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LTE-Box gesucht, UMTS auf RJ-45

mr44er

Well-Known Member
Themenstarter #1
Nachdem ich seit einigen Tagen stabil LTE (endlich! nach! Dekaden!) in meiner Wohnung mit dem Smartphone empfange, habe ich meinen UMTS-Stick mal wieder rausgekramt, die Multisim rein und an eine rumgammelnde Fritzbox gesteckt.
->Schwankend zwischen GSM/EDGE :(

Mich nun also mit AT-Befehlen auseinandergesetzt, den Stick auf modem-only geschaltet (pseudo-CDROM und microSD-Slot weg, PFUI! ;)), die letzte(?) Firmware geflasht und UMTS-only eingestellt.

Code:
ATI
Manufacturer: huawei
Model: E1750
Revision: 11.126.13.00.00
IMEI: 35501304618xxxx
+GCAP: +CGSM,+FCLASS,+DS

OK
AT^SYSCFG?
^SYSCFG:2,0,3FFFFFFF,1,2

OK
AT^SYSCFG=14,2,3FFFFFFF,1,2
OK
Das klappt sogar, die LED geht fix von grün auf blau und dann hellblau. (Der Stick signalisiert seine Verbindungsstärke damit)
Das blöde dabei: die Fritzbox überbügelt das nach einiger Zeit wieder auf 2,0,3FFFFFFF,1,2 :mad:

Auf freetz-Gefummel habe ich keine Lust und den Stick kann ich nicht an die opnsense stecken (virtualisiert, EHCI lässt sich nicht 'passthru'en und kein Slot mehr frei für einen xhci-Controller). :rolleyes:

Habt ihr 'ne Empfehlung für eine kleine, taugende LTE-Box? SIM-Karte rein und RJ-45 raus reicht völlig. ;)
 
#2
Als sonne art Backup-Funktion wenns DSL mal ausfällt oder so?

Reicht ggf. je nach Szenario auch nen (ggf. altes) LTE-Fähiges Smartphone?
 

mr44er

Well-Known Member
Themenstarter #4
Als sonne art Backup-Funktion wenns DSL mal ausfällt oder so?
Jap, primär genau dafür. Ist auch so passiert am Jahresanfang, fast eine Woche alles platt inkl. Nachbarkäffer. Mich hats nicht gebockt, weil ich die Wohnung renoviert habe. Beim nächsten Mal habe ich wahrscheinlich nicht so viel Glück. :)

Reicht ggf. je nach Szenario auch nen (ggf. altes) LTE-Fähiges Smartphone?
Nein, ich hab innerhalb der VM kein wlan. ;)

Muß man noch den LTE /UMTS Stick einstecken
Das will ich vermeiden, da ich a) nicht weiß, ob der TP-Link auch die Prio im Stick umschreibt und b) verspreche ich mir besseren Empfang, da die 'Antennchen' im Stick ja arg winzig sind (ne 'halbe Büroklammer' triffts wohl besser ;) )
 

serie300

Well-Known Member
#5
Dann sowas vielleicht?

https://www.wlan-shop24.de/ALFA-Networks-Tube-U4Gv2-E-4G-LTE-USB-Modem-Wetterfest-Outdoor-150-MBit (allerdins USB Anschluß).
Ansonsten kennee ich nur Industrielösungen (zum industriepreis)

Das TP Link Teil hat halt den Vorteil, daß man es samt Stick schon mal an eine empfagstechnisch bessere Stelle legen kann und man zur Not ohne Gefummel über den Ethernet drankommt. Außerdem schätze ich ca. 35EUR

BTW: Die externen kleinen Antennenstecker an UMTS Sticks (falls vorhanden)
sind mechanisch äußerst zerbrechlich
 

mr44er

Well-Known Member
Themenstarter #7
mechanisch äußerst zerbrechlich
Auf jeden! :ugly:

