KI als Admin

Ich finde es ehrlich gesagt etwas befremdlich, dass hier darüber diskutiert wird, ob Leute mit ihrem Besitz und Eigentum machen können, was sie möchten? Meine Eltern haben kürzlich ihre Bücher "aufgeräumt" - ne Kiste mit über 200 Büchern für den Müll. Haben sicher auch nicht für jedes Buch eine Recherche gemacht, ob das etwas ist, was für irgendjemand, von ideellem Wert sein könnte.

Wenn jemand sein Auto auf den Mars schießt könnte man das auch blöd finden. Könnte es ja mir schenken. Und die Kosten für das Gewicht auf der Rakete an eine Suppenkücher spenden. Aber machen kann er es dennoch, und eigentlich beschäftigt es mich auch nicht so viel.

Wenn wir Eigentum in Frage stellen, stellen wir fundamentale Grundsätze unsrer westlichen Gesellschaftsordnung in Frage.


Und zum Büchern allgemein: Die sind nur ein Medium, es gibt historische Gründe, wieso man dazu ne emotionale Beziehung hat, das ändert sich aber nunmal, ebenso wie heute keiner emotionale Beziehungen zu Steintafeln hat, das ist eben etwas interessantes für wissenschaftlich/historisch interessierte.
 
Ich finde es ehrlich gesagt etwas befremdlich, dass hier darüber diskutiert wird, ob Leute mit ihrem Besitz und Eigentum machen können, was sie möchten? Meine Eltern haben kürzlich ihre Bücher "aufgeräumt" - ne Kiste mit über 200 Büchern für den Müll. Haben sicher auch nicht für jedes Buch eine Recherche gemacht, ob das etwas ist, was für irgendjemand, von ideellem Wert sein könnte.

Wenn jemand sein Auto auf den Mars schießt könnte man das auch blöd finden. Könnte es ja mir schenken. Und die Kosten für das Gewicht auf der Rakete an eine Suppenkücher spenden. Aber machen kann er es dennoch, und eigentlich beschäftigt es mich auch nicht so viel.

Wenn wir Eigentum in Frage stellen, stellen wir fundamentale Grundsätze unsrer westlichen Gesellschaftsordnung in Frage.


Und zum Büchern allgemein: Die sind nur ein Medium, es gibt historische Gründe, wieso man dazu ne emotionale Beziehung hat, das ändert sich aber nunmal, ebenso wie heute keiner emotionale Beziehungen zu Steintafeln hat, das ist eben etwas interessantes für wissenschaftlich/historisch interessierte.
Wenn Du mich persönlich als offensichtlichem Urheber Deines Unmuts angesprochen hättest, hätten wir z. B. über Sinn und Unsinn von Art. 14 des Grundgesetzes diskutieren können. Aber dieser Stil, einfach von Befremdlichkeiten im Forum zu sprechen, ohne das an mich zu richten, gefällt mir nicht und nimmt mir die Lust zu einer weiteren Diskussion.
 
Ich finde es ehrlich gesagt etwas befremdlich, dass hier darüber diskutiert wird, ob Leute mit ihrem Besitz und Eigentum machen können, was sie möchten?
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Wenn wir Eigentum in Frage stellen, stellen wir fundamentale Grundsätze unsrer westlichen Gesellschaftsordnung in Frage.
Wie schon angesprochen, Eigentum verpflichtet. Das gehört auch zu unserer gesellschaftlichen Grundordnung. Das wird immer wieder gerne als Enteignung verunglimpft aber das ist eine Wahrheit für die durchaus Blut geflossen ist.
 
Wie schon angesprochen, Eigentum verpflichtet. Das gehört auch zu unserer gesellschaftlichen Grundordnung. Das wird immer wieder gerne als Enteignung verunglimpft aber das ist eine Wahrheit für die durchaus Blut geflossen ist.

In gewissen Grenzen. Diese sind idr. auch gesetzlich geregelt. Zb Grundbesitz, Unternehmensbesitz, ähnliches. Aber doch bitte nicht bei Konsum/Vergnügungsgütern.

Es gibt eine nennenswerte Menge an Menschen, die eine emotionale Beziehung zu Steintafeln, Papyri, Tontafeln und anderes Gedöns haben.

Sorry ich wusste nicht, dass ich hier auch schon X-gerecht formulieren muss. In der breiten Masse hat keiner eine emotionale Beziehung zu Steintafeln und Co, wie das eben vor 50 Jahren noch bei Büchern der Fall war, und jetzt ebenso abnimmt, weil jüngere Generationen und auch ältere kaum noch tatsächlich in Büchern lesen, sondern eher auf Tablets, Handys und eBookreadern. Hoffe damit kann jeder mitgehen.
 
Ist schon interessant, in anderen Foren gibt es ähnliche Diskussionen.

