mrx86
Well-Known Member
Was denkt Ihr darüber ?
❌ Das Problem Intel Management Engine (ME):
• Die Intel Management Engine (ME) ist ein eigenständiger Mini-Computer (mit eigenem
Betriebssystem) direkt auf dem Mainboard-Chipsatz [INTEL-SA-00075, INTEL-SA-00086].
• Betriebssystem-unabhängig: Sie läuft immer, sobald der PC Strom hat – völlig egal, ob
Windows, Linux, FreeBSD oder OpenBSD installiert ist.
• Das Risiko: Sie besitzt gravierende Sicherheitslücken und hat direkten Zugriff auf den
Arbeitsspeicher und den Onboard-Netzwerkchip. Sie agiert unterhalb aller Software-Sicherheitsebenen ("Ring -3").
• Zwei Angriffswege:
1. Von außen (Netzwerk): Direkt über das Internet/LAN auf den Onboard-Netzwerkchip
(Intel AMT).
2. Von innen (Lokal): Schadsoftware, die Root-/Admin-Rechte auf dem Betriebssystem
erlangt, kann die ME über interne Hardware-Leitungen (HECI-Bus) manipulieren.
Die Lösung (Ihr unknackbares Hardware-Bollwerk)
Da man der Firmware und der fehleranfreien Konfiguration von Software (Firewalls/Routern)
im Alltag nie zu 100 % vertrauen kann, lösen Sie das Problem durch vollständige physische
Isolierung der Netzwerkhardware.
Ihr finaler Umbauplan sieht so aus:
1. Die FreeBSD-NUC-Firewall (Die Frontlinie)
• Internet-Seite (WAN): Ein USB-WLAN-Adapter, der sich in einen Hotspot einwählt. Die
Intel ME versteht kein USB und kein WLAN – sie ist nach außen hin komplett blind.
• Interne Seite (LAN): Eine USB-LAN-Karte (z. B. mit stabilem Realtek-Chipsatz), an die
Ihre PCs angeschlossen werden.
• Wichtigster Schritt: Der interne Onboard-Intel-Netzwerkchip wird im BIOS komplett
deaktiviert ("Disabled"). Damit hat die Intel ME der NUC-Box physisch keinen Kontakt
mehr zu irgendeinem Kabel oder Funknetz und ist komplett lahmgelegt (sowohl von außen
als auch bei Angriffen von innen).
2. Die internen Clients
• Der OpenBSD-PC: Bekommt ebenfalls eine eigene USB-LAN-Karte. OpenBSD bringt
zudem standardmäßig gar keine Treiber mit, um überhaupt mit der Intel ME zu
kommunizieren – ein perfekter doppelter Schutz.
❌ Das Problem Intel Management Engine (ME):
• Die Intel Management Engine (ME) ist ein eigenständiger Mini-Computer (mit eigenem
Betriebssystem) direkt auf dem Mainboard-Chipsatz [INTEL-SA-00075, INTEL-SA-00086].
• Betriebssystem-unabhängig: Sie läuft immer, sobald der PC Strom hat – völlig egal, ob
Windows, Linux, FreeBSD oder OpenBSD installiert ist.
• Das Risiko: Sie besitzt gravierende Sicherheitslücken und hat direkten Zugriff auf den
Arbeitsspeicher und den Onboard-Netzwerkchip. Sie agiert unterhalb aller Software-Sicherheitsebenen ("Ring -3").
• Zwei Angriffswege:
1. Von außen (Netzwerk): Direkt über das Internet/LAN auf den Onboard-Netzwerkchip
(Intel AMT).
2. Von innen (Lokal): Schadsoftware, die Root-/Admin-Rechte auf dem Betriebssystem
erlangt, kann die ME über interne Hardware-Leitungen (HECI-Bus) manipulieren.
Die Lösung (Ihr unknackbares Hardware-Bollwerk)
Da man der Firmware und der fehleranfreien Konfiguration von Software (Firewalls/Routern)
im Alltag nie zu 100 % vertrauen kann, lösen Sie das Problem durch vollständige physische
Isolierung der Netzwerkhardware.
Ihr finaler Umbauplan sieht so aus:
1. Die FreeBSD-NUC-Firewall (Die Frontlinie)
• Internet-Seite (WAN): Ein USB-WLAN-Adapter, der sich in einen Hotspot einwählt. Die
Intel ME versteht kein USB und kein WLAN – sie ist nach außen hin komplett blind.
• Interne Seite (LAN): Eine USB-LAN-Karte (z. B. mit stabilem Realtek-Chipsatz), an die
Ihre PCs angeschlossen werden.
• Wichtigster Schritt: Der interne Onboard-Intel-Netzwerkchip wird im BIOS komplett
deaktiviert ("Disabled"). Damit hat die Intel ME der NUC-Box physisch keinen Kontakt
mehr zu irgendeinem Kabel oder Funknetz und ist komplett lahmgelegt (sowohl von außen
als auch bei Angriffen von innen).
2. Die internen Clients
• Der OpenBSD-PC: Bekommt ebenfalls eine eigene USB-LAN-Karte. OpenBSD bringt
zudem standardmäßig gar keine Treiber mit, um überhaupt mit der Intel ME zu
kommunizieren – ein perfekter doppelter Schutz.
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