NFS - Startscript

bluescreen

verstört
Moin !

Bin gerade dabei mir ein kleines flinkes FBSD aufzusetzen.
Möchte nun beim Systemstart per fstab meinen NFS-Server
einbinden.

Problem : Mal klappts mal nicht ! Kommen immer Fehlermeldungen
mit rpc* und portmapper.

Das gleiche Problem gibts bei diversen Linux-Distro´s . Die Lösung
hab ich für Linux gefunden.
http://www.tuxorials.de/index.php/linux-tipps/ubuntu/40-nfs-mount-problem-beim-booten.html

Das Script verzögert den start vom NFS-Clienten, dann funzt es !
Wie kann man das bei FBSD hinbekommen ??

Gruss
 
Müsste es nicht einfach reichen, das exportierte FS des NFS-Servers mit der Option late in der fstab zu versehen?

Ein
Code:
rcorder /etc/rc.d/*
liefert bei mir eine Reihenfolge, nach der die Startscripte für das NFS-Gedöns, wie rpcbind, lockd, mountd usw. vor /etc/rc.d/mountlate ausgeführt werden.

Gruß c.
 
das mounten in der fstab direkt hat aber generelle Nachteile.
Es ist einfach und deshalb habe ich das früher auch so gemacht. Wenn aber der Server mal nicht da ist, bleibt das System mitunter beim booten einfach stehen oder wartet eben sehr lange.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen NFS-Server automatisch einzubinden.
Ohne große Suche und Probiererei habe ich das nun einfach in ein Startup-Script gelegt und da schaue ich einfach zuvor nach, ob denn mein Server vorhanden ist und exportiert (showmount -e). Gibt es hier eine gute Antwort, wird auch der anschließende Mount ziemlich sicher gelingen.
 
Da hast Du natürlich recht. Ich setze NFS-Server in der Firma und privat als zentralen Dateiserver und Entwicklungsserver ein und mounte die Shares mit dem automounter. Wenn der Client also so ein Ding nicht mounten kann, weil der Server nicht 'da' ist, dann ist das in dem Moment mein geringstes Problem. :o

c.
 
Wenn man die Manual Page von amd mal liest erfährt man, dass der sogar extra für diesen Zweck gedacht war. An CD-Laufwerke und USB-Sticks hat damals eigentlich niemand gedacht.
 
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