Packer nachinstallieren

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ralli

Guest
Gibt es eine Meta Paket für die gängigen Packer, die sich für KDE 3 in den Konqueror integrieren? Früher bei openSuSe 10.3 war das nach der Installation des KDE 3 Desktop automatisch mit an Bord.
 
gängigen Packer ?

obwohl ich sehr lange KDE beinahe ausschließlich nutzte und KDE3 immer noch für unvergleichbar gut halte und obwohl ich irgendwann auch mal ein SuSE genutzt habe, verstehe ich das trotzdem nicht.
Kannst du genauer erklären, was du damit meinst?
Hast du vielleicht einen Screenshot? Oder eine typische Aufgabe, die solch ein Packer erledigt?
Ich stehe mir derzeit wohl auf der Leitung. Mit Paketen kann das ja nichts zu tun haben?
 
Hatte ich eben eine Erleuchtung?
Kaum, dass ich hier weg war?
Meinst du ein Tool zum "packen" oder "entpacken" von Archiven?
Also, vergleichbar mit dem, was bei Microsoft irgendeine Zip-SW macht?

Hast du misc/kdeutils3 installiert? der sollte normalerweise auch einen ark installieren und ich bin nicht sicher, ob das der archivers/ark ist oder ob die kollidieren.
Das findest du sicher leicht heraus, falls es das ist, was du meinst.

Ich selbst nutze derzeit archivers/squeeze, allerdings nicht in einem KDE3 Menü.
 
Hatte ich eben eine Erleuchtung?
Kaum, dass ich hier weg war?
Meinst du ein Tool zum "packen" oder "entpacken" von Archiven?
Also, vergleichbar mit dem, was bei Microsoft irgendeine Zip-SW macht?

Hast du misc/kdeutils3 installiert? der sollte normalerweise auch einen ark installieren und ich bin nicht sicher, ob das der archivers/ark ist oder ob die kollidieren.
Das findest du sicher leicht heraus, falls es das ist, was du meinst.

Ich selbst nutze derzeit archivers/squeeze, allerdings nicht in einem KDE3 Menü.

Ach es gibt doch mehrere Ausdrücke dafür, Komprimierer, Archiver, was weiss ich.
Du hast ins Schwarze getroffen!

Ich hatte schon gegoogelt und herausgefunden, das Ark standardmäßig diese Aufgaben bei KDE 3 erledigt. Allerdings wurde das bei mir, als ich das Metapaket kde installierte, wohl aus welchen Gründen auch immer nicht mitinstalliert, denn es taucht weder im Konqueror auf noch läßt es sich aus der Konsole starten. Wie ich auch in Erfahrung gebracht habe, habe, wird kde3 und Qt3 wohl auch nicht mehr weiter betreut. Da werde ich wohl mal XFCE4 ausprobieren oder wie vorher gehabt, einen WIndowmanager meiner Wahl mit dem Archivers einsetzen. Das das Paket kdutils nachinstalliert werden musste, war mir nicht klar,danke für den Tipp.
 
Hi ralli.
nimm es mir nicht übel, du hattest mich echt auf dem falschen Fuß erwischt und ich wollte nicht einen auf Besserwisser machen. Ich hatte es wirklich nicht kapiert und kam nicht drauf, was du meinen könntest. Irgendwie dachte ich immer nur an Paketmanager, denn da gibt es ja auch welche.

Vermutlich wird kdeutils die Lösung sein.
Der Meta-Port baut ein grundsätzliches KDE3 und kein maximales, nenn es meinetwegen auch vollständiges KDE. Eine ganze Reihe von Anwendungen können noch zusätzlich installiert werden. Dazu habe ich den Portstree durchsucht, manchmal bewusst nach Anwendungen, die ich vermisste, manchmal nur dem Namen nach kde oder sogar k*.
Mit KDE4 war das ähnlich, als ich es mal getestet hatte.

Was den Wechsel anbelangt, also dein neues DE, da gebe ich den Tip: lass dir Zeit damit und probiere mehrere aus. Mir geht es ja genauso und ich such schon seit geraumer Weile, also wenigstens über ein Jahr, was mir denn gefallen möchte.
Kein DE kommt an den Luxus, den ich von KDE3 gewohnt war.
Abstriche müssen überall gemacht werden und es gilt, einige Dinge neu zu lernen.
Dabei ist sehr hilfreich, was http://wiki.ubuntuusers.de/Desktop zu sagen hat.
Das ist sicher schräg und ich habe auch nicht nach anderen Linux-Distributionen geschaut, aber tatsächlich finde ich sehr viele Dinge in dem Ubuntu-Wiki gut aufgearbeitet und für Endanwender wie mich passend erklärt. Besonders dort, wo das FreeBSD-Handbuch aufhört, ergänzt dieses Wiki ganz gut. Natürlich nicht Punktgenau, aber dem Sinne nach, kann es durchaus auch bei uns angewendet werden und gerade zum Thema Desktop finde ich es einen guten Leitfaden. Siehe unbedingt auch mal in "Eigene Desktopumgebung".

