Multilanguage Gastkonto kde oder gnome?

happy

Well-Known Member
Ich mache gerade für eine kleine Terminal Kiste fertig. Diese soll eigentlich nur für Hausgäste sein, und da die von ÜberralHerkommen, will ich in allen möglichen Sprachen eine Multilanguage-oberfläche anbieten. Die Frage ist, welche kann mehr Sprachen? Gnome oder KDE?
Aber was noch wichtiger wär. dass sich der GAST anmeldet und temporär alles einstellen kann , so lange die Session andauert (ich konfigurier vorher eine session und die will ich als standart definieren). Aber nacher soll das gastkonto wieder auf Ausgangspunkt wieder zurück gestellt werden. Wie mach ich das am besten?
 
Last edited:
Welche Umgebung mehr Sprachen unterstützt weiß ich nicht. Ich bin ja sogar in Teilen deines Beitrags schon damit überfordert herauszufinden, in welcher Sprache er verfasst ist...

Was das Grundstellen der Einstellungen angeht könntest du deine Standard-Session in ein tar-Archiv verpacken und dieses jeweils beim Anmelden über das Xsession-Skript (wenn du den KDM benutzt) auspacken lassen.
 
bin leider kein deutscher, ich versuche immer so gut als möglich das Problem zu beschreiben :)
Habe den text grob korrigiert.
Danke für den tipp
 
GNOME und KDE können beide etliche Sprachen. Sind aber, meiner Meinung nach, sehr groß und schwerfällig, insbesondere KDE bringt immer wieder Neues, so daß man ständig am Updaten ist.
Ich halte xfce4 für sehr angenehm, klein, schnell, und es kann auch etliche Sprachen. rox wäre auch zu empfehlen, damit arbeite ich, auf openbox, noch netter, und es kann auch sehr viele Sprachen. Läuft bei mir mit Chinesisch (simplified und traditional) sehr gut.
Das mit der temporären Einstellung ist so eine Sache, das kann KDE am besten. Unter KDE hätte jeder Gast die Möglichkeit, seine Oberfläche für die jeweilige Sitzung auf die gewünschten Sprache einzustellen. Aber Du müßtest sämtliche Sprachmodule für KDE mit installieren. Wenn Deine Leute auch noch mit OpenOffice arbeiten wollen, kann das schnell zu gegantischem Platzverbrauch führen, OpenOffice hat auch Probleme, wenn man alle möglichen Sprachvarianten installieren will.
Als Eingabemethode empfehle ich Scim, läuft aber unter Linux besser (hab ich letzte Woche mal unter Mandrakelinux 10.1 gesehen), da unter FreeBSD "nur" Chinesisch, Japanisch und Koreanisch abgedeckt sind. für Russisch usw. gibt es meines Wissenes nach noch keine Module für FreeBSD. Das solltest Du aber auch beachten, denn allein die Oberfläche genügt nicht, Für die Terminals ist das noch komplizierter. Da sollte Englisch als Standard genügen.
Schau mal im Handbuch, da steht unter i18n eine Menge zur Anpassung an mehrere Sprachen.
Für Deine Belange würde ich aber KDE empfehlen, wenn auch nur mit Schmerzen, wie gesagt, eńormer Verwaltungsaufwand, und so richtig sauber läuft es immer noch nicht.
 
Last edited:
i18n : passend zum thema der nick :)
ich werde openoffice nicht drauf machen, und ich denke KDE ist die besser wahl, dort gibts ja auch Koffice und ich denke das ist ausreichend ob wohl ich nicht probiert habe.
Was die Gäste am meisten wollen, ist mails abrufen oder ihre USB sticks reinstecken und so.
Muss noch finden das mit dem GAST einzurichten.
 
Back
Top