil der installierten Pakete. Wenn diese dort nicht drin isnd, kann man weiter auch nichts machen. Was soll man da denn bitte sonst antworten? Sieh' unter /usr/local/share/applications/ nach was dort ist. Das sollte in deinem Menü stehen. Wenn nicht ist dein KDE schuld ansonste hast Du nunmal Pech. Und ja ich benutze OpenBSD auf dem Dekstop und JA ich will das es so bleibt wie es ist. Ich will kein vorkunfiguriertes System bei dem ich erstmal 500 Dienste abschalten muss um zu wissen was wo vor sich geht. Dann könnte ich auch Ubuntu nutzen. Ubuntu ist stabil und bietet mehr Funktionen als ich brauche. Aber es ist nunmal überladen. Punkt!
 

kraekers

Well-Known Member
Themenstarter #9
Moin,

ich danke Euch. Ich schaue nochmal nach.

Aber 3 Sachen habe ich noch @CMW

1. ich bin 100%iger NetBSD-User und der werde ich auch bleiben, ich interessiere mich aber auch für andere BSDs außer FreeBSD, deshalb sollte eine Frage auch erlaubt sein. Wenn OpenBSD keine Energie in die Packages oder Ports steckt ist doch ok, das spreche ich auch nicht ab. Mich wundert halt nur, das man sich dort halt viel Arbeit macht um Standardkonfiguration im KDE auszuschalten. Man braucht die Pakete nur mit den Standdardoptionen kompilieren und schon hat man ein vernünftiges KDE.

2.das man bei SATURN etc. pp. ein vorkonfiguriertes BSD bekommt war Ironie. Für alle die es noch nicht begriffen haben.

3. wenn man nicht antworten kann, dann läßt man es, wie schon in diesen Thread von mir einmal erwähnt

Beste Grüße
Kraekers
 
#10
Moin,

ich danke Euch. Ich schaue nochmal nach.

Aber 3 Sachen habe ich noch @CMW

1. ich bin 100%iger NetBSD-User und der werde ich auch bleiben, ich interessiere mich aber auch für andere BSDs außer FreeBSD, deshalb sollte eine Frage auch erlaubt sein. Wenn OpenBSD keine Energie in die Packages oder Ports steckt ist doch ok, das spreche ich auch nicht ab. Mich wundert halt nur, das man sich dort halt viel Arbeit macht um Standardkonfiguration im KDE auszuschalten. Man braucht die Pakete nur mit den Standdardoptionen kompilieren und schon hat man ein vernünftiges KDE.

2.das man bei SATURN etc. pp. ein vorkonfiguriertes BSD bekommt war Ironie. Für alle die es noch nicht begriffen haben.

3. wenn man nicht antworten kann, dann läßt man es, wie schon in diesen Thread von mir einmal erwähnt

Beste Grüße
Kraekers
Mit KDE kenne ich mich nicht aus. Das Einzige was ich weiß ist wo die Verknüpfungen abgelegt werden. Das habe ich Dir mitgeteilt. Des weiteren habe ich Dir nur auf
Dieses dämliche Argument "openbsd ist nur für Sicherheit, wir wollen kein Desktop, wir wollen alles so wie es ist, alles ist toll", nehme ich keinen ab.
geantwortet und dass ich trotz der Nutzung auf dem Desktop den Überblick über mein System behalten möchte. Ich finde OpenBSD so wie es ist gut. Es gibt derzeit kein System das mich weniger nervt!
Ich weiß zwar nicht was der zweite Punkt mit meiner Aussage zu tun haben soll, ist aber eigentlich auch egal. Niemand hat gesagt dass OpenBSD (oder seine Ports) perfekt sind. Es wurde nur zum Ausdruck gebracht dass Du wohl selbst Hand anlegen musst. Mehr nicht.
 

kraekers

Well-Known Member
Themenstarter #11
Okay, belassen wir es jetzt bitte dabei, es ist ,glaube ich, niemandem damit geholfen, wenn wir jetzt hier in Streit verfallen, dafür mag ich das Forum einfach zu sehr.

Beste Grüße
Kraekers


Ich nehme meinem Vorwurf, dass OpenBSD die KDE-Packages schlecht kompiliert, zurück. Ich habe jetzt alles so wie ich es unter NetBSD auch gewohnt bin. Wenn alle Packages installiert wurden, muss man vor dem ersten Start ein "genkdmconf" ausführen. Ich habe das Programm unter dem Xterm, welches nach der ersten KDM-Anmeldung erscheint, angewendet und somit mein KDE zerschossen.

Ich entschuldige mich für meine verbalen Entgleisungen. Sollte sich jemand beleidigt fühlen, so tut es mir leid.

Beste Grüße
kraekers
 
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