Ich finde es ehrlich gesagt etwas befremdlich, dass hier darüber diskutiert wird, ob Leute mit ihrem Besitz und Eigentum machen können, was sie möchten? Meine Eltern haben kürzlich ihre Bücher "aufgeräumt" - ne Kiste mit über 200 Büchern für den Müll. Haben sicher auch nicht für jedes Buch eine Recherche gemacht, ob das etwas ist, was für irgendjemand, von ideellem Wert sein könnte.
Wenn jemand sein Auto auf den Mars schießt könnte man das auch blöd finden. Könnte es ja mir schenken. Und die Kosten für das Gewicht auf der Rakete an eine Suppenkücher spenden. Aber machen kann er es dennoch, und eigentlich beschäftigt es mich auch nicht so viel.
Wenn wir Eigentum in Frage stellen, stellen wir fundamentale Grundsätze unsrer westlichen Gesellschaftsordnung in Frage.
Und zum Büchern allgemein: Die sind nur ein Medium, es gibt historische Gründe, wieso man dazu ne emotionale Beziehung hat, das ändert sich aber nunmal, ebenso wie heute keiner emotionale Beziehungen zu Steintafeln hat, das ist eben etwas interessantes für wissenschaftlich/historisch interessierte.
Wenn jemand sein Auto auf den Mars schießt könnte man das auch blöd finden. Könnte es ja mir schenken. Und die Kosten für das Gewicht auf der Rakete an eine Suppenkücher spenden. Aber machen kann er es dennoch, und eigentlich beschäftigt es mich auch nicht so viel.
Wenn wir Eigentum in Frage stellen, stellen wir fundamentale Grundsätze unsrer westlichen Gesellschaftsordnung in Frage.
Und zum Büchern allgemein: Die sind nur ein Medium, es gibt historische Gründe, wieso man dazu ne emotionale Beziehung hat, das ändert sich aber nunmal, ebenso wie heute keiner emotionale Beziehungen zu Steintafeln hat, das ist eben etwas interessantes für wissenschaftlich/historisch interessierte.


