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tib
Guest
Wozu mehrere Ablageorte für Konfigurationsdateien?
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tib said:Wo liegt der Mehrwert für einen Nutzer wenn er an mehreren Orten nach den Konfigurationsdateien suchen muss?
tib said:Dann muss ich eben herausfinden, ob ein Programm im Basissystem oder in pkg ist.
Wo ist der Unterschied?
tib said:Garnicht!
tib said:Ich habe nichts gegen eine Trennung Basissystem und Paketen.
Aber ich habe hier noch nie eine wirklich Begründung erhalten,
warum das Basissystem nicht ebenfalls in Form von Packeten vorliegt.
tib said:Du meintest "wer"?
tib said:Korrekt, aber das sollte schlieslich das Packetierungsystem hinbekommen,
wobei der Pfad egal sein sollte, also auch /etc.
Wenn Du sie nicht explizit aktivierst, braucht man sich doch keine Sorgen um diese Programme zu machen, oder? Und wenn Du sie trotzdem nicht willst, dann hindert dich niemand daran, eine "Custom Installation" durchzufuehrentib said:Es sind bei FreeBSD selbst bei einer Minimal-Installation die von hinzerfall erwähnten Programme enthalten.

Hast Du schon mal freeNX installert?Maledictus said:Wir BSDler müssen eben nicht suchen, wir _wissen_ wo eine Konfigurationsdatei ist![]()
Naja, wenn Du ein System installierst, dass sich eben genau dadurch definiert, dann wirst Du das wohl in Kauf nehmen müssen. Bei Windows fragt auch keiner, warum er sich was installieren soll, das nicht ohne grafische Oberfläche daherkommen kann. Und bei Linux will auch keiner wissen, warum das Betriebssystem vorschreibt, ohne jegliches Zubehör daherzukommen.tib said:Warum sollte ich mir überhaupt von einem Betriebssystem vorschreiben lassen was ins Basissystem gehört und was nicht?
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