port build optionen speichern

qfat

Well-Known Member
hy,
mir will und will das einfach nicht einfallen.
wie mach ich einem port klar das er diesen z.B. immer mit WITHOUT_KDE=yes baut?
denn wenn ich ich das manuell mache, ist das bei einem portupgrade ja weg. :eek:

ich weiß nur noch das da was mit /etc/make.conf war, mehr aber nicht :(

hab schon gegoogelt und im forum gesucht, liegt aber aucn wahrscheinlich daran das ich nicht weiß wie man das nennen soll :D

thx
 

MrFixit

aka uqs
Das mit portupgrade funktioniert aber auch nur zufaellig. Es gibt Randfaelle, in denen das genauso fehlschlaegt. Seit dem packe ich alles in /etc/ports.conf, welche _nur_ bei port-build von /etc/make.conf includiert wird. Ausserdem ist das Teil wesentlich leserlicher als pkgtools.conf :rolleyes:
 

Maledictus

FreeBSD ftw
also ich finde pkgtools.conf ziemlich leserlich.
Außerdem funktioner die bei mir einwandfrei.
von einer /etc/ports.conf hab ich noch nie gehört, gibt es da genauere Informationen zu?
 

MrFixit

aka uqs
Eine /etc/ports.conf kriegst du nach studieren von make(1) und vi(1). Und im Gegensatz zu pkgtools.conf funktioniert die dann auch zu 100% :)
 

Tron

Well-Known Member
MrFixit schrieb:
Eine /etc/ports.conf kriegst du nach studieren von make(1) und vi(1). Und im Gegensatz zu pkgtools.conf funktioniert die dann auch zu 100% :)
Code:
%man 1 make vi | grep -c 'ports\.conf'
0
Er meint wohl, wo man etwas über die Existenz dieser Datei erfährt. In ports(7) findet sich auch nichts.
 

MrFixit

aka uqs
Diese Datei musst du dir selbst schreiben. Du kannst natuerlich auch alles in /etc/make.conf reinpacken, aber das wird dann zu unuebersichtlich. Zum anderen verwende ich die gleiche ports.conf auf versch. Hosts. Und da sie inzwischen 5k gross ist, hab ich die Einstellungen aus make.conf raus. Die wird ja auch jedesmal gelesen, wenn make gestartet wird, das wollte ich mir dann fuer ein buildworld nicht antun.

Fuer Leute, die sich das immer noch nicht vorstellen koennen, ein Auszug aus meiner make.conf
Code:
.if ${.CURDIR:M*/usr/ports*}
CFLAGS+=        -Os
MASTER_SORT_REGEX?= ://[^/]*\.de[/.] ://[^/]*\.se[/.] ://[^/]*\.nl[/.] ://[^/]*\.ch[/.] ://[^/]*\.at
[/.]
.include "/etc/ports.conf"
.endif
 

indy

Der Hutträger
Die ports.conf scheint unter 5.x nicht mehr zu funktionieren.
Dafür kann man unter /var/db/ports/portname/options solche lustigen Files anlegen:

host2# cat /var/db/ports/python/options
# This file is auto-generated by 'make config'.
# No user-servicable parts inside!
# Options for python-2.3.4
_OPTIONS_READ=python-2.3.4
WITH_THREADS=true
WITHOUT_HUGE_STACK_SIZE=true
WITH_UCS4=true
WITH_PYMALLOC=true

Ob das mit allen Ports funktioniert, weiß ich allerdings nicht...

Gruss...

Der Indy
 

MrFixit

aka uqs
"Die" ports.conf gibt es sowieso nicht, das hab _ich_ _mir_ _persoenlich_ _so_ zusammengestrickt. Da braucht ihr also auch garnicht in irgendwelcher Doku schauen.

Und selbstverstaendlich funktioniert das so auch unter 5.x (sonst wuerde ich es wohl kaum so machen, oder?). Es ist nicht nur robuster als pkgtools.conf, sondern auch flexibler als die neuen OPTIONS.
 
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