Ich habs jetzt anders gelöst: zweite opnsense hingestellt, diese nicht virtualisiert (auf einem Intel D525MW, prädestiniert dafür!) und da den Stick dran.
Lüppt stabil seit ~12 Stunden :D:
1562409886213.png


@CommanderZed
Zumindest könnte ich so jetzt auch das WLAN vom Smartphone abgreifen. ;)


Da der Stick ja schon älter ist, kann der kein LTE und bei HSPA ist zappe. Wenn die Hauptleitung ausfällt, wäre das aber ein Luxusproblem. :D

Ggf. gönne ich mir den Luxus. Folgende Geräte erscheinen mir als perfekt geeignet:
https://www.varia-store.com/de/prod...-lte-kit-mit-9-dbi-lte-antenne-lte-modem.html
https://netgear.de/home/products/mobile-broadband/lte-modems/LB1111.aspx
 
#8
Ich habe da nicht "unendlich" viel erfahung aber andererseits beruflich die letzten 9 Jahre mit verschiedenen Lösungen etwas rumgebastelt. Aber ingesamt "nur" so 10-20 (Ich hab nicht so genau buch geführt) und immer unter Windows.

Letztendlich war das Smartphone-LTE (oder HSDPA e.t.c.) den Sticks, WLAN-APs e.t.c. immer überlegen, vor allem was die Stabilität anging.

Die meisten Smartphones unterstützen neben den schon fast obligatorischen WLAN-Hotspot auch USB-Tethering. Solltest du also noch ein altes mit LTE "rumliegen" haben villeicht eine interessante Option.
 

mr44er

Well-Known Member
Themenstarter #9
immer überlegen, vor allem was die Stabilität anging.
Den Eindruck habe ich auch irgendwie. Ich habe jetzt den Stick etwas mehr Richtung Fenster bewegt und schon war die Verbindung abgerissen. Ich weiß jetzt nicht, wie ich außer reboot neu verbinden kann, da cuaU0.0 'blockt', da die sense gerade drauf zugreift.
Obendrein kommt ja noch die Switcheritis durchs Roaming dazu, winsim ist o2, daher o2 und eplus. Das ist wirklich etwas ungeil, ich habe den Stick auch so eingestellt, dass er roaming darf/kann. Das Problem mit circuit switching und dass keine Anrufe auf die Hauptkarte kommen, ist bekannt, habe ich aber nicht.

Leider habe ich kein anderes Fon mehr rumliegen, ich rocke immer noch mein heißgeliebtes BB Q10. ;)
Mit nem Hotspot über Fon/WLAN bekomme ich auch noch einen SPOF dazu. Es geht halt nichts über Kabel...zumal da später noch ein Tunnel laufen soll, damit ich rauskomme. Wie so oft gibts von winsim auch nur ipv4 per CGN und natürlich kein ipv6.
Obendrein gibts gefühlt alle 10mins eine neue ip, man kann sich vorstellen wie gut ipsec vom Blackberry aus läuft. :rolleyes:
Gibt es da überhaupt (bezahlbare) Anbieter, wo man nicht genattet wird?

Frage noch zur Definition, bin da etwas verwirrt. Stimmt das so ungefähr? :p
UMTS=3G, dritte Generation, wcdma?
HSPA/HSPA+=wenn HSDPA (download) und HSUPA (upload) gleichzeitig anliegen
LTE (long term evolution)=4G, vierte Generation
 
Zuletzt bearbeitet:
#10
Obendrein kommt ja noch die Switcheritis durchs Roaming dazu, winsim ist o2, daher o2 und eplus. Das ist wirklich etwas ungeil, ich habe den Stick auch so eingestellt, dass er roaming darf/kann. Das Problem mit circuit switching und dass keine Anrufe auf die Hauptkarte kommen, ist bekannt, habe ich aber nicht.