Sodann hatten wir hier kürzlich einen Thread, der mich ermunterte, e17 anzusehen. Ich weiß nun gar nicht mehr, ob das einen Meta-Port hat oder ob ich einfach alles baute, unter x11-wm mit e17 begann. Der sieht zwar zu Anfang recht bescheiden aus und ich habe mehrfach gelesen, das die User hier eine neuere Version bevorzugen, als sie in den Ports ist, aber, der aus den Ports hat mich schon sehr beeindruckt. Kann einfach und schnell konfiguriert werden, läuft einfach und schnell und absolut rund und und und, sieh es dir am Besten selbst mal an.
 
Um Gottes Willen, ich nehme hier niemanden etwas übel. Auch mir könnte das passieren. Und der Fall ist ja jetzt dank Deiner hilfreichen Unterstützung geklärt. Danke dafür. Auch ich bin nach wie vor in KDE3 verliebt und möchte den Desktop nicht missen. Jahrelang hat er mich bei meiner Arbeit begleitet bis openSuSe 10.3, später bei Debian Lenny und auch Trinity habe ich dann noch kennen lernen dürfen. Ich bin ja froh, das der KDE3 Port noch existiert, was Besseres hätte mir nicht passieren können. E17 habe ich ausprobiert, bleibe aber bei KDE3. Ich mag klare Konturen, keine Spielereien oder Animationen, mein PC ist ein Arbeitstier und muß ohne Schnick Schnack laufen.
 
Um Gottes Willen, ich nehme hier niemanden etwas übel. Auch mir könnte das passieren. Und der Fall ist ja jetzt dank Deiner hilfreichen Unterstützung geklärt. Danke dafür. Auch ich bin nach wie vor in KDE3 verliebt und möchte den Desktop nicht missen. Jahrelang hat er mich bei meiner Arbeit begleitet bis openSuSe 10.3, später bei Debian Lenny und auch Trinity habe ich dann noch kennen lernen dürfen. Ich bin ja froh, das der KDE3 Port noch existiert, was Besseres hätte mir nicht passieren können. E17 habe ich ausprobiert, bleibe aber bei KDE3. Ich mag klare Konturen, keine Spielereien oder Animationen, mein PC ist ein Arbeitstier und muß ohne Schnick Schnack laufen.

Wenn ich in deine Signatur sehe, verstehe ich das, glaube ich.
Versteh mich nicht falsch, den Luxus von KDE wirst du mit meinem folgenden Vorschlag nicht bekommen, aber ohne Schnick und ohne Schnack, das geht wunderbar mit eigenen Desktop-Umgebungen auf Basis von FluxBox oder OpenBox oder ähnlichen.
Derzeit benutze ich ein OpenBox und bleibe dabei ziemlich spartanisch, habe noch nicht mal eine Desktop-Funktion, sondern zeige nur einen Hintergrund und habe nur wenige Helferlein zusätzlich installiert. Da gewöhne ich mich immer mehr dran. Ohne Schnick und ohne Schnack. Eine Empfehlung, wenn dir das wichtig ist.
 
Und ob ich Dich richtig verstehe. Mir sind die von Dir bekannten Windowmanager bekannt und sie zählen ebenfalls zu meinen Favoriten. Warum dieser nie genannt wird, wird mir auch ein ewiges Rätsel bleiben. Die Rede ist von JWM, ich glaube der heißt Joes Window Manager. Er verbraucht unheimlich wenig Resourcen und ist flink wie ein Wiesel. Im übrigen war das mit dem angeblich fehlenden Packer mein Fehler. Natürlich war Ark mitinstalliert, muß nur extra gestartet werden. Von früher kannte ich das so, das er automatisch in den Konqueror integriert war, will heißen, das ich ein Archiv durch Ark entpacken konnte, ohne das Ark extra aufgerufen werden mußte.
 
das behaupte ich jetzt einfach mal: ich glaube, das ist heute bei mir mit dem konqueror und ark noch immer so. Ganz sicher bin ich mir nicht und um es zu probieren, müssteich KDE starten und das kann ich aus meiner laufenden OpenBox wohl noch nicht, jedenfalls nicht so, wie das KDE einem so einfach macht, indem man einen neuen Benutzer parallel anmelden kann und automatisch eine neue Konsole für diese Darstellung zugewiesen wird.

Was ich testen konnte, das war nun einfach konqueror aufzurufen, also aus OpenBox und das gelingt dann natürlich auch. Da kann ich auf diverse Archive einfach klicken und ihr Inhalt wird mir dargestellt. Bei einem Typ ging das nicht und da wurde eine vollkommen andere Applikation aufgerufen. ark stellte aber auch dieses gepackte Archiv korrekt dar, so daß ich eher daran glaube, dass dieses Verhalten in konqueror einstellbar ist, also dem Dateityp zugeordnet werden kann.
Nachgesehen habe ich allerdings nicht.
 
Das von Dir beschriebene Verhalten ist das Normale. So funktioniert es bei mir auch und so ist es auch in Ordnung. Von früher kannte ich es, das es ins Kontextmenu eingebunden war. Aber das war, wie ich jetzt lerne, wohl distributionsabhängig.
 
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