strcat
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oenone said:das ist etwas ganz anderes. hier geht es um programme, die anderes tun oder mehr komfort bieten (wie du schon meintest).
was ich meinte waren programme, die es in dieser funktionalität schon im grundsystem gibt..
Und jetzt werfen wir einen Blick auf das Datum des Postings und stellen fest das "damals" pkill(1) nur als Port/Package verfuegbar war.
Fakt ist, dass *jeder* auf seiner Workstation oder seinem Server Software einsetzt, die nicht "per Default" vorhanden ist. Was soll also das "Argument":
Ich (wie IMO jeder andere User auch) installiere Thirdpart-Software, weil sie flexibler/umfangreicher ist, als die vorhandene. Oder genau das Gegenteil. pskill() steht in meiner ~/.zsh/zshfunctions, weil ich ehrlich gesagt noch nie was anderes damit gemacht habe, als einen Prozess beendet. Ich brauche/will keine zusaetzlichen Optionen/Argumente dazu haben.das gibt es nicht im grundsystem.. und man sollte nicht unnötig von non-standard packages abhängig werden
(wo gibts killall überhaupt?)
killall ist auf allen Unices verfuegbar, aber ziemlich ueberall hat es eine andere Aufrufsyntax. Genauso wie pkill(1) nicht ueberall vorhanden ist.
(btw, default-wm bei openbsd ist fvwm, vi ist auch mit dabei)
Ich kenne OpenBSD; Du musst mir nicht erklaeren was enthalten ist. /bin/vi ist nicht der Vi, sondern nvi (nur so btw.).
) hat mich dann dazu bewegt das Timeout auf 120 (Sekunden ??) zu setzen da ich annahm der Parameter ließe OpenBSD etwas länger auf ein Signal vom DSL Dienst warten.

), habe ich alles was irgendein Prozess/Kernel nach syslog schickt auf einen Blick, in der richtigen Reihenfolge mit Zeitstempel, PID und allem Schnick und Schnack.