Leider habe ich kein anderes Fon mehr rumliegen, ich rocke immer noch mein heißgeliebtes BB Q10. ;)
Mit nem Hotspot über Fon/WLAN bekomme ich auch noch einen SPOF dazu. Es geht halt nichts über Kabel...zumal da später noch ein Tunnel laufen soll, damit ich rauskomme. Wie so oft gibts von winsim auch nur ipv4 per CGN und natürlich kein ipv6.
Obendrein gibts gefühlt alle 10mins eine neue ip, man kann sich vorstellen wie gut ipsec vom Blackberry aus läuft. :rolleyes:
Gibt es da überhaupt (bezahlbare) Anbieter, wo man nicht genattet wird?
Hmm ich nutze den Telekom-Vertrag meines Arbeitgebers, da ist VPN "Rock Solid", keine ständigen IPv4 wechsel (Ich weiß gerade nicht ob genated oder nicht) und ne echte ipv6 Addresse soweit ich das sehe ist auch dabei.

Frage noch zur Definition, bin da etwas verwirrt. Stimmt das so ungefähr? :p
UMTS=3G, dritte Generation, wcdma?
HSPA/HSPA+=wenn HSDPA (download) und HSUPA (upload) gleichzeitig anliegen
LTE (long term evolution)=4G, vierte Generation
Denke das kommt so hin, u.U. nennen manche das HSPA(+) auch 3.5G oder 3G+ - ofiziell gibts da glaub ich keine benennungsnorm.

Ich würde mal im bekanntenkreis rumfragen, LTE ist bei vielen Smartphones ja seit 2014 verbreitet und spätestens 2015 quasi-standard, viele schmeissen "so alte" Geräte ja oft weg, aber vill. liegt ja bei jemanden was inner Schublade rum?
 

mr44er

Well-Known Member
Themenstarter #12
Der Huawei B528 bzw. Vodafone Gigacube kam heute.

Das Gerät übertrifft meine Erwartungen. Am Fenster stehend, wo der Stick hingegen bei 1-2 Balken rumgekrebst hat :D:
1562932411089.png


Code:
RSRQ:     -8dB
RSRP:     -104dBm
SINR:     9dB
Abreißende Verbindung ist gar kein Problem, nach spät. 3 Sekunden ist wieder Verbindung da.
Kein Schnörkel, genau das was ich gesucht habe. Das Gerät kann sogar PPPoE (parallel zu LTE) am LAN-Port wenn gewünscht, sowie 2,4 und 5 GHz WLAN.

Musste ich in den Krümeln picken, würde ich die Einschränkung des IP-Bereichs bemäkeln:
1562933204073.png


Da ich an der opnsense eine LAN-Buchse ausschließlich für den Gigacube eingerichtet habe, ist mir der IP-Bereich relativ schnurz. ;)

Also von mir klare Empfehlung, wenn jemand sowas 'günstig' nachbauen möchte, denn die Dinger bekommt man gebraucht für nen Fuffi. Bei anderen Geräten geht der Spaß ab 200€ los oder hört bei 150Mbps downlink auf. Der Huawei kann bis 300Mbps.
Was ich noch rausgefunden habe: die Gerät haben alle keinen Simlock und keinerlei Branding.
 

mr44er

Well-Known Member
Themenstarter #13
Kleiner Nachtrag, ein wenig Erfahrungsteilung ;) :

Öffentliche ipv4 im Mobilfunk gibts nur problemlos im Telekom-Netz, klappt dafür aber auch bei den Resellern wie congstar etc.
Dafür muss nur der APN gesetzt werden internet.t-d1.de, dürfte auch nicht mehr nur auf bestimmte Tarife begrenzt sein.
Ipv6 soll auch klappen, von den Präfixen liest man gemischtes.
Mangels Vertrag konnte ich das alles nicht testen. Im congstar-Forum habe ich mehrere Erfolgsmeldungen mit den Homespot-Tarifen, Routerbetrieb und dem APN gelesen.
Ich hatte mich eigentlich für den bezahlbaren Datentarif entschieden: Homespot 30 -> 30GB LTE 50Mbit/20€

