• Diese Seite verwendet Cookies. Indem du diese Website weiterhin nutzt, erklärst du dich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Erfahre mehr

Niedertracht par excellence: "Der fleißige Herr Spahn - Mit Vollgas gegen den Datenschutz"

mr44er

moderater Moderator
Mitarbeiter
#2
Geschäft wie üblich. Ein Kind testet auch die Grenzen beim Provozieren der Eltern aus und nimmt sich dann immer mehr Freiheiten, die bei den Eltern dann fehlen.
Freundliche Erinnerung, dass Monsieur Spahn damals eingeknickt ist, im medienwirksamen Test einen Monat mit dem Hartz4-Regelsatz auszukommen, weil 'ist ja voll viel, höhö'.
Außerdem war sein Thema überarbeitete Pflegekräfte, Schichtverlagerung, Personalmangel, schlechtes Gehalt: Was flennen denn die Pflegefachkräfte rum? Wenn diese einfach noch mehr arbeiten, dann ist das Problem erledigt.

Leider haben wir nicht April und es geht nicht als Kabarett durch.

Davon abgesehen, dass die Schnelligkeit und Dreistigkeit im Artikel erwähnt wird, wird davon in Zukunft noch mehr und alles noch schneller so kommen. Ein reiner Gewöhnungsprozess also, psychologisch schon geil ausgearbeitet.
Es spricht auch Bände, dass man Politikgemaule sowie -verdrossenheit zusehends in Techie-Foren findet (ok, hier passts sogar noch eher wegen DaSchu).
Weiterhin meine ich, dass ich mir schon länger genau überlege, was ich im Netz schreibe. Nicht wegen den Forumsregeln, nicht wegen des Respekts, sondern weil ich einfach nicht morgens vom BKA geweckt werden will, weil jemandem mein Ton zu flapsig war. Auch das ist schon eine psychologische Einschränkung, die etwas mit einem tut. Bin sicher nicht der Einzige mit dieser Überlegung...
 

TCM

Well-Known Member
#4
Ich hätte auch fast geschrieben, dass es damals ein Fehler war, die Guillotinen abzuschaffen und die Politschmarotzer mal wieder lernen sollten, wem sie dienen.

Hab zum Glück noch die Kurve gekriegt.
 

pit234a

Well-Known Member
#5
ich traue ich mich ein wenig mehr und sage: es gibt jede Menge Arschlöcher da draußen und viele davon findet man in Nadelstreifen- oder sonstigen feinen Anzügen mit Krawatten um den Hals. Die Anteile von Arschlöchern scheinen mit steigender Position in Hierarchien proportional zu wachsen. Minister stehen sehr weit oben.

In einem Blog, den ich lose verfolge, wird gerade auch darüber geredet:
http://scienceblogs.de/gesundheits-...die-digitalisierung-und-das-stockholm-syndrom