Zum Thema:
Ich bin kein großer Freund von AI-Hypetrain und wann immer ich es ausprobiere, kommt nur Unsinn bei raus oder es führt zu keinem Ergebnis.
Meine letzten Abenteuer waren das Erstellen von drei SVGs basierend auf PNGs und NAT mit iptables.
Bei dem "PNG zu SVG" war es richtig wild.
Immer wieder hat die AI den falschen xmlns benutzt, wenn man die darauf hingewiesen hat, kam entweder Alles klar, merke ich mir oder (noch wilder) Alles klar, ich verwende ab sofort nur noch "http://w3.org" als xmlns, wie du es mir gesagt hast*.
* Habe ich dem Ding nie gesagt

Bei dem NAT+iptables habe ich es nach einer Stunde aufgegeben und die Lösung selbst gesucht.
Hat keine 10 Minuten gedauert.

Wenn ich dann sehe, wie andere damit ganze Software bauen oder Probleme lösen, frage ich mich echt, wie die das machen und ob ich nicht vielleicht das Problem bin? :D
 
frage ich mich echt, wie die das machen und ob ich nicht vielleicht das Problem bin?
Ich geb immer möglichst genaue Instruktionen (keine Alleingänge oder ungefragte Annahmen!) und haue zwischendrin rein "...erst abklären" "gib mir ein beispiel wie das aussähe" "ist das konsistent?"
GPT-5.6 Sol kann ich empfehlen, fühlt sich meilensteinig an.
 
Zu beginn war ich auch immer eher unzufrieden aber mit der Zeit lernt man das Tool zu nutzen. Natürlich wurden in der Zeit auch die Modelle besser. Aber wenn du konstant bei IT Problemen keine guten Lösungen erhältst liegt es vermutlich tatsächlich an dir.
Genaue Tips kann man jetzt schwer geben, mein Ansatz wäre: Nutzen. Wie bei jedem Tool, lernt man es am besten wenn man nutzt.
 
Sorry ich wusste nicht, dass ich hier auch schon X-gerecht formulieren muss. In der breiten Masse hat
Es geht darum, dass Inhalt gelöst von originaler Quelle an kultureller und historischer Bedeutung deutlich verliert.
Aber auch das kann progressiven Bilderstürmern völlig wumpe oder sogar recht sein. Meist damit sie nicht mit den Widersprüchen ihres Blödsinns konfrontiert sind.
So ist es eine entscheidende Frage von Kultur und Bewußtsein, was man über seine Quellen weiß und wie man damit umgeht.
Es ist auch kein Zufall, das künstliche „Intelligenz“ in unserem Kulturkreis mit unseren Quellen gefüttert wird.


Können wir jetzt wieder zur KI als Admin zurückkommen?
 
Insgesamt ist das allerdings sehr beeindruckend und mich deucht, es ist nicht mehr weit hin, bis man eine KI einfach auf den Server loslässt und er richtet alles ein und optimiert es.

Ich denke, bei IT-Infrastruktur wird es noch etwas länger dauern. Dort fehlt die unmittelbare Feedback-Schleife von lokal Code ändern, Tests laufen lassen und Ergebnis überprüfen. Allerdings will ich schon heute bei Admin-Tasks nicht mehr darauf verzichten.

Zumindest in meinem Umfeld kriegt man ohne fundierte Meinung zu dem Thema auch kaum mehr einen Job als Admin.

Das schöne: Man kann beides nutzen und sich die Rosinen rauspicken. Aber ich würde jedem raten, auch die KI zur Problemlösung zu testen. Die Entwicklung ist rasant, wenn jemand das vor einem Jahr als zu schlecht bewertet hat, heute ist schon wieder alles anders :D

Definitiv - zumal man alles lokal ausprobieren kann. Das frisch erschienene Qwen 3.8 27B ist ein Meilenstein und wirklich einen Blick wert. Man braucht nicht mal eine GPU; etwas Geduld und 16-32 GB RAM reichen völlig aus . :)

Genaue Tips kann man jetzt schwer geben, mein Ansatz wäre: Nutzen. Wie bei jedem Tool, lernt man es am besten wenn man nutzt.

Es gibt es paar Best Practices, wie man aus einem LLM gute Ergebnisse rauskitzeln kann.
 
Vermutlich sehe ich das zu einfach. Aber: So lange es "Best practices" braucht, damit man gute Ergebnisse erzielt, ist eine KI imho keine künstliche Intelligenz.

Ich werde zum guten Teil dafür bezahlt, bei Menschen die bekannten Best Practices anzuwenden und auf die richtige Art und Weise die richtigen Fragen zu stellen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. ;)

Von Skynet sind wir aber noch weit entfernt.
 
Vermutlich sehe ich das zu einfach. Aber: So lange es "Best practices" braucht, damit man gute Ergebnisse erzielt, ist eine KI imho keine künstliche Intelligenz.

Man soll sich auch nicht am Namen aufhängen, dass der Marketing ist, ist schon klar. Eigentlich sollte man von LLM sprechen, aber hat sich eben so eingebürgert.
 
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