Beim Online-Abschluß meckerte allerdings die Seite, dass das an meinem Wohnort nicht 'gestellt' werden kann, die Abdeckung ist zu schlecht. Hätte ich wahrscheinlich per Supportanfrage dennoch machen können, aber hab es mir dann verkniffen. Die Karte zur LTE-Abdeckung zeigt an, dass da gute Abdeckung ist, die einzige Ausnahme bildet meine Wohnung + Umkreis 20m. :eek: Mein Kollege mit D1-Netz hat sein Handy bei mir ans Fenster gelegt und es bestätigt: nur 3G. :rolleyes:

Bei vodafone habe ich dann gar nicht mehr großartig geguckt, obwohl man eine öffentliche ipv4 auf 'goodwill' des Supportmitarbeiters bekommen kann. Ipv6 geht wohl auch seit einigen Monaten, keine Ahnung zu den Präfixen.

Tatsächlich bin ich empfangstechnisch mit o2 am besten bedient. Bis o2 dann endlich mal (wahrscheinlich wirklich noch 2019 :rolleyes:) ipv6 ausrollt habe ich noch mehr graue Haare und mir einfach den geplanten Tunnel per rootserver gebastelt, um das CGNAT auszuhebeln. Stabiler reconnect, Pingzeiten absolut vertretbar mit 50-80ms.

Weil das so im Gleichschritt marschiert, habe ich mir gleich noch einen zweiten Huawei und eine Antenne zum Rumspielen bestellt. :D

Zu o2 habe ich noch was anderes herausgefunden. Der normale APN ist ja internet. Was nirgends steht: man kann auch netpublic benutzen. Ich bekomme da eine andere range als sonst, aber immer noch im 10er Netz. Auf meinem Blackberry bekomme ich damit 2x ipv4. Habe das aber nicht weiter verfolgt, besser als über ein rootserverchen wirds sowieso nicht. :)

Somit habe ich den LTE All 3 GB von winSIM, dazu noch einen kleinen rootserver und man hat eine zweite Leitung mit fester IP für 10€ Monat.
Mit Multisim (weil Handy will auch bedient werden) wären es dann 13€.

Falls das wer genau so nachbaut und mir was Gutes antun will ;) -> Empfehlen Sie uns Ihren Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern: Für jeden wirksamen Vertragsschluss bei uns schenken wir Ihnen eine tolle Prämie.
 

Illuminatus

in geheimer Mission
#14
https://wiki.mikrotik.com/wiki/Manual:Interface/LTE
https://openwrt.org/docs/guide-user/network/wan/wwan/ltedongle

Beide Varianten habe ich benutzt indem ich ein Smartphone via USB Kabel mit einem OpenWRT (TP 1043ND)bzw. MikroTik (hAP ac) Router verbunden habe. Vom Router aus dann via WLAN oder Kabel weiter zu den jeweiligen Clients. Letztlich also nur eine Frage des USB Tetherings und wie das Gerät bzw. VM das Smartphone dann erkennt. Für gewöhnlich als USB-Ethernet Device und bekommt DHCP aus der Range 192.168.42.0/24 bei Android.
 

mr44er

Well-Known Member
Themenstarter #15
Danke dir, ist gebookmarkt. Da ist viel Knowhow dabei! ;)


Akut eben gefunden zu o2, womit auch der APN netpublic geklärt wäre. :)

Leistungsbeschreibung für Mobilfunkdienstleistungen

7.6 Der Anbietersetzt derzeit im Mobilfunk standardmäßig Network Address Translation (NAT) in Verbindung mit privaten IPv4-Adressen ein. In bestimmten Fällen können dadurch Dienste oder Anwendungen,die auf einer eingehenden IP-Verbindung beruhen nicht nutzbar sein, z.B. der Betrieb von Servern oder bestimmte Gamingdienste. Andere Dienste wie Webbrowsing, E-Mail-oder Messaging-Dienstensind hierdurch nicht beeinträchtigt. Kunden können sich bei Konnektivitätsproblemen mit der Kundenbetreuung (siehe Ziffer 13)in Verbindung setzen; soweit technisch möglich wird dem Kunden eine Lösung zur angeboten. Derzeit kann dem Kunden in diesen Fällen für ein einmaliges Entgelt von EUR 49,99,-(inkl. MwSt)die Nutzung einer öffentlichen IPv4-Adresse ermöglicht werden.
Öffentlich ja, wird dann aber dynamisch sein. ;)

Später dann so mit ipv6: Klar kostet eine ipv6 mehr als eine ipv4, die ist ja auch länger. Natürlich nur echt mit wechselnden Präfixen™, weil Sicherheit des Kunden im Vordergrund. :ugly:
 

TCM

Well-Known Member
#18
Ich betreibe doch nicht Browser-Hygiene und Tracker-Blocking, um mich dann auf der untersten Schicht eindeutig (pseudonym) identifizierbar zu machen. Was ist das denn für ein Blödsinn?

Nur dadurch, dass bekannt ist, dass die Provider dynamische Adressen verwenden, ist Tracking über IP-Adressen überhaupt unattraktiv und das soll auch so bleiben.
 

TCM

Well-Known Member
#20
Es geht ums Prinzip. Die Facetten der Online-Präsenz sind ja vielfältiger als die zwei Extreme "gegen Behörden machst du eh nichts" und "gesichtlose Werbe- und Tracking-Netzwerke interessieren sich einen Scheiß für dich persönlich, die wollen nur ihren Schrott verkaufen".

Die Möglichkeit aufzugeben, seine Online-Präsenz neu würfeln zu können, sollte gar nicht zur Debatte stehen. Wer das noch nicht gebraucht hat, der kann noch nicht lange oder noch nicht relevant genug im Netz unterwegs sein.
 

mr44er

Well-Known Member
Themenstarter #21
Jep, da bin ich voll und ganz bei dir. Aber genau deswegen sollte man nicht der Gunst eines ISPs (und nur durch dyn. IPs 100% Privacy erwarten) ausgesetzt sein, sondern sich selbst darum kümmern. (Ich denke, dass du das auch gebetsmühlenartig machst ;) )

Mag vllt. falsch rübergekommen sein, aber ich hatte die meiste Zeit dynamische IPs und ich fand es wahnsinnig ätzend das umzubügeln, wenn man mal was hosten wollte. So gesehen finde ich es komfortabler, beides zur Verfügung zu haben bzw. den Weg andersrum zu starten.

Zum Thread an sich und dem Gigacube:
Es gibt doch ein sog. 'Branding', aber def. keinen simlock und keinen netlock. Kein optisches, weder außen angebracht noch im WebIF. Aber die Firmware ist je nach Provider viel bis wenig kastriert.

Das Gerät hat einen RJ-11 hinten. Stutzig wurde ich, als ich darüber nicht raustelefonieren konnte. Mit einem downgrade der FW geht es dann wieder, aber es musste eine FW von vodafone sein. Erkennt man an den letzten Ziffern .11
Somit kann ich über eine Fritzbox einen Trunk für meinen asterisk basteln. (und nicht wie im Netz oft auffindbar sipgate per Fritzbox über die Datenleitung zu schicken)

Da ich ja einen zweiten Gigacube bestellt habe, werde ich bei übermäßiger Langeweile mir überlegen diesen zu opfern und ihn ggf. vollständig zu unlocken. Wie ich gelesen habe, muss man ihn zerlegen um die bootpins zu überbrücken und diese erstmal finden. :p
Wahrscheinlich kann der Cube dann auch selbst voip.
 
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